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März 2010: Patientensicherheit und Kunstfehler

Schwangerschaft: Toxoplasmose-Screening verringert Infektionsrate

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Bauch einer Schwangeren, im Hintergrund Katze [12.11.2014] Vor 22 Jahren wurde an der Medizinischen Universität Wien das weltweit einzigartige Toxoplasmose-Register etabliert, in dem österreichweit alle schwangeren Frauen mit akuter Toxoplasma-Infektion und Kinder mit im Mutterleib „erworbener“ Infektion erfasst werden.Schwangerschaft: Toxoplasmose-Screening verringert Infektionsrate - Mehr dazu

Lichtempfindliche Membran mit Wirkstoffdepot

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Lichtempfindliches Pflaster der EMPA [24.10.2014] Empa-Forscher haben eine Membran entwickelt, die – durch UV-Licht aktiviert – Wirkstoffe schonend über die Haut an die Patienten abgibt. Freuen können sich darüber in Zukunft alle, die Angst vor Spritzen haben. Aber auch Frühgeborene, denen dies zusätzlichen Stress ersparen würde.Lichtempfindliche Membran mit Wirkstoffdepot - Mehr dazu

3D-Druck verbessert Behandlung von Schädeldeformationen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Neuartige Helmorthese aus dem 3D-Drucker [18.08.2014] Eine Fehl- oder eine Steißlage im Bauch der Mutter ist häufig die Ursache dafür, dass Säuglinge mit einer Schädeldeformation geboren werden. Die Asymmetrie des Kopfes wurde bisher mit handwerklich gefertigten Helmen, sog. Helmorthesen behandelt.3D-Druck verbessert Behandlung von Schädeldeformationen - Mehr dazu

Urologen: Toleranz üben gegenüber Varianten der Geschlechtsdifferenzierung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Baby mit strahlend blauen Augen und braunem Haar [14.05.2014] Es kommt selten vor, stürzt Eltern aber in Ratlosigkeit: Bei der Geburt des Kindes ist nicht klar, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist. Eine solche Störung „disorder of sexual differentiation“ (DSD), Urologen sprechen lieber von Varianten der sexuellen Entwicklung, betrifft hierzulande nach Zahlen des Deutschen Ethikrates eines von rund zehntausend Neugeborenen in gravierender Form. Urologen: Toleranz üben gegenüber Varianten der Geschlechtsdifferenzierung - Mehr dazu

Bundesfamilienministerin: Manuela Schwesig stellt neues Gesetz zur vertraulichen Geburt vor

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frau und Krankenhauspersonal bei einer Geburt [02.05.2014] Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Manuela Schwesig hat das neue Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung zur vertraulichen Geburt vorgestellt.Bundesfamilienministerin: Manuela Schwesig stellt neues Gesetz zur vertraulichen Geburt vor - Mehr dazu

Neugeborene: Genetische Ursache für Herzklappendefekte

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Embryonalentwicklung eines Menschen [01.04.2014] Herzklappenfehler sind bei Neugeborenen eine häufige Todesursache. Wissenschaftler der Universität Bonn und des Forschungszentrums caesar haben in der Maus das „Creld1-Gen“ als Schlüsselgen für die Heranreifung der Herzklappen entdeckt. Im Menschen gibt es ein sehr ähnliches Creld1-Gen. Neugeborene: Genetische Ursache für Herzklappendefekte - Mehr dazu

Entdeckung: Immundefekt erklärt frühen Säuglingstod

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Leere Wiege [08.01.2014] Einen bisher unbekannten Defekt des Immunsystems haben Ärzte und Wissenschaftler des Centrums für Chronische Immundefizienz (CCI) am Universitätsklinikum Freiburg in Kooperation mit Forschern und Ärzten aus Ulm, Kanada und Schweden entdeckt. Das Forscherteam konnte zeigen, dass dieser Immundefekt für den raschen Säuglingstod durch schwere Infektionen verantwortlich sein kann. Entdeckung: Immundefekt erklärt frühen Säuglingstod - Mehr dazu

Frühgeborene: Hirnblutungsrate reduzieren

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frühgeborenes [23.07.2013] Eine Arbeitsgruppe der Ulmer Universitätsmedizin hat ein Überwachungsprogramm und Maßnahmenpaket zur Reduzierung der Hirnblutungsrate bei Frühgeborenen entwickelt. Frühgeborene: Hirnblutungsrate reduzieren - Mehr dazu

Diabetes: Blutglukosetests regelmäßig nach der Entbindung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Blutzuckermessung [27.06.2013] Jede zweite Frau, die während der Schwangerschaft vorübergehend Diabetes entwickelt, erkrankt nach der Entbindung innerhalb von acht Jahren dauerhaft an Diabetes Typ 2.Diabetes: Blutglukosetests regelmäßig nach der Entbindung - Mehr dazu

Schwangerschaft: Online-Unterstützung bei vorzeitigen Wehen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Schwangere am PC [07.05.2013] Eine drohende Frühgeburt kann für werdende Eltern eine große Belastung darstellen und zu Sorgen über den Schwangerschaftsverlauf und das Wohlergehen des Kinds führen. Nun unterstützen internetbasierte psychologische Therapieprogramme werdende Mütter.Schwangerschaft: Online-Unterstützung bei vorzeitigen Wehen - Mehr dazu

Geburtsmedizin: Übergewicht beginnt im Mutterleib

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Schwangerenbauch [14.01.2013] Die Veranlagung zu Übergewicht wird bereits vor der Geburt geprägt. Das haben Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin in einer internationalen Studie nachgewiesen. Sie zeigt: Kinder mit einem Geburtsgewicht von mehr als 4.000 Gramm haben in ihrem späteren Leben ein doppelt so hohes Risiko, übergewichtig zu werden, wie normalgewichtige Neugeborene.Geburtsmedizin: Übergewicht beginnt im Mutterleib - Mehr dazu

Kliniken: Bessere Versorgung Frühgeborener

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frühchen im Inkubator [02.01.2013] Das Bundessozialgericht (BSG) hat die Anhebung der Mindestmengenvorgabe bei sehr leichten Frühgeborenen von 14 auf 30 Geburten pro Jahr durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zurückgewiesen.Kliniken: Bessere Versorgung Frühgeborener - Mehr dazu

Kaiserschnitt: Große regionale Unterschiede in Deutschland

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Genähter Apfel [19.11.2012] Jedes dritte Kind wird mittlerweile per Kaiserschnitt geboren und der Anteil steigt seit Jahren immer weiter an. Innerhalb Deutschlands gibt es jedoch frappierende Unterschiede. Diese kommen vor allem durch unterschiedliche regionale Risikobewertungen der Ärzte zustande.Kaiserschnitt: Große regionale Unterschiede in Deutschland - Mehr dazu

Tiefgekühlte Eizellen: Spätere Schwangerschaften begrenzt möglich

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Eizellen [27.08.2012] Das Einfrieren von Eizellen ist gerechtfertigt, um jungen Krebspatientinnen nach Abschluss der Therapie eine Schwangerschaft zu ermöglichen. Aber die Erfolgsraten sind vor allem bei Frauen über 35 Jahren zu niedrig, um die Kältekonservierung als Instrument der Familienplanung einzusetzen.Tiefgekühlte Eizellen: Spätere Schwangerschaften begrenzt möglich - Mehr dazu

Pränatalmedizin - Sicher durch die Schwangerschaft

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Babybauch unter Ultraschallkopf; verlinkt zu einem Video [20.05.2012] Dem ungeborenen Leben bereits die besten Voraussetzungen bieten - das möchte die Pränatalmedizin erreichen. Doch es gilt viele Fragen zu beachten, denn nicht immer bietet die Diagnose auch die Möglichkeit zur Therapie. Pränatalmedizin - Sicher durch die Schwangerschaft - Mehr dazu

Geburt: 10 500 Hebammen und Entbindungspfleger leisteten 2010 in Krankenhäusern Geburtshilfe

( Quelle: MEDICA.de )

[04.05.2012] 10 500 Hebammen und Entbindungspfleger, darunter 8 500 festangestellte Hebammen, leisteten 2010 in den Krankenhäusern Deutschlands Geburtshilfe. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) aus Anlass des Internationalen Hebammentages am 5. Mai 2012 mit.Geburt: 10 500 Hebammen und Entbindungspfleger leisteten 2010 in Krankenhäusern Geburtshilfe - Mehr dazu

Die Qual der Wahl: Pränataldiagnostik

( Quelle: MEDICA.de )

[02.05.2012] Nackenfaltenmessung, Fruchtwasserpunktion, Plazentabiopsie – die Auswahl an diagnostischen Verfahren im Schwangerschaftsverlauf ist vielfältig. Doch häufig sind Frauen mit den umfangreichen Möglichkeiten überfragt. Die Frage, die im Raum steht, lautet: Was muss und was will ich wissen?Die Qual der Wahl: Pränataldiagnostik - Mehr dazu

Schwangerschaftskonfliktgesetz: „Das Verständnis für die jeweils andere Seite fehlt zum Teil"

( Quelle: MEDICA.de )

[02.05.2012] Seit geraumer Zeit ist das Schwangerschaftskonfliktgesetz, das die Aufklärung und Beratung nach der Pränataldiagnostik in besonderen Fällen, also bei Hinweisen auf Schädigungen der körperlichen und geistigen Gesundheit des ungeborenen Kindes regelt, in den deutschen Praxisalltag integriert. Langsam wächst jedoch die Kritik.Schwangerschaftskonfliktgesetz: „Das Verständnis für die jeweils andere Seite fehlt zum Teil" - Mehr dazu

Facharztausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe: „Unser Bestreben war und ist es, die Facharztausbildung zu strukturieren“

( Quelle: MEDICA.de )

[02.05.2012] Was erwartet angehende Fachärzte während der Zeit ihrer Ausbildung, welche Bereiche werden sie kennengelernt haben und welche Qualität wird auf die Lehre gelegt. Je nach Klinik und Ort in Deutschland muss diese Frage anders beantwortet werden. Facharztausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe: „Unser Bestreben war und ist es, die Facharztausbildung zu strukturieren“ - Mehr dazu

Frauen: Ärztliche Empfehlung zum Thema weibliche Genitalbeschneidung

( Quelle: MEDICA.de )

[07.03.2012] Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe hat Empfehlungen für Ärzte für die medizinische Betreuung von Frauen nach Genitalbeschneidung erarbeitet. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation gibt es weltweit 150 Millionen Mädchen und Frauen, die von einer Beschneidung ihrer Genitalien betroffen sind. Frauen: Ärztliche Empfehlung zum Thema weibliche Genitalbeschneidung - Mehr dazu

Gehäufte Fehlgeburten: Antikörper gegen Mutterkuchengewebe die Ursache

( Quelle: MEDICA.de )

[16.01.2012] Etwa 5 Prozent der Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch werden zwar leicht schwanger, verlieren aber ihre Schwangerschaften innerhalb der ersten 3-4 Monate im Rahmen von Fehlgeburten. Der Gruppe um Professor Christian Thaler vom Hormon- und Kinderwunschzentrum am Klinikum der Universität München ist es jetzt offenbar gelungen, eine Ursache für gehäufte Fehlgeburten zu identifizieren.Gehäufte Fehlgeburten: Antikörper gegen Mutterkuchengewebe die Ursache - Mehr dazu

Frauen: Vorsicht mit Implantaten in der Beckenboden-Chirurgie

( Quelle: MEDICA.de )

[02.01.2012] Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) warnt vor unkritischem Einsatz synthetischer Netze in der Beckenbodenchirurgie. Mehrere Geburten, starkes Übergewicht, Bindegewebsschwäche – es gibt viele Gründe, warum sich bei einer Frau eine Senkung des Beckenbodens entwickelt.Frauen: Vorsicht mit Implantaten in der Beckenboden-Chirurgie - Mehr dazu

Gesundheit des Kindes: Asthma-Spray in der Schwangerschaft

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frau nimmt Asthmaspray; verlinkt zu [20.12.2011] Wenn Mütter während der Schwangerschaft Glukokortikoid-haltige Sprays zur Behandlung von Asthma verwenden, trägt der Nachwuchs ein erhöhtes Risiko für hormonelle und Stoffwechselerkrankungen; er ist jedoch nicht anfälliger für eine Vielzahl anderer Erkrankungen. Das zeigt eine Studie, die Forschende der Universität Basel mit Kollegen aus der Schweiz, den USA und Dänemark veröffentlicht haben. Gesundheit des Kindes: Asthma-Spray in der Schwangerschaft - Mehr dazu

Sonografie-Diagnostik beim Fötus: Unterentwicklung der Lunge mittels 3-D-Ultraschall erkennen

( Quelle: MEDICA.de )

[21.11.2011] Die Lungenhypoplasie ist eine schwere, oftmals tödlich verlaufende Unterentwicklung der Lunge bei Föten. Eine frühe Diagnose durch moderne Ultraschallverfahren ermöglicht betroffenen Eltern und Ärzten, die erforderlichen Vorbereitungen für die Entbindung zu treffen und mögliche Therapien zu planen. Dies berichtet die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM).Sonografie-Diagnostik beim Fötus: Unterentwicklung der Lunge mittels 3-D-Ultraschall erkennen - Mehr dazu

Gynäkologie: Infektionen bei sehr kleinen Frühgeborenen lebensbedrohlich

( Quelle: MEDICA.de )

[14.11.2011] Das Immunsystem von sehr kleinen Frühgeborenen ist noch nicht in der Lage, Bakterien effektiv zu bekämpfen. Deshalb verlaufen Infektionen bei Frühchen häufig sehr schwer. Bei einer drohenden Frühgeburt schöpfen deshalb Geburtsmediziner alle Möglichkeiten aus, die Schwangerschaft zu verlängern, so Professor Klaus Friese von der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe.Gynäkologie: Infektionen bei sehr kleinen Frühgeborenen lebensbedrohlich - Mehr dazu

Symmetriestörung bei Säuglingen: „Zum Schlafen auf den Rücken, zum Spielen auf den Bauch“

( Quelle: MEDICA.de )

[02.11.2011] Ab dem dritten Monat nach der Geburt sollten Säuglinge gerade auf dem Rücken liegen, mit beiden Händen greifen, ihre Ellenbogen abstützen und den Kopf zu beiden Seiten frei drehen können. Ist aber stattdessen eine eher einseitige Nutzung des Körpers zu erkennen, kann es sich um eine Symmetriestörung handeln.Symmetriestörung bei Säuglingen: „Zum Schlafen auf den Rücken, zum Spielen auf den Bauch“ - Mehr dazu

"Erfolgsfaktor Familie 2012": Bundesfamilienministerin startet mit Arbeitgeber-Präsident Hundt Unternehmenswettbewerb

( Quelle: MEDICA.de )

[13.10.2011] Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Doktor Kristina Schröder, und der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Doktor Dieter Hundt starteten den Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie 2012". "Erfolgsfaktor Familie 2012": Bundesfamilienministerin startet mit Arbeitgeber-Präsident Hundt Unternehmenswettbewerb - Mehr dazu

Müttersterblichkeit: „Jede Mutter, die aufgrund von Schwangerschaft oder Geburt stirbt, ist eine zu viel“

( Quelle: MEDICA.de )

[10.10.2011] Prominente wie Victoria Beckham oder Heidi Klum machen es vor: Schwangerschaft und Geburt werden wie ein Lifestyle-Event zelebriert. Schwangerschaft und eine 60-Stunden-Woche? Kein Problem. Direkt nach der Geburt wieder vollständig erschlankt in den Beruf zurückkehren? Nicht nur für Models ein Muss. Müttersterblichkeit: „Jede Mutter, die aufgrund von Schwangerschaft oder Geburt stirbt, ist eine zu viel“ - Mehr dazu

Schwangerschaft: Mangelware Vitamin D

( Quelle: MEDICA.de )

[06.10.2011] Schwangere und Neugeborene sind dramatisch unterversorgt mit Vitamin D, so das Ergebnis einer Studie von Professor Clemens Kunz von der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) zusammen mit Doktor Peter Gilbert, Chefarzt des Sankt Josef-Krankenhauses in Gießen. Es ist die erste Studie in Deutschland, die die tatsächliche Vitamin D-Versorgung dieser Gruppe anhand von Blutuntersuchungen überprüft.Schwangerschaft: Mangelware Vitamin D - Mehr dazu

Ungeborene: Pränatale MRT deckt Fehlbildungen auf

( Quelle: MEDICA.de )

[28.09.2011] Mithilfe der vorgeburtlichen Magnetresonanztomografie – auch „pränatale MRT“ genannt – lassen sich unklare Ultraschallbefunde bei der Schwangerenvorsorge abklären. Häufig können die Ärzte so einen beunruhigenden Verdacht, etwa auf eine Fehlbildung des Ungeborenen, ausräumen.Ungeborene: Pränatale MRT deckt Fehlbildungen auf - Mehr dazu

Frauen: 3,1 Prozent weniger Schwangerschaftsabbrüche

( Quelle: MEDICA.de )

[14.09.2011] Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche ist im zweiten Quartal 2011 - verglichen mit dem entsprechenden Vorjahresquartal - um 3,1 Prozent gesunken. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im zweiten Quartal dieses Jahres rund 26 600 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Das waren 800 weniger als im zweiten Quartal 2010.Frauen: 3,1 Prozent weniger Schwangerschaftsabbrüche - Mehr dazu

Geburtenrate: Mehr Geburten in Deutschland

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kindersocken an der Leine; verlinkt zu [06.09.2011] Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts (MPI) für Demografische Forschung in Rostock ist es nun erstmals für Deutschland gelungen, den sogenannten „Tempo-Effekt“ der alternden Mütter aus den Geburtenraten herauszurechnen.Geburtenrate: Mehr Geburten in Deutschland - Mehr dazu

Größere Plazenta: Stressige Schwangerschaft

( Quelle: MEDICA.de )

[04.01.2011] Fühlen sich Schwangere im Alltag stark belastet, wächst die Plazenta stärker. Das zeigt eine Studie, die Forschende der Universität Basel gemeinsam mit Kollegen aus den USA.Größere Plazenta: Stressige Schwangerschaft - Mehr dazu

Neugeborene: Forscher erklären Entstehung der Darmflora

( Quelle: MEDICA.de )

Forscher erklären Entstehung der Darmflora [27.10.2010] Ein kleines Signalmolekül namens IRAK1 ist dafür verantwortlich, dass sich kurz nach der Geburt – ohne Abwehrreaktion des Körpers – Mikroorganismen im Darm ansiedeln können und so die gesunde Darmflora entsteht. Das hat jetzt das Forscherteam um Professor Mathias Hornef, Medizinische Hochschule Hannover, herausgefunden. Neugeborene: Forscher erklären Entstehung der Darmflora - Mehr dazu

Schwangerschaftsdiabetes: Schwere Folgen vermeiden

( Quelle: MEDICA.de )

Schwere Folgen vermeiden [27.08.2010] Frauen mit Schwangerschafts- oder Gestationsdiabetes (GDM) werden in Deutschland unzureichend betreut. Kürzlich veröffentlichte Daten des Projektes „GestDiab“ zeigen, dass diese Diabetesform häufig zu spät diagnostiziert wird.Schwangerschaftsdiabetes: Schwere Folgen vermeiden - Mehr dazu

Vaterschaftsurlaub: Männer profitieren stark von der Auszeit

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: [29.06.2010] Väter, die nach der Geburt eines Kindes Auszeit von der Arbeit nehmen, leben länger als Väter, die durchgehend arbeiten. Zu diesem Schluss kommen Forscher vom Karolinska Institute in Schweden. Vaterschaftsurlaub: Männer profitieren stark von der Auszeit - Mehr dazu

Wochenbettdepression: Mehr als nur Melancholie

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frauen beim Wandern [18.06.2010] Neurowissenschaftler untersuchen, wie Wochenbettdepressionen entstehen und wie sie verhindert werden können – denn immerhin bis zu 70 Prozent der Mütter starten in den neuen Lebensabschnitt mit einer Wochenbettmelancholie, bei rund 13 Prozent manifestiert sich eine Wochenbettdepression. Wochenbettdepression: Mehr als nur Melancholie - Mehr dazu

Babys: Neue Erkenntnisse über Abläufe nach Geburt

( Quelle: MEDICA.de )

[05.01.2010] Sobald ein Baby nach der Geburt zu atmen beginnt, setzt ein komplexer Prozess ein. Herz- und Lungenkreislauf müssen sich in kurzer Zeit den neuen Umständen anpassen. Eine Studie klärt die Mechanismen nun teilweise auf. Babys: Neue Erkenntnisse über Abläufe nach Geburt - Mehr dazu

Geburt: Frauen schwächeln nur kurz

( Quelle: MEDICA.de )

[08.06.2005] In den ersten Wochen nach der Geburt lassen Fitness und Kraft bei Frauen deutlich nach. Spätestens 27 Wochen nach der Geburt jedoch sind die meisten Frauen wieder bei Kräften.Geburt: Frauen schwächeln nur kurz - Mehr dazu

 
 

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