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März 2010: Patientensicherheit und Kunstfehler

Training: „Jeden Fehler, den die Teilnehmer am Simulator machen, müssen sie nicht erst am Patienten erfahren“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.04.2014] Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen – die Behandlung von Notfallpatienten ist zeitkritisch und meistens überlebenswichtig. Mögliche Fehler können verheerend sein. Um sie zu vermeiden, benötigen Notärzte und Rettungsassistenten Routine und Erfahrung, die sie nicht immer im Einsatz erwerben können. An Patientensimulatoren können sie sich auf seltene Situationen vorbereiten.Training: „Jeden Fehler, den die Teilnehmer am Simulator machen, müssen sie nicht erst am Patienten erfahren“ - Mehr dazu

Fortbildungen: Ohne übergreifende Zusammenarbeit geht es nicht

( Quelle: MEDICA.de )

[04.03.2014] Medizin und Medizintechnik wachsen. Das betrifft nicht nur die Nachfrage nach medizinischen Leistungen, die eine immer ältere und immer wohlhabendere Bevölkerung an das Gesundheitssystem stellt. Auch die wissenschaftlichen und praktischen Kenntnisse nehmen zu. Ärztliches und nicht-ärztliches Personal muss deshalb ständig über den Einsatz neuer Geräte und Therapien auf dem Laufenden bleiben.Fortbildungen: Ohne übergreifende Zusammenarbeit geht es nicht - Mehr dazu

„Geschlechterabhängige Umstellungen in Diagnostik und Therapie werden zu erwarten sein“

[15.01.2014] Die Gleichstellung von Frau und Mann ist in der westlichen Welt seit vielen Jahren Thema und wird bereits an vielen Stellen erfolgreich umgesetzt, auch wenn es noch einige Hürden zu nehmen gilt - man denke nur an die Einführung einer Frauenquote in den Führungsetagen. „Geschlechterabhängige Umstellungen in Diagnostik und Therapie werden zu erwarten sein“ - Mehr dazu

Studienkultur: Chirurgische Studien bedeuten mehr Sicherheit im OP

( Quelle: MEDICA.de )

[06.01.2014] Ob eine chirurgische Naht besser per Hand oder mit einem Klammergerät erfolgt, lässt sich nicht nach dem „Trial-and-Error“-Prinzip feststellen. Welche Methode die Sicherheit des Patienten am besten garantiert, sollte auch nicht nur auf der Erfahrung des Operateurs fußen. Kontrollierte Studien sind das Mittel der Wahl, um sowohl alte bewährte sowie neue Techniken im OP zu beurteilen. Studienkultur: Chirurgische Studien bedeuten mehr Sicherheit im OP - Mehr dazu

Klinische Studien: Stammzelltest für Alzheimer-Medikamente

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nervenzellen [09.12.2013] Warum funktionieren bestimmte Alzheimer-Medikamente in Tiermodellen, aber nicht in klinischen Studien am Menschen? Ein Forscherteam konnte zeigen, dass sich die Ergebnisse etablierter Testverfahren mit Tiermodellen kaum auf die Vorgänge im menschlichen Gehirn übertragen lassen. Wirkstoffstudien sollten am besten mit humanen Nervenzellen durchgeführt werden, folgern die Wissenschaftler. Klinische Studien: Stammzelltest für Alzheimer-Medikamente - Mehr dazu

Kleine Vorabstudie: Fast jeder Patient schluckt zu viele Pillen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Tablettenbox [18.11.2013] Ein Drittel aller Medikamente werden ohne wissenschaftliche Begründung verschrieben. Das Institut für Allgemeinmedizin und Familienmedizin der Uni Witten/Herdecke plant große Untersuchung mit niedergelassenen Medizinern.Kleine Vorabstudie: Fast jeder Patient schluckt zu viele Pillen - Mehr dazu

Inhalation: Multimediale Therapieschulung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Inhalator [27.03.2013] Bei der Inhalationstherapie werden Medikamente direkt in die Lunge transportiert. Die unterschiedliche Funktionalität von Inhalationsgeräten führt in der Praxis aber häufig zu Anwendungsfehlern und einem möglichen vollständigen WirkverlustInhalation: Multimediale Therapieschulung - Mehr dazu

Gendermedizin: Frauen leiden unter dem männlichen Patientenmuster

( Quelle: MEDICA.de )

[22.01.2013] Die Gendermedizin wurde in den 90er Jahren in Amerika geboren. Seit 2003 beschäftigen sich auch deutsche Forscher mit Geschlechterunterschieden bei Therapien. Bei einem Herzinfarkt beispielweise beschweren sich Männer hauptsächlich über Brustschmerzen. Frauen dagegen schildern mehrere Symptome, wodurch die Diagnose meist später fällt.Gendermedizin: Frauen leiden unter dem männlichen Patientenmuster - Mehr dazu

Kliniken: Deutliche Unterschiede der Behandlungsqualität

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Qualität [26.10.2012] In Deutschlands Krankenhäusern gibt es noch immer deutliche Qualitätsunterschiede. Das geht aus einer Auswertung von Behandlungsergebnissen für bestimmte planbare Operationen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hervor.Kliniken: Deutliche Unterschiede der Behandlungsqualität - Mehr dazu

Frakturen: Dauerhafte Schäden bei Kindern vermeiden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Junge mit gebrochenem Arm beim Arzt [31.07.2012] Um Knochenbrüche bei Kindern zu heilen, müssen Ärzte die Wachstumsvorgänge und die verschiedenen Therapien gut kennen. Denn bei nicht erkannten oder falsch behandelten Frakturen drohen dauerhafte Schäden, warnt die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH).Frakturen: Dauerhafte Schäden bei Kindern vermeiden - Mehr dazu

Geschlechtsbestimmung: „Intersexualität ist keine Krankheit“

( Quelle: MEDICA.de )

[10.04.2012] Die meisten Menschen sind eindeutig weiblich oder männlich. Die Natur – auch die menschliche – kennt jedoch noch andere Varianten des Geschlechts. Die Intersexualität gab es schon immer auf dieser Welt und nun ist es an der Zeit, dass sie in der Gesellschaft und der Medizin endlich akzeptiert wird.Geschlechtsbestimmung: „Intersexualität ist keine Krankheit“ - Mehr dazu

Kinder: ADHS wird zu häufig diagnostiziert

( Quelle: MEDICA.de )

[04.04.2012] Was Experten und die Öffentlichkeit schon lange vermuten, belegen Forscher der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Basel erstmals mit repräsentativen Daten: ADHS, die Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung, wird zu häufig von Experten diagnostiziert.Kinder: ADHS wird zu häufig diagnostiziert - Mehr dazu

Die etwas andere Grippe: Lungenentzündung im Spiegel moderner Medizin

( Quelle: MEDICA.de )

[02.04.2012] Ein Klassiker unter den Infektionserkrankungen ist die Lungenentzündung. Bereits Hippokrates beschrieb eine Krankheit, deren Symptome Husten und in Folge Lungenentzündung heute eher einem Influenzavirus ähnelt. Sir William Osler, Vater der modernen Medizin, bezeichnete sie als „Kapitän der Männer des Todes“, das war Anfang des 20. Jahrhunderts. Und heute? Die etwas andere Grippe: Lungenentzündung im Spiegel moderner Medizin - Mehr dazu

Angriff der Mikroorganismen: Medizin und Technik gegen Krankenhausinfektionen

( Quelle: MEDICA.de )

[01.09.2011] Immer wieder rauscht es durch die Medien und man hört von schweren Erkrankungen, wie zum Beispiel MRSA, die Patienten von Krankenhäusern befallen – mit oftmals schweren Verläufen. Natürlich kommen diese Erkrankungen vor, doch sind sie längst ins Blickfeld der Hygieneexperten geraten, die mit aller Macht darum kämpfen, quasi „hausgemachte“ Infektionen in den Krankenhäusern zu verhindern.Angriff der Mikroorganismen: Medizin und Technik gegen Krankenhausinfektionen - Mehr dazu

Risse in der Zeit: Den Umgang mit Notfällen erlernen

( Quelle: MEDICA.de )

Den Umgang mit Notfällen erlernen [01.03.2011] Ein Notfall ist eine Situation, in der dringend Hilfe benötigt wird – so beschreibt es der Duden. Dieser prägnante Satz kann jedoch nicht die Gefühle widerspiegeln, denen Menschen in Notsituationen ausgesetzt sind. Umso bewundernswerter sind die Menschen, die bei Notfällen einen kühlen Kopf bewahren und den in Not geratenen Personen damit möglicherweise das Leben retten.Risse in der Zeit: Den Umgang mit Notfällen erlernen - Mehr dazu

Telemedizin: „Derzeit fehlen oft noch die nötigen notfalltauglichen Systeme"

( Quelle: MEDICA.de )

„Derzeit fehlen oft noch die nötigen notfalltauglichen Systeme [01.03.2011] Zeitdruck, mangelnde Informationen und knappe Ressourcen bestimmen alle Katastrophensituationen. Bei einer Vielzahl von Verletzen gilt es jedoch, die Betroffenen schnell und optimal medizinisch sowie psychologisch zu betreuen. Damit das klappt, müssen nicht nur die Helfer gut ausgebildet sein, sondern auch technische Prozesse reibungslos ablaufen können. Telemedizin: „Derzeit fehlen oft noch die nötigen notfalltauglichen Systeme" - Mehr dazu

Der Diabetische Fuß: Nein zur großen Amputation

( Quelle: MEDICA.de )

[09.11.2010] Wissenschaftler haben erforscht, dass große Fuß-Amputationen zukünftig reduziert und Überlebens-Chance und Lebensqualität von Betroffenen verbessert werden können, wenn die Patienten sich einer strukturierten Betreuung unterziehen. Diese umfasst nach der stationären Behandlung spezielle Kontrolluntersuchungen. Dabei arbeiten Mediziner, Physiotherapeuten, Podologen und Schuhmacher Hand in Hand.Der Diabetische Fuß: Nein zur großen Amputation - Mehr dazu

Wolfgang Zöller: „Patienten haben eine Menge Rechte“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.04.2010] Früher galten Ärzte als unangefochtene Autoritäten. Doch die Zeiten ändern sich. Wenn Patienten heute an der richtigen Behandlung Zweifel haben, äußern sie das. Und wenn sie Opfer eines Kunstfehlers geworden sind, scheuen sie auch den Gang zum Gericht nicht mehr. Über ihre Rechte soll ein neues Gesetz bald noch besser informieren. Wolfgang Zöller: „Patienten haben eine Menge Rechte“ - Mehr dazu

Behandelnde Ärzte: „Schon früh lernen, dass jeder Fehler macht“

( Quelle: MEDICA.de )

„Schon früh lernen, dass jeder Fehler macht“ [01.03.2010] „Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.“ Diese Weisheit des Konfuzius gilt auch für Ärzte, denn nur ein offener Umgang mit Fehlern verhindert weitere. Matthias Schrappe ist Direktor am Bonner Institut für Patientensicherheit - die erste Einrichtung dieser Art in Deutschland. MEDICA.de sprach mit dem Professor über vergessene Tupfer, Studenten und Piloten. Behandelnde Ärzte: „Schon früh lernen, dass jeder Fehler macht“ - Mehr dazu

Twittern im OP: „Angehörige werden vor dem Bildschirm allein gelassen“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.02.2010] Was früher das geheime Tagebuch war, ist heute der öffentliche Blog. Im Internet findet man immer mehr private und persönliche Informationen von Menschen, zugänglich für jedermann. In den USA gibt es sogar Kliniken, die über jeden Schnitt einer Operation live im Internet berichten. Twittern im OP: „Angehörige werden vor dem Bildschirm allein gelassen“ - Mehr dazu

Information: Patientenberatung gibt Auskunft

( Quelle: MEDICA.de )

[13.08.2008] Im Januar 2007 hat die "Unabhängige Patientenberatung Deutschland“ (UPD) ihre Arbeit aufgenommen. Nun liegt eine erste große Untersuchung über die Beratungsqualität vor. Information: Patientenberatung gibt Auskunft - Mehr dazu

Chirurgie: Fehlerkultur zur Prävention von Fehlern gefordert

( Quelle: MEDICA.de )

[29.09.2005] Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCh) erwägt, freiwillige, anonyme Meldesysteme für Fehler und unerwünschte Ereignisse einzuführen, um Risiken und Komplikationen von Behandlungsfehlern im Vorfeld zu vermeiden.Chirurgie: Fehlerkultur zur Prävention von Fehlern gefordert - Mehr dazu

Versicherungsprämien im Steilflug

( Ausstellername: Baumann Fachverlag im Medienhaus Baumann )

[16.06.2003] Klagen, Klagen und keine Ende. Die Anzahl gemeldeter Behandlungsfehler steigt, die Versicherungsprämien ebenfalls. Es gibt nur eine Möglichkeit: das Übel an der Wurzel zu packen und juristische...Versicherungsprämien im Steilflug - Mehr dazu

 
 

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