Aussteller-Statements
Axel Hoppe, Hitachi:
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Neben Axel Hoppe, Marketingleiter von Hitachi, steht ein riesiger Kernspin-Tomograph. "Ein Modell in Originalgröße", sagt er stolz. "In echt wiegt der mehrere Tonnen“. Bei Investitionsgütern dieser Art, kommt es auf der Medica nicht zu Spontankäufen. Diese aufwendigen Projekte werden entsprechend vorbereitet. Manches Mal wurde auch ein Vertrag auf der Medica unterzeichnet und gemeinsam darauf feierlich angestossen. Hoppe ist sehr zufrieden mit dem diesjährigen Messeverlauf. Nicht zum ersten Mal: „Hitachi-Produkte finden die Besucher seit über 30 Jahren auf der Messe“, so Hoppe.
Angela Schiller, Schiller:
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"Heute kommen wir mit den Kundengesprächen fast nicht mehr nach", berichtet Marketing-Leiterin Angela Schiller von der Firma Schiller, als sie endlich Zeit für ein kurzes Gespräch findet. Die Mitarbeiter konnten kaum zu Mittag essen, die Kunden mussten teilweise auf freie Gesprächspartner warten. "Aber so ist das jedes Jahr. Unsere deutsche Firmenniederlassung macht ein Viertel des Jahresumsatzes auf der MEDICA. Es ist daher die absolute Topmesse für uns", so Schiller. Alles begann vor 35 Jahren mit einem Ein-Mann-Stand. Heute kommt die Firma mit 80 Personen.
Malte Blombach, Dräger:
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Malte Blombach, PR-Manager von Dräger, ist gefragt: Erst nach einer Stunde ist ein Termin frei. "Tut mir leid, aber so geht das den ganzen Tag", entschuldigt er sich. Der Termindruck macht ihm aber deutlich Spaß: "Wir haben dieses Jahr viele neue Produkte mitgebracht, an denen die Mitarbeiter lange gearbeitet haben." Die Spannung sei daher bei Kunden wie Mitarbeitern groß: "Das ist wie ein Adrenalinkick." Die Geräte auf der MEDICA praktisch vorführen zu können, sei ein wichtiger Schritt im Verkaufsprozess. Die Neuheiten stoßen auf internationales Interesse: "Gefühlt sprechen wir mit jedem dritten Kunden auf Englisch."
Caro Elbersen, Mindray:
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Nicht nur die MEDICA, sondern auch die Firma Mindray feiert ein Jubiläum. Und zwar möchte die Firma ihre mittlerweile zehnjährige Teilnahme an der MEDICA nicht sang- und klanglos vorüberziehen lassen: "Celebration of ten years with MEDICA" steht daher auf einem bunten Schild am Stand der Firma. "Unser Stand hat sich in den zehn Jahren von der Größe her verdoppelt. Nächstes Jahr möchten wir einen noch größeren Stand haben. Wir haben nachher noch ein Gespräch mit der Messe deswegen", erklärt die Marketing-Mitarbeiterin Caro Elbersen. "Dann können wir noch mehr Geräte ausstellen und so, davon sind wir überzeugt, noch mehr verkaufen."
Björn Fahlgren und Jeanette Twell, WHO:
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In Halle 11 gibt es dieses Jahr eine Überraschung: ein Stand der World Health Organisation (WHO). Sie ist ein Neuling auf der MEDICA. "2007 verabschiedete die Organisation eine Resolution, in der festgelegt wurde, dass die WHO die Medizintechnik stärker unterstützen soll", erklärt der technische Referent Björn Fahlgren. Auf der MEDICA findet er genau die internationalen Firmen und Kundschaft, mit der die WHO in Zukunft stärker zusammenarbeiten will. "Ab jetzt sind wir sicherlich öfter mit von der Partie!" meint Fahlgren.
Dirk Püntmann, Tunstall:
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Dirk Püntmann, Marketing Manager von der Firma Tunstall, hat auf der MEDICA erreicht, was er erwartet hatte: "Wir haben außergewöhnlich viele Kontakte zu internationalen Gästen geknüpft und langjährige Kundenbeziehungen gepflegt." Seine Firma kommt zur MEDICA, seit es sie gibt. "Es ist eben ein sehr schönes Tool, um Kundenkontakte zu pflegen. Nächstes Jahr sind wir wieder dabei."
Roland Stutz, HHP Homehealth:
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Roland Stutz, Wissenschaftlicher Leiter von HHP Homehealth, präsentiert nur ein Produkt auf der MEDICA: eine spezielle medizinische Massageliege. "Zur Markteinführung führen wir einen Großangriff", erklärt Stutz lachend. "Mit unserem neuen Produkt sind wir gleich in vier Hallen vertreten." Und ergänzt: "Um Produkte im Markt zu prüfen, ist die MEDICA unersetzlich. Nur hier kriege ich ein direktes Feedback und ein Gefühl für meine Erfolgschancen. Die MEDICA ist wie ein Thermomether am Markt." Sein aktuelles Produkt kommt sehr gut an: "Hier auf der Messe habe ich in wenigen Tagen ein internationales Netzwerk geknüpft, mit unterschiedlichen Institutionen, die mein Produkt so interessant fanden, dass sie es fördern und einsetzen wollen."
Michael Sedlag, Miele:
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Die schicke Bar bei Miele ist vollbesetzt. Entsprechend zufrieden ist Michael Sedlag, Leiter des Produktmanagements: "Wir kommen zur MEDICA, seit ich denken kann. Es ist für uns die wichtigste Plattform, um Innovationen vorzustellen." Was Europa angeht, sei die MEDICA in erster Linie eine Kontaktmesse. "Kunden aus ferneren Ländern kommen aber auch oft zum Kaufen. Sie können sich die Produkte hier ansehen und in Ruhe entscheiden", so Sedlag. Und in ihrer Muttersprache verhandeln. Denn Mieles Verkäufer am Stand sprechen englisch, arabisch, russisch, japanisch und viele weitere Sprachen.
Janja Visevic, iSoft:
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Für Janja Visevic, Marketing Manager der Firma iSoft, läuft die Messe so richtig gut: "Entgegen dem allgemeinen Trend der sinkenden Besucherzahlen bei Messen bleibt die MEDICA stabil", freut sie sich. "Auch dieses Jahr war es an unserem Stand den ganzen Tag über voll." Und man treffe 100-prozentig die Zielgruppe: "Wir kommen wieder."
Besucher-Statements
Kristina Marino
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"Für mich ist die Messe immer ein fester Termin", sagt die 23-Jährige Kristina Marino aus der Nähe von Koblenz. Die junge Frau arbeitet im medizinischen Fachhandel und ist bereits zum dritten Mal auf der MEDICA. Sie ist vor allem hier, um bestehende Geschäftsbeziehungen zu pflegen und sich über Neuigkeiten zu erkundigen.
Stefan und Daniela Bäumle, mit Niklas
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"Letztes Jahr war ich im achten Monat schwanger", erinnert sich Daniela Bäumle. Zusammen mit ihrem Mann Stefan hat sich die 29-Jährige schon damals den kleinen Niklas auf der Messe angesehen - bei einer Sonographie. Dieses Jahr ist die junge Familie hauptsächlich aus privatem Interesse auf der MEDICA.
Philip M. Fenton
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Geschäftsführer Philip Fenton war schon mehrmals auf der MEDICA. Für seine Firma in London möchte er einige neue medizinische Geräte kaufen. "Vollgas geben - das ist mein Motto für heute", sagt der sympathische Mann im Rollstuhl, bevor er wieder davon fährt und schon einen weiteren Geschäftsfreund trifft.
Anja Schröder, Barbara Albrecht und Christa Marx
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Die Krankenschwestern Anja Schröder, Barbara Albrecht und Christa Marx kommen aus der Nähe von Aachen und konzentrieren sich bei der MEDICA vor allem auf die Hallen 14, 15 und 16. "Wir suchen gezielt nach Lagerungssystemen oder auch Spezialgeschirr, das wir kaufen oder auch mieten können", erzählt Christa Marx, die mit ihren Kolleginnen schon öfter auf der Messe war.
Simon Nischk
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Der Ökotrophologe Simon Nischk ist aus Münster zur MEDICA gekommen, um hier gezielt Firmenkontakte im Bereich IT und Softwareentwicklung knüpfen. "Ich habe mich vorher extra informiert, wo welche Firmen zu finden sind", sagt der 30-Jährige.
Hansjoachim und Lena Müller
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Hansjoachim Müller, 43, kommt aus Heide und hat seine Tochter Lena, 13, im Schlepptau. Sie möchte auf der MEDICA einen Einblick in die Orthopädie bekommen. "Ich persönlich lege meinen Schwerpunkt allerdings auf die Hallen 9 bis 11. Die Messtechnik interessiert mich sehr", sagt Herr Müller bevor er mit seiner Tochter weiter zieht.
Pradeep Singh
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Pradeep Singh ist ein Geschäftsmann aus Neu Delhi in Indien. Sein Vater und sein Bruder waren schon in den letzten Jahren auf der MEDICA. "Aber dieses Jahr bin ich an der Reihe", freut er sich. Pradeep Singh tut alles, um die Stellung seiner Firma zu verbessern. "Einer aus unserer Familie wird in den nächsten Jahren immer herkommen, so viel steht fest."
Robbert van Houwen und Mirjam Visscher
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Robbert van Houwen und Mirjam Visscher sind beide 19 Jahre alt und studieren "Biomedical Engeneering" an der Universiteit Twente in Enschede. "Wir wollen uns Anregungen für unseren Masterabschluss holen", sagt Mirjam. Die holländischen Studenten sind zum ersten Mal auf der Messe.
Nadine Lendzian und Marco Michalak
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Das Paar Nadine Lendzian und Marco Michalak ist mit einem ganz konkreten Ziel auf der Messe. "Ich habe erfahren, dass man an einigen Ständen eine Ultraschalluntersuchung machen lassen kann. Deswegen bin ich hier", erzählt uns die werdende Mutter. Aus den Erzählungen einer Freundin weiß sie, dass man sich an den Ausstellerständen mehr Zeit nimmt, als es beim Arzt oft der Fall ist. Beide hoffen, mit ein paar schönen Aufnahmen ihres Kindes nach Hause gehen zu können.
Javier Ramos
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Der mexikanische Fabrikbesitzer Javier Ramos war ein wenig in Eile, als wir ihn trafen. "Es gibt hier so viele Dinge, die ich gerne sehen würde", erzählt er uns. Er hat bereits einige tolle Produkte gesehen, die er kaufen und dann verkaufen könnte. "Für mich ist die MEDICA wie ein Paradies", schwärmt er.
Physiotherapie auf der MEDICA
Physiotherapie auf der MEDICA
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Einen Schwerpunkt der weltgrößten Medizinmesse MEDICA bilden Anwendungen für die Physiotherapie und Orthopädietechnik. Mehr als 486 Aussteller (insgesamt: 4.324) bieten entsprechende Produkte, Geräte und Services. 29.000 Fachbesucher der MEDICA interessieren sich speziell für diesen Angebotsbereich.
Physiotherapie auf der MEDICA
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Einen Schwerpunkt der weltgrößten Medizinmesse MEDICA bilden Anwendungen für die Physiotherapie und Orthopädietechnik. Mehr als 486 Aussteller (insgesamt: 4.324) bieten entsprechende Produkte, Geräte und Services. 29.000 Fachbesucher der MEDICA interessieren sich speziell für diesen Angebotsbereich.
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Einen Schwerpunkt der weltgrößten Medizinmesse MEDICA bilden Anwendungen für die Physiotherapie und Orthopädietechnik. Mehr als 486 Aussteller (insgesamt: 4.324) bieten entsprechende Produkte, Geräte und Services. 29.000 Fachbesucher der MEDICA interessieren sich speziell für diesen Angebotsbereich.
Produkt-Highlights auf der MEDICA 2009
LED Operationsleuchte Polaris, Dräger
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Wo Licht ist, ist nahezu kein Schatten - dank neuer OP-Leuchte. Wenn der Operateur genauer hinschaut, kann es schnell "schattig" werden. Denn sobald er sich über den Patienten beugt, ist sein Kopf zwischen Lichtquelle und OP-Feld. Dass dies nicht sein muss, zeigt Dräger mit den neuen OP-Leuchten der "Polaris"-Familie zur MEDICA 2009: Die spezielle Anordnung von 108 Leuchtdioden der Polaris 700 stellt sicher, dass die Helligkeit auf dem OP-Feld nur unmerklich abnimmt, auch wenn mehrere Operateure gleichzeitig über dem OP-Feld arbeiten oder etwas die Lichtbahn durchkreuzt. Zudem lassen sich die Leuchten an zukünftige LED-Technologien anpassen, denn die Reflektormodule sind austauschbar.
Ultraschallsystem Venue 40, GE Healthcare
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Die Vision vom Ultraschall am Point-of-Care. Das kleine, tragbare Ultraschallsystem "Venue 40" von GE Healthcare ist eine ganz klare Antwort auf die Herausforderungen in der von Schnelligkeit geprägten Arbeitsatmosphäre im Operationssaal, in der Notaufnahme und weiteren Akutbereichen. Es bietet intuitive, vorkonfigurierte Einstellungen fuer diverse Anwendungen und ein bedienerfreundliches Touch-Interface - keine Tasten, kein Keyboard, keine Knöpfe, die Vorgänge oder Arbeitsabläufe unnötig verkomplizieren können. Zum Hochfahren des neuen Ultraschallsystems wird nicht mehr Zeit benötigt, als zum Anziehen steriler Handschuhe. Eine kleine Revolution für den OP!
REMstar Schlaftherapiesysteme, Philips Respironics
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Gesund schlafen mit intelligentem Therapiesystem. Die Fa. Philips Respironics stellt zur MEDICA 2009 eine neue Generation seiner "REMstar Schlaftherapiesysteme" zur Behandlung schlafbezogener Atmungsstörungen vor. Neben dem speziellen digitalen automatischen Algorithmus, der den Beginn der Ein- und Ausatemphase erkennt, bietet das Schlaftherapiesystem dem Patienten bei jedem Atemzug genau die richtige Druckunterstützung oder -entlastung. Zu trockene Atemluft könnte die Akzeptanz der Therapie ebenfalls gefährden. Philips Respironics hat daher als erster Hersteller eine intelligente Luftbefeuchtungssteuerung in das Schlaftherapiesystem integriert. Ein Sensor misst waehrend der Nacht Temperatur und Luftfeuchtigskeitgehalt des Schlafzimmers. Aus diesen Informationen wird der optimale Feuchtigkeitsgrad für den Patienten ermittelt, der dem Patienten mit der Luft über die aufgesetzte Maske zugeführt wird. Das Schlaftherapiesystem wirkt drohenden Atemstillstaenden (Apnoen) entgegen bevor sie auftreten, erkennt, speichert und differenziert verschiedene Ereignisse während der Nacht.
Laserdusche Power Twin 21, MKW
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Laserdusche für schnelle Abheilung von Entzuendungen. Licht kann heilen! Zur MEDICA 2009 stellt MKW die Weltneuheit "Power Twin 21" vor. Dabei handelt es sich um ein Gerät, mit dem Laserlicht grossflächig zur Anwendung kommen kann. Viele Beschwerden wie z. B. Verletzungen, Entzündungen oder Hauterkrankungen wären mit einem Punktlasersystem nur unter großem Zeitaufwand behandelbar. Die Laserdusche "Power Twin 21" verkürzt dagegen maßgeblich die Behandlungszeit. Die 21 Laserdioden des Geräts sind so angeordnet, dass eine Koerperfläche von 5.500 mm2 homogen behandelt werden kann. Für Spezialanwendungen sind verschiedene Laserparameter wie etwa Leistung und Frequenz individuell einstellbar. Besonderer Clou: Mit einem einfachen Click kann die Laserdusche binnen weniger Sekunden in einen Laserkamm umgewandelt werden. So ist auch die Behandlung von stark behaarter Haut und Kopfhautproblemen mit der Laserdusche möglich.
Waverunner, Lührs Rescue
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"WaveRunner" für die Wasserrettung in Flachwasserzonen. Die Fa. Lührs Rescue hat in den letzten Jahren bei der MEDICA regelmässig für Aufsehen gesorgt mit ihren Spezial-Rettungsfahrzeugen für den Einsatz im Wasser und an Land. Auch zur MEDICA 2009 wird wieder etwas Spektakuläres der medizinischen Fachwelt präsentiert: der Jetski "YAMAHA WaveRunner" zur Wasserrettung insbesondere in Flachwasserzonen. Der Ersteinsatz dieses Rettungsgeräts ist im kommenden Sommer auf der Ostseeinsel Usedom vorgesehen. Am Strand und auf der Strasse wird die Wasserrettungseinheit auf einem speziell dafür entwickelten Anhänger der Firma Harbeck transportiert. Neben der neuesten LED-Blaulichttechnik der Fa. Hella fehlt auch nicht ein Elektronik-Einsatzhorn sowie eine medizinische Ausrüstung für den Notarzt vor Ort.
Ultraschall-Schlucksonde, Philips
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Endlich intraoperative Herzbildgebung bei Neugeborenen. Risikoreiche Eingriffe am offenen Herzen eines Babies oder Kleinkindes können zukünftig unter besserer Sichtkontrolle durchgeführt werden - eine Operation kann also während seines gesamten Verlaufs mittles Ultraschallbildgebung überwacht werden. Zur MEDICA 2009 stellt Philips als erster Hersteller überhaupt die kleinste Ultraschall-Schlucksonde vor. Besonders die jüngsten und schwerwiegend erkrankten Patienten profitieren von diesem großen Technologie-Fortschritt. Die gerade mal 7.5 mm dünne Sonde wird in die Speiseröhre eingeführt und liefert so während einer Operation von dort aus hochauflösende Bilder vom Herzen, ohne dass Luft in den Lungen oder Rippen die Bildgebung beeinträchtigen.
Herzueberwachungssystem, Themenpark MEDICA MEDIA
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Herzüberwachungssystem - integriert in Kleidung. Bei der Überwachung von Risikopatienten und Patienten mit chronischen Erkrankungen ist eine dauerhafte, kontinuierliche Überwachung lebenswichtiger Daten wünschenswert. Mit langzeitverträglichen textilen Elektroden und einem textilen Tragesystem ist es möglich, eine dauerhafte Überwachung mit einfacher Handhabbarkeit zu kombinieren. Die Anwendung des Systems kann in den normalen Tagesablauf integriert und länger als eine Woche ohne Nachladen getragen werden. Sollte ein schlimmes Ereignis wie Kammerflimmern auftreten, so zeichnet es dieses auf und sendet die Daten per Funk (Bluetooth) an ein Smartphone. Dieses soll zukünftig die Informationen weiter an ein Servicecenter schicken, wo Experten dies auswerten und entscheiden, welche weiteren Handlungen, wie zum Beispiel ein Notruf oder die Benachrichtigung des Hausarztes, notwendig sind.
Fitnessgerät FLEXability, Technogym
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Fitnessgerät für schonendes Stretching. Stretching macht den Körper flexibel und entspannt den Geist. Um Verletzungen zu vermeiden und einen optimalen Effekt zu erreichen, hat die Fa. Technogym mit Unterstützung von Ärzten und Physiotherapeuten ein spezielles Fitnessgerät für wirkungsvolles Stretching entwickelt. Mit den Geräten der "FLEXability"-Linie können sowohl die Muskeln der hinteren als auch der vorderen Körperpartie gedehnt werden. Dadurch wird der Trainingseffekt gesteigert.