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Februar 2010: Gesundheitspolitik nach der Wahl

Keime abtöten wie ein Zikadenflügel

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Oberfläche unter Rasterelektronenmikroskop [16.06.2014] Von der Natur lernen: Nach diesem Prinzip verfolgen Wissenschaftler des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil und der Ruhr-Universität Bochum einen neuen Ansatz, um antibakteriell wirkende Materialien für medizinische Implantate zu entwickeln.Keime abtöten wie ein Zikadenflügel - Mehr dazu

Gefährliche Kombination: Nanopartikel und Medikamentenrückstände im Wasser

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Foto: Fischeier [16.04.2014] Forscher der Universität des Saarlandes und des KIST Europe (Korea Institute of Science and Technology) untersuchen in einer Studie, wie gefährlich die Kombination von Arzneimitteln, Kosmetika und Nanopartikeln in Gewässern für die Umwelt und den Menschen ist. Gefährliche Kombination: Nanopartikel und Medikamentenrückstände im Wasser - Mehr dazu

Beschichtung: Wenn Chemiker Rasseln erfinden

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Foto: Rassel [18.02.2014] Vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Chemikerinnen haben einen neuen einstufigen Syntheseprozess zur Verkapselung von Nanopartikeln entwickelt. Dadurch könnte sich die Wirksamkeit der antimikrobiellen Beschichtung von Implantaten verbessern.Beschichtung: Wenn Chemiker Rasseln erfinden - Mehr dazu

Geräte und Mensch: Die Ära der Cyborgs hat begonnen

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Foto: Menschliche Hand berührt Roboterhand [16.01.2014] Ob medizinische Implantate, komplexe Schnittstellen zwischen Gehirn und Maschine oder ferngesteuerte Insekten: Die jüngsten Entwicklungen zur Verbindung von Maschinen und Organismen besitzen erhebliches Potenzial, werfen aber auch wichtige ethische Fragen auf.Geräte und Mensch: Die Ära der Cyborgs hat begonnen - Mehr dazu

Labor: Punktgenaue Andockstellen für Zellen

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Foto: Fluoreszenzmikroskopaufnahme [17.12.2013] Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie haben nun Verfahren vorgestellt, um dreidimensionale Strukturen in Petrischalen gezielt für bestimmte Zelltypen je nach Bedarf attraktiv oder abstoßend zu machen.Labor: Punktgenaue Andockstellen für Zellen - Mehr dazu

Gewebe: Neues Verbundmaterial für beschädigte Knieknorpel

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Foto: Kniegelenk [11.10.2013] Schweizer Forscher haben ein Material entwickelt, das einen Wirkstoff unter wiederholter mechanischer Beanspruchung kontrolliert abgeben kann. Die Arbeit ebnet den Weg zur Behandlung von beschädigten Gewebetypen wie etwa dem Knieknorpel.Gewebe: Neues Verbundmaterial für beschädigte Knieknorpel - Mehr dazu

Medikamente: Neuartige Mikrokapseln entwickelt

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Foto: Mikrokapsel [30.08.2013] Materialwissenschaftlern aus Bremen und Stanford gelingt ein Durchbruch bei der Miniaturisierung von Medikamententrägern. Sie haben eine neue Generation von Mikrokapseln verwendet.Medikamente: Neuartige Mikrokapseln entwickelt - Mehr dazu

Nanopartikel: Krebs direkt in der Zelle bekämpfen

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Foto: Nanofähren [28.05.2013] Forschern der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) ist es gelungen, eine hochflexible Plattform für Nanopartikel zu schaffen, die unterschiedliche Wirkstoffe in verschiedene Krebszellen schleusen können.Nanopartikel: Krebs direkt in der Zelle bekämpfen - Mehr dazu

Lymphdrüsenkrebs: Lamas sollen Therapie revolutionieren

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Foto: Lymphomzellen [24.04.2013] Gegenwärtig erfolgt die Therapie und Diagnose von Lymphknotenkrebs hauptsächlich mithilfe konventioneller Antikörper. Diese sind jedoch aufgrund ihrer Größe nur eingeschränkt geeignet. Ein hohes Verbesserungspotenzial sehen Hamburger Wissenschaftler in der Verwendung von Antikörpern aus Lamas.Lymphdrüsenkrebs: Lamas sollen Therapie revolutionieren - Mehr dazu

Auge: Nanoteilchen gegen Netzhauterkrankungen

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Foto: Netzhaut mit Nanoteilchen (rot) [27.03.2013] Forscher der Uni Regensburg haben Nanoteilchen entwickelt, die künftig in der Augenheilkunde eingesetzt werden könnten. Krankheiten wie die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) oder die diabetische Retinopathie könnten so therapiert werden.Auge: Nanoteilchen gegen Netzhauterkrankungen - Mehr dazu

Nanomedizin: Medikamente zielgerichtet freisetzen

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Foto: Nanocontainer [24.01.2013] Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsprogramms "Intelligente Materialien" ist es gelungen, Medikamente mittels eines magnetischen Nanoträgers kontrolliert freizusetzen. Dies eröffnet neue Möglichkeiten in der Entwicklung gezielter und effizienter Behandlungsmethoden, die weniger Nebenwirkungen nach sich ziehen.Nanomedizin: Medikamente zielgerichtet freisetzen - Mehr dazu

Nervenzellen: „Das Projekt hat das Ziel, dreidimensionales neuronales Gewebe zu züchten“

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[21.12.2012] Die internationalen Partner im Forschungsprojekt „3D-NeuroN“ wollen Nervengewebe in drei Dimensionen kultivieren. Deutsche Forscher arbeiten dafür an Sensoren im Mikrometerbereich, mit denen sie die elektrische Nervenaktivität auch in dreidimensionalen Zellkulturen messen und auswerten wollen.Nervenzellen: „Das Projekt hat das Ziel, dreidimensionales neuronales Gewebe zu züchten“ - Mehr dazu

Forschungsvorhaben: Nanomedizin macht Krebstherapie effektiver

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Foto: Wissenschaftler bei der Arbeit [03.09.2012] Er untersucht kleinste Teilchen, um Tumorpatienten zu helfen. Doktor Twan Lammers, Arbeitsgruppenleiter Experimentelle Molekulare Bildgebung am Universitätsklinikum Aachen und am Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik der RWTH, erhält den vom Europäischen Forschungsrat vergebenen Starting Grant für sein Forschungsvorhaben „Neoadjuvant Nanomedicines for vascular Normalization“ (NeoNaNo).Forschungsvorhaben: Nanomedizin macht Krebstherapie effektiver - Mehr dazu

Herzinfarkt: Forscher tüfteln an neuen Therapien

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Foto: Holzherz mit Stethoskop [24.08.2012] Eine Arbeitsgruppe von Wissenschaftlern, geleitet von Professor Gustav Steinhoff von der Rostocker Klinik für Herzchirurgie, forscht seit sieben Jahren daran, wie das Herz nach einem Infarkt durch magnetgesteuerte Gen-Nanopartikel generiert werden kann.Herzinfarkt: Forscher tüfteln an neuen Therapien - Mehr dazu

Blutzucker: Neuer Sensor soll Diabetiker von Nadel befreien

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Foto: Diabetikerin mit Spritze [23.08.2012] Forscher der amerikanischen Purdue University haben einen Sensor entwickelt, der eine kostengünstige Messung der Glucosekonzentration in verschiedenen Körperflüssigkeiten erlaubt. So können erstmals Glucoselevel sowohl in Blut als auch in Speichel, Tränenflüssigkeit oder Urin gemessen werden.Blutzucker: Neuer Sensor soll Diabetiker von Nadel befreien - Mehr dazu

Nanotechnologie - Winzige Welten

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Foto: Nanoteilchen; verlinkt zu einem Video [31.07.2012] Nanoteilchen, Nanotechnik, Nanomedizin. Die moderne Wissenschaft kommt an den winzigen Partikeln kaum mehr vorbei. Doch wo steht die Forschung im Bereich Medizintechnik und welche konkreten Anwendungen gibt es schon? MEDICA.de ging dieser Frage nach.Nanotechnologie - Winzige Welten - Mehr dazu

Bakterien: Magnetisierende Diagnostik

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Foto: Magnetische Detektion [16.07.2012] Amerikanische Forscher stellen eine Weiterentwicklung der Gramfärbung von Bakterien vor: die magnetische Gramfärbung, mit deren Hilfe eine klassenspezifische automatische magnetische Detektion und Trennung möglich wird.Bakterien: Magnetisierende Diagnostik - Mehr dazu

TU Braunschweig: DFG-Forschergruppe zu Nano-Innovationen

( Quelle: MEDICA.de )

DFG-Forschergruppe zu Nano-Innovationen [10.07.2012] Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet vier neue Forschergruppen ein, eine davon mit Beteiligung des Instituts für Halbleitertechnik der Technischen Universität Braunschweig. TU Braunschweig: DFG-Forschergruppe zu Nano-Innovationen - Mehr dazu

KIT: Zwei neue Helmholtz-Virtuelle-Institute

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Foto: Transistor aus Nanopartikeln [04.07.2012] Ab 1. Juli 2012 übernimmt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) die Federführung bei zwei neuen Helmholtz-Virtuellen-Instituten: „Gedruckte Elektronik auf der Basis von Anorganischen Nanomaterialien: Vom Atom über funktionelle Komponenten bis zum Bauteil“ und „DESERVE: Prozessstudien zum Erdsystem unter den einzigartigen Bedingungen des Toten Meeres“. KIT: Zwei neue Helmholtz-Virtuelle-Institute - Mehr dazu

Mikrochirurgie: Die Zelle als Operationsfeld

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Foto: Zellinterne Nanochirurgie an Zellbestandteilen [18.04.2012] Mikrochirurgische Eingriffe sind seit Jahrzehnten Routine. Doch wie steht es mit einer lebenden Zelle als Operationsgebiet? Mechanische Instrumente könnten hier auch im Miniaturformat nur Zerstörung anrichten. Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) arbeiten daran, die Prinzipien der klassischen Chirurgie auf Behandlungen innerhalb der Zelle zu übertragen.Mikrochirurgie: Die Zelle als Operationsfeld - Mehr dazu

Von Nanosensoren zum Zytotoxizitätstest: „Wir können die Anzahl der Tierversuche reduzieren“

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[22.02.2012] Tierversuche gehören zum Alltag in der medizinischen Forschung, stehen jedoch seit Jahrzehnten in der Kritik. Wissenschaftler auf der ganzen Welt suchen zwar nach alternativen Verfahren, die Komplexität der physischen Abläufe des menschlichen Körpers macht dies jedoch sehr schwierig.Von Nanosensoren zum Zytotoxizitätstest: „Wir können die Anzahl der Tierversuche reduzieren“ - Mehr dazu

Diagnose Blutvergiftung: "Das Risiko der Patienten an einer Sepsis zu versterben steigt, je länger die Diagnose dauert“

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[01.02.2012] Auf den Seiten der Deutschen Sepsis Gesellschaft wird folgende Definition für die Erkrankung genannt: Eine moderne Definition der Sepsis wurde 1989 von Bone veröffentlicht. Er schrieb: Sepsis ist definiert als eine Invasion von Mikroorganismen und/oder ihrer Toxine in den Blutstrom zusammen mit der Reaktion des Organismus auf diese Invasion.Diagnose Blutvergiftung: "Das Risiko der Patienten an einer Sepsis zu versterben steigt, je länger die Diagnose dauert“ - Mehr dazu

Medikamentenforschung: Weniger Tierversuche durch Nanosensoren

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[04.01.2012] Experimente an Tieren sind seit Jahrzehnten in der Kritik. Eine Trendwende ist dennoch nicht in Sicht. Die Zahl der Tests mit Labortieren stieg sogar. Forscher der Fraunhofer-Einrichtung für Modulare Festkörper-Technologien EMFT in München haben jetzt eine neue Alternative gefunden: Mithilfe von Sensor-Nanopartikeln wollen sie die Anzahl der Versuche reduzieren.Medikamentenforschung: Weniger Tierversuche durch Nanosensoren - Mehr dazu

Lunge: Wirkung von Nanopartikeln auf Erbinformation untersucht

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[28.11.2011] Bei der Suche nach Antworten, um Mechanismen schädlicher Wirkungen von Nanomaterialien besser zu verstehen, ist der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ein weiterer Schritt gelungen. Mit einer speziellen Methode wurde die Wirkung von Stäuben in Nanogröße auf die Erbinformation von Lungenzellen untersucht.Lunge: Wirkung von Nanopartikeln auf Erbinformation untersucht - Mehr dazu

Nanopartikel: Kleine Unterschiede mit großer Wirkung

( Quelle: MEDICA.de )

[12.09.2011] Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz zeigen, dass die Ausbildung von Eiweißhüllen bei Nanopartikeln bereits durch winzigste Größenunterschiede beeinflusst wird. Damit sind Nanoteilchen gleichen Materials, aber unterschiedlicher Größe in der Lage sich mit einem spezifischen Mantel an körpereigenen Eiweißen zu umhüllen.Nanopartikel: Kleine Unterschiede mit großer Wirkung - Mehr dazu

CSIRO: Australische Forschungsorganisation sucht Partner in Europa

( Quelle: MEDICA.de )

[29.06.2011] Eine Delegation der größten australischen Forschungsorganisation CSIRO (Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation) bereist zusammen mit Vertretern der Australischen Handelskommission Austrade im Juni 2011 wichtige europäische Städte. Ziel dieser Mission ist es, neue Kooperationspartner aus Wirtschaft und Wissenschaft für internationale Forschungsprojekte zu gewinnen. CSIRO: Australische Forschungsorganisation sucht Partner in Europa - Mehr dazu

Zell-Kultur-Modelle: Biologische Barrieren kommunizieren miteinander

( Quelle: MEDICA.de )

[23.05.2011] Die biologische Sicherheit von Nanomaterialien muss unter anderem prüfen, ob sie über biologische Barrieren des Körpers gelangen können. Hierfür werden gezüchtete Gewebe verwendet, die bislang aber lediglich einzelne Körperschranken nachahmen. Im Projekt „InLiveTox“ verbinden Wissenschaftler nun erstmals drei biologische Barrieren in einem „in-vitro“-Modell miteinander. Zell-Kultur-Modelle: Biologische Barrieren kommunizieren miteinander - Mehr dazu

Polymerketten: Nanostrukturen schalten schneller

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Baby in Windel [11.05.2011] Sie könnten eine große technologische Zukunft haben: Rund 100 Nanometer lange Polymerketten können als winzige Schalter für künftige technische Anwendungen dienen. Bisher galt die Reaktionszeit der Nanostrukturen jedoch als zu langsam – eine Gruppe von Forschern der Universität Duisburg-Essen (UDE) um Doktor Nils Hartmann vom Center for Nanointegration (CeNIDE) hat nun das Gegenteil bewiesen.Polymerketten: Nanostrukturen schalten schneller - Mehr dazu

Theranostikum: Doppelschlag gegen Krebs

( Quelle: MEDICA.de )

Doppelschlag gegen Krebs [03.03.2011] Diagnostik und Therapie sind die Grundsteine unserer Medizin. Traditionell sind das zwei voneinander getrennte Schritte. Das muss aber nicht zwangsläufig so sein. „Theranostik“ bezeichnet die Kombination eines diagnostischen Tests mit einer spezifischen, auf den Testresultaten basierenden Therapie. Theranostikum: Doppelschlag gegen Krebs - Mehr dazu

Medizin: Winzige Roboter als Helferlein

( Quelle: MEDICA.de )

[03.03.2011] Kleinstroboter, die im Körper präzise medizinische Eingriffe vornehmen: Ein vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstütztes Forscherteam entwickelt Prototypen, hat aber auch schon eine konkrete Anwendung am Start.Medizin: Winzige Roboter als Helferlein - Mehr dazu

Forschungsprojekt: Sicherer Einsatz von Nanopartikeln in der Diagnostik

( Quelle: MEDICA.de )

[03.11.2010] Viele Materialien nutzen heute die besonderen Eigenschaften von Nanopartikeln und sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Durch die immer größere Zahl von Anwendungen muss bei diesen Materialien die Produkt- und Anwendersicherheit besonders beachtet werden. Dies gilt vor allem für den medizinischen Bereich.Forschungsprojekt: Sicherer Einsatz von Nanopartikeln in der Diagnostik - Mehr dazu

MPI: Aufbruchstimmung wie bei Entwicklung der MRT

( Quelle: MEDICA.de )

Aufbruchstimmung wie bei Entwicklung der MRT [01.05.2010] Im März fand an der Universität zu Lübeck der erste internationale Workshop zum Thema Magnetic Particle Imaging (MPI) statt. Das Verfahren könnte die Bildgebung zukünftig weiter verbessern. MPI: Aufbruchstimmung wie bei Entwicklung der MRT - Mehr dazu

Mikrofluids: Mit Nanoporen gegen Krankheiten

( Quelle: MEDICA.de )

Mit Nanoporen gegen Krankheiten [13.04.2010] Neuartige Filtermedien mit Porengrößen im Mikro- und Nanometerbereich sollen unter anderem die schonende Zellseparation von Blut ermöglichen.Mikrofluids: Mit Nanoporen gegen Krankheiten - Mehr dazu

Bildgebung: Mit Mikrobläschen und Goldnanopartikeln

( Quelle: MEDICA.de )

Mit Mikrobläschen und Goldnanopartikeln [22.02.2010] Ein neues Bildgebungsverfahren für die Tumordiagnostik und -behandlung entwickeln Bochumer Forscher am Lehrstuhl für Medizintechnik: Ein Kontrastmittel soll nicht nur den Ort eines Tumors anzeigt, sondern auch seine Struktur. Bildgebung: Mit Mikrobläschen und Goldnanopartikeln - Mehr dazu

Technologie: Röntgenbilder aus der Nanowelt

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[10.12.2009] Röntgenaufnahmen sind wichtige Hilfsmittel der Medizin, doch die Auflösung herkömmlicher Techniken ist beschränkt. Forscher haben ein Verfahren weiter entwickelt, das nun ultrahohe Auflösungen auch bei biologischen Proben liefert. Technologie: Röntgenbilder aus der Nanowelt - Mehr dazu

Nanotechnologie: Bürger wissen zu wenig darüber

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[22.10.2009] Die Nanotechnologie weckt diffuse Hoffnungen. Ihr Nutzen wird von vielen Deutschen höher eingeschätzt als die möglichen Risiken. Gleichzeitig haben aber nur wenige Menschen eine klare Vorstellung von dem Begriff. Nanotechnologie: Bürger wissen zu wenig darüber - Mehr dazu

Keime: Töten mit Licht

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Töten mit Licht [09.10.2009] Im Kampf gegen antibiotikaresistente Keime verfolgt ein Team von der Universität Münster jetzt einen neuen Ansatz mit der photodynamischen Therapie. Keime: Töten mit Licht - Mehr dazu

Nanotechnologie: Origami mit DNA-Molekülen

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Origami mit DNA-Molekülen [14.08.2009] Wissenschaftler der Technischen Universität München und der Harvard University haben neue Werkzeuge entwickelt, um aus kurzen DNA- Molekülen Strukturen mit komplexen Windungen und Krümmungen zu formen.Nanotechnologie: Origami mit DNA-Molekülen - Mehr dazu

Mini-Labor: Tuberkulose schneller nachweisen

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[31.07.2009] Forscher haben einen sehr einfachen Ansatz für den raschen Nachweis von Pathogenen entwickelt, der keine weitere Probenvorbereitung erfordert. Mini-Labor: Tuberkulose schneller nachweisen - Mehr dazu

Technologie: Wie der Zucker sauer wird

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[30.07.2009] Wissenschaftler haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Traubenzucker oder Milchzucker in organische Säuren umwandeln lassen, die ein großes Potenzial für die industrielle Nutzung besitzen. Technologie: Wie der Zucker sauer wird - Mehr dazu

HIV: Gekrümmtes Gitter aus Proteinen

( Quelle: MEDICA.de )

Gekrümmtes Gitter aus Proteinen [13.07.2009] Ein dreidimensionales Computermodell unreifer HIV-Partikel im Nanometerbereich haben Wissenschaftler mit Hilfe der hochauflösenden Kryo- Elektronentomographie erstellt. HIV: Gekrümmtes Gitter aus Proteinen - Mehr dazu

Nanotechnologie: Erbgut als Kleber

( Quelle: MEDICA.de )

Erbgut als Kleber [29.06.2009] Wissenschaftler haben einen "Biokleber" entwickelt, der winzige Partikel nicht nur zusammenhält, sondern sie auch selbständig im richtigen Abstand in Kontakt bringt. Nanotechnologie: Erbgut als Kleber - Mehr dazu

Mikrosysteme: Virenfilter für medizinische Diagnostik

( Quelle: MEDICA.de )

[25.06.2009] In der Biomedizin und Biotechnologie müssen kleinste Probenmengen zuverlässig bearbeitet werden. Mikrosysteme sollen in Zukunft diese Aufgabe effizient bewältigen. Mikrosysteme: Virenfilter für medizinische Diagnostik - Mehr dazu

Implantate: Mini-Eiweiße schützen vor Infektionen

( Quelle: MEDICA.de )

Mini-Eiweiße schützen vor Infektionen [09.04.2009] Wissenschaftlern ist es gelungen, hochwirksame Eiweißketten zu identifizieren. Diese könnten als entzündungshemmende Schutzschicht auf Implantaten eingesetzt werden. Implantate: Mini-Eiweiße schützen vor Infektionen - Mehr dazu

COMPAMED

[20.11.2008] Die COMPAMED 2008 und ihre 519 Aussteller aus 30 Nationen bieten in den Hallen 8a und 8b ein umfassendes Spektrum an Teilprodukten, Ausrüstungen und Technologien für medizinische Geräte. Besonders im Trend liegt die Miniaturisierung von Bauteilen.COMPAMED - Mehr dazu

Medikamente: Nanogrosse Trägermedien geben Pharmaka gezielt ab

( Quelle: MEDICA.de )

Nanogrosse Trägermedien geben Pharmaka gezielt ab [12.07.2004] Die Nanotechnologie führt zu wirkungsvolleren und schonenderen Medikamenten: Einem Forscherteam der RWTH ist es gelungen, thermosensitive Nano- und Mikropartikel als steuerbare Pharmakaträger zu nutzen. Medikamente: Nanogrosse Trägermedien geben Pharmaka gezielt ab - Mehr dazu

 
 

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