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Hintergrundberichte und Reportagen

Hintergrundberichte und Reportagen

Video Reportagen und Dokumentationen zu aktuellen Themen. Berichte und Filme aus den Ressorts Innovationen und Wissenschaft.

 
 

Unsere Gene bestimmen, welche Spuren Stress im Gehirn hinterlässt

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Darstellung des Gehirns im Kopf [20.08.2014] Es liegt an der individuellen genetischen Voraussetzung, welche Wirkung Stress auf unsere Emotionszentren hat. Das hat eine Forschergruppe der Medizinischen Universität Wien herausgefunden. Denn nicht jeder Mensch reagiert gleich auf identische belastende Lebensereignisse. Unsere Gene bestimmen, welche Spuren Stress im Gehirn hinterlässt - Mehr dazu

Wichtiger Durchbruch beim Verständnis von ALS

Foto: Darstellung Computerprogramm mit Gehirnkernspin [13.08.2014] Einem Team von Ärzten und Wissenschaftlern der Universitätsklinik für Neurologie Magdeburg, dem Leibniz-Institut für Neurobiologie und dem DZNE in Magdeburg sowie der Neurologischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover ist ein wichtiger Durchbruch für das Verständnis der Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) gelungen. Wichtiger Durchbruch beim Verständnis von ALS - Mehr dazu

Operieren ohne Narben

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Narbe nach Operation [08.08.2014] Durch kleinste Zugänge flexibel zum Ort der Operation zu gelangen und dort zielsicher behandeln zu können. Ein Team von Wissenschaftlern der Leibniz Universität Hannover hat einen Kontinuumsroboter entwickelt, bei dem nur minimale Narben entstehen sollen. Operieren ohne Narben - Mehr dazu

Implantierte Nervenzellen werden Teil des Gehirns

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ausschnitt eines Hirnschnittes [05.08.2014] Wissenschaftlern des Luxembourg Centre for Systems Biomedicine (LCSB) der Universität Luxemburg ist es erstmals gelungen, aus Hautzellen erzeugte Nervenzellen langfristig stabil in das Gehirn von Mäusen zu integrieren.Implantierte Nervenzellen werden Teil des Gehirns - Mehr dazu

Entfesselte Hirn-Stammzellen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Sich teilende Hirn-Stammzellen [30.07.2014] Damit unser Gehirn sich gesund entwickeln kann, vermehren sich Hirn-Stammzellen zunächst und beginnen erst danach, Nervenzellen zu bilden. Forscher am Max-Planck-Institut (MPI-CBG) in Dresden berichten jetzt, wie Hirn-Stammzellen in der sich entwickelnden Großhirnrinde (Neokortex) den Wechsel von Zellteilungen, bei denen Stammzellen vermehrt werden, steuern können.Entfesselte Hirn-Stammzellen - Mehr dazu

Risikofaktoren lebenswichtiger Tumortherapie

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Tumorzelle im Gehirn [30.07.2014] Cortison ist eine starke Waffe bei der Behandlung von Hirntumoren. Doch das Medikament muss mit großer Umsicht eingesetzt werden. Das haben Untersuchungen von Wissenschaftlern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ergeben, denn Cortison kann das Wachstum von Tumorzellen beschleunigen. Risikofaktoren lebenswichtiger Tumortherapie - Mehr dazu

Neuer Abbauweg von toxischen Proteinen entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Graphische Beschreibung des Abbauweges von Proteinen [18.07.2014] Max-Planck-Forscher entdecken neuen Abbauweg von toxischen Proteinen, die charakteristisch für neurodegenerative Krankheiten sind. Neuer Abbauweg von toxischen Proteinen entdeckt - Mehr dazu

Dem Gehirn beibringen, weniger Schmerz zu empfinden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ein Fuß tritt auf Stecknadeln [16.07.2014] Forscher der Universität Luxemburg haben in einer Studie gezeigt, dass der Mensch konditioniert werden kann, weniger Schmerz zu empfinden, wenn er ein neutrales Geräusch hört. Dies stärkt die Idee, dass wir Lernprozesse nützen können, um Schmerzen zu lindern. Dem Gehirn beibringen, weniger Schmerz zu empfinden - Mehr dazu

Ballaststoffe verlangsamen das Wachstum von Krebszellen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Tofu und Sojabohnen [11.07.2014] Ballaststoffe machen nicht nur satt und unterstützen die Verdauung. Die Faserstoffe sind auch eine wirksame Waffe bei der Behandlung bösartiger Hirntumoren. Das haben Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) herausgefunden.Ballaststoffe verlangsamen das Wachstum von Krebszellen - Mehr dazu

Schlafentzug führt zu Schizophrenie-Symptomen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frau, die nicht schlafen kann [10.07.2014] Ein internationales Forscherteam hat herausgefunden, dass Schlafentzug zu Schizophrenie-Symptomen führt. Die Wissenschaftler verweisen darauf, dass dieser Zusammenhang bei Menschen näher untersucht werden sollte, die nachts arbeiten müssen. Zudem könne Schlafentzug als ein Modellsystem für die Entwicklung von Medikamenten zur Behandlung von Psychosen dienen. Schlafentzug führt zu Schizophrenie-Symptomen - Mehr dazu

 
 

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