Sie befinden sich hier: MEDICA-Portal. MEDICA Magazin. Thema des Monats. Jahres-Archiv. Unsere Themen 2011.
Januar 2011: Medizin und Geschichte
Stress schwächt Verknüpfung von Nervenzellen
( Quelle: MEDICA.de )
[10.05.2013] Forscher weisen erstmals die Rolle des Zellverbindungsproteins Nectin-3 bei stressbedingten Lern- und Gedächtnisdefiziten nach und zeigen durch die Umkehr des Mechanismus eine mögliche Behandlungsstrategie auf. Stress schwächt Verknüpfung von Nervenzellen - Mehr dazu
Linke Körperseite besser wahrnehmen
( Quelle: MEDICA.de )
[19.03.2013] Psychologen der Saar-Uni um Lena Schmidt haben zusammen mit Ingenieuren der Hochschule Karlsruhe eine neuartige Therapie entwickelt, die Schlaganfall-Patienten helfen könnte, zum Beispiel wieder ein Gespür für den linken Arm und die linke Hand zu entwickeln. Linke Körperseite besser wahrnehmen - Mehr dazu
Stressreport Deutschland 2012
( Quelle: MEDICA.de )
[30.01.2013] Faktoren wie das gute soziale Klima in deutschen Betrieben oder Handlungsspielräume für die Beschäftigten, um ihre Arbeit zu planen und einzuteilen, helfen Stressbelastung zu bewältigen. Dies sind Ergebnisse des „Stressreports Deutschland 2012“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Stressreport Deutschland 2012 - Mehr dazu
Analyseverfahren zu psychischen Belastungen
( Quelle: MEDICA.de )
[02.01.2013] Um krankmachende psychische Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz aufzuspüren und ihnen entgegenzuwirken, haben Heidelberger Wissenschaftler ein Verfahren entwickelt, das bereits von deutschen Unternehmen angewendet wird. Analyseverfahren zu psychischen Belastungen - Mehr dazu
Trauer führt zum wirtschaftlichen Abstieg
( Quelle: MEDICA.de )
[05.12.2012] Der Tod des eigenen Kindes ist für Eltern ein traumatisches Erlebnis mit oft langfristigen negativen Arbeitsmarktfolgen. Darauf weist eine aktuelle Studie hin des Instituts zur Zukunft der Arbeit in Bonn (IZA). Trauer führt zum wirtschaftlichen Abstieg - Mehr dazu
Psychische Begleiterscheinungen seltener als gedacht
( Quelle: MEDICA.de )
[03.12.2012] Jeder zweite Krebspatient berichtet über eine hohe psychische Belastung durch die Krankheit, doch die Zahl der Patienten mit psychischen Begleiterkrankungen ist geringer als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter Federführung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). Psychische Begleiterscheinungen seltener als gedacht - Mehr dazu
Trauma hinterlässt Spuren im Erbgut
( Quelle: MEDICA.de )
[03.12.2012] Misshandelte Kinder sind erheblich gefährdet, angst- oder gemütskrank zu werden, weil der einwirkende hohe Stress die Regulation ihrer Gene dauerhaft verändern kann, wie Forscher vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie dokumentieren. Trauma hinterlässt Spuren im Erbgut - Mehr dazu
„Das Opioid Dynorphin System vermindert die Intensität des Stressgedächtnisses“
( Quelle: MEDICA.de )
[03.12.2012] Stressereignisse zu vergessen, gestaltet sich nicht immer einfach. Besonders dann nicht, wenn sie sich tief in das menschliche Gedächtnis eingeprägt haben. Wissenschaftler der Universitäten Bonn und Berlin haben nun einen Mechanismus entdeckt, der nach einem Stressereignis das Vergessen der Furcht unterbindet. „Das Opioid Dynorphin System vermindert die Intensität des Stressgedächtnisses“ - Mehr dazu
Burn-out genau diagnostizieren
( Quelle: MEDICA.de )
[22.11.2012] Das Thema Burn-out beschäftigt viele. Jüngst wurde bei einer Untersuchung des Robert Koch Instituts festgestellt, dass Menschen, die häufig Stress erleben, deutlich mehr über psychische Beschwerden wie depressive Symptome, gestörten Schlaf oder Erschöpfung berichten. Burn-out genau diagnostizieren - Mehr dazu
Wie gesund lebt Deutschland?
( Quelle: MEDICA.de )
[08.10.2012] Zum zweiten Mal hat das Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln im Auftrag der Deutschen Krankenversicherung (DKV) Menschen nach ihrem Gesundheitsverhalten gefragt. In einer repräsentativen Umfrage gaben 3.032 Befragte Auskunft über sich und ihren Alltag. Wie gesund lebt Deutschland? - Mehr dazu
Akupunktur wirksamer als Placebo
( Quelle: MEDICA.de )
[11.09.2012] Eine große internationale Untersuchung zeigt, dass Akupunktur bei chronischen Rücken-, Schulter-, Kniegelenks- und Kopfschmerzen nicht nur wirksamer als eine Routinebehandlung ist, sondern auch besser hilft als eine sogenannte Scheinakupunktur. Akupunktur wirksamer als Placebo - Mehr dazu
Akuter Stress verändert Kontrolle der Genaktivität
( Quelle: MEDICA.de )
[15.08.2012] Akuter Stress verändert die Methylierung der Erbsubstanz und damit die Aktivität bestimmter Gene. Das berichten Forscher der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit Kollegen aus Basel, Trier und London. Akuter Stress verändert Kontrolle der Genaktivität - Mehr dazu
Patienten auf Irrwegen
( Quelle: MEDICA.de )
[02.07.2012] Während beim Schlagwort personalisierte Medizin viele Ärzte sofort an Biomarker, genetische Fingerabdrücke und neue Möglichkeiten der Krebsbehandlung denken, sehen die meisten Patienten die Sache differenzierter. Sie glauben zurecht eine Behandlung zu erhalten, die sie selbst in den Mittelpunkt stellt – und nicht nur ihre Gene. Patienten auf Irrwegen - Mehr dazu
Kognitive Störungen zur Früherkennung
( Quelle: MEDICA.de )
[05.06.2012] Bei der Früherkennung von schizophrenen Erkrankungen könnten Störungen von Konzentration und Gedächtnis eine größere Rolle spielen als vermutet. Dies berichtet ein internationales Forschungsteam, das diese sogenannten kognitiven Störungen in einer Metaanalyse mit über 2000 Hochrisikopatienten und Gesunden untersucht hat. Kognitive Störungen zur Früherkennung - Mehr dazu
Standards in Diagnostik und Therapie
( Quelle: MEDICA.de )
[29.05.2012] Initiiert von der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen (DGBS) wurde eine neue Leitlinie zur Diagnostik und Therapie Bipolarer Störungen für Deutschland veröffentlicht. Die Besonderheit: Die Leitlinie ist unter Mitarbeit der Patienten- und Angehörigenverbände entstanden. Standards in Diagnostik und Therapie - Mehr dazu
Die Kehrseite des guten Gedächtnisses
( Quelle: MEDICA.de )
[16.05.2012] Schreckliche Erlebnisse können zu einer posttraumatischen Belastungsstörung führen. Forscher der Universität Basel haben nun entdeckt, dass ein genetischer Faktor, der für ein gutes Gedächtnis sorgt, auch das Risiko für eine posttraumatische Belastungsstörung erhöht. Die Kehrseite des guten Gedächtnisses - Mehr dazu
Kopplungsmuster hängen von Nervenzellen ab
( Quelle: MEDICA.de )
[07.05.2012] Wissenschaftler am Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) der Universität Tübingen haben eine Methode entwickelt, die neue Möglichkeiten im Bereich der bildgebenden Darstellung menschlicher Gehirnaktivitäten eröffnet. Kopplungsmuster hängen von Nervenzellen ab - Mehr dazu
Medizinische Versorgung Demenzkranker verbessern
( Quelle: MEDICA.de )
[02.05.2012] Mit der richtigen medizinischen Behandlung können Demenzkranke länger selbstbestimmt leben. Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) fordert bessere Honorierung ärztlicher Leistungen. Medizinische Versorgung Demenzkranker verbessern - Mehr dazu
„Das Verständnis für die jeweils andere Seite fehlt zum Teil"
( Quelle: MEDICA.de )
[02.05.2012] Seit geraumer Zeit ist das Schwangerschaftskonfliktgesetz, das die Aufklärung und Beratung nach der Pränataldiagnostik in besonderen Fällen, also bei Hinweisen auf Schädigungen der körperlichen und geistigen Gesundheit des ungeborenen Kindes regelt, in den deutschen Praxisalltag integriert. Langsam wächst jedoch die Kritik. „Das Verständnis für die jeweils andere Seite fehlt zum Teil" - Mehr dazu
Negative Bewertung von Symptomen schürt Angst
( Quelle: MEDICA.de )
[17.04.2012] Bei manchen Menschen geht die Angst vor Krankheiten so weit, dass sie sich nahezu jeden Tag damit beschäftigen, ob sie ernsthaft erkrankt sind. Diese besonders ausgeprägte Form der Krankheitsangst wird als Hypochondrie bezeichnet. Doktor Florian Weck und sein Team von der Goethe-Universität untersuchten in einer Studie, worin sich Menschen mit Krankheitsängsten von anderen Personen unterscheiden. Negative Bewertung von Symptomen schürt Angst - Mehr dazu
Therapieansatz für Schwerstdepressive
( Quelle: MEDICA.de )
[05.04.2012] Hirnschrittmacher haben bei Patienten mit schwersten Depressionen einen Langzeiteffekt. Das haben nun Wissenschaftler der Universitätsklinik Bonn nachgewiesen. Elf Patienten nahmen an der Studie über einen Zeitraum von zwei bis fünf Jahren teil. Bei knapp der Hälfte der Probanden wurde nachhaltig eine Reduktion der Symptome um mehr als 50 Prozent nachgewiesen. Therapieansatz für Schwerstdepressive - Mehr dazu
ADHS wird zu häufig diagnostiziert
( Quelle: MEDICA.de )
[04.04.2012] Was Experten und die Öffentlichkeit schon lange vermuten, belegen Forscher der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Basel erstmals mit repräsentativen Daten: ADHS, die Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung, wird zu häufig von Experten diagnostiziert. ADHS wird zu häufig diagnostiziert - Mehr dazu
Schizophrenie früher diagnostizieren
( Quelle: MEDICA.de )
[27.03.2012] Auch bei gesunden Kindern von Schizophrenie-Patienten ist die Kommunikation zwischen den Hirnregionen gestört. Das haben Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Wayne State University in Detroit herausgefunden. Schizophrenie früher diagnostizieren - Mehr dazu
Musik auf dem letzten Weg
( Quelle: MEDICA.de )
[15.03.2012] Dass Musik heilen kann, ist längst bekannt. Was aber, wenn ein Patient unheilbar krank ist? Musiktherapeuten der SRH Hochschule Heidelberg setzen die Klänge auch in der Sterbebegleitung ein. Musik auf dem letzten Weg - Mehr dazu
Junge Menschen sprechen mit Sterbenden
( Quelle: MEDICA.de )
[12.03.2012] 30 junge Menschen reden mit Sterbenden und ihren Angehörigen, diskutieren über den Tod, die eigene Haltung und die Ängste oder Erwartungen. Dabei werden sie mit Videokameras begleitet, denn am Ende soll ein Kinofilm über die Erfahrungen der Beteiligten entstehen. Junge Menschen sprechen mit Sterbenden - Mehr dazu
Depressionen die Stirn bieten – mit Botulinumtoxin
( Quelle: MEDICA.de )
[28.02.2012] Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel, Schweiz, zeigen erstmals in einer randomisierten kontrollierten Studie, dass einmalig im Bereich der Stirn injiziertes Botulinumtoxin die Symptome einer Depression deutlich lindern kann. Depressionen die Stirn bieten – mit Botulinumtoxin - Mehr dazu
Antipsychotika erhöhen Sterberisiko
( Quelle: MEDICA.de )
[27.02.2012] Einige Antipsychotika dürften das Sterberisiko bei Demenzpatienten stärker erhöhen als andere. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Harvard Medical School. Diese Medikamente haben eine stark sedierende Wirkung und werden häufig eingesetzt, wenn diese Patienten aggressiv oder verstört sind. Die Forscher fordern, dass Antipsychotika nicht ohne dringende Notwenigkeit eingesetzt werden sollten. Antipsychotika erhöhen Sterberisiko - Mehr dazu
Krankmeldungen erreichen Höchststand
( Quelle: MEDICA.de )
[15.02.2012] Der Krankenstand stieg 2011 auf 3,6 Prozent. Ein Jahr zuvor lag er noch bei 3,4 Prozent. Er liegt damit so hoch wie seit 15 Jahren nicht mehr. Herbert Rebscher von der DAK warnt jedoch davor, die Steigerung falsch zu interpretieren. Krankmeldungen erreichen Höchststand - Mehr dazu
Anti-Angst-Hormon Oxytocin gezielt ins Gehirn transportiert
( Quelle: MEDICA.de )
[09.02.2012] Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg und am Schweizer Zentrum für psychiatrische Neurowissenschaften in Lausanne konnten die weit reichenden Ausläufer von Oxytocin produzierenden Neuronen im Rattengehirn bis zu ihren Zielorten verfolgen. In der Amygdala dämpft eine gezielte Oxytocin-Ausschüttung die Angstreaktion. Anti-Angst-Hormon Oxytocin gezielt ins Gehirn transportiert - Mehr dazu
Coach statt Arzt
( Quelle: MEDICA.de )
[09.02.2012] Lehrpersonen, die an einem Burnout erkranken, leiden nicht nur unter den beruflichen Anforderungen, sondern auch unter der mangelhaften Anerkennung durch ihr berufliches Umfeld. Die oft praktizierte Krankschreibung erfüllt ihren Zweck nicht. Besser würde man die Lehrpersonen vor Ort mit einem Coach begleiten, laut einer Studie des Schweizerischen Nationalfonds (SNF). Coach statt Arzt - Mehr dazu
Die Genetik der Angst
( Quelle: MEDICA.de )
[08.02.2012] Die Wissenschaftler der Universität Würzburg erforschen die genetischen Grundlagen, die Menschen anfällig für Angststörungen machen. Die Genetik der Angst - Mehr dazu
Wenn das kranke Herz auf das Gemüt schlägt
( Quelle: MEDICA.de )
[06.02.2012] Die Fachgesellschaft der deutschen Herzchirurgen weist auf die Wichtigkeit und den Nutzen der ganzheitlichen Behandlung herzkranker Patienten hin und appelliert an die Kostenträger, die Arbeit des Medizinpersonals zu vergüten und bei der Überarbeitung des Transplantationsgesetzes verbindlich abzusichern. Wenn das kranke Herz auf das Gemüt schlägt - Mehr dazu
Psychopharmaka sind besser als ihr Ruf
( Quelle: MEDICA.de )
[01.02.2012] In der Öffentlichkeit herrscht ein Misstrauen gegenüber der Wirkung von Psychopharmaka. Immer wieder werden Studien veröffentlicht, die den Nutzen der Medikamente in Frage stellen. Forscher vom Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München, konnten mit einer Datenanalyse belegen, dass die Wirkung von Psychopharmaka derer von Arzneien anderer Disziplinen nicht nachsteht. Psychopharmaka sind besser als ihr Ruf - Mehr dazu
„Krebspatienten leiden häufig an großer Müdigkeit"
( Quelle: MEDICA.de )
[23.01.2012] Lähmende Müdigkeit ist wohl einem jedem schon einmal im Leben begegnet. Meist versucht man für dieses Befinden eine harmlose Begründung zu finden: das Wetter, die Jahreszeit oder eine schlaflose Nacht. Chronische Müdigkeit, das Fatigue-Syndrom, ist jedoch ein krankhafter Zustand, den man durchaus ernst nehmen sollte. „Krebspatienten leiden häufig an großer Müdigkeit" - Mehr dazu
Die Lust am Essen wieder zulassen
( Quelle: MEDICA.de )
[02.01.2012] Ein Medikament zur Behandlung der Anorexia nervosa gibt es nicht. Die psychisch komplexe Erkrankung, die mit starken körperlichen Beeinträchtigungen einhergeht, bedarf einer intensiven Therapie, an deren Ende besonders ein Ziel steht: die Betroffenen sollen wieder lernen gesund und nach Appetit zu essen, um ein lebensgefährliches Untergewicht zu vermeiden. Die Lust am Essen wieder zulassen - Mehr dazu
Mobbing ist ein Gruppenphänomen
( Quelle: MEDICA.de )
[29.12.2011] Mobbing ist einer Studie der Freien Universität Berlin zufolge ein Gruppenphänomen. Wie Jens Eisermann und Elisabetta De Costanzo vom Arbeitsbereich Wirtschafts- und Sozialpsychologie der Universität erstmals empirisch belegten, beruht die Wahrnehmung von Mobbing nicht allein auf der subjektiven Einschätzung einzelner Personen; es tritt in betroffenen Abteilungen objektivierbar gehäuft auf. Mobbing ist ein Gruppenphänomen - Mehr dazu
„Wir bieten traumatisierten Frauen eine ganzheitliche Unterstützung an“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.12.2011] Sexuelle Gewalt an Frauen ist ein Tabuthema in vielen Ländern auf der ganzen Welt. Vor allem in Kriegs- und Krisengebieten gehört Gewalt und Vergewaltigungen zur erschreckenden und traumatisierenden Alltagserfahrung von Frauen und Mädchen. Die Opfer werden in der Gesellschaft ignoriert und finden kaum Unterstützung und Verständnis für ihre Situation. „Wir bieten traumatisierten Frauen eine ganzheitliche Unterstützung an“ - Mehr dazu
Narben in der Seele – Narben im Gehirn
( Quelle: MEDICA.de )
[12.12.2011] Wissenschaftler vom Otto-Creutzfeldt-Zentrum für kognitive - und Verhaltensneurowissenschaften der Universität Münster haben nun erstmals gezielt die Langzeitfolgen von Misshandlungserlebnissen mittels Magnetresonanz-Tomografie (MRT) untersucht. Die Daten zeigen, dass die Folgen von Gewalterfahrungen im Kindesalter noch Jahrzehnte später in den Gehirnen der Betroffenen nachweisbar sind. Narben in der Seele – Narben im Gehirn - Mehr dazu
„Ziel ist es, die Problemlösefähigkeit des Erkrankten zu fördern“
( Quelle: MEDICA.de )
[01.12.2011] Vormittags hat man recht und nachmittags hat man frei – dieses Vorurteil über Lehrer wird immer gerne dann zitiert, wenn Lehrkräfte die Anstrengungen ihres Berufes beschreiben. Dabei ist gerade dieser Berufszweig akut von Stresserkrankungen wie zum Beispiel Burn-out bedroht. „Ziel ist es, die Problemlösefähigkeit des Erkrankten zu fördern“ - Mehr dazu
Betablocker verhindern negative Auswirkungen von Stress
( Quelle: MEDICA.de )
[25.11.2011] Gestresste Personen verfallen in Gewohnheiten und verhalten sich nicht zielgerichtet. Dass dafür der Botenstoff Noradrenalin entscheidend ist, berichten Bochumer Wissenschaftler um Doktor Lars Schwabe von der Ruhr-Universität Bochum. Stoppt man die Wirkung von Noradrenalin durch Betablocker, bleibt der Stresseffekt aus. Betablocker verhindern negative Auswirkungen von Stress - Mehr dazu
„Nerven sind nicht mit Telefonleitungen vergleichbar“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.11.2011] Chronische neuropathische Schmerzen haben viele Auslöser und werden oft unzureichend diagnostiziert - gleichzeitig ist die Entstehung der Schmerzen noch nicht vollständig entschlüsselt. Die Schmerzforschung versucht deshalb seit einiger Zeit, neuropathische Schmerzen gezielt zu analysieren. „Nerven sind nicht mit Telefonleitungen vergleichbar“ - Mehr dazu
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz
( Quelle: MEDICA.de )
[07.11.2011] Arbeitsbedingte psychische Belastungen verursachen in Deutschland jährlich Kosten von gut sieben bis knapp 30 Milliarden Euro – je nachdem, ob man sich dabei auf arbeitsbedingte psychische Störungen im engen Sinne konzentriert, oder auch körperliche Erkrankungen hinzurechnet, die auf psychische Belastungen am Arbeitsplatz zurückzuführen sind. Psychische Belastungen am Arbeitsplatz - Mehr dazu
Forscher untersuchen Fatiguesyndrom
( Quelle: MEDICA.de )
[28.10.2011] Etwa ein Drittel der Menschen mit Krebs fühlt sich infolge von Erkrankung und Therapie erschöpft, schwach und abgeschlagen. Unmittelbar nach einem Krankenhausaufenthalt sind sogar 40 Prozent aller Krebspatienten von dieser „Fatigue“ genannten Begleitsymptomatik betroffen, fanden Wissenschaftler des Universitätsklinikums Leipzig in einer Studie heraus. Forscher untersuchen Fatiguesyndrom - Mehr dazu
Wissenschaftler messen erstmals Trauminhalte
( Quelle: MEDICA.de )
[28.10.2011] So faszinierend unsere Fähigkeit zu träumen ist, so rätselhaft ist die Frage, wie die intensiv erlebten Bilder und Gefühle in unserem Kopf entstehen. Denn bislang waren Träume nicht messbar. Nun ist es Max-Planck-Wissenschaftlern in Zusammenarbeit mit Kollegen der Charité in Berlin erstmals gelungen, die Aktivität des Gehirns während des Träumens zu analysieren. Wissenschaftler messen erstmals Trauminhalte - Mehr dazu
Bessere Arbeitsbedingungen sind nötig
( Quelle: MEDICA.de )
[20.10.2011] Die Landesregierung will den Arbeitsschutz der 300.000 Pflegekräfte in NRW verbessern. „Pflege ist kein Kinderspiel. Wer in diesem Beruf arbeitet, macht einen wertvollen, aber auch harten Job, der nicht nur hohe körperliche, sondern vor allem auch psychische Belastungen mit sich bringt“, sagte Arbeitsminister Guntram Schneider während der Fachtagung zu psychischen Belastungen in den Pflegeberufen. Bessere Arbeitsbedingungen sind nötig - Mehr dazu
Wie im Hirn faire Sanktionen orchestriert werden
( Quelle: MEDICA.de )
[07.10.2011] Wissenschaftler der Universitäten Zürich und Basel zeigen: Wollen wir unfaire Personen auf eigene Kosten bestrafen, müssen zwei frontale Gehirnregionen miteinander interagieren. Zur Ergründung dieses neuronalen Netzwerks kombinierten die Forscher eine Gehirnstimulationsmethode mit einer Methode zur Messung der Gehirnaktivität. Wie im Hirn faire Sanktionen orchestriert werden - Mehr dazu
Mittagsschlaf stärkt das Kurzzeitgedächtnis
( Quelle: MEDICA.de )
[30.09.2011] Zur diesjährigen 19. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) treffen sich über 1800 Mediziner, um über die neuesten Erkenntnisse zu Schlafstörungen und Schlaferkrankungen zu diskutieren. Die Schlafstörungen umfassen mehr als 80 verschiedene Krankheitsbilder. Mittagsschlaf stärkt das Kurzzeitgedächtnis - Mehr dazu
Wie Magersucht die Körperwahrnehmung beeinflusst
( Quelle: MEDICA.de )
[16.09.2011] Wie Magersucht die Körperwahrnehmung beeinflusst und welche Veränderungen im Gehirn bei der Erkrankung vorliegen, erforschen die Forscher vom Institut für Kognitive Neurowissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum zurzeit in einer EEG-Studie. Dafür suchen sie Probandinnen ab 18 Jahren, die von Anorexia Nervosa betroffen sind. Wie Magersucht die Körperwahrnehmung beeinflusst - Mehr dazu
Neuer internationaler Masterstudiengang „Versicherungsmedizin“
( Quelle: MEDICA.de )
[15.09.2011] Der neue Masterstudiengang „Versicherungsmedizin“ kann berufsbegleitend an der Universität Basel in Kooperation mit den Medizinischen Fakultäten der Universitäten Tübingen und Wien absolviert werden und ist der erste international ausgerichtete Masterstudiengang für Versicherungsmedizin. Neuer internationaler Masterstudiengang „Versicherungsmedizin“ - Mehr dazu
3,1 Prozent weniger Schwangerschaftsabbrüche
( Quelle: MEDICA.de )
[14.09.2011] Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche ist im zweiten Quartal 2011 - verglichen mit dem entsprechenden Vorjahresquartal - um 3,1 Prozent gesunken. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im zweiten Quartal dieses Jahres rund 26 600 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Das waren 800 weniger als im zweiten Quartal 2010. 3,1 Prozent weniger Schwangerschaftsabbrüche - Mehr dazu
Erklärungsansatz für Entstehung von Metastasen und geistiger Behinderung
( Quelle: MEDICA.de )
[13.09.2011] Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben einen neuen Mechanismus entschlüsselt, der die Zellpolarität von Epithelzellen im Gewebeverband oder von Neuronen im Gehirn steuert. Die Erkenntnisse helfen dabei, die Entstehung von Metastasen und geistiger Behinderung besser zu verstehen und langfristig gezielt therapeutische Behandlungsansätze zu entwickeln. Erklärungsansatz für Entstehung von Metastasen und geistiger Behinderung - Mehr dazu
Vertrautheitsgefühl beeinflusst unsere Entscheidungen
( Quelle: MEDICA.de )
[24.08.2011] Wenn man sich zwischen zwei Dingen entscheiden soll, neigt man dazu, die schon bekannte Alternative zu bevorzugen. Psychologen der Universität des Saarlandes haben nun erstmals über die Messung von Hirnströmen nachgewiesen, dass das bloße Wiedererkennen viele unserer Entscheidungen beeinflusst. Vertrautheitsgefühl beeinflusst unsere Entscheidungen - Mehr dazu
Qualität steigert Wohlbefinden und Arbeitsqualität
( Quelle: MEDICA.de )
[02.08.2011] Viele alte und neue Krankenhäuser sind unter architekturpsychologischen Gesichtspunkten eine Katastrophe: mit ungünstigen Wirkungen auf das Wohlbefinden der Patienten. Die Universität Koblenz hat die wesentlichen Fehler untersucht und ein detailliertes Schema entwickelt, anhand dessen sich die Architektur-Qualität von Krankenhäusern beurteilen lässt. Qualität steigert Wohlbefinden und Arbeitsqualität - Mehr dazu
„Die verschiedenen Länder haben bislang ganz unterschiedlich auf die psychosozialen Bedürfnisse von Migranten reagiert“
( Quelle: MEDICA.de )
[01.08.2011] Wer sein Heimatland verlässt, um in einem anderen Land zu leben, der nimmt immer einen Teil seiner eigenen Kultur mit – auch in einer globalen Welt, die uns mehr und mehr vernetzt scheint. Doch wie sehr bestimmt uns die Heimat noch in der Fremde und wie gehen wir damit um, wenn berufliche oder alltägliche Situationen dazu führen, dass wir uns belastet fühlen? „Die verschiedenen Länder haben bislang ganz unterschiedlich auf die psychosozialen Bedürfnisse von Migranten reagiert“ - Mehr dazu
Menschen mit psychischen Erkrankungen füllen Hausarztpraxen
( Quelle: MEDICA.de )
[06.07.2011] Mit 18 Arztbesuchen pro Jahr halten die Deutschen den weltweiten Rekord. Das Institut für Allgemeinmedizin am Klinikum rechts der Isar der TU München konnte belegen, dass es in erster Linie Patienten mit psychischen oder psychosomatischen Erkrankungen sind, die häufig ihren Hausarzt aufsuchen. Menschen mit psychischen Erkrankungen füllen Hausarztpraxen - Mehr dazu
Psychische Erkrankungen als neue Volkskrankheit
( Quelle: MEDICA.de )
[01.07.2011] Die Erkrankung Depression betrifft weltweit rund 121 Millionen Menschen und ist mit der häufigste Grund für eine eintretende Berufsunfähigkeit. In den Industrienationen wird laut einer Prognose der WHO die Zahl der Betroffenen sogar weiter steigen – ebenso wie bei vier weiteren psychischen Erkrankungen: Alkoholabhängigkeit, bipolare Störung, Schizophrenie und Demenz. Psychische Erkrankungen als neue Volkskrankheit - Mehr dazu
Wann wir Wut einfach überhören
( Quelle: MEDICA.de )
[30.06.2011] Eine gute Nachricht für Ehepaare: Wenn er mal wieder das Gesicht hinter der Zeitung verbirgt und sich in die Sportberichte vertieft, während sie sich unterhalten möchte und er auch auf die dritte Frage von ihr – inzwischen in verärgertem Ton – noch immer nicht reagiert, dann ist das nicht etwa Desinteresse. Wann wir Wut einfach überhören - Mehr dazu
Bundesverband Gesundheits-IT veröffentlicht Innovationsreport
( Quelle: MEDICA.de )
[15.06.2011] Der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) e.V. hat seinen neuen Innovationsreport “Moderne IT-Lösungen in der Psychiatrie“ veröffentlicht. Der Innovationsreport kann auf der Website des Verbands kostenlos heruntergeladen werden. Bundesverband Gesundheits-IT veröffentlicht Innovationsreport - Mehr dazu
Missbrauchsopfer lösen sich vom Gefühl des Beschmutzt-Seins
( Quelle: MEDICA.de )
[19.05.2011] Um das Gefühl des Beschmutzt-Seins bei Missbrauchsopfer zu behandeln, haben Doktor Regina Steil und Diplom-Psychologin Kerstin Jung in der Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie der Goethe-Universität eine Interventionstherapie entwickelt, die lediglich drei Sitzungen umfasst, und in einer Pilotstudie mit neun Patientinnen sehr gute Erfolge erzielt. Missbrauchsopfer lösen sich vom Gefühl des Beschmutzt-Seins - Mehr dazu
„Die Diagnose und Einordnung fällt noch schwer“
( Quelle: MEDICA.de )
[02.05.2011] Hinter Blasenbildungen der Haut verstecken sich vielfältige Krankheitsbilder. Die unterschiedlichen Formen des Hautausschlages können durch Infektionen, Allergien sowie innere Krankheiten hervorgerufen werden und entziehen sich häufig einer zuverlässigen Diagnose. „Die Diagnose und Einordnung fällt noch schwer“ - Mehr dazu
Du bist ja so peinlich!
( Quelle: MEDICA.de )
[14.04.2011] Wenn man sich für andere schämt, sind vergleichbare Gehirnareale aktiv, wie wenn man den Schmerz anderer nachempfindet. Das ist das Resultat einer aktuellen Studie zu den neuronalen Grundlagen des Fremdschämens durchgeführt von Wissenschaftlern der Philipps-Universität Marburg. Du bist ja so peinlich! - Mehr dazu
Verständnis funktioneller Erkrankungen
( Quelle: MEDICA.de )
[29.03.2011] Funktionelle Erkrankungen sind Erkrankungen mit körperlichen Symptomen, für die sich keine hinreichende medizinische Ursache findet. In unserer Gesellschaft sind diese rätselhaften Krankheitsbilder weit verbreitet. Dennoch sind sie wissenschaftlich ungenügend verstanden und diagnostisch schwer greifbar – sie werden daher häufig nicht erkannt. Verständnis funktioneller Erkrankungen - Mehr dazu
Ambivalente Einstellung
( Quelle: MEDICA.de )
[28.03.2011] Nach dem Reaktorunfall in Japan werden unter anderem in der Medienberichterstattung die Reaktionen nicht nur der deutschen Bevölkerung auf diesen Vorfall diskutiert. Dennoch liegen bislang keine wissenschaftlichen Befunde vor, wie stark und wie nachhaltig eine solche Katastrophe tatsächlich die Risikowahrnehmung von Menschen beeinflusst. Ambivalente Einstellung - Mehr dazu
Wenn die Stressbremse versagt
( Quelle: MEDICA.de )
[23.03.2011] Entdeckt wurde es vor zehn Jahren, jetzt gibt es neue Erkenntnisse über seine Funktion: Das Protein SPRED2 bremst im Körper die hormonelle Stress-Reaktion. Ob es auch bei der Entstehung von Krankheiten eine Rolle spielt, steht bislang nicht fest. Wenn die Stressbremse versagt - Mehr dazu
Genetischer Risikofaktor entdeckt
( Quelle: MEDICA.de )
[28.02.2011] Die Variation eines bestimmten Gens erhöht die Wahrscheinlichkeit, an manisch-depressiver Störung zu erkranken. Die Erkenntnis ist ein wichtiger Puzzlestein, um die Entstehung der Krankheit zu verstehen, bei der genetische Veränderungen ebenso wie Umweltfaktoren eine Rolle spielen. Genetischer Risikofaktor entdeckt - Mehr dazu
Vom Einfluss des Glücks
( Quelle: MEDICA.de )
[01.02.2011] Wie wirken empfundenes Wohlergehen und Faktoren wie Einkommen, Familienstand, Gesundheit und beruflicher Erfolg aufeinander? Dieser Frage sind Forscher vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik nachgegangen. Ihr Ergebnis: Gesteigertes Wohlergehen führt unter anderem zu besserer Gesundheit und größerem beruflichen Erfolg. Vom Einfluss des Glücks - Mehr dazu
Stressige Schwangerschaft
( Quelle: MEDICA.de )
[04.01.2011] Fühlen sich Schwangere im Alltag stark belastet, wächst die Plazenta stärker. Das zeigt eine Studie, die Forschende der Universität Basel gemeinsam mit Kollegen aus den USA. Stressige Schwangerschaft - Mehr dazu
Brustkrebs gemeinsam als Paar bewältigen
( Quelle: MEDICA.de )
[22.12.2010] Eine Arbeitsgruppe der Technischen Universität Braunschweig will ab Januar 2011 Paaren bei der Bewältigung von Brustkrebs helfen. Die Wirksamkeit dieser Maßnahme soll in einer begleitenden Studie untersucht werden. Brustkrebs gemeinsam als Paar bewältigen - Mehr dazu
Wie Prävention gelingt
( Quelle: MEDICA.de )
[15.12.2010] Von der einst „schönen neuen Arbeitswelt“ ist die IT-Branche inzwischen weit entfernt: Der Preis- und Kostendruck mit immer engeren Zeit- und Budgetvorgaben bringt viele an die Leistungsgrenze. Psychische Erschöpfung ist weit verbreitet. Die Ursachen für Stress und Burnout und wie man vorbeugen kann, untersucht eine Publikation aus dem Institut Arbeit und Qualifikation. Wie Prävention gelingt - Mehr dazu
Ampel im Gehirn
( Quelle: MEDICA.de )
[26.11.2010] In jeder wachen Minute müssen wir Entscheidungen treffen – manchmal im Bruchteil einer Sekunde. Neurowissenschaftler vom Bernstein Center Freiburg haben eine mögliche Erklärung gefunden, wie im Gehirn zwischen Alternativen gewählt wird: indem sich die Kommunikation zwischen einzelnen Nervenzellen extrem schnell verändert. Ampel im Gehirn - Mehr dazu
Hirnaktivierung verrät Hilfsbereitschaft
( Quelle: MEDICA.de )
[12.10.2010] Sehen wir Mitglieder der eigenen Gruppe oder Fremde leiden, werden zwei unterschiedliche Hirnregionen aktiviert. Je nach Hirnregion lässt sich voraussagen, ob der leidenden Person später geholfen wird. Hirnaktivierung verrät Hilfsbereitschaft - Mehr dazu
Medikamente im Erwachsenenalter?
( Quelle: MEDICA.de )
[08.09.2010] Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) kann die Lebensqualität von Betroffenen stark einschränken. Medikamente, die die Symptome verringern können, sind aktuell nur für Kinder und Jugendliche zugelassen und erstattungspflichtig. Medikamente im Erwachsenenalter? - Mehr dazu
Angst vor Kaffee?
( Quelle: MEDICA.de )
[23.08.2010] Würzburger Forscher unter der Leitung des Psychiaters Professor Jürgen Deckert haben mit einer Arbeitsgruppe um Peter Rogers von der Universität Bristol jetzt herausgefunden, dass das Ausmaß der Ängstlichkeit auch von der Regelmäßigkeit des Kaffeegenusses abhängt. Angst vor Kaffee? - Mehr dazu
Mehr als dreimal pro Woche nachts wach
( Quelle: MEDICA.de )
[12.08.2010] Etwa die Hälfte aller erwerbstätigen Deutschen schläft häufiger oder manchmal schlecht, so das Ergebnis einer aktuellen Analyse. Mehr als dreimal pro Woche nachts wach - Mehr dazu
Hohe Arbeitsdichte kann depressiv machen
( Quelle: MEDICA.de )
[15.07.2010] Eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat den Einfluss der Arbeitsbedingungen bei der Entstehung von Depressionen untersucht. Dabei wurden erstmals die Arbeitsintensität und der Tätigkeitsspielraum der Angestellten objektiv gemessen, anstatt sich auf subjektive Einschätzungen zu beziehen. Hohe Arbeitsdichte kann depressiv machen - Mehr dazu
Alarmierender Anstieg von psychischen Erkrankungen
( Quelle: MEDICA.de )
[13.07.2010] Vor allem bei jungen Erwachsenen sind psychische Erkrankungen überproportional gestiegen. Dies zeigt eine Langzeit-Analyse der DAK, in denen die ärztlichen Krankschreibungen der erwerbstätigen Versicherten dargestellt werden. Alarmierender Anstieg von psychischen Erkrankungen - Mehr dazu
Jasmin als Valiumersatz
( Quelle: MEDICA.de )
[09.07.2010] Forscher entdecken unerwartete Wirkung von Düften. Der Effekt ist vergleichbar mit potenten Psychopharmaka. Statt Schlaftablette oder Stimmungsaufheller könnte so auch eine Nase Jasminduft aus Gardenia jasminoides helfen. Jasmin als Valiumersatz - Mehr dazu
Wenn Buchstaben farbig werden
( Quelle: MEDICA.de )
[05.07.2010] Nur bei sehr wenigen Menschen löst ein Buchstabe oder eine Zahl ein Farberlebnis aus. In zwei verschiedenen Studien haben Psychologen der Universität Bern nun gezeigt, dass solche Menschen – sogenannte Synästhetiker – ein besseres Gedächtnis haben und kreativer sind. Wenn Buchstaben farbig werden - Mehr dazu
Biosiegel erhöht den Kaufanreiz
( Quelle: MEDICA.de )
[15.06.2010] Es klingt wie ein verspäteter Triumph der ehemaligen Verbraucherschutz-Ministerin Renate Künast: Das unter ihrer Ägide 2001 eingeführte Biosiegel wirkt – und zwar direkt aufs Gehirn. Das zeigen Forscher der Universitäten Bonn und Greifswald in einem Experiment mit insgesamt 30 Personen. Biosiegel erhöht den Kaufanreiz - Mehr dazu
Die Illusion des Kaffee-Konsums
( Quelle: MEDICA.de )
[07.06.2010] Bei Menschen mit einer bestimmten Genvariante kann Koffein Entzug und Angst auslösen. Forscher haben den Zusammenhang jetzt genauer untersucht. Die Illusion des Kaffee-Konsums - Mehr dazu
Hormonspray macht Männer sensibler
( Quelle: MEDICA.de )
[10.05.2010] Darauf haben manche Frauen gewartet: Das Neuropeptid Oxytocin verbessert bei Männern die Fähigkeit, sich emotional in ihre Mitmenschen hineinzuversetzen und sensibilisiert für „soziale Verstärker“ wie lobende oder tadelnde Gesichter. Hormonspray macht Männer sensibler - Mehr dazu
Depression verstärkt den Schmerz
( Quelle: MEDICA.de )
[19.04.2010] Patienten, die an einer Depression leiden, haben nach operativen Eingriffen stärkere Schmerzen als andere. Das ergab eine aktuelle Studie. Allerdings profitieren sie auch stärker als andere von einer standardisierten Schmerztherapie. Depression verstärkt den Schmerz - Mehr dazu
Hirnveränderungen bei Magersucht
( Quelle: MEDICA.de )
[06.01.2010] Frauen mit Magersucht weisen eine deutlich reduzierte Dichte grauer Zellen in bestimmten Bereichen des Gehirns auf, die mit der Verarbeitung von Körperbildern zu tun haben. Hirnveränderungen bei Magersucht - Mehr dazu
Gute Laune ist eine Frage des Alters
( Quelle: MEDICA.de )
[04.01.2010] Heranwachsende haben nicht nur häufiger Stimmungstiefs als Erwachsene, sie versuchen auch öfter, negative Gefühle zu erhalten oder zu verstärken. Mit zunehmendem Alter scheint sich dieses Muster umzukehren. Gute Laune ist eine Frage des Alters - Mehr dazu
Phobien in "virtueller Realität" behandeln
( Quelle: MEDICA.de )
[10.12.2009] Eine Arbeitsgruppe der Uniklinik Münster für Psychiatrie und Psychotherapie erforscht ein ungewöhnliches Therapieverfahren: Patienten können ihre Phobien durch einige Sitzungen in Virtuellen Realitäten loswerden. Phobien in "virtueller Realität" behandeln - Mehr dazu
Tabuisierung des Leidens
( Quelle: MEDICA.de )
[23.11.2009] Über Leistungsdruck bei Spitzensportlern wird erst nach Ereignissen wie dem Tod von Robert Enke geredet. Stressbedingte Beschwerden im Spitzensport sind aber keine Ausnahmen, wie eine aktuelle Studie zeigt. Tabuisierung des Leidens - Mehr dazu
Klagen über psychische Belastungen
( Quelle: MEDICA.de )
[20.11.2009] Der tragische Tod des Nationaltorwarts Robert Enke wirft erneut ein Schlaglicht auf die immer noch mit Tabu belegten psychischen Erkrankungen. Dabei haben sich psychische Beschwerden längst zu einer Volkskrankheit entwickelt. Klagen über psychische Belastungen - Mehr dazu
Phantomschmerz durch Prothese
( Quelle: MEDICA.de )
[24.09.2009] Entscheidend für die Häufigkeit von Phantomschmerz ist die Nutzung einer Prothese: Wird sie als mit dem Körper verschmolzen wahrgenommen, tritt seltener Phantomschmerz auf. Phantomschmerz durch Prothese - Mehr dazu
Depression kann Schmerzen verursachen
( Quelle: MEDICA.de )
[15.07.2009] Patienten mit einer Depression leiden häufiger und stärker unter Schmerzen, die sich nicht oder nicht vollständig mit einer organischen Grundlage begründen lassen, als Patienten ohne Depressionen. Depression kann Schmerzen verursachen - Mehr dazu
Seins oder meins
( Quelle: MEDICA.de )
[01.10.2008] Transplantationen sind komplexe Operationen. Fast ebenso komplex wie die Operation ist auch die psychische Auseinandersetzung mit dem Eingriff. Bevor das Körperteil des meist toten Fremden als eigenes angenommen wird, durchlaufen die Patienten oft eine Achterbahn der Gefühle. Seins oder meins - Mehr dazu
Das Lachen von Frauen untersucht
( Quelle: MEDICA.de )
[11.01.2006] Um zu verstehen, was es mit dem Lachen von Frauen auf sich hat, untersuchte eine Wissenschaftlerin das weibliche Verhalten. Sie stellte fest, dass Lachen gezielt und differenziert eingesetzt wird, um bestimmte Botschaften zu übermitteln. Das Lachen von Frauen untersucht - Mehr dazu
Abtreibung macht Frauen nicht depressiv
( Quelle: MEDICA.de )
[23.12.2005] Frauen, die ein erstes ungewolltes Kind abtreiben lassen, haben kein erhöhtes Depressionsrisiko im Vergleich zu Frauen, die ein ungewolltes Kind austragen. Abtreibung macht Frauen nicht depressiv - Mehr dazu
Magersucht-Depressions-Doppel schlägt heftig zu
( Quelle: MEDICA.de )
[14.11.2005] Frauen mir Magersucht (Anorexia nervosa) und einer zusätzlichen Depression haben eine geringere Knochendichte als anorektische Frauen ohne Depression. Magersucht-Depressions-Doppel schlägt heftig zu - Mehr dazu
Beruflicher Erfolg treibt Frauen zur Flasche
( Quelle: MEDICA.de )
[01.04.2004] Frauen in gehobenen beruflichen Positionen haben häufiger ein Alkoholproblem als Männer auf gleichem hierarchischem Niveau und Frauen in niedrigeren Positionen. Zumindest in London. Beruflicher Erfolg treibt Frauen zur Flasche - Mehr dazu
Depressiven Alzheimer-Patienten kann man helfen
( Quelle: MEDICA.de )
[06.08.2003] Bei Patienten mit einer Demenz vom Alzheimer-Typ und depressiven Beschwerden zeigt der Wirkstoff Sertralin einen wesentlich besseren Effekt als Placebo. Depressiven Alzheimer-Patienten kann man helfen - Mehr dazu
Magersüchtige haben keine erhöhte Mortalität
( Quelle: MEDICA.de )
[16.03.2003] Patientinnen mit Anorexia nervosa haben nach einer neuen Studie offenbar doch keine höhere Mortalität als gesunde Gleichaltrige. Magersüchtige haben keine erhöhte Mortalität - Mehr dazu
Magersüchtige mit hoher Mortalität
( Quelle: MEDICA.de )
[26.02.2003] Magersüchtige Patientinnen haben eine erhöhte Mortalität. Besonders gefährdet sind Patientinnen mit starkem Alkoholkonsum. Magersüchtige mit hoher Mortalität - Mehr dazu
Depressive Frauen werden schneller alte Frauen
( Quelle: MEDICA.de )
[16.02.2003] Frauen, die im Laufe ihres Lebens ernsthaft depressiv erkrankten, kommen offenbar früher in die Wechseljahre. Depressive Frauen werden schneller alte Frauen - Mehr dazu
Der Lebensstil macht Frauen depressiv
( Quelle: MEDICA.de )
[09.09.2001] Der Lebensstil macht Frauen depressiv - Mehr dazu
Mehr Informationen
MEHR ÜBER...
ADHS Akupunktur Alkohol Alter Alzheimer Arbeitsmarkt Arzneimittel Ausbildung Baby Behandlung Behandlungsfehler Bildgebung Biomarker Biorhythmus Blut Bluthochdruck Brust Chirurgie Darm Demenz Depression Deutschland Diabetes Diagnostik Erbmaterial Ernährung Ess-Störung Finanzen Fitness Forschung Frauen Früherkennung Geburt Gehirn Genetik Gesundheitspolitik Glück Großbritannien Gynäkologie Haut Herz Herz-Kreislauf Hirntumor Hormone Intensivmedizin Interviews Karriere Kinder Kommunikation Kongress Kopfschmerzen Krankenhaus Krankenkassen Krebs Labor Magen Medien Medizinmarkt MRT Multiple Sklerose Männer Neurologie Notfallmedizin Optimierung Organe Osteoporose Patienten Personalisierte Medizin Pflege Prothese Psychologie Qualität Rehabilitation Risiken Schlaf Schlaganfall Schmerzen Schwangerschaft Screening Senioren Sicherheit Sinne Sport Sucht Transplantation Umwelt USA Verbände Virtual Reality Vitamine Vorsorge Weltgesundheit Zellen Ärzte
