Aussteller-Statements 2010
Catherine Pappert von Schaerer Medical, Schweiz
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"Die MEDICA ist die wichtigste Messe für uns", erklärt Catherine Pappert, die bei Schaerermedical für das Marketing zuständig ist. Die Schweizer Firma hat all ihre Distributoren aus 75 Ländern nach Düsseldorf eingeladen. "Besonders der neue OP-Tisch für Schwergewichtige kommt gut an", weiß sie, "und ich habe das Gefühl, dass es in diesem Jahr noch besser läuft als im letzten."
Tugrul Karagülle von Üzümcü, Türkei
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Zum elften Mal ist die türkische Firma Üzümcü Aussteller auf der MEDICA. "Alle unsere Kunden sind auf dieser Messe. Hier kommen wir zusammen. Und das ist wichtig für uns", sagt Tugrul Karagülle, Marketing Manager. Der Hersteller von Aspirations-Einheiten und anderen medizinischen Systemen exportiert seine Produkte in 82 Länder - und jedes Mal kommen in Düsseldorf neue Kunden hinzu.
Michael Laermann von pdc, Belgien
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Marketing Manager Michael Laermann ist zufrieden: "Unser Konferenzraum ist ständig besetzt. Der absolute Vorteil der MEDICA ist, dass es so viele Eckstände gibt. Das senkt die Hemmschwelle, sich unsere Produkte anzusehen." Hierbei ist er gerne praktisch behilflich und zeigt den Interessenten, wie beispielsweise die Labelbänder der Precision Dynamics Corporation (pdc) angelegt werden.
Christine Meyer-Haake von Meyer-Haake Medical Innovations
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"Die MEDICA legt den Grundstein für unseren Export", bringt Christine Meyer-Haake ihre Eindrücke auf den Punkt. Als Gründerin und Namensgeberin der Firma Meyer-Haake konnte sie eine positive Entwicklung feststellen: "Mittlerweile kommen größtenteils Distributoren aus dem Ausland zu uns auf die MEDICA. Das ist das, was wir brauchen."
Hugues de Crémiers von Merck Chimi S.A.S., France
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Seit 15 Jahren ist Merck Aussteller der MEDICA. "Im nächsten Jahr werden wir uns etwas verändern. Wir werden hier als Merck Millipore mit einem neuen und viel größeren Stand sein," erklärt der Kundenbetreuer Hugues de Crémiers. Er ist mit den Kontakten auf der MEDICA in diesem Jahr sehr zufrieden und sieht den größten Vorteil der Messe darin, Kunden direkt und ohne Umstände zu treffen.
Christine Kugler von Soehnle Professional, Deutschland
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"Jedes Jahr erscheinen unsere Innovationen und unser neuer Produktkatalog pünktlich zur MEDICA", sagt Christine Kugler von Soehnle Professional. Ihre Kollegen aus dem Export sind besonders zufrieden. Die Besucher wollen die Ausstellungsstücke sogar am liebsten direkt vor Ort kaufen. "Die MEDICA ist die wichtigste Messe für uns, weil sie international ist."
Danielle McCallum von Ultrasonix, Kanada
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Ultrasonix startete vor fünf Jahren auf einem Gemeinschaftsstand bei der MEDICA. In diesem Jahr gibt es einen eigenen Stand, auf dem unter anderem ein neues tragbares Ultraschallsystem gezeigt wird. "Auf der MEDICA können wir ein internationales Publikum erreichen. Die Messe hilft uns, alte und neue Distributoren zu treffen," fügt Danielle McCallumhin vom Marketing hinzu.
Ingo Knifka von 3B Scientific, Deutschland
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"Die Händlerkontakte sind uns auf der MEDICA am wichtigsten", erklärt Ingo Knifka, der bei 3B Scientific für das Marketing zuständig ist, "aber auch Endverbraucher bestellen hier direkt am Stand." Am zweistöckigen Messestand herrscht reger Besucherandrang. "Die Modelle der Körperteile sind Publikumsmagneten und laden zum Anfassen ein. Und dafür sind sie ja auch gedacht", so Knifka.
Andreas Schenkenbach von der Derungs Licht AG, Deutschland
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"Ich bin wirklich überrascht von diesem Hochbetrieb", bemerkt Managing Director Andreas Schenkenbach, ein MEDICA-Neuling. Seine Kollegen bestätigen seinen Eindruck: Nicht nur die Besucherzahl am Stand der Derungs Licht AG übertreffe die des Vorjahres, auch die Qualität der Gespräche sei sehr zufriedenstellend. "Es ist absolut lohnenswert für uns, hier zu sein und internationale Kontakte zu knüpfen."
Simona Vianzino von Coremec, Italien
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Distributoren zu finden ist das Hauptziel von Simona Vianzino. Als Mitglied der Exportabteilung von Coremec bekam sie einen Rat von einem Kollegen: Wer nicht zur MEDICA kommt, ist vom Markt. "Es gibt hier viele Konkurrenten. Das macht es noch wichtiger für uns zu zeigen, dass es uns gibt", betont sie.
Länder-Pavillons auf der MEDICA 2010
Gemeinschaftsstand USA
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Noch bis Samstag (20.11.2010) präsentieren mehr als 4.400 Aussteller aus über 60 Nationen im Rahmen der MEDICA 2010 Neuheiten für den kompletten Patienten-"Workflow" in der ambulanten und stationären Versorgung - von Labortechnik, Physiotherapie über Medizintechnik und Elektromedizin bis hin zu medizinischer IT. Zur MEDICA 2010, 42. Weltforum der Medizin – Internationale Fachmesse mit Kongress in Düsseldorf kommen die stärksten Flächenbuchungen der Aussteller aus Italien, China, Großbritannien, den USA und Frankreich.
Gemeinschaftsstand China
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Noch bis Samstag (20.11.2010) präsentieren mehr als 4.400 Aussteller aus über 60 Nationen im Rahmen der MEDICA 2010 Neuheiten für den kompletten Patienten-"Workflow" in der ambulanten und stationären Versorgung - von Labortechnik, Physiotherapie über Medizintechnik und Elektromedizin bis hin zu medizinischer IT. Zur MEDICA 2010, 42. Weltforum der Medizin – Internationale Fachmesse mit Kongress in Düsseldorf kommen die stärksten Flächenbuchungen der Aussteller aus Italien, China, Großbritannien, den USA und Frankreich.
Gemeinschaftsstand Österreich
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Gemeinschaftsstand Russia
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Gemeinschaftsstand Brasilien
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Gemeinschaftsstand Australien
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Gemeinschaftsstand Holland
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Gemeinschaftsstand Taiwan
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Gemeinschaftsstand Pakistan
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Gemeinschaftsstand Belgien
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Gemeinschaftsstand Frankreich
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Gemeinschaftsstand Schweiz
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Gemeinschaftsstand UK
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Gemeinschaftsstand Israel
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Gemeinschaftsstand Kanada
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Gemeinschaftsstand Japan
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Gemeinschaftsstand Dänemark
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Gemeinschaftsstand Tschechische Republik
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Gemeinschaftsstand Türkei
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Gemeinschaftsstand Mexiko
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Noch bis Samstag (20.11.2010) präsentieren mehr als 4.400 Aussteller aus über 60 Nationen im Rahmen der MEDICA 2010 Neuheiten für den kompletten Patienten-"Workflow" in der ambulanten und stationären Versorgung - von Labortechnik, Physiotherapie über Medizintechnik und Elektromedizin bis hin zu medizinischer IT. Zur MEDICA 2010, 42. Weltforum der Medizin – Internationale Fachmesse mit Kongress in Düsseldorf kommen die stärksten Flächenbuchungen der Aussteller aus Italien, China, Großbritannien, den USA und Frankreich.
Gemeinschaftsstand Indien
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Noch bis Samstag (20.11.2010) präsentieren mehr als 4.400 Aussteller aus über 60 Nationen im Rahmen der MEDICA 2010 Neuheiten für den kompletten Patienten-"Workflow" in der ambulanten und stationären Versorgung - von Labortechnik, Physiotherapie über Medizintechnik und Elektromedizin bis hin zu medizinischer IT. Zur MEDICA 2010, 42. Weltforum der Medizin – Internationale Fachmesse mit Kongress in Düsseldorf kommen die stärksten Flächenbuchungen der Aussteller aus Italien, China, Großbritannien, den USA und Frankreich.
Gemeinschaftsstand Luxemburg
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Noch bis Samstag (20.11.2010) präsentieren mehr als 4.400 Aussteller aus über 60 Nationen im Rahmen der MEDICA 2010 Neuheiten für den kompletten Patienten-"Workflow" in der ambulanten und stationären Versorgung - von Labortechnik, Physiotherapie über Medizintechnik und Elektromedizin bis hin zu medizinischer IT. Zur MEDICA 2010, 42. Weltforum der Medizin – Internationale Fachmesse mit Kongress in Düsseldorf kommen die stärksten Flächenbuchungen der Aussteller aus Italien, China, Großbritannien, den USA und Frankreich.
Besucher-Statements 2010
Amrinder Singh (29) aus Indien
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"Diese Messe ist sehr wichtig für mich, um weitere internationale Kunden kennen zu lernen. Als Manager für Produktdesign und Entwicklung ist es toll, dass ich auf der MEDICA viele unterschiedliche Eindrücke sammeln kann", erklärt Amrinder Singh (29) aus Indien.
Jörg Dreger (46) und Andreas Modersohn (47) aus Großhansdorf in Schleswig-Holstein
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„Wir sind Produzenten und das erste Mal auf der MEDICA. Wir haben ein neues Instrument für die Zellprobenentnahme entwickelt und suchen hier nun internationale Kontakte. Die MEDICA ist für uns deshalb eine ideale Plalttform, um den weltweiten Markt zu sondieren", erzählen Geschäftsführer Jörg Dreger und Andreas Modersohn aus Schleswig-Holstein.
Olena Romina aus der Ukraine
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Olena Romina aus der Ukraine versucht nach vielen Eindrücken auf der Messe, auf einem Massagesessel zu entspannen: „Dies ist erst einmal ein guter Platz, bevor es gleich weiter geht. Ich nehme hier viele wichtige Informationen und Eindrücke mit. Das Angebot ist so vielfältig, dass man sich zwischendurch ein bisschen entspannen sollte, damit man den Überblick behält.“
Ricarda Brett, Nuran Sahin, Hülya Ulupinar und Suzan Bakurt aus Oberhausen
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„Nach unserer Ausbildung als medizinische Fachangestellte möchten wir vielleicht noch ein Aufbaustudium im medizinischen Bereich machen. Wir schauen uns heute hier schon einmal um, welches Feld für uns zukünftig interessant sein könnte“, erzählen die drei Berufsschülerinnen aus Oberhausen.
Bettina Geier (46) aus Oberndorf am Neckar
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„Seit Oktober bin ich Geschäftsführerin für ein Unternehmen des medizinischen Fachhandels. Ich freue mich nun sehr, hier auf der MEDICA alle unsere geschäftlichen Kontakte persönlich zu treffen und auch noch weitere Firmen kennen zu lernen“, verrät Bettina Geier.
Nam Sang Hee, Cha Byung Youl und Kim Tae Hyung aus Südkorea
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Die drei Geschäftsmänner aus Südkorea erklären, warum für sie die MEDICA interessant ist: "Wir sind auf der MEDICA, da wir uns einen internationalen Überblick über sämtliche neue elektronische Geräte verschaffen möchten. Außerdem besuchen wir gleichzeitig viele bekannte Aussteller."
Kerstin Meixenberger (39), Senior Research Executive aus Nürnberg
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„Ich arbeite als Marktforscherin im Bereich Medical Marketing und besuche die MEDICA, um wichtige Trends aufzugreifen. Ich arbeite für ein internationales Unternehmen und ich lege sehr viel Wert darauf, auch viele internationale Kontakte knüpfen zu können – und das kann man hier zweifelsohne“, so Kerstin Meixenberger aus Nürnberg.
Rob Fickling (60), Verkaufsdirektor aus den USA
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Rob Fickling aus Michigan: „Die MEDICA ist für mich eine Institution. Ich besuche die Messe jedes Jahr und nutze dieses Forum als Treffpunkt. Alle meine internationalen Kollegen sind hier und so muss ich anstelle von vielen Reisen nur eine zur MEDICA unternehmen. Das ist sehr komfortabel für mich."
Henner Bedfort (41) und Ulrike Germann (41)
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„Wir kommen aus der optischen Branche, da bietet die MEDICA auch dieses Jahr wieder viel Neues. Wir besuchen diese Messe regelmäßig zur Informationsbeschaffung“, erzählen Henner Bedfort und Ulrike Germann.
Wassim Tappuni (56), Medical Equipment Manager aus England
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"Bei der MEDICA lerne ich viel über die neuesten Entwicklungen im Medizinsektor. Für mich ist das sehr wichtig. Ich berate Krankenhäuser zum Beispiel darin, wie sie ihr Design ändern können und welche Möglichkeiten es gibt, um effizienter arbeiten zu können. Daher ist die MEDICA der optimale Marktplatz für mich", erklärt Wassim Tappuni.
Ronel Naude, Mike Thomson und Francois van Emmenes
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„Wir haben gerade viel wärmere Temperaturen in Südafrika, aber trotzdem sind wir sehr gerne auf der MEDICA in Düsseldorf. In der Diagnostikbranche versuchen wir viele Aussteller zu treffen und gleichzeitig ein bisschen Marketing zu machen“, erzählen Ronel Naude, Product Manager für Biomedical Technology, Mike Thomson, General Manager und Francois van Emmenes, Chief Financial Officer.
Katharina Sommer aus Ostermundigen
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„Die MEDICA steht bei mir jedes Jahr fest im Terminplan. Wir sind ein schweizerisches Handelshaus für Labor- und Medizintechnik und natürlich besonders an den medizinischen Entwicklungen interessiert. Ich nutze die Messe, um alle Business-Kontakte, vor allem aus Hamburg und Berlin, zu treffen“, erklärt Katharina Sommer aus Ostermundigen.
Produkt-Highlights auf der COMPAMED 2010
COMPAMED-Highlights 2010
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Parallel zur MEDICA 2010 verzeichnet die COMPAMED 2010 ein sehr gutes Anmeldeergebnis. Vom 17. bis 19. November werden in den Hallen 8a und 8b des Düsseldorfer Messegeländes mehr als 560 Aussteller aus 37 Nationen neuartige Lösungen und Services für den Zuliefermarkt für die medizinische Fertigung, z. B. Mikrosystemtechnik, Nanotechnologien, neue Materialien oder auch Verpackungen und Dienstleistungen thematisieren. 10.300 Quadratmeter gebuchte Fläche bedeuten gegenüber 2009 ein Wachstum von rund 10 Prozent und markieren einen neuen Top-Wert für die 1992 gestartete Veranstaltung.
COMPAMED-Highlights 2010
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Parallel zur MEDICA 2010 verzeichnet die COMPAMED 2010 ein sehr gutes Anmeldeergebnis. Vom 17. bis 19. November werden in den Hallen 8a und 8b des Düsseldorfer Messegeländes mehr als 560 Aussteller aus 37 Nationen neuartige Lösungen und Services für den Zuliefermarkt für die medizinische Fertigung, z. B. Mikrosystemtechnik, Nanotechnologien, neue Materialien oder auch Verpackungen und Dienstleistungen thematisieren. 10.300 Quadratmeter gebuchte Fläche bedeuten gegenüber 2009 ein Wachstum von rund 10 Prozent und markieren einen neuen Top-Wert für die 1992 gestartete Veranstaltung.
COMPAMED-Highlights 2010
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Parallel zur MEDICA 2010 verzeichnet die COMPAMED 2010 ein sehr gutes Anmeldeergebnis. Vom 17. bis 19. November werden in den Hallen 8a und 8b des Düsseldorfer Messegeländes mehr als 560 Aussteller aus 37 Nationen neuartige Lösungen und Services für den Zuliefermarkt für die medizinische Fertigung, z. B. Mikrosystemtechnik, Nanotechnologien, neue Materialien oder auch Verpackungen und Dienstleistungen thematisieren. 10.300 Quadratmeter gebuchte Fläche bedeuten gegenüber 2009 ein Wachstum von rund 10 Prozent und markieren einen neuen Top-Wert für die 1992 gestartete Veranstaltung.
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Parallel zur MEDICA 2010 verzeichnet die COMPAMED 2010 ein sehr gutes Anmeldeergebnis. Vom 17. bis 19. November werden in den Hallen 8a und 8b des Düsseldorfer Messegeländes mehr als 560 Aussteller aus 37 Nationen neuartige Lösungen und Services für den Zuliefermarkt für die medizinische Fertigung, z. B. Mikrosystemtechnik, Nanotechnologien, neue Materialien oder auch Verpackungen und Dienstleistungen thematisieren. 10.300 Quadratmeter gebuchte Fläche bedeuten gegenüber 2009 ein Wachstum von rund 10 Prozent und markieren einen neuen Top-Wert für die 1992 gestartete Veranstaltung.
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Parallel zur MEDICA 2010 verzeichnet die COMPAMED 2010 ein sehr gutes Anmeldeergebnis. Vom 17. bis 19. November werden in den Hallen 8a und 8b des Düsseldorfer Messegeländes mehr als 560 Aussteller aus 37 Nationen neuartige Lösungen und Services für den Zuliefermarkt für die medizinische Fertigung, z. B. Mikrosystemtechnik, Nanotechnologien, neue Materialien oder auch Verpackungen und Dienstleistungen thematisieren. 10.300 Quadratmeter gebuchte Fläche bedeuten gegenüber 2009 ein Wachstum von rund 10 Prozent und markieren einen neuen Top-Wert für die 1992 gestartete Veranstaltung.
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COMPAMED-Highlights 2010
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Parallel zur MEDICA 2010 verzeichnet die COMPAMED 2010 ein sehr gutes Anmeldeergebnis. Vom 17. bis 19. November werden in den Hallen 8a und 8b des Düsseldorfer Messegeländes mehr als 560 Aussteller aus 37 Nationen neuartige Lösungen und Services für den Zuliefermarkt für die medizinische Fertigung, z. B. Mikrosystemtechnik, Nanotechnologien, neue Materialien oder auch Verpackungen und Dienstleistungen thematisieren. 10.300 Quadratmeter gebuchte Fläche bedeuten gegenüber 2009 ein Wachstum von rund 10 Prozent und markieren einen neuen Top-Wert für die 1992 gestartete Veranstaltung.
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Parallel zur MEDICA 2010 verzeichnet die COMPAMED 2010 ein sehr gutes Anmeldeergebnis. Vom 17. bis 19. November werden in den Hallen 8a und 8b des Düsseldorfer Messegeländes mehr als 560 Aussteller aus 37 Nationen neuartige Lösungen und Services für den Zuliefermarkt für die medizinische Fertigung, z. B. Mikrosystemtechnik, Nanotechnologien, neue Materialien oder auch Verpackungen und Dienstleistungen thematisieren. 10.300 Quadratmeter gebuchte Fläche bedeuten gegenüber 2009 ein Wachstum von rund 10 Prozent und markieren einen neuen Top-Wert für die 1992 gestartete Veranstaltung.
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Parallel zur MEDICA 2010 verzeichnet die COMPAMED 2010 ein sehr gutes Anmeldeergebnis. Vom 17. bis 19. November werden in den Hallen 8a und 8b des Düsseldorfer Messegeländes mehr als 560 Aussteller aus 37 Nationen neuartige Lösungen und Services für den Zuliefermarkt für die medizinische Fertigung, z. B. Mikrosystemtechnik, Nanotechnologien, neue Materialien oder auch Verpackungen und Dienstleistungen thematisieren. 10.300 Quadratmeter gebuchte Fläche bedeuten gegenüber 2009 ein Wachstum von rund 10 Prozent und markieren einen neuen Top-Wert für die 1992 gestartete Veranstaltung.
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Parallel zur MEDICA 2010 verzeichnet die COMPAMED 2010 ein sehr gutes Anmeldeergebnis. Vom 17. bis 19. November werden in den Hallen 8a und 8b des Düsseldorfer Messegeländes mehr als 560 Aussteller aus 37 Nationen neuartige Lösungen und Services für den Zuliefermarkt für die medizinische Fertigung, z. B. Mikrosystemtechnik, Nanotechnologien, neue Materialien oder auch Verpackungen und Dienstleistungen thematisieren. 10.300 Quadratmeter gebuchte Fläche bedeuten gegenüber 2009 ein Wachstum von rund 10 Prozent und markieren einen neuen Top-Wert für die 1992 gestartete Veranstaltung.
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Parallel zur MEDICA 2010 verzeichnet die COMPAMED 2010 ein sehr gutes Anmeldeergebnis. Vom 17. bis 19. November werden in den Hallen 8a und 8b des Düsseldorfer Messegeländes mehr als 560 Aussteller aus 37 Nationen neuartige Lösungen und Services für den Zuliefermarkt für die medizinische Fertigung, z. B. Mikrosystemtechnik, Nanotechnologien, neue Materialien oder auch Verpackungen und Dienstleistungen thematisieren. 10.300 Quadratmeter gebuchte Fläche bedeuten gegenüber 2009 ein Wachstum von rund 10 Prozent und markieren einen neuen Top-Wert für die 1992 gestartete Veranstaltung.
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Parallel zur MEDICA 2010 verzeichnet die COMPAMED 2010 ein sehr gutes Anmeldeergebnis. Vom 17. bis 19. November werden in den Hallen 8a und 8b des Düsseldorfer Messegeländes mehr als 560 Aussteller aus 37 Nationen neuartige Lösungen und Services für den Zuliefermarkt für die medizinische Fertigung, z. B. Mikrosystemtechnik, Nanotechnologien, neue Materialien oder auch Verpackungen und Dienstleistungen thematisieren. 10.300 Quadratmeter gebuchte Fläche bedeuten gegenüber 2009 ein Wachstum von rund 10 Prozent und markieren einen neuen Top-Wert für die 1992 gestartete Veranstaltung.
Produkt-Highlights auf der MEDICA 2010
Bessere Patientenversorgung im Hybrid-OP
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Ein Hybridsystem ist ein System, das zwei Technologien miteinander verbindet. Das gilt auch für die neueste Generation von Operationssälen: Hybrid-OPs kombinieren diagnostische und chirurgische Möglichkeiten miteinander, die sonst räumlich voneinander getrennt sind. Der Hybrid-OP verfügt gleichzeitig über bildgebende Großgeräte, in den häufigsten Fällen für die Angiografie, und ermöglicht so die jeweilige Diagnose auch während eines chirurgischen Eingriffs. Im Zusammenspiel von Kardiologen und Herzchirurgen kann man auch von einem OP-Saal mit integriertem Herzkatheterlabor sprechen.
Neuartige Kompressionswäsche gegen Rueckenschmerz
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Laut Krankenkasse DAK leiden 61 Prozent der deutschen Bevölkerung unter Rückenschmerzen. Im Kampf gegen den Schmerz hat die traditionelle Rückenorthese offenbar ausgedient. Der japanische Orthopädieproduktehersteller Daiya Industry hat verschiedene alternative Hilfsmittel zur Rückenunterstützung entwickelt. Als Neuheiten präsentiert das Unternehmen zur MEDICA 2010 Kompressionsunterwäsche, rückenentlastende Shorts, schulterentlastende T-Shirts oder auch seinen Ganzkörperanzug ‚ Darwin‚ zur Muskelunterstützung für Sportler und Senioren.
Der Patient im Mittelpunkt: Patientenzimmer steigert Wohlbefinden
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Zur MEDICA 2010 präsentiert Philips ein Patientenzimmer, das interaktive Multimedialösungen, spezielle Beleuchtung und neueste medizinische Versorgungseinheiten integriert und so den Patienten den Aufenthalt im Krankenhaus so angenehm wie möglich gestaltet. Das Multimediasystem CareServant ermöglicht Patienten auf TV, Radio und Spiele zuzugreifen, Mahlzeiten zu bestellen, Krankenhausinformationen abzurufen, Servicewünsche aufzugeben, im Krankenhausshop einzukaufen, zu telefonieren oder andere Informations- und Unterhaltungsangebote abzurufen, auch online.
Ultraschall für die Kitteltasche
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390 g leicht und leistungsstark Kompakte Ultraschall-Geräte, die dem Arzt eine schnelle Diagnosestellung und erste Einblicke ermöglichen, liegen im Trend. Besonders kompakt und mit 390 g extrem leicht ist das neue Gerät von GE Healthcare. Das Ultraschall-basierte System ‚ für die Kitteltasche ermöglicht Medizinern jetzt neben dem Abtasten und ‚Abhören auch gleich orientierende Einblicke‚ eine Bereicherung der Sofortdiagnostik ohne Aufwand und ohne Zeitverlust. Denn das Gerät liefert als Visualisierungstool im handlichen Format in Echtzeit schwarz-weiße Bilder für die Morphologie und farbcodierte Aufnahmen für den Blutfluss. Das Gerät ist nach dem Aufklappen des Deckels innerhalb weniger Sekunden betriebsbereit und es ist einhändig nutzbar.
LED-Operationsleuchten
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Im Rahmen der weltgrößten Medizinmesse MEDICA vom 17. bis 20. November 2010 in Düsseldorf informieren sich mehr als 130.000 Fachleute, davon 50 Prozent internationale Besucher, über Innovationen und Weiterentwicklungen aus allen Bereichen der ambulanten und stationären Versorgung. 4.400 Aussteller aus gut 60 Nationen präsentieren sich zur MEDICA 2010 auf einer Ausstellungsfläche von rund 116.000 Quadratmetern (netto).
Anatomische Modelle
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Im Rahmen der weltgrößten Medizinmesse MEDICA vom 17. bis 20. November 2010 in Düsseldorf informieren sich mehr als 130.000 Fachleute, davon 50 Prozent internationale Besucher, über Innovationen und Weiterentwicklungen aus allen Bereichen der ambulanten und stationären Versorgung. 4.400 Aussteller aus gut 60 Nationen präsentieren sich zur MEDICA 2010 auf einer Ausstellungsfläche von rund 116.000 Quadratmetern (netto).
Defi-Weste rettet Leben
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Herzrhythmusstörungen können lebensgefährlich sein. Besonders gefährdet sind Patienten, die bereits einen Herzinfarkt erlitten. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des FZI Forschungszentrum Informatik an der Universität Karlsruhe haben ein System entwickelt, das zum einen mit gezielten Stromstößen das gefährliche Kammerflimmern bekämpft und dem Herz so seinen Rhythmus wiedergibt. Zum anderen erkennt das System aufgrund einer ausgeklügelten Programmierung die Notsituation und ruft automatisch um Hilfe, wenn diese notwendig ist. Der Notruf enthält u. a. die GPS-Position des Patienten und gewährleistet so das Auffinden durch den Rettungsdienst. Der mobile, kleidungsintegrierte Defibrillator MGUARD wird am Körper getragen.
Aussteller-Statements
Axel Hoppe, Hitachi:
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Neben Axel Hoppe, Marketingleiter von Hitachi, steht ein riesiger Kernspin-Tomograph. "Ein Modell in Originalgröße", sagt er stolz. "In echt wiegt der mehrere Tonnen“. Bei Investitionsgütern dieser Art, kommt es auf der Medica nicht zu Spontankäufen. Diese aufwendigen Projekte werden entsprechend vorbereitet. Manches Mal wurde auch ein Vertrag auf der Medica unterzeichnet und gemeinsam darauf feierlich angestossen. Hoppe ist sehr zufrieden mit dem diesjährigen Messeverlauf. Nicht zum ersten Mal: „Hitachi-Produkte finden die Besucher seit über 30 Jahren auf der Messe“, so Hoppe.
Angela Schiller, Schiller:
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"Heute kommen wir mit den Kundengesprächen fast nicht mehr nach", berichtet Marketing-Leiterin Angela Schiller von der Firma Schiller, als sie endlich Zeit für ein kurzes Gespräch findet. Die Mitarbeiter konnten kaum zu Mittag essen, die Kunden mussten teilweise auf freie Gesprächspartner warten. "Aber so ist das jedes Jahr. Unsere deutsche Firmenniederlassung macht ein Viertel des Jahresumsatzes auf der MEDICA. Es ist daher die absolute Topmesse für uns", so Schiller. Alles begann vor 35 Jahren mit einem Ein-Mann-Stand. Heute kommt die Firma mit 80 Personen.
Malte Blombach, Dräger:
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Malte Blombach, PR-Manager von Dräger, ist gefragt: Erst nach einer Stunde ist ein Termin frei. "Tut mir leid, aber so geht das den ganzen Tag", entschuldigt er sich. Der Termindruck macht ihm aber deutlich Spaß: "Wir haben dieses Jahr viele neue Produkte mitgebracht, an denen die Mitarbeiter lange gearbeitet haben." Die Spannung sei daher bei Kunden wie Mitarbeitern groß: "Das ist wie ein Adrenalinkick." Die Geräte auf der MEDICA praktisch vorführen zu können, sei ein wichtiger Schritt im Verkaufsprozess. Die Neuheiten stoßen auf internationales Interesse: "Gefühlt sprechen wir mit jedem dritten Kunden auf Englisch."
Caro Elbersen, Mindray:
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Nicht nur die MEDICA, sondern auch die Firma Mindray feiert ein Jubiläum. Und zwar möchte die Firma ihre mittlerweile zehnjährige Teilnahme an der MEDICA nicht sang- und klanglos vorüberziehen lassen: "Celebration of ten years with MEDICA" steht daher auf einem bunten Schild am Stand der Firma. "Unser Stand hat sich in den zehn Jahren von der Größe her verdoppelt. Nächstes Jahr möchten wir einen noch größeren Stand haben. Wir haben nachher noch ein Gespräch mit der Messe deswegen", erklärt die Marketing-Mitarbeiterin Caro Elbersen. "Dann können wir noch mehr Geräte ausstellen und so, davon sind wir überzeugt, noch mehr verkaufen."
Björn Fahlgren und Jeanette Twell, WHO:
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In Halle 11 gibt es dieses Jahr eine Überraschung: ein Stand der World Health Organisation (WHO). Sie ist ein Neuling auf der MEDICA. "2007 verabschiedete die Organisation eine Resolution, in der festgelegt wurde, dass die WHO die Medizintechnik stärker unterstützen soll", erklärt der technische Referent Björn Fahlgren. Auf der MEDICA findet er genau die internationalen Firmen und Kundschaft, mit der die WHO in Zukunft stärker zusammenarbeiten will. "Ab jetzt sind wir sicherlich öfter mit von der Partie!" meint Fahlgren.
Dirk Püntmann, Tunstall:
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Dirk Püntmann, Marketing Manager von der Firma Tunstall, hat auf der MEDICA erreicht, was er erwartet hatte: "Wir haben außergewöhnlich viele Kontakte zu internationalen Gästen geknüpft und langjährige Kundenbeziehungen gepflegt." Seine Firma kommt zur MEDICA, seit es sie gibt. "Es ist eben ein sehr schönes Tool, um Kundenkontakte zu pflegen. Nächstes Jahr sind wir wieder dabei."
Roland Stutz, HHP Homehealth:
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Roland Stutz, Wissenschaftlicher Leiter von HHP Homehealth, präsentiert nur ein Produkt auf der MEDICA: eine spezielle medizinische Massageliege. "Zur Markteinführung führen wir einen Großangriff", erklärt Stutz lachend. "Mit unserem neuen Produkt sind wir gleich in vier Hallen vertreten." Und ergänzt: "Um Produkte im Markt zu prüfen, ist die MEDICA unersetzlich. Nur hier kriege ich ein direktes Feedback und ein Gefühl für meine Erfolgschancen. Die MEDICA ist wie ein Thermomether am Markt." Sein aktuelles Produkt kommt sehr gut an: "Hier auf der Messe habe ich in wenigen Tagen ein internationales Netzwerk geknüpft, mit unterschiedlichen Institutionen, die mein Produkt so interessant fanden, dass sie es fördern und einsetzen wollen."
Michael Sedlag, Miele:
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Die schicke Bar bei Miele ist vollbesetzt. Entsprechend zufrieden ist Michael Sedlag, Leiter des Produktmanagements: "Wir kommen zur MEDICA, seit ich denken kann. Es ist für uns die wichtigste Plattform, um Innovationen vorzustellen." Was Europa angeht, sei die MEDICA in erster Linie eine Kontaktmesse. "Kunden aus ferneren Ländern kommen aber auch oft zum Kaufen. Sie können sich die Produkte hier ansehen und in Ruhe entscheiden", so Sedlag. Und in ihrer Muttersprache verhandeln. Denn Mieles Verkäufer am Stand sprechen englisch, arabisch, russisch, japanisch und viele weitere Sprachen.
Janja Visevic, iSoft:
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Für Janja Visevic, Marketing Manager der Firma iSoft, läuft die Messe so richtig gut: "Entgegen dem allgemeinen Trend der sinkenden Besucherzahlen bei Messen bleibt die MEDICA stabil", freut sie sich. "Auch dieses Jahr war es an unserem Stand den ganzen Tag über voll." Und man treffe 100-prozentig die Zielgruppe: "Wir kommen wieder."
Ausstellerstimmen
Ralf Claußen, Eppendorf
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"Unsere Firma war von Anfang an mit von der Partie bei der MEDICA", erzählt Ralf Claußen, Leiter Kommunikation von Eppendorf. "Daher sind wir der MEDICA schon aus Tradition verpflichtet. Es ist aber auch einfach für das Branding wichtig."
Torsten Hofsäss, Technogym
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Torsten Hofsäss, Pressesprecher für medizinische Produkte von Technogym, ist mit sehr sportlichen Erwartungen gekommen und ist sehr zufrieden: "Wir haben die hohen Erwartungen sogar fast erreicht. Es gab zwar nicht mehr Kontakte als im Vorjahr, dafür aber qualitativ hochwertigere. Mindestens zu einem Drittel waren sie international."
Daniel Schäfer, Vibrogym
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"Wir hatten sehr viel Aufmerksamkeit am Stand, besonders wegen unseres Seminars", resümiert Daniel Schäfer, Geschäftsführer von Vibrogym. "Fast alle Seminarteilnehmer kamen und probierten unsere Geräte aus. Auch sonst konnten wir viele Kontakte zu Kunden herstellen. Es war also insgesamt eine sehr erfolgreiche Veranstaltung für uns."
Anja Friedrich, Bioservice Scientific Laboratories GmbH
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"Wir waren jetzt schon fünf oder sechs Mal hier", berichtet Anja Friedrich, vom Management Marketing und Sales Mikrobiologie von Bioservice Scientific Laboratories GmbH. "Dieses Jahr war mit Abstand das beste für uns. Früher haben wir im Vorfeld der Messe Kunden angerufen, ob sie Freikarten haben möchten. Heute läuft der Zuspruch von alleine, die Leute wollen kommen."
Uwe Kleinkes, Ivam Research
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"Die COMPAMED war wie immer sehr international und hatte viel Fachpublikum", meint Uwe Kleinkes, Geschäftsführer von Ivam Research. "Wir haben Kunden aus USA, Kanada und Asien gewonnen und mit Firmen die Zusammenarbeit vertieft. Besonders freut uns, dass wir neue Themen erfolgreich anbringen konnten."
Katrin Schröter, Askion
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"Es ist jetzt das zweite, aber mit Sicherheit nicht das letzte Mal, dass wir hier waren", so Katrin Schröter vom Marketing und Vertrieb von Askion. "Das schöne an der COMPAMED ist, dass viele der Besucher schon mit konkreten Wünschen und Ideen an den Stand kommen, die wir dann direkt besprechen können."
Jörg Pfeiffer, Toshiba
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"Als morgens zur Öffnung die vielen Besucher in die Halle geströmt kamen, habe ich gedacht, es gäb was umsonst", lacht Jörg Pfeiffer, der Leiter Marketing Deutschland von Toshiba. "Wir konnten insbesondere Kontakte knüpfen zu Besuchern aus dem mittleren Osten. Mein russischer Kollege war auch sehr beschäftigt." Toshiba ist ein Pionier der MEDICA: Schon über 30 Mal war die Firma dabei.
Annette Halstrick, Philips
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"Der Besucherandrang hat sich ganz konkret im Auftragseingang und in den Verkaufszahlen niedergeschlagen", freut sich Annette Halstrick, Pressereferentin von Philips Healthcare. "Verträge und Aufträge aus allen Bereichen sind hier gemacht und unterschrieben worden. Es brummt."
Daniel Poeschkens, Gematik
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"Wir hatten sogar 20 Studenten von der Fachhochschule da", so Daniel Poeschkens, der Leiter Kommunikation von Gematik. "Wir machen an unserem Stand Telematik anfassbar. Telematik ist auch ein riesiges zukünftiges Arbeitsfeld."
Dagmar Baust, Tieto Enator
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"Wir konnten unser neues Produkt hier sehr gut positionieren", erklärt Dagmar Baust, Pressesprecherin für den Bereich Health Care vom finnisch-schwedischen Unternehmen Tieto Ennator. "Es ist jetzt in den Markt eingeführt und wir haben sehr gute Rückmeldungen bekommen. Das war sehr wichtig."
Besucher-Statements
Kristina Marino
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"Für mich ist die Messe immer ein fester Termin", sagt die 23-Jährige Kristina Marino aus der Nähe von Koblenz. Die junge Frau arbeitet im medizinischen Fachhandel und ist bereits zum dritten Mal auf der MEDICA. Sie ist vor allem hier, um bestehende Geschäftsbeziehungen zu pflegen und sich über Neuigkeiten zu erkundigen.
Stefan und Daniela Bäumle, mit Niklas
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"Letztes Jahr war ich im achten Monat schwanger", erinnert sich Daniela Bäumle. Zusammen mit ihrem Mann Stefan hat sich die 29-Jährige schon damals den kleinen Niklas auf der Messe angesehen - bei einer Sonographie. Dieses Jahr ist die junge Familie hauptsächlich aus privatem Interesse auf der MEDICA.
Philip M. Fenton
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Geschäftsführer Philip Fenton war schon mehrmals auf der MEDICA. Für seine Firma in London möchte er einige neue medizinische Geräte kaufen. "Vollgas geben - das ist mein Motto für heute", sagt der sympathische Mann im Rollstuhl, bevor er wieder davon fährt und schon einen weiteren Geschäftsfreund trifft.
Anja Schröder, Barbara Albrecht und Christa Marx
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Die Krankenschwestern Anja Schröder, Barbara Albrecht und Christa Marx kommen aus der Nähe von Aachen und konzentrieren sich bei der MEDICA vor allem auf die Hallen 14, 15 und 16. "Wir suchen gezielt nach Lagerungssystemen oder auch Spezialgeschirr, das wir kaufen oder auch mieten können", erzählt Christa Marx, die mit ihren Kolleginnen schon öfter auf der Messe war.
Simon Nischk
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Der Ökotrophologe Simon Nischk ist aus Münster zur MEDICA gekommen, um hier gezielt Firmenkontakte im Bereich IT und Softwareentwicklung knüpfen. "Ich habe mich vorher extra informiert, wo welche Firmen zu finden sind", sagt der 30-Jährige.
Hansjoachim und Lena Müller
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Hansjoachim Müller, 43, kommt aus Heide und hat seine Tochter Lena, 13, im Schlepptau. Sie möchte auf der MEDICA einen Einblick in die Orthopädie bekommen. "Ich persönlich lege meinen Schwerpunkt allerdings auf die Hallen 9 bis 11. Die Messtechnik interessiert mich sehr", sagt Herr Müller bevor er mit seiner Tochter weiter zieht.
Pradeep Singh
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Pradeep Singh ist ein Geschäftsmann aus Neu Delhi in Indien. Sein Vater und sein Bruder waren schon in den letzten Jahren auf der MEDICA. "Aber dieses Jahr bin ich an der Reihe", freut er sich. Pradeep Singh tut alles, um die Stellung seiner Firma zu verbessern. "Einer aus unserer Familie wird in den nächsten Jahren immer herkommen, so viel steht fest."
Robbert van Houwen und Mirjam Visscher
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Robbert van Houwen und Mirjam Visscher sind beide 19 Jahre alt und studieren "Biomedical Engeneering" an der Universiteit Twente in Enschede. "Wir wollen uns Anregungen für unseren Masterabschluss holen", sagt Mirjam. Die holländischen Studenten sind zum ersten Mal auf der Messe.
Nadine Lendzian und Marco Michalak
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Das Paar Nadine Lendzian und Marco Michalak ist mit einem ganz konkreten Ziel auf der Messe. "Ich habe erfahren, dass man an einigen Ständen eine Ultraschalluntersuchung machen lassen kann. Deswegen bin ich hier", erzählt uns die werdende Mutter. Aus den Erzählungen einer Freundin weiß sie, dass man sich an den Ausstellerständen mehr Zeit nimmt, als es beim Arzt oft der Fall ist. Beide hoffen, mit ein paar schönen Aufnahmen ihres Kindes nach Hause gehen zu können.
Javier Ramos
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Der mexikanische Fabrikbesitzer Javier Ramos war ein wenig in Eile, als wir ihn trafen. "Es gibt hier so viele Dinge, die ich gerne sehen würde", erzählt er uns. Er hat bereits einige tolle Produkte gesehen, die er kaufen und dann verkaufen könnte. "Für mich ist die MEDICA wie ein Paradies", schwärmt er.
Physiotherapie auf der MEDICA
Physiotherapie auf der MEDICA
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Einen Schwerpunkt der weltgrößten Medizinmesse MEDICA bilden Anwendungen für die Physiotherapie und Orthopädietechnik. Mehr als 486 Aussteller (insgesamt: 4.324) bieten entsprechende Produkte, Geräte und Services. 29.000 Fachbesucher der MEDICA interessieren sich speziell für diesen Angebotsbereich.
Physiotherapie auf der MEDICA
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Einen Schwerpunkt der weltgrößten Medizinmesse MEDICA bilden Anwendungen für die Physiotherapie und Orthopädietechnik. Mehr als 486 Aussteller (insgesamt: 4.324) bieten entsprechende Produkte, Geräte und Services. 29.000 Fachbesucher der MEDICA interessieren sich speziell für diesen Angebotsbereich.
Physiotherapie auf der MEDICA
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Einen Schwerpunkt der weltgrößten Medizinmesse MEDICA bilden Anwendungen für die Physiotherapie und Orthopädietechnik. Mehr als 486 Aussteller (insgesamt: 4.324) bieten entsprechende Produkte, Geräte und Services. 29.000 Fachbesucher der MEDICA interessieren sich speziell für diesen Angebotsbereich.
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Einen Schwerpunkt der weltgrößten Medizinmesse MEDICA bilden Anwendungen für die Physiotherapie und Orthopädietechnik. Mehr als 486 Aussteller (insgesamt: 4.324) bieten entsprechende Produkte, Geräte und Services. 29.000 Fachbesucher der MEDICA interessieren sich speziell für diesen Angebotsbereich.
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Produkt-Highlights auf der MEDICA 2009
LED Operationsleuchte Polaris, Dräger
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Wo Licht ist, ist nahezu kein Schatten - dank neuer OP-Leuchte. Wenn der Operateur genauer hinschaut, kann es schnell "schattig" werden. Denn sobald er sich über den Patienten beugt, ist sein Kopf zwischen Lichtquelle und OP-Feld. Dass dies nicht sein muss, zeigt Dräger mit den neuen OP-Leuchten der "Polaris"-Familie zur MEDICA 2009: Die spezielle Anordnung von 108 Leuchtdioden der Polaris 700 stellt sicher, dass die Helligkeit auf dem OP-Feld nur unmerklich abnimmt, auch wenn mehrere Operateure gleichzeitig über dem OP-Feld arbeiten oder etwas die Lichtbahn durchkreuzt. Zudem lassen sich die Leuchten an zukünftige LED-Technologien anpassen, denn die Reflektormodule sind austauschbar.
Ultraschallsystem Venue 40, GE Healthcare
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Die Vision vom Ultraschall am Point-of-Care. Das kleine, tragbare Ultraschallsystem "Venue 40" von GE Healthcare ist eine ganz klare Antwort auf die Herausforderungen in der von Schnelligkeit geprägten Arbeitsatmosphäre im Operationssaal, in der Notaufnahme und weiteren Akutbereichen. Es bietet intuitive, vorkonfigurierte Einstellungen fuer diverse Anwendungen und ein bedienerfreundliches Touch-Interface - keine Tasten, kein Keyboard, keine Knöpfe, die Vorgänge oder Arbeitsabläufe unnötig verkomplizieren können. Zum Hochfahren des neuen Ultraschallsystems wird nicht mehr Zeit benötigt, als zum Anziehen steriler Handschuhe. Eine kleine Revolution für den OP!
REMstar Schlaftherapiesysteme, Philips Respironics
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Gesund schlafen mit intelligentem Therapiesystem. Die Fa. Philips Respironics stellt zur MEDICA 2009 eine neue Generation seiner "REMstar Schlaftherapiesysteme" zur Behandlung schlafbezogener Atmungsstörungen vor. Neben dem speziellen digitalen automatischen Algorithmus, der den Beginn der Ein- und Ausatemphase erkennt, bietet das Schlaftherapiesystem dem Patienten bei jedem Atemzug genau die richtige Druckunterstützung oder -entlastung. Zu trockene Atemluft könnte die Akzeptanz der Therapie ebenfalls gefährden. Philips Respironics hat daher als erster Hersteller eine intelligente Luftbefeuchtungssteuerung in das Schlaftherapiesystem integriert. Ein Sensor misst waehrend der Nacht Temperatur und Luftfeuchtigskeitgehalt des Schlafzimmers. Aus diesen Informationen wird der optimale Feuchtigkeitsgrad für den Patienten ermittelt, der dem Patienten mit der Luft über die aufgesetzte Maske zugeführt wird. Das Schlaftherapiesystem wirkt drohenden Atemstillstaenden (Apnoen) entgegen bevor sie auftreten, erkennt, speichert und differenziert verschiedene Ereignisse während der Nacht.
Laserdusche Power Twin 21, MKW
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Laserdusche für schnelle Abheilung von Entzuendungen. Licht kann heilen! Zur MEDICA 2009 stellt MKW die Weltneuheit "Power Twin 21" vor. Dabei handelt es sich um ein Gerät, mit dem Laserlicht grossflächig zur Anwendung kommen kann. Viele Beschwerden wie z. B. Verletzungen, Entzündungen oder Hauterkrankungen wären mit einem Punktlasersystem nur unter großem Zeitaufwand behandelbar. Die Laserdusche "Power Twin 21" verkürzt dagegen maßgeblich die Behandlungszeit. Die 21 Laserdioden des Geräts sind so angeordnet, dass eine Koerperfläche von 5.500 mm2 homogen behandelt werden kann. Für Spezialanwendungen sind verschiedene Laserparameter wie etwa Leistung und Frequenz individuell einstellbar. Besonderer Clou: Mit einem einfachen Click kann die Laserdusche binnen weniger Sekunden in einen Laserkamm umgewandelt werden. So ist auch die Behandlung von stark behaarter Haut und Kopfhautproblemen mit der Laserdusche möglich.
Waverunner, Lührs Rescue
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"WaveRunner" für die Wasserrettung in Flachwasserzonen. Die Fa. Lührs Rescue hat in den letzten Jahren bei der MEDICA regelmässig für Aufsehen gesorgt mit ihren Spezial-Rettungsfahrzeugen für den Einsatz im Wasser und an Land. Auch zur MEDICA 2009 wird wieder etwas Spektakuläres der medizinischen Fachwelt präsentiert: der Jetski "YAMAHA WaveRunner" zur Wasserrettung insbesondere in Flachwasserzonen. Der Ersteinsatz dieses Rettungsgeräts ist im kommenden Sommer auf der Ostseeinsel Usedom vorgesehen. Am Strand und auf der Strasse wird die Wasserrettungseinheit auf einem speziell dafür entwickelten Anhänger der Firma Harbeck transportiert. Neben der neuesten LED-Blaulichttechnik der Fa. Hella fehlt auch nicht ein Elektronik-Einsatzhorn sowie eine medizinische Ausrüstung für den Notarzt vor Ort.
Ultraschall-Schlucksonde, Philips
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Endlich intraoperative Herzbildgebung bei Neugeborenen. Risikoreiche Eingriffe am offenen Herzen eines Babies oder Kleinkindes können zukünftig unter besserer Sichtkontrolle durchgeführt werden - eine Operation kann also während seines gesamten Verlaufs mittles Ultraschallbildgebung überwacht werden. Zur MEDICA 2009 stellt Philips als erster Hersteller überhaupt die kleinste Ultraschall-Schlucksonde vor. Besonders die jüngsten und schwerwiegend erkrankten Patienten profitieren von diesem großen Technologie-Fortschritt. Die gerade mal 7.5 mm dünne Sonde wird in die Speiseröhre eingeführt und liefert so während einer Operation von dort aus hochauflösende Bilder vom Herzen, ohne dass Luft in den Lungen oder Rippen die Bildgebung beeinträchtigen.
Herzueberwachungssystem, Themenpark MEDICA MEDIA
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Herzüberwachungssystem - integriert in Kleidung. Bei der Überwachung von Risikopatienten und Patienten mit chronischen Erkrankungen ist eine dauerhafte, kontinuierliche Überwachung lebenswichtiger Daten wünschenswert. Mit langzeitverträglichen textilen Elektroden und einem textilen Tragesystem ist es möglich, eine dauerhafte Überwachung mit einfacher Handhabbarkeit zu kombinieren. Die Anwendung des Systems kann in den normalen Tagesablauf integriert und länger als eine Woche ohne Nachladen getragen werden. Sollte ein schlimmes Ereignis wie Kammerflimmern auftreten, so zeichnet es dieses auf und sendet die Daten per Funk (Bluetooth) an ein Smartphone. Dieses soll zukünftig die Informationen weiter an ein Servicecenter schicken, wo Experten dies auswerten und entscheiden, welche weiteren Handlungen, wie zum Beispiel ein Notruf oder die Benachrichtigung des Hausarztes, notwendig sind.
Fitnessgerät FLEXability, Technogym
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Fitnessgerät für schonendes Stretching. Stretching macht den Körper flexibel und entspannt den Geist. Um Verletzungen zu vermeiden und einen optimalen Effekt zu erreichen, hat die Fa. Technogym mit Unterstützung von Ärzten und Physiotherapeuten ein spezielles Fitnessgerät für wirkungsvolles Stretching entwickelt. Mit den Geräten der "FLEXability"-Linie können sowohl die Muskeln der hinteren als auch der vorderen Körperpartie gedehnt werden. Dadurch wird der Trainingseffekt gesteigert.
Besucherstimmen
Pasquale Cimmino aus Belgien
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Pasquale Cimmino kommt jedes Jahr zur MEDICA. Seine Firma vertreibt unter anderem Medizinprodukte für Orthopädie und Inkontinenz: "Die MEDICA ist einfach der richtige Ort, um Kontakte zu knüpfen.“
Sabrina Busch, Anja Kessner und Manuel Möller aus Bad Homburg
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In Frankfurt machen die drei eine Physiotherapie-Ausbildung. „Alle zwei Jahre fährt die Orthopädische Uniklinik mit einem Bus voller Auszubildender zur MEDICA“, erklärt Anja Kessner. Ihr Topthema: „Die Craniosakrale Therapie. Denn die ist an der Uni sonst nicht Thema.“
Adnan Khan aus dem Vereinigten Königreich
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„Sehr gut organisiert“, findet Adman Khan die MEDICA. Er ist Bänker und begleitet seinen Vater, der Händler für Medizinprodukte ist, beim Messebesuch – und ist begeistert von der Bandbreite der Angebote.
Dorothee Redemann und Martina Petry aus Essen
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„Wir wollen sehen, mit welchen Produkten wir uns bei unserem Abrechnungssystem für die Kassen eigentlich befassen“, erklärt Dorothee Redemann. Deshalb informieren sie und ihre Kollegin sich über enterale Ernährung. Martina Petry war vor 15 Jahren das letzte Mal auf der MEDICA: „Seitdem hat sich eine Menge getan.“
Pedro Paes aus Brasilien
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Pedro Paes trifft hier Hersteller und informiert sich über neue Produkte: „Es ist so groß!“, staunt er. Er ist gespannt, was er noch entdecken wird, denn er ist zum ersten Mal extra aus Südamerika angereist.
Lin Li und Yan Zhu aus China
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Im Doppelpack ziehen die beiden Chinesinnen durch die Gänge und suchen Infos über Medizintechnik – fürs Studium in Wilhelmshaven. „Hier gibt es so viele große Firmen. Das hilft uns auf der Suche nach einem Praktikumsplatz.“
Rolf Wikström aus Schweden
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Der Schwede Rolf Wikström ist sozusagen ein Urgestein unter den Besuchern: „Seit 20 Jahren komme ich schon her, um Liefertanten zu treffen.“ Für ihn besonders wichtig: „Die MEDICA ist näher und damit günstiger für mich als andere Messen.“
Soledad Diaz aus Chile
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Auch Soledad Diaz ist bereits fündig geworden. „Mein Favorit ist ein IT-Programm für klinische Pharmazie“, erklärt sie und freut sich. Mit vielen Eindrücken und Infos über neue Technologien im Gepäck wird sie zufrieden zurück nach Chile reisen.
Matthias Kelch aus Hamburg
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Als Vertriebsleiter für Verbrauchsmaterial und Medizindiagnostik möchte Matthias Kelch sehen, ob seine Produkte gut vertrieben werden. Warum man auf die MEDICA gehen sollte? „Weil man hier den größten Überblick über die Branche kriegen kann. Da sollte man hin“, erklärt er.
Dennis Liu aus Hong-Kong
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„Einige Produkte aus dem Bereich Mammographie und Radiologie haben mich sehr beeindruckt“, berichtet Dennis Liu. Der weite Weg von China nach Düsseldorf für vier Tage MEDICA hat sich gelohnt, findet er.
Annika Fröhlich aus Bonn
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In Sachen Diplomarbeit über Biomechanik ist die Studentin Annika Fröhlich vom Rhein-Ahr-Campus in Remagen auf der COMPAMED unterwegs. „Und zur beruflichen Orientierung“, erklärt sie. Dass sie dafür zwei Stunden im Stau stand, sei ihr das „riesige“ Angebot aber wert.
Reinhard Hafellner aus Österreich
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Reinhard Hafellner arbeitet im Bereich Kunststofftechnik. Dem Österreicher ist die Kombination der beiden Messen COMPAMED und MEDICA wichtig: auf der ersten hat er Verpackungsmaterialien im Visier, auf der letzteren Produktneuheiten.
COMPAMED
COMPAMED
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Die COMPAMED 2008 und ihre 519 Aussteller aus 30 Nationen bieten in den Hallen 8a und 8b ein umfassendes Spektrum an Teilprodukten, Ausruestungen und Technologien fuer medizinische Geraete. Besonders im Trend liegt die Miniaturisierung von Bauteilen.
Das Bild zeigt den Übergang in die Hallen 8a und 8b.
IVAM Forum in Halle 8a
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Die IVAM, Fachverband fur Mikrotechnik, organisiert Forum und Sonderschau auf der COMPAMED, Halle 8. Der erfolgreiche Produktmarkt "High-tech for Medical Devices" wird von der IVAM als Gemeinschaftsstand angeboten.
Das Bild zeigt das IVAM Forum in der Halle 8a.
Glasfaserröhren
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Optische Glasfaserleiter... schneller geht´s nicht. Zu sehen auf der COMPAMED in Halle 8B.
Kunststoffgranulate
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Hochwertige PVC- Granulate in allen denkbaren Farben und Formen gibt es Halle 8A zu sehen. Die wichtigsten Anwendungsgebiete für PVC Granulate sind Kabel, Rohre, Schuhsohlen und medizinische Schläuche.
Herz
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Produkte zum Staunen gibt es auf der COMPAMED 2008. Diesen Eyecatcher von der Firma KRISTRONICS finden Sie in Halle 8A.
Optische Filter
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Optische Filter und Polarisatoren werden vielfältig eingesetz, z.B. in der Mikroskopie.
Kunststoffröhren
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Die COMPAMED 2008 und ihre 519 Aussteller aus 30 Nationen bieten in den Hallen 8a und 8b ein umfassendes Spektrum an Teilprodukten, Ausruestungen und Technologien fuer medizinische Geraete. Besonders im Trend liegt die Miniaturisierung von Bauteilen.
Zahnersatz
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Auch Dentalprodukte und -Komponenten werden auf der COMPAMED ausgestellt. Die Abbildung zeigt einen Artikulator, ein Produkt der Firma Sycotec. Artikulatoren sind Geräte zur Simulation der Kiefergelenksbewegung. Mit ihnen kann die Bewegung der Kiefer zueinander simuliert werden, was zur Anfertigung von Zahnersatz und Knirscherschienen unerlässlich ist.
Produkthighlights
Jeep mit Wasserrettungsboot
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Ein Sprung ins kalte Wasser kann fatale Folgen haben, im schlimmsten Fall droht Herzversagen. In solchen Fällen ist schnelles Handeln angesagt. Aber gerade an Sandstränden sind schnelle Einsätze schwierig. Ein geländetauglicher Jeep mit angehängtem Wasserrettungsboot kann das ändern. Er ist so konzipiert, dass er sich schnell durch den Sand "wühlen" kann.
Cardiohelp
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Leben retten mit der kleinsten Herz-Lungen-Maschine der Welt. Das portable Gerät heißt Cardiohelp, hat Handgepäckgröße und weniger als zehn Kilo. Damit kann es direkt am Unfallort oder im Rettungswagen bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Versagen eingesetzt werden. Das Gerät ersetzt die Funktionen von Herz und Lunge: Blut wird aus den Venen des Patienten entnommen und mit Sauerstoff angereichert dem Körper wieder zurückgeführt. Der Organismus bemerkt also nicht, dass Herz- und Lunge des Patienten gerade nicht aktiv sind und hat besser Chancen, zu überleben.
Neuer Telemetriemonitor
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Er hat die Größe eines Taschenbuchs und erhöht die Lebensqualität des Patienten: der neue Telemetriemonitor. Patienten, deren Vitaldaten wie Puls- und Herzschlag, Atmung oder Körpertemperatur überwacht werden müssen, sind mit dem neuen „Infinity M300“ nicht mehr an ihr Bett gefesselt. Ärzte und Pfleger können die Daten direkt auf dem mobilen Farbmonitor ablesen, egal, wo sich der Patient gerade befindet. Ein weiterer Vorteil: Die höhere Mobilität trägt oft zur schnelleren Heilung bei.
Drogenschnelltest durch Speichelprobe
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Hat ein Notfallpatient Drogen genommen oder nicht? Mit dem „DrugTest 5000“ lässt sich die Frage in zehn Minuten beantworten. Das System erkennt an einer Speichelprobe sechs verschiedene Substanzklassen: Cannabis, Kokain, Opiate, Amphetamine, Metamphetamine (Designerdrogen) und Benzodiazepine (Beruhigungsmittel). Bisherige Blutuntersuchungen im Labor können durch diesen Test erheblich reduziert werden. Die unkomplizierte und hygienische Handhabe macht den Schnelltest auch für Kontrollen im Straßenverkehr attraktiv.
Kompressionsstrumpf für Sportler
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Der „VenoTrain sport“ ist ein neuer Kompressionsstrumpf speziell für Sportler. Ein genau definierter Druck auf die Vene verhindert, dass sich Flüssigkeit im Gewebe einlagert und „schwere“ Beine verursacht. Schwellungen der Beine nach einem Langstreckenlauf werden damit seltener. Außerdem ist der Strumpf atmungsaktiv, weil er zur Hälfte aus einem klimaregulierenden Microfaseranteil besteht.
Kombinierbares Ultraschallsystem
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Ein Multitalent unter den Ultraschallsystemen ist der LOGIQ E 9. Das Gerät kann bei einer Untersuchung mehrere bildgebende Verfahren miteinander kombinieren und erhöht damit die Sicherheit einer Diagnose. Denn je nachdem, wo sich ein Tumor befindet, reicht ein bildgebendes Verfahren zur sicheren Diagnostik nicht immer aus. Beim LOGIQ E 9 können die Daten von einer CT- oder MRT-Aufnahme in das Ultraschallgerät eingelesen werden. Auf einem Monitor kann der Arzt die Bilder dann miteinander vergleichen.
Mini-Rechenzentrum-Tresor
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Tresor mit Mini-Rechenzentrum schafft Datensicherheit. Die Firmen Lampertz und Gesundheitsinformatik zeigen erstmals ein kombiniertes Mini-Rechenzentrum mit der gleichen Schutzwertigkeit eines grossen Rechenzentrums - ein Datentresor mit einem Flächenbedarf von nur einem Quadratmeter. Die in den Tresor eingebauten Server-, Speicher- und Netzwerkeinheiten entsprechen den Standards des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und ermoeglichen damit eine sichere Abwicklung von Telemedizinanwendungen und eine gesicherte Übertragung von Bild-, Grafik- und Textdaten. Dank der einzigartigen modularen Bauweise des "Modulsafes LMS 9.3" kann in Praxis und Klinikum eine flexible Standortwahl vorgenommen werden.
Begehbare Organe
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Wenn Ärzte Krankheiten oder operative Eingriffe erklären, verstehen ihre Patienten oft nur "Bahnhof". Denn wer weiß schon, wie sein Herz aufgebaut ist oder es im Inneren der Niere ausschaut. Überdimensionale Organmodelle klären solche Fragen. Ein begehbares Herzmodell ist zum Beispiel im Erdgeschoss des CCD.Süd aufgebaut. Beschriftungen erläutern dem Besucher genau, wo welche Gefäße verlaufen. Solche Modelle werden aber nicht nur auf Kongressen ausgestellt, sondern auch an Hochschulen im Lehrbetrieb eingesetzt.