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Politik & Verbände

Politik & Verbände

Nachrichten aus der Gesundheitspolitik in Deutschland und weltweit- aus der MEDICA-News-Redaktion und aus verschiedenen Verbänden.

 
 

Stärkung der Zoonosen-Forschung in Deutschland

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Phiole mit Blut und Malaria Aufkleber [02.02.2016] Die gemeinsame Forschungsvereinbarung zu Zoonosen zwischen den Bundesministerien für Bildung und Forschung, für Ernährung und Landwirtschaft und für Gesundheit aus dem Jahr 2006 wurde heute für weitere fünf Jahre verlängert. Als neuer Partner der Forschungsvereinbarung ist das Bundesministerium der Verteidigung hinzugekommen.Stärkung der Zoonosen-Forschung in Deutschland - Mehr dazu

Knochendefekte füllen – Ersatzgewebe mit eigener Blutversorgung

( Quelle: MEDICA.de )

[01.02.2016] Gewebe im Labor züchten, den Patienten bei Bedarf einsetzen, fertig! So schön einfach, wie man es sich zu Beginn des "Tissue Engineering" erhoffte, geht es leider nicht. Zwar können stabile Gewebe, etwa für Knochendefekte, durchaus in der Petrischale gezüchtet werden. Nur sterben diese leider im Körper schnell wieder ab, wenn die entsprechende Nährstoffversorgung fehlt. Knochendefekte füllen – Ersatzgewebe mit eigener Blutversorgung - Mehr dazu

Blutstropfen reicht künftig für Krebsdiagnose aus

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Finger mit Bluttropfen [11.01.2016] Der Harvard-Student Neil Davey hat eine revolutionäre Methode entwickelt, mit der es möglich wird, über nur einen Tropfen Blut eine frühe Krebsdiagnose zu erstellen.Blutstropfen reicht künftig für Krebsdiagnose aus - Mehr dazu

Ebola: Nachweis mit Teststreifen statt im Labor

( Quelle: MEDICA.de )

[04.01.2016] Beim Ausbruch von Infektionskrankheiten wie Ebola ist eine schnelle Diagnostik wichtig, denn der frühe Nachweis eines Erregers kann zusammen mit den richtigen Hygienemaßnahmen seine weitere Ausbreitung verhindern. Labore und ausgebildetes Personal gibt es aber nicht überall. Preiswerte und transportable Teststreifen können hier Abhilfe schaffen.Ebola: Nachweis mit Teststreifen statt im Labor - Mehr dazu

Katastrophenmedizin oder katastrophale Medizin?

( Quelle: Was uns die Ebola-Epidemie gelehrt hat )

[04.01.2016] Für die meisten Europäer liegt es schon lange zurück, für die Bewohner Westafrikas sind die Folgen der Ebola-Epidemie, die im Dezember 2013 begann und bis heute andauert, deutlich zu spüren. Rund 11 300 starben bei der Epidemie bislang, mehr als 28 000 erkrankten. Auch wenn der Ausbruch mittlerweile in vielen Ländern gedämmt scheint, in einigen Orten treten nach wie vor neue Fälle auf.Katastrophenmedizin oder katastrophale Medizin? - Mehr dazu

Einheitlicher Gesundheitsbogen für Flüchtlinge in Thüringen

Foto: Person füllt Fragebogen aus [23.12.2015] UKJ-Mediziner entwickeln mehrsprachiges Dokument. Seit September gab es rund 2.200 Untersuchungen am Jenaer Uniklinikum.Einheitlicher Gesundheitsbogen für Flüchtlinge in Thüringen - Mehr dazu

Tuberkulose: Aktuelle Empfehlungen zur Therapie

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Arzt horcht Lunge eines Patienten ab [17.12.2015] Die Tuberkulose zählt weltweit zu den bedeutendsten Infektionskrankheiten, ihre Behandlung ist nach wie vor langwierig und schwierig. Ärzte und Wissenschaftler am Klinischen Tuberkulosezentrum des DZIF entwickeln neue Therapien, behandeln Patienten und beraten Kollegen in ganz Deutschland.Tuberkulose: Aktuelle Empfehlungen zur Therapie - Mehr dazu

Erregernachweis mit Doppelbrechung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Bunte Farbverläufe [16.12.2015] ETH-Forscher um Raffaele Mezzenga haben ein neues Diagnoseverfahren entwickelt. Dieses beruht auf der Licht-Doppelbrechung und speziellen Lipid-Trägersubstanzen. Mit diesem Verfahren könnten Ärzte weltweit einfach, rasch und zuverlässig Malaria, Ebola oder auch HIV nachweisen.Erregernachweis mit Doppelbrechung - Mehr dazu

Sicherere und schonendere Suche nach Metastasen

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Neues Diagnoseverfahren für Metastasen [15.12.2015] Erstmals lassen sich Metastasen bei schwarzem Hautkrebs in Wächter-Lymphknoten sicher und ganz ohne Operation nachweisen. Das neue Verfahren wurde jetzt erstmals von Wissenschaftlern der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen am Universitätsklinikum Essen diagnostisch eingesetzt.Sicherere und schonendere Suche nach Metastasen - Mehr dazu

CT-Koronarangiografie – 3D-Blick ins Herz

Foto: Vorschaubild Video Bisher galt die katheterbasierte Koronarangiografie als State-of-the-Art in der Diagnose der Koronaren Herzkrankheit. Die Methode ist jedoch nicht ganz ungefährlich, denn es handelt sich dabei um ein invasives Verfahren. Eine risikoarme Variante stellt die Untersuchung mittels Computertomograf (CT) dar – die sogenannte CT-Koronarangiografie. CT-Koronarangiografie – 3D-Blick ins Herz - Mehr dazu

 
 

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