Hauptinhalt dieser Seite

Sprungmarken zu den verschiedenen Informationsbereichen der Seite:

Sie befinden sich hier: MEDICA-Portal. MEDICA Magazin. Gehirn.

Politik & Verbände

Politik & Verbände

Nachrichten aus der Gesundheitspolitik in Deutschland und weltweit- aus der MEDICA-News-Redaktion und aus verschiedenen Verbänden.

 
 

Alzheimerkrankheit: Neue Erkenntnisse gewonnen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Alzheimerfibrillen [23.05.2013] Forschende des Universitätsspitals Basel und der Universität Basel haben erstmals im Modell gezeigt, wie bei der Alzheimerkrankheit und verwandten Demenzformen bestimmte Proteinablagerungen im Gehirn entstehen und sich danach ausbreiten. Sie sind dabei auf interessante Parallelen zu Prionenerkrankungen gestoßen.Alzheimerkrankheit: Neue Erkenntnisse gewonnen - Mehr dazu

Stammzellen: Zerebrale Kinderlähmung behandelt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Blutprobe [22.05.2013] Bochumer Medizinern ist es gelungen, eine zerebrale Kinderlähmung mit körpereigenem Nabelschnurblut zu behandeln. Nach einem Herzstillstand mit schwerem Hirnschaden hatte ein 2,5 Jahre alter Junge mit minimalen Überlebenschancen im Wachkoma gelegen.Stammzellen: Zerebrale Kinderlähmung behandelt - Mehr dazu

Mikroskopie: Immunzell-Aktivierung bei Multipler Sklerose

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Eingefärbte T-Zellen [21.05.2013] Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie haben in zwei Studien neue Indikator-Moleküle vorgestellt, durch die die Aktivierung von T-Zellen sichtbar wird. Sie können beim Verständnis der Vorgänge bei Immunreaktionen helfen.Mikroskopie: Immunzell-Aktivierung bei Multipler Sklerose - Mehr dazu

Tremor: Ultraschall lindert Tremor-Symptome

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Bild des Gehirns [17.05.2013] In einer Machbarkeitsstudie für ein gänzlich neues Verfahren ist es erstmals gelungen, eine der häufigsten Bewegungsstörungen – den essenziellen Tremor – im Gehirn durch die äußerliche Anwendung von Ultraschallwellen erfolgreich zu behandeln.Tremor: Ultraschall lindert Tremor-Symptome - Mehr dazu

Hirnmetastasen: OP mit Sicherheitsabstand vermindert Rückfallrisiko

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn-OP [16.05.2013] Gelingt es, Hirnmetastasen mit einem Sicherheitsabstand von fünf Millimetern zum benachbarten Gewebe zu entfernen, verbessert sich die Chance für die Patienten, hier kein lokales Rezidiv zu erleiden.Hirnmetastasen: OP mit Sicherheitsabstand vermindert Rückfallrisiko - Mehr dazu

 
 
 
© Messe Düsseldorfgedruckt von www.MEDICA.de