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Forschung & Technik

Forschung & Technik

Aktuelle Meldungen aus Universitäten, Instituten und Behörden - rund um Medizin und Medizintechnik.

 
 

Erinnerungslücken durch Antidepressiva?

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Schlafende Frau [03.09.2014] Depressionen können mit Medikamenten, die den REM-Schlaf unterdrücken, wirksam behandelt werden. In diesen Schlafphasen werden auch Erinnerungen im Gedächtnis verfestigt. Wie Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin jetzt festgestellt haben, beeinträchtigt die Unterdrückung des REM-Schlafes gleichzeitig das Lernen und kann Gedächtnisstörungen hervorrufen. Erinnerungslücken durch Antidepressiva? - Mehr dazu

Batterieloser Herzschrittmacher funktioniert nach dem Prinzip der Automatik-Uhr

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Herzschrittmacher in Röntgenaufnahme [02.09.2014] Ein innovativer, batterieloser Herzschrittmacher, der auf dem Wirkprinzip der Automatikuhr beruht und die Herztätigkeit zur Energiegewinnung nutzt, wurde beim Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Barcelona vorgestellt. Batterieloser Herzschrittmacher funktioniert nach dem Prinzip der Automatik-Uhr - Mehr dazu

Neuer Weg der Resistenzbildung entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kolonie von Staphylococcus-aureus-Bakterien [01.09.2014] Der Mensch setzt viel zu oft Antibiotika ein, und darum werden krankheitserregende Bakterien immer widerstandsfähiger gegen diese Medikamente. Es gibt aber noch eine andere Ursache für die Resistenzbildung, wie Würzburger Infektionsforscher jetzt aufgedeckt haben.Neuer Weg der Resistenzbildung entdeckt - Mehr dazu

Gelähmte Personen steuern einen Computer mit Gedankenkraft

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Mensch. mit leuchtendem Punkt im Gehirn [29.08.2014] Neue „Brain Computer Interface“-Studie unter Leitung der TU Berlin durchgeführt. Gelähmte Personen steuern einen Computer mit Gedankenkraft - Mehr dazu

Elektrische Hirnstimulation reduziert Appetit und Nahrungsaufnahme ohne Diät

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Dicke Frau vor virtueller Wand [28.08.2014] Eine wiederholende elektrische Stimulation des Gehirns kann sowohl die Kalorienaufnahme um 14 Prozent als auch das Appetitempfinden verringern. Zu diesem Ergebnis kommt eine wissenschaftliche Studie, die eine Lübecker Forschergruppe um Prof. Dr. Kerstin M. Oltmanns durchgeführt hat. Elektrische Hirnstimulation reduziert Appetit und Nahrungsaufnahme ohne Diät - Mehr dazu

Wie Erinnerungen im Gehirn entstehen

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Nervenzellen [28.08.2014] Freiburger Wissenschaftler haben Mechanismen untersucht, die der Gedächtnisbildung zugrunde liegen.Wie Erinnerungen im Gehirn entstehen - Mehr dazu

Dem Gehirn auf die Sprünge helfen: Kaffee ja, Pillen nein

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kaffeetassen von oben [27.08.2014] Dass man seine geistige Leistungsfähigkeit mit Medikamenten und anderen Substanzen steigern kann, ist den meisten Studierenden bekannt. Praktiziert wird das sogenannte Neuroenhancement allerdings nur von sehr wenigen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Nachwuchswissenschaftler der Universitätsallianz Ruhr im Rahmen der Global Young Faculty II durchgeführt haben. Dem Gehirn auf die Sprünge helfen: Kaffee ja, Pillen nein - Mehr dazu

Nanokosmos der Zellen unter der Lupe

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Kamera schießt Aufnahmen aus dem All [27.08.2014] Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist mit einer neuen Technik ein bislang einmaliger Blick auf Membranen menschlicher Zellen gelungen. Die von ihnen entwickelte Technik macht einzelne verzuckerte Proteine und Lipide mit molekularer Auflösung sichtbar. Nanokosmos der Zellen unter der Lupe - Mehr dazu

Einfach komplex: Die Entstehung unserer Körperachsen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Knospendenr Polypen der Art Hydra magnipapillata [26.08.2014] Evolutionäre Verbindungen zwischen Menschen und vorzeitlichen Tieren – Studie in „Nature“ veröffentlicht.Einfach komplex: Die Entstehung unserer Körperachsen - Mehr dazu

Antibiotikaresistenz nach zu vielen Verschreibungen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Tabletten [25.08.2014] Forscher haben die Ursache für das Auftreten von Streptokokken-Infektionen der Gruppe B (GBS-Infektionen) in den 1960er Jahren bei Neugeborenen entdeckt. Die Ergebnisse zeigen, dass der massive Einsatz des Antibiotikums Tetracyclin seit den 1950er Jahren das plötzliche Auftreten dieser Infektionen verursacht hat. Antibiotikaresistenz nach zu vielen Verschreibungen - Mehr dazu