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Produkt-Meldungen

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Aufnahme der Telekardiologie ins E-Health-Gesetz

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ärztin schaut auf Telescreen [19.02.2015] Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat sich in einer Stellungnahme zum Referentenentwurf des E-Health-Gesetzes für die Aufnahme der Telekardiologie ausgesprochen. Dabei geht es um die telemedizinische Nachsorge von Schrittmacherpatienten. Aufnahme der Telekardiologie ins E-Health-Gesetz - Mehr dazu

Digitale Pathologie: Vom Objektträger zur virtuellen Mikroskopie

( Quelle: MEDICA.de )

[02.02.2015] Die Digitalisierung der Medizin schreitet voran. Von der Entwicklung profitieren Forscher, Ärzte und Patienten gleichermaßen – durch eine bessere Diagnostik mit hochempfindlichen Geräten können Befunde heute umfassend bewertet und Therapieentscheidungen auf breiter Grundlage getroffen werden. Auch für die Pathologie bietet die Digitalisierung interessante Einsatzmöglichkeiten. Digitale Pathologie: Vom Objektträger zur virtuellen Mikroskopie - Mehr dazu

Aktueller Deutscher Herzbericht 2014

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mann mal Herz mit rotem Stift [30.01.2015] „Der aktuelle Herzbericht belegt einmal mehr den wichtigen Beitrag, den die moderne Kardiologie zur stetig steigenden Lebenserwartung in Deutschland leistet.“ Das berichtete der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) anlässlich der Präsentation des aktuellen Deutschen Herzberichtes.Aktueller Deutscher Herzbericht 2014 - Mehr dazu

Tatort Intensivstation: Komplexere Behandlung notwendig

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Pflegerin betreut Intensivpatient [29.01.2015] Auf deutschen Intensivstationen behandelten Ärzte im Jahr 2013 etwa 2,1 Millionen Menschen, meldet das Statistische Bundesamt. Die Zahl der Intensivbetten steigt an. Grund dafür ist die zunehmende Zahl älterer Patienten mit mehreren verschiedenen Erkrankungen. Es wachsen damit aber auch der Arbeitsdruck auf das Personal und der Kostendruck auf das Gesundheitssystem. Tatort Intensivstation: Komplexere Behandlung notwendig - Mehr dazu

Deutschland fehlen Infektiologen – DGI fordert infektiologische Referenzzentren

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mediziner führt Untersuchungen im Labor durch [28.01.2015] Lungenentzündungen, ansteckende Durchfälle oder Tuberkulose – nur gut ausgebildete Infektiologen können Infektionskrankheiten wirksam behandeln und deren Ausbreitung verhindern. In einer aktuellen Stellungnahme fordert die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie e.V. (DGI) bundesweit Infektionszentren. Deutschland fehlen Infektiologen – DGI fordert infektiologische Referenzzentren - Mehr dazu

 
 

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