Das erste EFA-Pilotprojekt von Asklepios ging bereits 2007 in Echtbetrieb; es vernetzte sechs Hamburger Asklepios-Häuser (Altona, Barmbek, Harburg, Nord/Heidberg, St. Georg, Wandsbek) mit niedergelassenen Allgemeinmedizinern und Fachärzten. Einbezogen waren alle Fachrichtungen mit Ausnahme der Psychiatrie; der Fokus dieses Portals lag auf der Bereitstellung von Informationen aus der Klinik für die ambulante Weiterbehandlung. Dieses, mittlerweile beendete Pilotprojekt lieferte viele wertvolle Erkenntnisse für die Entwicklung der EFA-Konzeption.
Im Herbst 2010 startete das Asklepios-Arztportal neu unter dem Namen "Asklepios Fallakte". Die Kernprozesse laufen auf zentralen Servern im Hamburger Rechenzentrum des Konzerns, mit dem sämtliche Asklepios-Kliniken - von Westerland bis Bad Tölz - vernetzt sind. Dadurch ergibt sich ein "single point of maintainance", und auch der Zugriff durch externe Partner erfolgt über einen zentralen Zugang. Inzwischen sind auch die Häuser in Bad Wildungen und Langen (Hessen) - und somit die ersten Kliniken außerhalb von Hamburg - an die Plattform angeschlossen.


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