An alle MEDICA- und COMPAMED-Aussteller und Besucher weltweit.

Collage: MEDICA COMPAMED Team mit Mund-Nase-Schutz maskiert

Hygiene- und Infektionsschutzkonzept für MEDICA und COMPAMED 2020

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News aus der Redaktion MEDICA.de

Schaufensterkrankheit: Nutzen und Sicherheit Paclitaxel-beschichteter Ballonkatheter
Die von Radiologen des Universitätsklinikums Jena geleitete EffPac-Studie verglich die Katheterbehandlung mit beschichteten und unbeschichteten Ballons bei Gefäßverschluss am Oberschenkel. Im Ergebnis der multizentrischen Studie erweisen sich die Wirkstoffbeschichtungen als überlegen.
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COVID-19: Immunsystem auf Irrwegen
Bei schweren Krankheitsverläufen von COVID-19 kommt es, anders als bislang allgemein angenommen, nicht allein zu einer starken Immunreaktion – vielmehr ist die Immunantwort in einer Dauerschleife aus Aktivierung und Hemmung gefangen.
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Neurologie: der Julich-Brain-Atlas
"Julich-Brain" heißt der erste 3D-Atlas des menschlichen Gehirns, der die Variabilität der Gehirnstruktur mit mikroskopischer Auflösung abbildet. Über 24.000 hauchdünne Hirnschnitte wurden dafür digitalisiert, in 3D zusammengesetzt und von Experten kartiert.
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Brücke zwischen KI und den Lebenswissenschaften
Das große Potenzial von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen für die Lebenswissenschaften – von der biologischen Grundlagenforschung bis zur medizinischen Anwendung – ist bislang weitgehend ungenutzt.
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Humane zellbasierte Testsysteme für Toxizitätsstudien
Seit Anfang 2020 koordiniert das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT das von EIT Health geförderte Projekt »R2U-Tox-Assay: Ready-to-use Toxicity Screening Assay based on iPS-Technologies«. Ziel hierbei ist es, innovative Toxizitätsassays für die Wirkstoffforschung zu entwickeln, die auf humanen Zellsystemen basieren.
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Wegweisende Einblicke in die Funktionsweise der Leber
Rund fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden an Lebererkrankungen. Noch verstehen wir viele Grundfunktionen der Leber nicht ausreichend, um Erkrankungen bestmöglich zu behandeln.
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Blutanalysen ermöglichen Durchbruch im Verständnis des Schlaganfalls
Einem interdisziplinären Forscherteam des Uniklinikums Würzburg ist es gelungen, im Gehirn direkt nach einem Blutgefäßverschluss ein neues Bindemolekül (CD84) zu entdecken. Es steuert das Zusammenspiel zwischen Thrombozyten und bestimmten Entzündungszellen in der Frühphase nach dem Schlaganfall.
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Maschinelles Lernen auf biologischen Netzwerken
Forscher am CeMM haben eine neue Methode entwickelt, um die Funktion von Zellen im Computer abzubilden und digital zu analysieren. Die neue Methode kombiniert "Deep Learning" (maschinelles Lernen auf tiefen neuronalen Netzen) mit der Interpretierbarkeit biologischer Netzwerke.
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Studentin entwickelt Röntgen-Software für COVID-19-Diagnose
Das neuartige Corona-Virus SARS-CoV-2 fordert schnelle Lösungen, um Erkrankten effizient helfen zu können. Eine Früherkennung kann insbesondere bei einem potentiell schweren Verlauf Leben retten. Genau hier setzt die Studentin Lena Kopp an. Sie entwickelte eine Röntgen-Software zur Früherkennung einer Corona-Infektion.
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Regenerative Medizin: elektrogesponnene Vliese mit gerichteten Fasern
Sportunfälle und der demografische Wandel sorgen für eine gesteigerte Nachfrage an neuen Möglichkeiten zur Regeneration von Bändern und Sehnen. Eine Kooperation aus italienischen und deutschen Wissenschaftlern forscht gemeinsam an neuen Materialien, um dieser Nachfrage gerecht zu werden.
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Hippocampus: der Türsteher im Gehirn
Wie kann man sich in einem komplexen Umfeld wie der Stadt Wien orientieren? Diesen Orientierungssinn verdanken wir dem "Global Positioning System" (GPS) unseres Gehirns, dem Hippocampus. Um seine Funktionen besser zu verstehen, analysierten Wissenschaftler im Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) einzelne Neurone dieses GPS in Mäusen.
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Essverhalten wird durch REM-Schlaf beeinflusst
Viele verschiedene Hirnregionen zeigen eine erhöhte Aktivität während des REM-Schlafs – warum, ist aber weitgehend unbekannt. Forschende der Universität Bern und des Inselspitals, Universitätsspital Bern, haben nun entdeckt, dass die Aktivität bestimmter Nervenzellen während des REM-Schlafs unser Essverhalten reguliert: wird diese Aktivität bei Mäusen unterdrückt, ist ihr Appetit gestört.
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Neue Methode gegen Osteoporose
Ein internationales Forschungsteam hat einen neuen Ansatzpunkt gefunden, über den man möglicherweise den Knochenabbau bei Osteoporose verringern und die Knochengesundheit erhalten kann.
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Wie Tumorzellen der Immunabwehr entgehen
Wissenschaftler versuchen verstärkt, das körpereigene Immunsystem zum Kampf gegen Krebs zu nutzen. Eine neue Studie der Universität Bonn sowie von Forschungseinrichtungen in Australien und der Schweiz zeigt nun, mit welchen Strategien Tumorzellen dieser Attacke entgehen.
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Forschende entwickeln Schnelltest zur Infektionserkennung
Besonders die aktuelle Lage der COVID-19-Pandemie zeigt, wie wichtig es ist, Infektionen schnell und genau zu erkennen, sodass weitere Ansteckungen verhindert werden. Für die Bestimmung von viralen oder bakteriellen Infektionen werden Diagnosen auf Basis von Symptomen aufgestellt. Hierbei können schnell Fehleinschätzungen geschehen, bewirken doch einige Infektionen ähnliche Krankheitsverläufe.
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Den Ursachen von schwarzem Hautkrebs auf der Spur
Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 40.000 Menschen neu an schwarzem Hautkrebs, dem sogenannten malignen Melanom. Was diese Krebsart so gefährlich macht, ist die frühzeitige Bildung von Metastasen und Resistenz gegen die Chemotherapie. Besonders alarmierend: Keine andere Tumorart verzeichnet eine so hohe Zunahme an Krankheitsfällen.
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KI: Neue Software sagt das Schicksal einer Zelle vorher
Die Erforschung der Zelldynamik ermöglicht einen tieferen Einblick in die Entstehung und Entwicklung von Zellen. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München (TUM) haben "scVelo" entwickelt – eine auf maschinellem Lernen basierende Methode und Open-Source-Software, welche die Dynamik der Genaktivität in einzelnen Zellen prognostizieren kann.
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Corona-Technologien schnell und sicher teilen
Die Corona-Krise beherrscht das alltägliche Leben von Millionen Menschen. Weltweit arbeiten Forscherteams daher an technologischen Lösungen, die bei der Bekämpfung der Pandemie helfen können. Wichtig dabei ist jedoch: Die Lösungen müssen kommuniziert werden – und zwar so schnell wie möglich – und zudem frei lesbar sein.
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Coronaviren zum Anfassen aus dem 3D-Drucker
Viren sind winzig. Mit bloßem Auge kann man sie nicht sehen und selbst für viele Mikroskope sind sie zu klein. Das macht es schwer, die momentane Bedrohung durch COVID-19 und seinem Erreger, den Coronavirus SARS-CoV-2, zu erkennen.
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Neue Behandlungsform bei akuter Leukämie
Über zehn Jahre lang erforschte das Team um Prof. Andreas Burchert vom Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg, wie man die Behandlung einer speziellen Form der akuten myeloischen Leukämie (AML) verbessern kann – zunächst im Labor, danach in einer klinischen Studie. Sie könnten die Therapiepraxis für eine spezielle Hochrisiko-AML-Patientengruppe grundlegend verändern.
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Forschungskooperation für digitales Covid 19-Fallmanagement
Seit April 2020 unterstützen die Forschungsprofessoren Christian Fegeler, Martin Haag und Wendelin Schramm der Hochschule Heilbronn (HHN) das Gesundheitsamt des Landratsamtes Heilbronn, um neue lokale Ausbrücke des Covid-19-Virus effizient und schnell eindämmen zu können.
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Proteinbiosynthese in Bakterien: Neue Perspektiven für die Antibiotika-Forschung
Forscher der Universität Bayreuth und der Columbia University in New York berichten in der Zeitschrift iScience über wegweisende Erkenntnisse zur Proteinbiosynthese in Bakterien. Das kleine Protein NusG verknüpft zwei molekulare Maschinen, die bei der Genexpression, der Herstellung bakterieller Proteine auf der Basis von Erbinformationen, zusammenwirken: die RNA-Polymerase und das Ribosom.
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Neu entdeckter Gendefekt verursacht neurodegenerative Erkrankung
Unter der Leitung von Wissenschaftlern aus Jena, Tübingen und München konnte ein internationales Forscherteam Veränderungen im HPDL-Gen als Ursache für eine fortschreitende spastische Bewegungsstörung identifizieren.
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Masken tragen im Büro?
Wie lässt sich in geschlossenen Räumen das Risiko minimieren, an Covid-19 zu erkranken? Dieser Frage ist die TH Mittelhessen nachgegangen. Unter der Leitung der Professoren Dr. Henning Schneider und Dr. Keywan Sohrabi vom Gießener Fachbereich Gesundheit hat eine Forschergruppe untersucht, welche Atemmasken die Verbreitung des Coronavirus zum Beispiel im Büro am ehesten verhindern.
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Biomarker sollen Erfolg von Psychotherapie anzeigen
Wie kann Psychotherapie Menschen mit Missbrauchs- und Gewalterfahrungen am besten dabei helfen, traumatische Erlebnisse aus der Kindheit zu verarbeiten? Eine Antwort auf diese Frage sucht die "ENHANCE"-Studie, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt 3 Millionen Euro gefördert wird.
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News der Aussteller von MEDICA und COMPAMED

LWL-Verbindung für die Medizintechnik: opticalCON HYBRID MED
Der neue HYBRID MED System bietet 16 Glasfaser-Kanäle (LWL) und 2 Power-Kontakte. Neutrik-typisch ist die robuste und verriegelbare Ausführung, die für 10.000 Steckzyklen konzipiert wurde. Dank...
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