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Fachmesse für Medizintechnik & Gesundheitswesen

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Die fünf Erlebniswelten der MEDICA!

Medizintechnik an Dummy praktiziert

MED TECH & DEVICES

Berichte, Interviews, News und Videos rund um Bildgebung und Diagnostik / Medizinische Ausrüstung und Geräte.
Zur Erlebniswelt "MED TECH & DEVICES"
Softwarebild: IT-Systeme / IT-Lösungen für das Gesundheitswesen

DIGITAL HEALTH

Berichte, Interviews, News und Videos rund um IT-Systeme und IT-Lösungen.
Zur Erlebniswelt "DIGITAL HEALTH"
Laborausstattung und Diagnostika für die Medizintechnik

LAB & DIAGNOSTICS

Berichte, Interviews, News und Videos rund um Laborausstattung und Diagnostika.
Zur Erlebniswelt "LAB & DIAGNOSTICS"
Hüft- und Handgelenkbandage im Gesundsheitswesen

PHYSIO TECH

Berichte, Interviews, News und Videos rund um Physiotherapie und Orthopädietechnik.
Zur Erlebniswelt "PHYSIO TECH"
Bunte Verbandsmaterialien auf der Medizintechnik Messe

DISPOSABLES

Berichte, Interviews, News und Videos rund um Disposables.
Zur Erlebniswelt "DISPOSABLES"
GARMI: Assistenzroboter mit vielfältigen Fähigkeiten
Pflegeroboter GARMI von der Technischen Universität München (TUM) wird immer vielseitiger und intelligenter. Er verbindet verschiedene Fähigkeiten, unterstützt Personen im Alltag und ermöglicht telemedizinische Untersuchungen.
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TMMR-Studie zeigt Erfolg bei Gebärmutterhalskrebs-Behandlung
Gebärmutterhalskrebs ist weltweit die vierthäufigste bösartige Tumorerkrankung bei Frauen. Neue Forschungsergebnisse aus einer fast zehn Jahre andauernden Vergleichsstudie zeigen, dass die an der Universitätsmedizin Leipzig praktizierte Totale Mesometriale Resektion (TMMR) wesentliche Vorteile gegenüber der Standardbehandlung aufweist.
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Förderbescheid für 3D-Ultraschallprojekt am UKSH übergeben
Am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) wurde ein Förderbescheid in Höhe von 295.000 Euro für das Projekt "Interaktiver KI-gestützter Freihand-3D-Ultraschall in der Knochenchirurgie“ übergeben. Ziel des Projekts ist es, den 3D-Ultraschall zu einer kostengünstigen und strahlenfreien Alternative zur Computertomographie (CT) weiterzuentwickeln.
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Kosteneffiziente MRT-Diagnostik für den Globalen Süden
Forschende des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik haben eine neue Methode zur kosteneffizienten medizinischen Bildgebung entwickelt. Diese Methode kombiniert Niederfeld-Magnetresonanztomographie (MRT) mit Hyperpolarisation und Künstlicher Intelligenz, um die Bildqualität zu verbessern.
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Automatisierte Bildauswertung verbessert Krebsdiagnosen in der Kinderradiologie
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) leitet das Projekt RACOON-RESCUE, das mithilfe automatisierter Bilddatenanalyse aus CT und MRT neue diagnostische Möglichkeiten für Non-Hodgkin-Lymphome bei Kindern und Jugendlichen erschließen will. Das Vorhaben, das von Prof. Diane Renz geführt wird, zielt darauf ab, Krankheitsstadien präziser zu bestimmen und die Therapienachverfolgung zu optimieren.
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Depressionen medikamentenfrei und nebenwirkungsarm behandeln
An der Universitätsmedizin Greifswald wird eine neue Methode zur Behandlung von Depressionen angewendet: die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS). Diese Behandlung ist effektiv und gut verträglich, wie die Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Zusammenarbeit mit der Klinik und Poliklinik für Neurologie zeigt.
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Fortschritte in der robotergestützten Chirurgie: Präzision im Millimeterbereich
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) hat den Einsatz des hochmodernen "Symani Surgical Systems" eingeführt, das speziell für mikrochirurgische Eingriffe entwickelt wurde. Diese Technologie ermöglicht präzisere und schonendere Eingriffe als je zuvor.
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3D-Ultraschall für die Hirnstimulation: Fortschritt in der Behandlung neurologischer Erkrankungen
Forschende des Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT haben eine Technologie entwickelt, die Ultraschallsignale zur gezielten Stimulation tiefer Gehirnareale nutzt. Mit einem speziellen Ultraschallsystem können 256 einzeln ansteuerbare Ultraschallwandler gezielt Schallsignale in die Tiefe des Gehirns senden, um neurologische Erkrankungen wie Epilepsie oder Parkinson zu behandeln.
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Den Tastsinn über das Internet übertragen: Neuer Standard HCTI
Die Technische Universität München (TUM) hat in Zusammenarbeit mit einem internationalen Konsortium nach acht Jahren Arbeit den Standard „Haptic Codecs for the Tactile Internet“ (HCTI) veröffentlicht. Dieser Standard ermöglicht die Übertragung des Tastsinns über das Internet, ähnlich wie JPEG für Bilder oder MP3 für Audio.
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Chronische Knieschmerzen: Neue Elektroden-Schmerztherapie verbessert Lebensqualität
Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden setzt auf innovative Schmerztherapien mittels direkter Nervenstimulation in der Neurochirurgie. Bei chronischen Knieschmerzen wird eine dünne Elektrode verwendet, die den Schmerz effektiv ausschaltet. Ein unkomplizierter Test bestimmt die Erfolgsaussichten für die Patientinnen und Patienten.
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Tragbares Diagnostikgerät zur Früherkennung von Venenthrombosen
Ein neues EU-gefördertes Projekt namens ThrombUS+ zielt darauf ab, Venenthrombosen frühzeitig zu erkennen. Venenthrombosen stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar, da sie oft symptomlos verlaufen und zu lebensbedrohlichen Lungenembolien führen können. Das Projekt entwickelt eine tragbare Lösung, die kontinuierliche Überwachung und sofortige Erkennung ermöglicht.
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Neue künstliche Augenhornhaut anstelle von menschlichem Gewebe
Patientinnen und Patienten warten in Deutschland bis zu einem Jahr auf eine neue Hornhaut, um wieder sehen zu können. Nun ist in Deutschland eine neue Teilhornhaut aus Kunststoff verfügbar, die in komplizierten Fällen eingesetzt wird. Dennoch bleibt menschliches Gewebe weiterhin die beste Option.
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Assistenzroboter HospiBot entlastet Pflegekräfte in Krankenhäusern
Ein deutsch-dänisches Forschungsteam entwickelt Assistenzroboter für den Einsatz in Krankenhäusern, um die Arbeitsbelastung von Pflegekräften zu reduzieren. In enger Zusammenarbeit mit Kliniken in Deutschland und Dänemark werden drei Einsatzszenarien getestet: Begrüßung und Begleitung, Patrouillierung und Transport von Proben.
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Drahtlose Sensorik verbessert medizinisches Echtzeit-Tracking im Körper
Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) präsentiert eine wegweisende Entwicklung: Eine neue drahtlose Sensorik auf Basis eines oszillierenden Magneten ermöglicht präzises Echtzeit-Tracking im Körper für medizinische Anwendungen.
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Atemanalyse verbessert Live-Überwachung auf der Intensivstation
Eine wegweisende Entwicklung von Forschenden der Universität Basel und des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Nationalfonds (SNF) erlaubt es, den Gesundheitszustand von Kindern auf der Intensivstation in Echtzeit zu überwachen.
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Unerwartete Entdeckung im MRT: Diamantstaub als Kontrastmittel
Bei einem Experiment am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart entdeckte Dr. Jelena Lazovic Zinnanti, dass nanometerkleine Diamantpartikel, vorgesehen für einen anderen wissenschaftlichen Zweck, überraschend als ein möglicher Ersatz für das weit verbreitete Kontrastmittel Gadolinium dienen könnten.
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Fluoreszenzsensor zur Sauerstoffmessung in der Atemluft
Der neue Sensor des Fraunhofer IPM misst den Sauerstoffgehalt in der Atemluft präzise und schnell, was die Überwachung von Patientinnen und Patienten wesentlich verbessert.
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Entwicklung einer KI-gestützten Methode zur Kartierung der Plexus choroidei
Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) erhält eine Förderung von einer Million US-Dollar zur Entwicklung einer KI-Technologie zur Vermessung der Plexus choroidei, den Hauptquellen des Nervenwassers im menschlichen Gehirn.
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Neues Verfahren zur Erkennung von Hirnblutungen in der Luftrettung
Christoph 51, ein Luftrettungshubschrauber in Deutschland, ist jetzt mit einem neuen Messgerät ausgestattet, das Hirnblutungen mittels eines Protein-Bluttests erkennen kann. Diese Neuerung kommt von einem Team um Professor Dr. Christian Förch, den ärztlichen Direktor der Klinik für Neurologie im RKH Klinikum Ludwigsburg.
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Verbesserung der Herzschwäche-Behandlung durch Ultraschall
Eine neue Studie der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) erforscht den Einsatz von Ultraschall zur Verbesserung der Behandlung von Herzschwäche. Die Forschung zielt darauf ab, den Flüssigkeitshaushalt der Patientinnen und Patienten präziser zu steuern und Komplikationen zu minimieren.
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Neue Therapie: Patientenerfahrungen mit Herzpflaster nach zwei Jahren
Ein Patient der Universitätsmedizin Göttingen berichtet über seine positiven Erfahrungen zwei Jahre nach der Implantation eines Herzpflasters, das möglicherweise die Behandlung von schwerer Herzschwäche revolutioniert.
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Herzmedizin: minimalinvasiver Ersatz jeder Herzklappe
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) stellt eine entscheidende Weiterentwicklung in der Kardiologie vor: den minimalinvasiven Ersatz der Trikuspidalklappe mittels eines neuen Kathetersystems, eine wesentliche Erweiterung der Behandlungsmöglichkeiten für Herzklappendefekte.
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Forschungsprojekt untersucht Raumklimaeinfluss auf Patientengenesung
Ein neu gestartetes Forschungsprojekt, geführt von der Technischen Universität Berlin in Kooperation mit der TU Braunschweig und der Charité – Universitätsmedizin Berlin, widmet sich der Frage, wie das Raumklima und die Luftqualität die Genesung von Patientinnen und Patienten beeinflussen.
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Knochenbruchheilung durch smarte Implantate mit Mikro-Massage
Die Universität des Saarlandes präsentiert einen Durchbruch in der medizinischen Technik: Smarte Implantate, die nicht nur Knochenbrüche stabilisieren, sondern auch aktiv den Heilungsprozess fördern.
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Erstmals in Europa Holografie-Technologie in der Herzmedizin
Das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW) in Bad Oeynhausen führt einen Fortschritt in der Herzmedizin ein: die Anwendung von Holografie in der Beurteilung und Behandlung struktureller Herzerkrankungen. Diese Technologie ermöglicht es Ärztinnen und Ärzten, das Herz der Betroffenen in Echtzeit als dreidimensionales Hologramm zu visualisieren.
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KI unterstützt die Diagnostik bei Magenspiegelungen
Ein tschechisch-bayerisches Forschungsteam entwickelt eine Künstliche Intelligenz (KI) für die Gastroskopie, um Ärztinnen und Ärzte bei der Diagnostik zu unterstützen. Das Projekt „GI-Insight“ wird von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und der Karls-Universität Prag geleitet und zielt darauf ab, die Präzision und Sicherheit von Magenspiegelungen zu erhöhen.
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Pflegekräfte unterstützen: KI in der Langzeitpflege
Die stationäre Pflege in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Laut Statista wird die Zahl der pflegebedürftigen Menschen bis 2030 um 50 Prozent steigen, während das Angebot an Pflegekräften voraussichtlich weiter abnimmt.
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KI-Diagnoseunterstützung bei Seltenen Erkrankungen: Smartes Arztportal
Das Universitätsklinikum Frankfurt führt das Forschungsprojekt Smartes Arztportal für Betroffene mit Seltenen Erkrankungen (SATURN) an. Dieses Projekt, unterstützt vom Bundesministerium für Gesundheit, präsentiert eine neue Plattform, die Künstliche Intelligenz (KI) einsetzt, um Ärztinnen und Ärzte bei der Diagnosestellung bei Seltenen Erkrankungen zu unterstützen.
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Frühere Sepsis-Erkennung dank KI: AMPEL-Projekt erreicht Meilenstein
Das Universitätsklinikum Leipzig verzeichnet einen großen Fortschritt in der Sepsis-Früherkennung durch das AMPEL-Projekt, das auf künstlicher Intelligenz (KI) basiert. Dank neuer Methoden können Betroffene nun mit Hilfe des kleinen Blutbildes früher identifiziert werden, wodurch der bekannte Sepsis-Parameter Procalcitonin übertroffen wird.
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KI im Schockraum: Entlastung für das Krankenhauspersonal
Das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) hat in Zusammenarbeit mit mehreren Partnern im medizinischen Bereich innovative KI-Prototypen entwickelt, die die Behandlung Schwerverletzter in der Notaufnahme verbessern sollen.
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Neue Diagnostik-Software verbessert Analyse von Nierenerkrankungen
Forschende des Universitätsklinikum Bonn haben in Zusammenarbeit mit der Universität Bonn eine Computermethode entwickelt, um zu ermitteln, ob Eiweißausscheidungen im Urin von wenigen stark beschädigten oder vielen leicht beschädigten Nierenfiltern herrühren. Die innovativen Erkenntnisse wurden in der Fachzeitschrift Kidney International veröffentlicht.
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Textilien und Sensoren verbessern den Hautschutz im Gesundheitswesen
In den letzten Jahren haben Fortschritte bei medizinischen Textilien und Sensortechnologien zu einer Verbesserung des Hautschutzes im Gesundheitssektor geführt.
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App zur interaktiven Unterstützung für Post-COVID-Syndrom-Patienten
Die Technische Hochschule Köln kündigt die Entwicklung einer mehrsprachigen App zur Verbesserung der Diagnose und Information von Patientinnen und Patienten mit Post-COVID-Syndrom (PCS) an, unterstützt durch das BMBF.
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HybridVITA: KI-Anwendung verbessert die Behandlung von Psoriasis
Ein innovatives Projekt am Universitätsklinikum Würzburg zielt darauf ab, durch digitale Technologien die Betreuung von Psoriasis-Patientinnen und -Patienten zu personalisieren und zu verbessern.
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KI ermöglicht präzise Erkennung von Herzfehlern bei Neugeborenen
Die Forschenden der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH Zürich) und der KUNO Klinik St. Hedwig in Regensburg haben einen Algorithmus entwickelt, der die automatische und zuverlässige Erkennung eines bestimmten Herzfehlers bei Neugeborenen ermöglicht.
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Drahtlose OLED-Lichtquelle für minimalinvasive Behandlungen
Forschende der University of St. Andrews und der Universität Köln präsentieren eine drahtlose Lichtquelle, die durch die Kombination von organischen Leuchtdioden (OLEDs) und akustischen Antennen neue Horizonte für minimalinvasive Behandlungsmethoden eröffnet.
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SeSMoVit-A: Textiltechnologien für ein gesundes Altern
Therapiewissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) untersuchen den Einsatz von Zukunftstechnologien für ein gelingendes Altern.
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Behandlungserfolge von Ablation bei Vorhofflimmern: bessere Vorhersagbarkeit durch KI
Die Deutsche Herzstiftung e. V. und die Deutsche Stiftung für Herzforschung unterstützen ein Forschungsprojekt zur Vorhersage des Behandlungserfolgs bei Vorhofflimmern mithilfe künstlicher Intelligenz (KI). Das Helios Health Institute und das Herzzentrum Leipzig entwickeln neue Techniken für eine präzisere Katheterablation.
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Digitale Zwillinge sollen die Typ-2-Diabetes-Behandlung verbessern
Ein Konsortium, bestehend aus Kooperationspartnern aus sieben Ländern, arbeitet an der Entwicklung einer föderierten Gesundheitsdateninfrastruktur im Rahmen des Projekts "dAIbetes".
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Erkennung von Stürzen in der Pflege mit Sensorik und KI
Die Technische Hochschule Köln hat ein innovatives Messsystem entwickelt, das mit einer 98-prozentigen Wahrscheinlichkeit Stürze in der Nähe von Pflegebetten erkennen kann.
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Echtzeitmodell zur Stärkung von Medikamentenlieferketten
Forschende der ETH Zürich haben ein Echtzeitmodell entwickelt, um die Widerstandsfähigkeit pharmazeutischer Vertriebssysteme zu messen.
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XAI-System: KI-basierte Hautkrebsdiagnose mit transparenten Entscheidungen
Forschende am Deutschen Krebsforschungszentrum haben ein KI-basiertes Unterstützungssystem für die Hautkrebsdiagnostik entwickelt, das seine Entscheidungen transparent erklärt.
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EU-Forschungsinfrastruktur EBRAINS erhält 38 Millionen Euro
Die Europäische Kommission finanziert die EBRAINS-Forschungsinfrastruktur mit 38 Millionen Euro bis 2026. EBRAINS (European Brain Research Infrastructures) ist eine kollaborative Plattform, die von der Europäischen Union unterstützt wird und Forschenden dabei hilft, die Komplexität des Gehirns mithilfe digitaler Methoden und Analysewerkzeuge zu erforschen.
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App für Schädel-Hirn-Trauma bei Kindern: Ambulante Überwachung
Die Universität Duisburg-Essen startet ab September 2025 ein Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit elf Kinderkliniken in Deutschland. Das Projekt "SaVeBRAIN.Kids" soll mithilfe einer App Kinder und Jugendliche mit Schädel-Hirn-Trauma ambulant überwachen. Ziel ist es, den Schweregrad von Schädel-Hirn-Trauma schnell und zuverlässig zu erkennen.
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Hirntumore mit Künstlicher Intelligenz bewerten
Ein Einsatzgebiet von Künstlicher Intelligenz (KI) ist die Medizin, vor allem die Diagnostik. So können beispielsweise Scans mit Hilfe von Algorithmen maschinell ausgewertet werden. Ein internationales und interdisziplinäres Team unter Leitung von Forschenden der TU Darmstadt hat kürzlich untersucht, ob sich Aufnahmen von Hirntumoren durch KI besser beurteilen lassen.
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CERTAINTY: virtueller Zwilling für Behandlung mit Krebsimmuntherapien
Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und dem Gesundheitswesen will das Projektteam unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie IZI einen virtuellen Zwilling entwickeln, der zukünftig die Behandlung mit personalisierten Krebsimmuntherapien verbessern soll.
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Security-Check für Krankenhaus-IT
Krankenhäuser verarbeiten zahlreiche Gesundheitsdaten von Patientinnen und Patienten. Das Krankenhausinformationssystem (KIS), eine spezielle Software in der Medizinbranche, ist das Herzstück der medizinischen Versorgung und Datenhaltung.
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Wearable für Menschen mit Sehbehinderung: Vibrationen weisen den Weg
Die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) haben ein Kontaktierverfahren entwickelt, womit Orientierungshilfen - und E-Textiles allgemein - wirtschaftlicher, umweltfreundlicher und komfortabler hergestellt werden können.
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Kulmbacher Live-in Lab: ganzheitliche Erforschung menschlicher Gesundheit mit KI
Die Möglichkeiten zur Erforschung menschlichen Verhaltens mit Hilfe Künstlicher Intelligenz werden in Kulmbach auf das nächste Level gehoben: Das dortige Live-in Lab ist Europas führendes Labor zur digitalen, KI-gestützten Erforschung des menschlichen Verhaltens im täglichen Leben. Jetzt wurde es eröffnet.
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Mindable: App zur Behandlung von Panikstörungen und Platzangst zugelassen
Ein Team um Dr. Thomas Lang, Psychologieprofessor an der Constructor University, hat eine App entwickelt, mit der Patientinnen und Patienten die Wartezeit auf einen Therapieplatz überbrücken können.
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Tuberkulose-Diagnostik bei Kindern mit modifizierter FFP2-Maske
Die Diagnose von Tuberkulose (TB) bei Kindern stellt eine besondere Herausforderung dar. Während Erwachsene oft durch den Nachweis von Erbsubstanz im Sputum diagnostiziert werden können, ist dies bei Kindern oft nicht möglich, da sie selten Sputum produzieren.
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Erste erfolgreiche Geburt nach Vitrifikation von Eierstockgewebe in Europa
Ein Team des Universitätsklinikums Bonn (UKB) hat mit der sogenannten Vitrifikation eine moderne Methode zur Kryokonservierung von Eierstockgewebe etabliert. Diese Technik dient dem Fertilitätserhalt vor Krebstherapien.
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Herzgesundheit: Neues Werkzeug zur Untersuchung der Telomerlänge
Ein Forschungsteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat ein neues molekulares Werkzeug entwickelt, um den Einfluss von Telomerase auf die Entwicklung von Herzmuskelzellen zu untersuchen. Diese Studie könnte weitreichende Auswirkungen auf die Behandlung und Prävention von Herzkrankheiten haben.
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RNA-Forschung gegen Herzschwäche: Lebende Herzmuskelschnitte als Testansatz
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) veröffentlicht neue Erkenntnisse in der RNA-Forschung zur Bekämpfung von Herzinsuffizienz. Durch die Verwendung von lebenden Herzmuskelschnitten (LMS) konnten Forschende die Auswirkungen von mikroRNAs (miRNAs) auf menschliches Herzgewebe nachweisen.
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Biomarker MMP-9 verbessert Vorhersage schwerer Schlaganfallverläufe
Ein interdisziplinäres Team aus der Neuroradiologie und Neurologie am Universitätsklinikum Würzburg hat das Enzym MMP-9 als entscheidenden Biomarker für schwere Schlaganfallverläufe identifiziert. Dieser Biomarker befindet sich direkt in den Blutgefäßen des betroffenen Hirnareals und wurde noch vor der Durchführung therapeutischer Schritte wie der mechanischen Gerinnsel Entfernung nachgewiesen.
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Biomarker zur Früherkennung von Bauchspeicheldrüsenkrebs
Ein Forschungsteam der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg hat einen Biomarker entdeckt, der die Früherkennung von Bauchspeicheldrüsen- und Gallenwegskrebs verbessert – eine einfache Blutabnahme genügt.
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Plasmide im menschlichen Darm: Neue Erkenntnisse zur Nutzung als Biomarker
Die Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg veröffentlichte eine Studie, in der ein internationales Forschungsteam über die Entdeckung eines potenziellen Biomarkers aus dem menschlichen Darm berichtet. Dieses Plasmid könnte künftig dazu dienen, fäkale Verunreinigungen aufzuspüren oder entzündliche Darmerkrankungen zu überwachen.
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Einblicke in das Entstehen von Metastasen mit Miniatur-Laboren
Neue Entwicklungen am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS und Partnern ermöglichen verbesserte Forschungsmöglichkeiten zur Krebstherapie durch mikrophysiologische Systeme.
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Fortschritte in der Point-of-Care-Diagnostik durch DIANA-Netzwerk
Das DIANA-Netzwerk, initiiert vom Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU, stellt einen signifikanten Schritt in der Entwicklung von Point-of-Care-Diagnostik (POCT) dar. Das Bündnis zielt darauf ab, die Diagnostik direkt am Patientenort einfach und kostengünstig zu ermöglichen, was insbesondere in medizinischen Anwendungen, aber auch in Pflege und Sport von Bedeutung ist.
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Arzneistoffaktivierung: Ultraschall-gesteuerte Therapien aus Aachen
In Aachen entsteht ein Forschungsnetzwerk, das DWI – Leibniz-Institut für Interaktive Materialien, die Uniklinik RWTH Aachen und die RWTH Aachen umfasst. Der neugegründete Leibniz-WissenschaftsCampus "ACTISONO" widmet sich der Entwicklung von Technologien zur Aktivierung von pharmazeutischen Wirkstoffen mittels Ultraschalls.
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Organ-on-Chip: Verbesserte Forschungsmöglichkeiten für Diabetes
Die Diabetesforschung erlebt einen bedeutenden Fortschritt durch die Einführung der Organ-on-Chip-Technologie. Unter der Leitung von Prof. Peter Loskill vom NMI Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut sowie der Universität Tübingen wurde eine innovative Methode entwickelt, die eine präzisere Analyse auf molekularer und zellbiologischer Ebene der Bauchspeicheldrüse ermöglicht.
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Organoide des menschlichen Knochenmarks im Miniaturformat
Ein Forscherteam am Haunerschen Kinderspital des LMU Klinikums hat erfolgreich Organoide des menschlichen Knochenmarks entwickelt. Angeborene und erworbene Erkrankungen des Knochenmarks können dadurch modelliert und sogar in der biotechnologischen Produktion von Blutzellen eingesetzt werden.
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Analyse von Zellidentitäten mithilfe künstlicher DNA-Abschnitte
Die Forschung am Max-Delbrück-Centrum (MDC) für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft ermöglicht es den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, künstliche DNA-Abschnitte zur Echtzeituntersuchung von Zellzuständen mit einem Computerprogramm zu entwerfen. Es kann helfen, Wirkstoffscreenings gegen Krebs und virale Infektionen sowie Immuntherapien zu verbessern.
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Neues Raman-Sensor-System reformiert medizinische Diagnostik
Die Thiem-Research GmbH, Forschungstochter des Carl-Thiem-Klinikum (CTK) in Cottbus startet die klinische Erprobung eines neuen Raman-Sensor-Systems, entwickelt am Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik in Berlin.
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Gewebekultivierung im Labor: Ein Schritt in die Zukunft der Gewebezüchtung
Dr. Amelie Erben hat in ihrer Dissertationsarbeit einen wegweisenden Beitrag zur Kultivierung von Gewebe im Labor geleistet. Ihre Methode nutzt ein 3D-gedrucktes Proteingerüst, um den Zellen die ideale Umgebung für ihre Entwicklung zu bieten.
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Neue Algorithmen: Tumore besser verstehen und bekämpfen
Das Universitätsspital Zürich, die Universität Zürich und das Diagnostikunternehmen Roche erweitern ihre Zusammenarbeit in der Krebsforschung. Im voll digitalisierten Morphomolecular Pathology Laboratory entwickeln sie Algorithmen, welche die Wirksamkeit von Immuntherapien weiter verbessern können.
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Chronische Lungenkrankheiten: Förderung der Präzisionsmedizin
Privatdozent Dr. Jonas Schupp erhält Förderung für seine Forschung an chronischen Lungenerkrankungen.
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MS und Sjögren: gleich und doch verschieden
MHH-Projekt untersucht Unterschiede bei neurologischen Symptomen zwischen Multipler Sklerose und dem seltenen Sjögren-Syndrom.
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Nebenwirkungen neuer Medikamente auf das Herz frühzeitig erkennen
Forschende der Universitätsmedizin und der Universität Göttingen haben eine neue Methode entwickelt, mit der die Nebenwirkungen neuer Wirkstoffe und Therapieansätze auf das Herz besser vorhersagbar sind.
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PicoRuler: molekulare Lineale für die hochauflösende Mikroskopie
Ein Team vom Rudolf-Virchow-Zentrum – Center for Integrative and Translational Bioimaging der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg, geleitet von Dr. Gerti Beliu und Professor Markus Sauer, präsentiert einen bahnbrechenden Fortschritt für die Welt der hochauflösenden Fluoreszenzmikroskopie.
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Neue Ära der Cyborganik – Prof. Ivan Minev erhält ERC Consolidator Grant
Der ERC fördert die Entwicklung einer neuartigen Klasse elektronischer Komponenten, die fast vollständig aus Wasser bestehen und eine nahtlose Schnittstelle zwischen biologischem Gewebe und Maschine bilden könnten, mit zwei Millionen Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren.
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Bauchspeicheldrüse: Nanopartikel für optimierte Krebstherapie
Forschende aus Göttingen und Karlsruhe haben einen neuen Behandlungsansatz für die Therapie von Bauchspeicheldrüsenkrebs entwickelt. Die innovative Methode verspricht, die Krankheit künftig gezielter und mit weniger Nebenwirkungen behandeln zu können. Die Therapie soll nun so schnell wie möglich für die klinische Anwendung optimiert werden.
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Projekt CANACO: zielgerichtete Therapie von Darmkrebs
Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) koordiniert die Entwicklung eines neuartigen nanopartikelbasierten Verfahrens für die personalisierte Therapie von Darmkrebspatientinnen und -patienten.
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Studie: Neuartige Nanopartikel als Kontrastmittel?
Ein Forschungsteam der Ecole Polytechnique Federal de Lausanne unter der Leitung von Dr. Vivek Thacker, jetzt Gruppenleiter am Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg, hat untersucht, warum sich Tuberkulosebakterien zu langen Strängen aneinanderlagern und wie dies ihre Infektionsfähigkeit beeinflusst.
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Warum Tuberkulosebakterien lange Ketten bilden
Ein Forschungsteam der Ecole Polytechnique Federal de Lausanne unter der Leitung von Dr. Vivek Thacker, jetzt Gruppenleiter am Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg, hat untersucht, warum sich Tuberkulosebakterien zu langen Strängen aneinanderlagern und wie dies ihre Infektionsfähigkeit beeinflusst.
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Training schützt vor Nervenschäden bei Chemotherapie
Chemotherapien können häufig zu Nervenschädigungen führen, die bei vielen Betroffenen zu dauerhaften Beschwerden führen. Ein Forschungsteam der Universität Basel und der Deutschen Sporthochschule Köln hat nun gezeigt, dass ein spezifisches Training diese Nervenschäden signifikant reduzieren kann.
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Smartphone-gestützte Bewegungsanalyse: Neue App für Kliniken
Um Verletzungen und Überlastungen des Bewegungsapparates effektiv behandeln zu können, sind objektive funktionelle Bewegungsanalysen unerlässlich. Bisher waren solche Analysen hauptsächlich Leistungssportlerinnen und -sportlern vorbehalten, da sie sehr ressourcenintensiv sind.
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STEETS-Modul: Neue Abstellhilfe für Gehhilfen erleichtert den Alltag
Ein interdisziplinäres Start-up aus Studierenden der Fachhochschule Dortmund sowie der Universität und Hochschule Paderborn stellt das STEETS-Modul vor. Diese Abstellhilfe soll Millionen Menschen das Leben erleichtern.
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Hüftprothesen-Lockerungen: Ultraschall-Technik erhält Förderung
Die Hochschule Coburg sichert sich mit "UltraHip", einem nicht-invasiven Ultraschall-Verfahren zur Frühdiagnose von Hüftprothesen-Lockerungen, eine bedeutsame Förderung in Höhe von 150.000 Euro durch die DATI.
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Biomimetische Signale: Der Weg zu effektiveren Neuroprothesen
An der Eidgenössischen Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) entwickeln Forschende Neuroprothesen, die durch die Nutzung naturähnlicher Signale eine verbesserte Funktionalität und Integration versprechen.
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HSBI-Projekt: Bessere Versorgung durch HIS4DiaPedes
Die Hochschule Bielefeld (HSBI) setzt im Rahmen des Projekts HIS4DiaPedes neue Ansätze ein, um die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit diabetischem Fußsyndrom zu verbessern.
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Handprothesen: KI macht das Greifen intuitiver
Ein besseres Verständnis der Muskelaktivitätsmuster ermöglicht eine intuitivere und natürlichere Steuerung der Prothesen. Dafür sind ein Netzwerk aus 128 Sensoren sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz nötig.
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Effekte von Exergames auf Körper und Gehirn älterer Menschen
"Healthy Aging", zu Deutsch "gesundes Altern", wird zum Erlebnis – und das wortwörtlich im Handumdrehen: Die Rede ist von sportlichen Aktivitäten vor dem Bildschirm, genauer gesagt von sogenannten Exergames.
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Implantat: mit Bluetooth und Schwingungen schwere Brüche schneller heilen
Seit einem schweren Motorradunfall machen Theo Höring besonders die Folgen eines Oberschenkelbruchs zu schaffen. Eine Studie der Universität Münster, die durch die Klinik für Unfall-, Hand-, und Wiederherstellungschirurgie des Universitätsklinikum Münster durchgeführt wird, könnte dem 57-jährigen Patienten jetzt helfen.
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GyroTrainer mit KI: individuelles Trainingsgerät für den Rücken
Der Gyrotrainer ist ein intelligentes Trainingsgerät, das einem Balanceboard nachgeahmt ist. Durch künstliche Intelligenz passt der Gyrotrainer die Belastung für den Nutzenden individuell an.
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Bidirektionale Steuerung von Handprothesen mit Ultraschallsensoren
Fraunhofer-Forschende arbeiten daher im Rahmen eines EU-Forschungsprojekts daran, die Steuerung von Handprothesen bis hin zu einzelnen Fingern zu verbessern.
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Sensor und Software zur Bewegungsförde­rung von Büroangestell­ten
Forschende der TU Dresden haben Bürostühle hinsichtlich ihrer Mechanik untersucht und einen Sensor entwickelt, der in Kombination mit einer Anwendungssoftware in Zukunft dazu beitragen kann, dass sich Beschäftigte bei der Büroarbeit mehr und bewusster bewegen.
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Sensoren: das Zusammenwachsen von Knochen überwachen
Ein Stolpern oder Ausrutschen genügt: Es knackt und schon ist der Arm gebrochen. Um die Knochen im Heilungsprozess zu stabilisieren, werden Schrauben und andere Metallelemente verwendet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität Hamburg entwickeln in einem neuen Forschungsprojekt Sensoren, mit denen das Zusammenwachsen der Knochen überwacht werden kann.
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Orthopädietechnik: neues Verfahren für nachhaltige Fußprothesen
Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Startup steptics aus München entwickelt ein neues automatisiertes Verfahren zur Herstellung von Fußprothesen und will auch beim Material künftig auf Nachhaltigkeit setzen, um Energieverbrauch, Emissionen und Kosten zu reduzieren.
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Studiengang Orthobionik in Göttingen: mehr Lebensqualität durch Orthopädietechnik
Mit Orthopädietechnik die Lebensqualität vieler Menschen erhöhen: Zum Oktober 2023 startet der Bachelorstudiengang Orthobionik am Gesundheitscampus Göttingen, einer Kooperation der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen.
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Startschuss: Marie-Skłodowska-Curie-Doktoranden-Netzwerk "ReWIRE"
Im Rahmen von ReWIRE werden Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ausgebildet, um bahnbrechende translationale therapeutische Lösungen für Patientinnen und Patienten mit Lähmungen durch traumatische Rückenmarksverletzungen zu entwickeln.
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3D-gedruckte Einlagen messen Sohlendruck direkt im Schuh
Forschende der ETH Zürich, der Empa und der EPFL entwickeln eine 3D-​gedruckte Einlegesohle mit integrierten Sensoren, die das Messen des Sohlendrucks im Schuh und damit während beliebiger Aktivitäten erlaubt.
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Echtzeitfeedback und Gamification bei der Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen
Bei krankengymnastischen Therapien gibt iScoolio nun Patientinnen und Patienten über visuelle Rückmeldungen in einer App die Sicherheit, ohne professionelle Überwachung durchgeführte therapeutische Übungen auch "richtig" gemacht zu haben. Gamification-Elemente steigern zusätzlich die Motivation.
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Eine Prothese, die weiß, was ich will
Ein Team der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) erforscht, wie sogenannte intelligente Prothesen weiter verbessert und zuverlässiger gemacht werden können.
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Nadelphobie überwinden: Ein neuer Ansatz zur Blutentnahme
ETH Zürich Forschende haben ein innovatives Blutentnahmegerät entwickelt, das auf dem Prinzip der Blutegel basiert. Dieses neuartige Gerät könnte Menschen mit Nadelphobie helfen und bietet vielseitige Anwendungsmöglichkeiten in der Medizin, insbesondere in ressourcenarmen Regionen. Die Entwicklung wurde in einer Studie in der Fachzeitschrift Advanced Science veröffentlicht.
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InnoMask: Neue Materialien für nachhaltige Atemschutzmasken
Die Technische Universität Ilmenau arbeitet an neuen Materialien für nachhaltige und ressourcenschonende Atemschutzmasken, um die Herausforderungen im Umgang mit Medizinmüll zu minimieren.
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Effizienzsteigerung bei der Aufbereitung von Medizinprodukten
Das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK entwickelt ein KI-basiertes Kamerasystem namens Cir.Log®, das die Erkennung und Verfolgung von OP-Instrumenten ohne Markierungen ermöglicht.
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Sterilisation: Wie sich Bakterien gegen Plasmen wehren
Ein Forschungsteam um Prof. Dr. Julia Bandow und Dr. Tim Dirks aus dem Lehrstuhl für Angewandte Mikrobiologie der Ruhr-Universität Bochum konnte zeigen, dass Bakterien, die das Hitzeschockprotein Hsp33 überproduzieren, einer Plasmabehandlung effektiver standhalten als andere.
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Wie ein Saugnapf Medikamente ins Blut befördert
Der Saugnapf der ETH-​Forschenden ermöglicht die schmerzfreie Einnahme von Arzneimitteln, die bis anhin nur injiziert werden konnten. Er dehnt die Wangenschleimhaut und macht sie in Kombination mit einem Mittel, das die Zellmembranen auflockert, durchlässiger für Wirkstoffe. Die Forschenden möchten die neue Verabreichungsform nun zur Marktreife bringen.
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Kaltplasma bei Behandlung chronischer Wunden deutlich überlegen
In der randomisierten, kontrollierten, multizentrischen klinischen Studie wurde die Wirksamkeit einer neuartigen Therapieform (Kaltes Plasma) zur Behandlung chronischer, nicht heilender Wunden im Vergleich zur Standardtherapie untersucht.
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Bioaktiver Knochenersatz aus dem 3D-Drucker
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Sonderforschungsbereich 1270 "Elektrisch Aktive ImplaNtatE – ELAINE" der Universität Rostock sind auf dem Weg, mit der 3D-Druck-Technologie große Knochendefekte zu behandeln.
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Biomaterialien: Baukasten für die Entwicklung von Bioklebern
Das Team von Prof. Dr. Thomas Scheibel, Lehrstuhlinhaber für Biomaterialien an der Universität Bayreuth, hat eine aktuelle Übersicht über den Forschungsstand bei protein-basierten Bioklebstoffen erstellt.
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Jasmina Gačanin erforscht lebende Biomaterialien
Dr. Jasmina Gačanin, Postdoktorandin am Max-Planck-Institut für Polymerforschung im Arbeitskreis von Prof. Dr. Tanja Weil, wurde zum "Peretti-Schmucker Fellow" ernannt.
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Adsorber für Blutreinigung: vielfach eingesetzt, jedoch kein Nutzen nachgewiesen
Viele Kliniken setzen den Adsorber CytoSorb bei der Blutreinigung Schwerkranker ein, um Entzündungsstoffe abzufangen und den lebensbedrohlichen Zytokinsturm zu verhindern. MHH-Forschende fanden jetzt in einer Meta-Studie heraus, dass die Behandlung die Sterblichkeit nicht verringert und sogar schaden kann.
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Recycling von Einwegprodukten in Kliniken: nachhaltigere Medizintechnik
In den deutschen Krankenhäusern fallen jährlich mehrere Millionen Tonnen Abfall durch gebrauchte Schutzmasken, Testutensilien, Spritzen, Handschuhe oder Operationskittel an. Der Großteil dieser Einwegartikel wird thermisch verwertet, also verbrannt. Ein Forschungsteam am Fraunhofer IWU möchte sich damit nicht abfinden.
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NOVA-Projekt: nächste Generation antimikrobieller Beschichtungen
Forschende entwickeln und testen im NOVA-Projekt hocheffiziente, umweltfreundliche und stabile antimikrobielle (antibakterielle, antivirale, antimykotische) Beschichtungstechnologien.
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Chirurgie: Pflaster mit Sensorfunktion für OPs im Bauchraum
Damit Wunden nach einer Operation im Bauchraum dicht verschlossen bleiben, haben Forschende der Empa und der ETH Zürich ein Pflaster mit Sensorfunktion entwickelt.
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"Grüne Endoskopie“ in Würzburg: Pilotprojekt soll CO2-Abdruck senken
Wie kann der CO2-Verbrauch ganz konkret in einem Klinikbereich gesenkt werden? Darum geht es in einem Pilotprojekt in der Endoskopie am Universitätsklinikum Würzburg (UKW). In einem ersten Schritt wurden umfangreich alle erforderlichen Daten erhoben. Jetzt wird geprüft, ob die umgesetzten Schritte einen Effekt bringen.
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Tissue Engineering: TU Graz revolutioniert Herstellung biokompatibler Mikrofasern
Mittels einer neu entwickelten Methode zur effizienten und kostengünstigen Herstellung biokompatibler Mikrofasern kann die Produktion von Eigenhaut und Organen deutlich beschleunigt werden. Verantwortlich für die Entwicklung sind Carole Planchette und ihr Team von der TU Graz.
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Hygiene: Affenpockenviren relativ stabil auf Oberflächen
Forschende untersuchten Affenpocken, indem sie das Virus auf gereinigte Edelstahlplättchen auftrugen und diese bei verschiedenen Temperaturen aufbewahrten.
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Regenerative Medizin: zellspezifische Eigenschaften neuartiger Spinnenseiden-Materialien
Materialien aus Spinnenseide können gezielt so verändert oder verarbeitet werden, dass lebende Zellen eines bestimmten Typs an ihnen haften bleiben, wachsen und sich vermehren. Dies haben Forschende der Universität Bayreuth unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Scheibel herausgefunden.
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3D-Druck für Apotheken oder Krankenhäuser
Hoch individualisierte Medikamente aus dem 3D-Drucker könnten den Behandlungserfolg erhöhen, Nebenwirkungen verringern und die Therapietreue verbessern.
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Bioresorbierbare Membran für die Heilung innerer und äußerer Wunden
Fraunhofer-Forschenden ist es gelungen, aus bioresorbierbarem Kieselgel Renacer eine elektroversponnene Membran herzustellen, die weder zell- noch gentoxisch ist.
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Forschungsprojekt zur Entwicklung biologisch abbaubarer antiviraler und antibakterieller Wirkstoffe
Eine neue Nachwuchsforschungsgruppe der Freien Universität Berlin wird vom Bundesforschungsministerium für Forschung und Bildung (BMBF) in den nächsten fünf Jahren mit 1,8 Millionen Euro gefördert – um neue abbaubare Wirkstoffe gegen eine Vielzahl von Viren und Bakterien als Alternative für herkömmliche Antibiotika zu entwickeln.
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CirculAid: Impulse für rohstoffschonende Gesundheitsversorgung
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt startet Förderinitiative "CirculAid" für eine Kreislaufwirtschaft in der Gesundheitsversorgung.
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Radon: Gesichtsmasken senken Strahlenbelastung
Forschende des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung konnten nun in einer Veröffentlichung im "International Journal of Environmental Research and Public Health“ zeigen, dass das Tragen von Gesichtsmasken – sowohl FFP2- als auch chirurgische Masken – die Lungenexposition und somit die Dosis stark verringert.
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Dem Virus beim Scheitern zusehen
Mit Hilfe eines neuen Analyseverfahren haben Empa-Forschende Viren auf ihrem Weg durch Gesichtsmasken verfolgt und ihr Scheitern an den Filterschichten verschiedener Maskentypen miteinander verglichen.
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ProQuIV optimiert Produktion von Vliesstoffmasken
Die Produktion von Infektionsschutzkleidung ist material- und energieintensiv. Fraunhofer-Forschende haben nun eine Technologie entwickelt, die bei der Produktion von Vliesstoffen hilft, Material und Energie zu sparen.
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Smartes Pflaster könnte die Heilung chronischer Wunden beschleunigen
Internationale Kooperation aus Materialwissenschaft und Medizin entwickelt individuell aktivierbares Gelpflaster aus dem 3D-Drucker.
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