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News auf MEDICA.de

So funktioniert der Insulinrezeptor
Knapp 100 Jahre nach der Entdeckung des Insulins konnte ein deutsch-amerikanisches Forscherteam zeigen, wie genau das Hormon seinen Rezeptor aktiviert. Die Ergebnisse und Bilder veröffentlichten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nun im Journal of Cell Biology.
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Neuer Schwachpunkt beim Erreger der Schlafkrankheit entdeckt
Parasiten wie Trypanosomen lösen schwere Krankheiten in Mensch und Tier aus, etwa die Schlafkrankheit. Darüber hinaus dienen sie der Forschung auch als Modellsystem, um grundlegende biologische Fragestellungen zu untersuchen.
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Vorhofflimmern bei Herzschwäche: Neuer Therapieansatz
Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung mit bis zu zwei Millionen Betroffenen in Deutschland. Typische Symptome sind Herzstolpern und Herzrasen. Wegen der gesteigerten Neigung der Patienten zu Blutgerinnseln, zählt Vorhofflimmern zur häufigsten Ursache des Schlaganfalls.
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Gesundheits-TÜV: DGIM plädiert für die Beibehaltung und Anpassung des Check-up 35
Mit 35 fühlen die meisten Menschen sich fit und gesund, der Gedanke an Altersbeschwerden ist noch weit weg. Und doch werden in diesem Alter bereits die Weichen dafür gestellt, wie viele gesunde Jahre man noch vor sich hat.
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Blutstammzellen aus dem Labor
Eine Stammzelltransplantation ist für Patienten mit einer Bluterkrankung manchmal die einzige Heilungschance. Wird kein passender Spender gefunden, könnten künftig Stammzellen aus dem Labor helfen.
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Schneller Anstieg von Stickoxiden vergrößert Herzinfarktrisiko
Seit längerem ist bekannt, dass hohe Stickoxidkonzentrationen in der Umgebungsluft der Gesundheit schaden und das Herzinfarktrisiko erhöhen. In einer epidemiologischen Studie wiesen Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena jetzt nach, dass sich das kurzfristige Risiko für einen Herzinfarkt auch erhöht, wenn der Stickoxidgehalt in der Umgebungsluft innerhalb von 24 Stunden rasch ansteigt.
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Warum traumatisierte Kinder häufig zu kranken Erwachsenen werden
Wer im Kindesalter traumatische Erfahrung macht, ist als Erwachsener anfälliger für psychische Krankheiten, aber auch für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, gastrointestinale Störungen, Diabetes und Krebs. Frühe Stresssituationen können Effekte auf das Gehirn, den Stoffwechsel und das Immunsystem haben, die diese Erkrankungen begünstigen.
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Neue Strategien zur Behandlung chronischer Nierenleiden kommen aus der Tierwelt
Bewährte Strategien der Natur nachzuahmen und damit Lösungen für menschliche Herausforderungen zu suchen, macht Biomimetik zu einem innovativen Ansatz. Auch die medizinische Forschung kann davon profitieren, wie internationale ExpertInnen verschiedener Fachbereiche gemeinsam mit einer Wildtierärztin und Wildtierbiologen der Vetmeduni Vienna nun für die chronische Nierenkrankheit aufzeigen.
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Von der positiven Wirkung der Bittergurke
Ein Bittergurke-Extrakt kann den Nüchternblutzucker bei Menschen im Frühstadium einer Zuckerkrankheit vom Typ 2 – sogenannte Prädiabetiker – deutlich senken.
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Stressbedingte Veränderung in der Erbinformation: Neue Details über die Funktion eines rätselhaften Proteins entschlüsselt
Eine Forschungsgruppe der MedUni Wien hat in einer aktuellen Studie weitere Hinweise über die Funktion eines enigmatischen Proteins veröffentlicht. Über die biologische Notwendigkeit dieses Proteins, das bestimmte Bausteine in der Erbinformation chemisch verändern kann, wird schon seit längerer Zeit debattiert.
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