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News auf MEDICA.de

Apfel-Allergen als wirksame Behandlungsoption der Apfelallergie
Die Birkenpollen-assoziierte Nahrungsmittelallergie ist eine sehr häufige Begleiterscheinung einer Birkenpollenallergie – so leiden rund 70 Prozent aller Menschen mit einer Birkenpollenallergie auch unter einer Apfelallergie. Das sind in Österreich rund 280.000 Personen.
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Wirkstoff hilft "Mondschein-Zellen" bei DNA-Reparatur
Bei der "Mondscheinkrankheit" Xeroderma pigmentosum verhindert ein Gendefekt die Reparatur der DNA nach UV-Schäden. In der Zellkultur haben WissenschaftlerInnen des CeMM nun eine Substanz gefunden, die diesen Defekt aufhebt – und dabei wichtige Erkenntnisse über die molekularen Mechanismen der DNA-Reparatur gewonnen. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Molecular Cell veröffentlicht.
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UZH orchestriert größte europäische Altersstudie
Sie startete im Jahr 2012, und nun ist sie auf der Zielgeraden: Europas größte Altersstudie. Die Leitung des internationalen Forschungsnetzwerkes von DO-HEALTH, so der Name der Studie, obliegt Heike Bischoff-Ferrari, Professorin für Geriatrie und Altersforschung an der Universität Zürich sowie Direktorin der Klinik für Geriatrie am UniversitätsSpital Zürich und am Stadtspital Waid.
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Osteoporose: neue Teile im großen Puzzle
Das Protein Menin spielt eine Schlüsselrolle bei der Knochenbildung und der Entstehung von Kieferkrebs. Wissenschaftlern der Universität Ulm ist es gelungen, mit Menin und CXCL10 wichtige Faktoren bei der Entstehung von Osteoporose zu entschlüsseln. Diese Erkenntnisse bieten einen Entwicklungsansatz für neue Therapien der Volkskrankheit.
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Körpereigenes Protein macht Vernarbungen in Lunge rückgängig
Heidelberger Wissenschaftler entdecken neuen Mechanismus der Erbgut-Reparatur: Möglicher Therapieansatz zur Behandlung der Lungenfibrose / Im Tierversuch heilen Lungenschäden fast vollständig aus / Ergebnisse in Nucleic Acids Research veröffentlicht
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Wie Zellen Status-Updates filtern
Körperzellen selektieren im ständigen Kampf gegen Parasiten, Viren oder Krebs Informationen für das Immunsystem. Das geschieht durch eine hochkomplexe molekulare Maschinerie, deren Arbeitsweise Biochemiker der Goethe-Universität und des Max-Planck-Instituts für Biophysik zusammen mit Forschern der Universität Halle aufgeklärt haben.
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Darmbakterien können autoimmune Krankheiten auslösen
Eine Studie der Universität Bern und der University of Calgary (CA) zeigt, dass spezielle Darmbakterien eine Reaktion des Immunsystems auslösen, die in gewissen Fällen zu autoimmunen Krankheiten führen kann. Der entdeckte Mechanismus könnte dabei helfen, einen neuen Ansatz gegen chronisch-entzündliche Darmkrankheiten und andere autoimmune Erkrankungen zu entwickeln.
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Seltene Erbkrankheit im Blick
Schäden an Knochen und Gelenken, dazu starke chronische Schmerzen: So äußert sich die Hypophosphatasie, eine seltene Erbkrankheit. Bei der Suche nach neuen Therapiemöglichkeiten könnten Zebrafische weiterhelfen.
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Das Prinzip der optischen Täuschung technisch imitiert
Um die Funktionsweise des Gehirns besser zu verstehen, wollen Forschende der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die biologische Informationsverarbeitung technisch nachbilden. Anhand optischer Täuschungen haben sie jetzt gezeigt, wie sich Wahrnehmungsprozesse in einem Schaltkreis aus nanoelektronischen Bauelementen simulieren lassen.
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Rehabilitation: Der digitale Co-Therapeut
Nachwuchsforschergruppe AssiSt von der Technischen Universität Chemnitz stellt neuartiges Assistenzsystem zur Rehabilitationsunterstützung vom 13. bis 16. November 2017 auf der MEDICA, der weltgrößten Messe für Medizintechnik, in Düsseldorf vor.
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