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Bild: Zwei Ärztinnen sitzen an einem Computer und besprechen Befunde; Copyright: Uniklinikum Dresden/Marc Eisele

Pädiatrische Gliome: Referenzzentrum für Strahlentherapie

08.02.2019

Zum Jahresbeginn hat die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden deutschlandweit die fachliche Beratung bei der strahlentherapeutischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen übernommen, die an einem Gliom erkrankt sind.
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Bild: Drei Männer und zwei Frauen auf einem Gruppenfoto, einer der Männer hält eine Urkunde in der Hand; Copyright: V. Daum/Bergmannsheil

Bergmannsheil: EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung

06.02.2019

Wer ein Ersatzgelenk braucht, erwartet eine bestmögliche Versorgung nach aktuellen und geprüften Behandlungsmethoden. Die Chirurgische Klinik des BG Universitätsklinikums Bergmannsheil hat sich jetzt erneut einem aufwendigen Zertifizierungsverfahren unterzogen und dabei die höchste Qualitätsstufe erreicht.
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Bild: Chirurg während einer OP vor einem Monitor; Copyright: Asklepios

Sanfte Prostata-OP per Wasserstrahl

06.02.2019

Die Abteilung für Urologie der Asklepios Klinik Barmbek (Hamburg) unter der Leitung von Prof. Andreas Gross bietet Patienten mit gutartiger Prostatavergrößerung neben den dort etablierten modernsten Laserfahren ab sofort ein weiteres innovatives Behandlungsverfahren an: Mit dem „AquaBeam“-OP-Roboter kann überschüssiges Prostatagewebe besonders genau und gleichzeitig schonend entfernt werden.
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Bild: Eine Gruppe von vier Ärzten steht in einem Krankenzimmer neben dem Bett eines Patienten; Copyright: ECTU Dresden

Auf dem Weg zur individualisierten Krebstherapie

04.02.2019

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) arbeitet intensiv an der Zukunft der Krebsmedizin: Im April und Mai starten mehrere Studien für neue maßgeschneiderte Therapien gegen Krebs.
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Bild: Symbolbild eines Beinimplantats; Copyright: panthermedia.net/plepraisaeng

3D-Chirurgie: neues Beinimplantat

31.01.2019

Die Sektion für 3D-Chirurgie des LMU-Klinikums konnte am 29. Januar 2019 ein neuartiges Implantat für Beinverlängerungen zur Anwendung bringen. Es handelt sich um das erste in Europa zugelassene Implantat, das bei geeigneten Patienten schon während der Beinverlängerung volle Gewichtsbelastung erlaubt.
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Bild: Zwei Ärzte in weißen Kitteln lächeln in die Kamera; Copyright: UKSH

Ist Strahlentherapie die beste Lösung?

30.01.2019

Für die Behandlung von Patienten mit Leberzellkrebs stehen verschiedene moderne Therapieoptionen zur Verfügung. Um herauszufinden, welche Methode für bestimmte Patienten die geeignetste ist, startet am Campus Kiel des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) nun eine neue internationale Studie.
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Bild: Büroklammer (links) neben einer supermikrochirurgischen Nadel (rechts); Copyright: UniversitätsSpital Zürich

Mikroskopische Rekonstruktion des größten Lymphgefäßes

14.01.2019

Bei Tumoroperationen am Hals oder in der Brusthöhle werden mitunter größere Lymphgefäße durchtrennt. Diese konnten bis anhin nicht wiederhergestellt werden, was lebensbedrohlich sein kann. Das Team um die plastische Chirurgin Nicole Lindenblatt vom USZ hat zum ersten Mal in der Schweiz das größte Lymphgefäß des Körpers rekonstruiert.
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Bild: Hüftgelenk; Copyright: Fraunhofer IWU

Künstliche Hüftgelenke - Feinjustierung im OP

04.12.2018

Nach dem Einsatz eines neuen Hüftgelenks kann es passieren, dass das Bein nicht mehr die ursprüngliche Länge hat. Mögliche Folge sind Probleme mit der Wirbelsäule. Mit einem neuen Verfahren lässt sich die Beinlänge künftig während der Operation genau justieren.
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Bild: Blick über die Schulter zweier Ärzte auf Bildschirm, auf dem ein Modell eines Herzen zu sehen ist; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia ltd

Regenerative Herzklappen: Von der Simulation zur Prothese

23.07.2018

Jedes Jahr werden weltweit über 250.000 Herzklappen implantiert. Kinder und Jugendliche müssen sich dieser Operation wiederholt unterziehen, denn ihre Körper wachsen noch, die Prothesen aber nicht. Regenerative Prothesen lösen dieses Problem. Wie sich jene lebenden Implantate im Körper entwickeln, konnten wir bisher erst hinterher beobachten. Computermodelle machen diese Prozesse nun vorhersagbar.
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Bild: Schwester im OP steht vor einem Bildschirm und hält eine chirurgische Zange in der Hand; Copyright: ASANUS Medizintechnik GmbH

Den Materialfluss im Blick: vernetzte Systeme in der Krankenhaus-Logistik

01.02.2018

Um Fehlerquellen in der Logistik zu beseitigen, benötigen Krankenhäuser eine genaue Übersicht über Standort und Menge ihrer Materialien. Automatisierte Prozesse können Mitarbeitern außerdem dabei helfen, diese Materialien zur richtigen Zeit und am richtigen Ort zur Verfügung zu stellen. Im Krankenhaus der Zukunft werden digitale, vernetzte Systeme die Logistik wesentlich unterstützen.
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Bild: elektromagnetisches chirurgisches Navigationssystem der Firma Fiagon; Copyright: Fiagon

Der Co-Pilot des Chirurgen: Punktgenauigkeit durch elektromagnetische Navigationssysteme

04.01.2018

Die genaue Position und Ausrichtung chirurgischer Werkzeuge muss während der OP stets im Blick behalten werden, um Erfolg und Sicherheit des Eingriffs zu garantieren. Mithilfe von feinen Sensoren an der Spitze der Instrumente und einem elektromagnetischen Signal bilden die elektromagnetischen Navigationssysteme von Fiagon ihre Position im Körper präzise ab.
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Bild: Arzt mit einem Laptop, um ihn herum verschiedene medizinische Bilder, hinter ihm ein EKG; Copyright: panthermedia.net/realinemedia

Chirurgische Navigationssysteme: Mit dem Skalpell auf der sicheren Seite

04.01.2018

Bildgebung, Navigation, Vernetzung – Begriffe, mit denen sich der moderne Operationssaal beschreiben lässt. Für die zielsichere chirurgische Arbeit spielen all diese Komponenten eine zentrale Rolle. Vereint werden sie in chirurgischen Navigationssystemen, mit deren Hilfe komplexe Operationen erheblich sicherer werden.
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Bild: Modern eingerichteter OP-Saal; Copyright: Swen Reichhold

OP der Zukunft: Chirurgische Navigation und vernetzte Geräte

04.01.2018

Während es für OP-Personal selbstverständlich ist, zusammenzuarbeiten, funktioniert die Zusammenarbeit der OP-Geräte noch nicht so gut – viele von ihnen sind noch isoliert voneinander, was den Ablauf der OP fehleranfällig macht. Das gilt auch für chirurgische Navigationstechniken, die die Schnittstelle zwischen Bildgebung, Chirurg und therapeutischen Geräten während des Eingriffs darstellen.
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Bild: Illustration des Leipziger Löffels, der an die Hinterseite des Auges geschoben wird; Copyright: Universität Leipzig/M. Francke

Mit dem "Leipziger Löffel" gegen pathologische Kurzsichtigkeit

22.09.2017

Unter Myopie, auch bekannt als Kurzsichtigkeit, leiden viele Menschen auf der ganzen Welt. Ursache ist eine starke Augenausdehnung. Schreitet diese immer weiter voran, kommt es schließlich zum völligen Verlust der Sehfähigkeit. Ein innovatives Medizinprodukt soll diesen Prozess künftig aufhalten.
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Bild: Ein Augenchirurg und ein Assistent behandeln einen Patienten mit einem Chirurgielaser; Copyright: Uniklinikum Dresden/Felix Koopmann

Augenchirurgie: Präzision und Prävention mit dem Femtosekundenlaser

03.07.2017

In der Augenchirurgie kommt es vor allem auf genaues Arbeiten an, denn das Operationsgebiet ist sehr klein und empfindlich. Augenchirurgen setzen deshalb schon seit Jahren Laser ein. Besonders gut eignen sich die Femtosekundenlaser, denn sie schneiden das Gewebe präzise und mit wenig Energie, was ungewollten Folgen der Operation vorbeugt.
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Bild: Flaches Gerät mit einem Touchscreen; Copyright: biolitec AG

Chirurgielaser: Kompakt, mobil und benutzerfreundlich müssen sie sein

03.07.2017

Laser ist nicht gleich Laser – vor allem in der Chirurgie kommt es auch darauf an, was darin steckt: Die unterschiedlichen Wellenlängen des Laserlichts haben auch unterschiedliche Wirkungen auf das menschliche Gewebe. Ein einzelnes Lasergerät für mehrere verschiedene Anwendungen stellt daher eine große Vereinfachung für Ärzte dar.
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Bild: Schwarz-weißes Bild, in dem einige Körperstrukturen farbig hervorgehoben sind; Copyright: ARTORG Center for Biomedical Engineering Research, Universität Bern

Cochlea-Implantate: mit dem Roboter sicher zum Ziel

22.05.2017

Cochlea-Implantate geben bereits seit vielen Jahren Menschen mit bestimmten Formen des Hörverlusts das Gehör wieder. Für Chirurgen bedeutet die Implantation feinste Millimeterarbeit unter dem Mikroskop, denn je besser die Elektrode des Implantats platziert wurde, desto besser sind die Ergebnisse für den Patienten. Der Einsatz eines OP-Roboters kann die Genauigkeit des Eingriffs erhöhen.
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Bild: Eine Frau mit Glatze und Kopftuch sitzt auf dem Sofa und spricht mit einer anderen Frau; Copyright: panthermedia.net/Katharina Bia asiewicz

Irreversible Elektroporation – Letzte Hoffnung für Leberkrebspatienten

24.04.2017

Leberkrebs ist weltweit der fünfthäufigste bösartige Tumor. Entfernt werden kann der Tumor chirurgisch oder mit thermischen Verfahren. Wenn mit den konservativen Methoden eine Therapie nicht mehr möglich ist, gibt es eine weitere Alternative: Die Irreversible Elektroporation (IRE). Die Wirksamkeit der Methode wurde nun in einer klinischen Studie bestätigt.
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Bild: Computergrafik zweier Hüftgelenksköpfe nebeneinander. Daran wird die Implantation einer Manschette gezeigt; Copyright: revomotion GmbH Köln

Hüftgelenk: Manschette statt Endoprothese

10.04.2017

Menschen mit Hüftgelenksarthrose leiden oft unter starken Schmerzen, bei denen oft nur die Implantation einer Endoprothese Abhilfe schafft. Dies ist mit einem größeren Eingriff und langer Rehabilitation verbunden, da für das Implantat ein Stück des Oberschenkelknochens entfernt wird. Das Forschungsprojekt "MioHIP" strebt eine elastische Alternative an.
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Bild: Monitor und Anzeigen im OP, dahinter ein OP-Team; Copyright: panthermedia.net/chanawit

Smart statt Big: Wie Daten im OP mitarbeiten können

01.03.2017

Der OP ist das Herzstück jedes Krankenhauses und zugleich auch die teuerste Ressource, die effizient genutzt werden sollte. In der Praxis kommt es hier aber oft zu Verzögerungen, wenn Eingriffe nicht optimal aufeinander folgen. Das Forschungskonsortium InnOPlan will deshalb die Daten aus OP-Geräten nutzbar machen, um die Planung rund um den OP zu verbessern.
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Bild: Chirurg arbeitet mit zwei Instrumenten an einem Simulator des Rückens; Copyright: HTWK Leipzig/Rebecca Schweier

RealSpine: Realitätsnahe Chirurgie-Simulation zum Anfassen

22.02.2017

Chirurgen brauchen Fingerspitzengefühl. Das müssen sie zuerst in Simulationen erwerben, bevor sie Patienten operieren können. An Simulatoren müssen sie aber nicht nur die richtigen Handgriffe lernen, idealerweise sollen sie auch das Operationsgebiet lebensnah erfahren können – wie beim Training mit RealSpine.
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Bild: Blick über die Schulter eines Augenchirurgen, der am Mikroskop operiert; Copyright: panthermedia.net/mearicon

Augenheilkunde heute und morgen: Chirurgie und mehr

01.02.2017

Verfahren der Augenheilkunde und Augenchirurgie waren schon in der Antike bekannt. Heute wollen wir uns wohl kaum mehr vorstellen, wie und unter welchen Umständen damals und in späteren Epochen an unserem vermutlich wichtigsten Sinnesorgan operiert wurde. Gegenwart und Zukunft dieser medizinischen Fachdisziplin sehen dafür umso vielversprechender aus.
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Foto: Intelligente Zahnschiene SensoBite

Big Data in der Medizin: Fortschritte bei Diagnose und Behandlung

01.04.2016

In der Zukunft könnte es Medikamente geben, die individuell auf jeden Patienten zugeschnitten sind. Ärzte operieren mit 3D-Datenbrillen und können so präziser arbeiten. Diagnosen seltener Krankheiten, die heute noch Jahren dauern können, erfolgen innerhalb weniger Tage. Und vielleicht wird es Therapien gegen psychische Erkrankungen wie Schizophrenie geben.
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