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Bild: Untersuchung in einem CT; Copyright: panthermedia.net/SimpleFoto

MRT: keine Gesundheitsgefährdung durch implantierte Verhütungsmittel

02.01.2019

Studie zur Risikobewertung kupferhaltiger Verhütungsmittel während bildgebender Untersuchungen mittels MRT und CT gibt Entwarnung.
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Bild: Ultraschallbilder (links) altes Verfahren (rechts) neues Verfahren; Copyright: Orçun Göksel / ETHZ

Verbesserter Ultraschall für die Brustkrebsdiagnostik

30.10.2018

Die Ultraschalldiagnostik ist eines der drei wichtigsten in der Medizin eingesetzten bildgebenden Verfahren. Sie ist kompakter und kostengünstiger als die Magnetresonanztomographie (MRT) und sicherer als Röntgenaufnahmen. Ihre Bilder sind allerdings nicht immer leicht zu interpretieren.
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Bild: junge Frau nimmt einer anderen jungen Frau Blut ab; Copyright:panthermedia.net / Arne Trautmann

Arztassistent – Beruf mit Perspektive

22.06.2017

Der Beruf des Arztes ist anstrengend und beinhaltet viele verschiedene Tätigkeiten. Schon lange gibt es deshalb Diskussionen, wie Ärzte durch weitere Fachkräfte unterstützt werden können. Eine Lösung: Hilfe durch sogenannte Arztassistenten.
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Mit Ultraschall gegen Myome

01.10.2015

Eine gute Diagnostik gehört zu einer guten Therapie. Es kann jedoch von Vorteil sein, während einer Behandlung kurzfristig auf Veränderungen reagieren zu können. Ein Beispiel: die Behandlung von Gebärmuttermyomen. In der Uniklinik Bonn werden Patientinnen seit kurzem mit einem hoch-intensivem fokussiertem Ultraschall behandelt. Prof. Holger Strunk erklärt das Verfahren.
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Krebs-Früherkennung: "Ärzte und Patienten brauchen eine gute Datenbasis"

04.05.2015

Ob Mammografie, Darmspiegelung oder Hautkrebs-Screening – ab einem bestimmten Alter werden uns mehrere Krebs-Früherkennungsverfahren angeboten. Viele wissen jedoch nicht, dass diese Screenings auch mit Risiken verbunden sind. Das fand Dr. Sylvia Sänger vom Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf in einer Studie heraus.
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Krebsvorsorge: Nützlich und letztendlich individuell

04.05.2015

Es gibt im Leben eines Erwachsenen viele Entscheidungen, darunter die zur Krebsvorsorge. Sie ist freiwillig und viele wägen ab: "Hin oder nicht, will ich das Ergebnis wissen?" Nicht nur Screening-Teilnehmer, sondern auch Wissenschaft, Politik und Gesundheitswesen machen sich dazu Gedanken: Sie fragen sich bei jedem neuen Früherkennungsverfahren "Was nützt es und wer soll es bezahlen?"
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