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Bild: Das Modell im Großmaßstab; Copyright: Iris Maurer

Clevere Kombination: verbesserte Haftung auf rauen Oberflächen

05.09.2018

Wenn etwas rückstandslos hin und her bewegt wird, ist Haftung im Spiel. Die Oberflächen solcher Objekte sind jedoch nie zu hundert Prozent glatt. Damit das Haften auch auf solchen rauen Oberflächen verlässlich klappt, haben Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Neue Materialien ein neue Haftstruktur entwickelt, die auch selbsthaftende Wundverschlüsse oder Wearables verbessert.
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Bild: Aufnahme mit dem Rasterelektronenmikroskop: E. coli-Bakterien versuchen an einer nanostrukturierten Modelloberfläche anzudocken; Copyright: Patrick Doll, KIT

Hightech-Implantate: Mit Nanotechnik gegen Bakterien

19.07.2018

Gefäßerweiternde Stents, "Labs-on-Chip" für Analysen auf kleinster Fläche, 3-D-Zellkultursysteme für die Geweberekonstruktion: Mikrotechnik wird für die Medizintechnik immer wichtiger. Auch in der Implantologie öffnet sie neue Potenziale.
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Bild: Illustration von einem Micromesh-Stent in der Halsschlagader; Copyright: DGA

Innovationen in der Gefäßmedizin: Patienten profitieren

25.06.2018

Allein in Deutschland muss jährlich rund 50.000 Mal ein Zeh, ein Fuß, ein Unterschenkel oder gar ein Bein aufgrund von durchblutungsbedingten Gewebeschäden amputiert werden. Fortschritte in der Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet minimalinvasiver Verfahren bieten diesen Patienten neue Perspektiven, können helfen Amputationen zu vermeiden und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.
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Foto: Großer metallischer Apparat mit pink leuchtendem Fenster in der Front

Plasmasterilisation: mit Wirkstoffcocktail gegen Bakterien

01.06.2016

Bisher war Plasma, der vierte Aggregatszustand der Materie, Gegenstand für Astrophysiker und Science-Fiction-Fans. Mittlerweile findet es jedoch auch Beachtung in der Medizin, denn Plasma ist hier vielseitig einsetzbar. Die Sterilisation mit Plasma könnte in Zukunft ein wichtiger Baustein für die Krankenhaushygiene werden - das passende Gerät vorausgesetzt.
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Grafik: Stent im menschlichen Körper

Sicher oder nicht? "In Ländern wie Japan oder den USA, hat der AK-DES noch keinen Marktzugang"

01.05.2016

Antikörperbeschichtete, medikamentenfreisetzende Stents (AK-DES) haben eine beschichtete Außenseite mit Medikamenten zur Immunsuppression und eine Innenseite, die mit Antikörpern beschichtet ist, um das Anwachsen von Endothelzellen zu beschleunigen. Nur lässt sich leider dieser Nutzen nicht nachweisen, auch weil die Datenlage noch dünn ist.
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Foto: Prof. Paul Dalton

Melt Electrospinning Writing: Polymerfasern für das Tissue Engineering

01.02.2016

Manchmal muss Weichgewebe in unserem Körper infolge einer Operation oder Verletzung ersetzt werden. Chirurgen können Ersatz aber nicht immer aus einem anderen Teil des Körpers entnehmen. Dann müssen sie auf Implantate zurückgreifen. Die Herstellung weicher Implantate, die konstant so belastbar wie unser eigenes Gewebe sind, ist eine große Herausforderung.
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Wundbehandlung mit Fischhaut

03.11.2014

Die Behandlung von chronischen Wunden ist äußerst problematisch. Sie heilen oft Monate oder sogar Jahre lang. Manchmal heilen sie gar nicht, was zu 100.000 Amputationen jährlich allein in den USA führt. Eine neue Technologie aus Island, die auf Fischhaut basiert und bereits klinisch angewendet wird, ermöglicht eine bessere Heilung von chronischen Wunden und Brandwunden.
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Gezüchtete Haut ermöglicht großflächige Transplantationen

01.07.2014

Bei großflächigen Brandwunden sind Hauttransplantationen erforderlich. Chirurgen entnehmen dem Patienten dafür eine dünne Spalthauund bringen sie an der verletzten Stellen an. Nun soll Haut, die im Labor hergestellt wurde, dabei helfen, sowohl Brand- als auch chronische Wunden zu decken und somit zu heilen. Züricher Forscher arbeiten seit über 13 Jahren daran.
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