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Bild: Schilddrüsenhormone werden direkt an der Zelloberfläche vom Rezeptor gebunden, bevor dieser in den Zellkern wandert und dort an vorgegebene DNA-Stellen bindet um Gene; Copyright: biolution GmbH

Wissenschaftler warnen: Weit verbreiteter Jodmangel mindert die Intelligenz bei Kindern

23.04.2018

Wissenschaftler befürchten, dass bis zu 50 Prozent aller Neugeborenen in Europa aufgrund von Jodmangel in der Gehirnentwicklung beeinträchtigt sind.
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Bild: Frau zeigt Mann etwas am Laptop, auf dem Bildschirm darüber sind forschungsbezogene Bilder zu sehen; Copyright: LIN

Die Emotion liegt im Auge des Hörers: Warum überraschende Geräusche die Pupille weiten

17.04.2018

Ein Baby weint oder ein Hund knurrt – beide Geräusche wecken bei uns Emotionen, die sich an den Augen ablesen lassen. Dr. Nicole Wetzel, Leiterin der CBBS-Forschergruppe Neurokognitive Entwicklung am LIN, sowie Andreas Widmann und Prof. Erich Schröger von der Uni Leipzig haben in einer Grundlagenstudie gezeigt, wie unser Gehirn überraschende emotionale Geräusche verarbeitet.
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Bild: bunte 3D-Weltkugel im Comic-Stil mit Zeichen für Ortsangaben; Copyright: Shimpei Ishiyama

Wie man Gedächtniszellen im Gehirn umprogrammiert

05.04.2018

Langzeiterinnerungen an bestimmte Orte werden im Gehirn in sogenannten Ortszellen gespeichert. Neurowissenschaftler unter Leitung von Dr. Andrea Burgalossi vom Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) der Universität Tübingen ist es gelungen, solche Ortszellen "umzuprogrammieren", indem sie einzelne Neuronen direkt mit elektrischen Impulsen anregten.
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Bild: älteres Paar beim Sport; Copyright: panthermedia.net/Kzenon

Bewegung –wirksam gegen Demenz!

04.04.2018

2030 werden weltweit mehr als 74 Millionen Menschen unter Demenz leiden – davon gehen Experten aufgrund der demographischen Entwicklung aus. Ein entscheidender Risikofaktor, früher eine Demenz zu entwickeln, ist körperliche Inaktivität.
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Bild: ein Wissenschaftler zeigt einem anderen etwas in einem Labor; Copyright: TWINCORE

Neuer diagnostischer Ansatz für Meningoenzephalitis durch Biomarker in der Hirnflüssigkeit

03.04.2018

Unser Gehirn hat mit der Blut-Hirn-Schranke eine sehr effektive Barriere gegen Krankheitserreger. Trotzdem kann diese von einigen Viren überwunden werden; die Erreger dringen bis in das Gehirn vor und lösen dort Entzündungen der Hirnhaut oder des Gehirns aus.
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Bild: Studienschwester Kristin Werner beim Aufbau der Dialysegeräte für die Blutwäsche; Copyright: UMG/Franka Zinke

Mit Blutwäsche gegen Demenz?

27.03.2018

Erste positive Ergebnisse in Greifswalder Demenz-Studie mit neuartigem Therapieansatz.
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Bild: zwei Ärzte im Labor; Copyright: Klinikum der Universität München

Entzündungsreaktion nach Schlaganfall beschleunigt Atherosklerose

20.03.2018

Schlaganfall ist nach wie vor eine der Haupttodesursachen in entwickelten Ländern. Nach einem ersten Schlaganfall ist das Risiko für ein weiteres Ereignis über Jahre hin erhöht. Frühere Studien zeigten auf, dass insbesondere eine Atherosklerose in den großen Blutgefäßen deutlich mit rezidivierendem Schlaganfall assoziiert wird.
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Bild: bunte Aquarell-Illustration eines menschlichen Gehirns; Copyright: panthermedia.net/ZeninaAsya

Hirnstimulation: So wird's gemacht - Nature Neuroscience Publikation gibt Empfehlung für die Praxis

16.03.2018

Nicht-invasive Hirnstimulation kann nicht nur Linderung bei Krankheiten verschaffen, sondern ermöglicht auch einzigartige Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Nervenzellen und menschlichen Verhaltensweisen. Dennoch führen uneinheitliche wissenschaftliche Standards immer wieder zu kritischen Debatten.
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Bild: ältere lächelnde Frau und junge Frau im Hintergrund; Copyright: panthermedia.net/photographee.eu

Diagnose Demenz: erster Bluttest auf Alzheimer in Sicht

15.03.2018

Forschern ist es gelungen, Peptide im Blut zu bestimmen, die für die Alzheimer-Krankheit charakteristisch sind. Aus den Konzentrationsverhältnissen können sie überdies mit hoher Genauigkeit ablesen, ob die Blutproben von gesunden Menschen stammten, von solchen mit leichten kognitiven Störungen (MCI) oder von Alzheimer-Patienten, berichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift "Nature".
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Bild: Gemälde eines Auges; Copyright: N. Kraynyukova/Max Planck Institute for Brain Research

Neuronale Netzwerke: Viele Eigenschaften – ein Modell

14.03.2018

Max Planck Forscherinnen Nataliya Kraynyukova und Tatjana Tchumatchenko haben untersucht, wie die Struktur neuronaler Netzwerke mit deren Fähigkeit zusammenhängt, eine Reihe fundamentaler kortikaler Funktionen entstehen zu lassen. Sie haben gezeigt, dass nur ein Modell ausreicht, um die Vielfalt der kortikalen Funktionen zu erklären.
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Bild: Illustration von Mitochondrien vor Himmel mit Sonne und Mond; Copyright: Universität Basel

Innere Uhr gibt den Kraftwerken der Zellen den Rhythmus vor

13.03.2018

Auch der Energiestoffwechsel innerhalb von Zellen folgt dem Rhythmus der inneren Uhr. Wie das genau funktioniert, zeigt eine Studie der Universität Basel, die erstmals die Wechselbeziehung zwischen dem zirkadianischen Rhythmus und dem mitochondrialen Netzwerk beleuchtet.
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Bild: Grafik zur Illustration der Augenbewegung; Copyright: Tao Yao

Das Wesentliche im Blick behalten

13.03.2018

Trotz ständiger Augenbewegungen kann sich das visuelle System auf relevante Objekte konzentrieren.
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Bild: Mikroskopbild der Synpasen im Hippocampus; Copyright; TU Braunschweig/Martin Korte

Grippe mit Langzeitfolgen

09.03.2018

Wer schon einmal eine Grippe hatte, weiß, wie sehr das Denkvermögen im akuten Stadium leidet. Doch das Gehirn könnte auch lange nach einer Infektion noch beeinträchtigt sein. Darauf deutet eine Studie mit Mäusen der Technischen Universität (TU) Braunschweig hin, die heute im Fachmagazin Journal of Neuroscience veröffentlicht wird.
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Bild: Junge Radiologin betrachtet Aufnahmen des Schädels und macht sich Notizen; Copyright: panthermedia.net/mark@rocketclips.com

Radiologie: maschinelles Lernen zur Unterstützung der Befundung

08.03.2018

Automatisierung stellt in vielen Arbeitsbereichen eine Erleichterung dar, aber ist sie auch eine Lösung für die Befundung von medizinischen Bilddaten? Kann ein Computer überhaupt zuverlässig genug arbeiten, um bei medizinischen Entscheidung mitzuwirken? Landshuter Forscher beschäftigen sich mit der Frage, wie lernende Algorithmen zuverlässiger arbeiten und Radiologen unterstützen können.
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Bild: älterer Mann, der einen Rollstuhl in den Kofferraum lädt; Copyright: Thomas Kienzle

Seltene Erkrankung: Das Übel an der Wurzel packen

06.03.2018

Am 28. Februar 2018 findet der Tag der Seltenen Erkrankungen statt. Bei der hereditären spastischen Spinalparalyse (HSP) handelt es sich um eine seltene Erbkrankheit, die zum zunehmenden Verlust von motorischen Nervenzellen führt. Langfristig nimmt sie betroffen Patienten die Fähigkeit zu laufen.
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Bild: Portrait einer asiatischen Frau: Yee Lee Shing; Copyright: Uwe Dettmar

Wie das Gehirn Prognosen trifft

05.03.2018

Die Goethe-Universität hat ein weiteres EU-gefördertes Forschungsprojekt in ihren Reihen: Mit der Berufung von Yee Lee Shing auf die Professur für Entwicklungspsychologie ist auch ihr Forschungsvorhaben PIVOTAL nach Frankfurt gekommen. Prof. Shing erforscht, auf welchen Grundlagen das Gehirn Voraussagen trifft.
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Bild: Neurotransmission: Proteine generieren und platzieren

Wichtiges Molekül für Botenstoffausschüttung in Synapsen identifiziert

02.03.2018

Der Freisetzungsort ist entscheidend.
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Bild: die genetische Modellfliege Drosophila; Copyright: Ariane Böhm / TUM

Ein Neuron kann einen Dominoeffekt auslösen

02.03.2018

Wenn der Geruchssinn schwindet, kann dies eine Erkrankung wie Alzheimer oder Parkinson ankündigen. Jedoch anders als bislang vermutet, spielen beim Verlust des Geruchssinns mit zunehmendem Alter nicht generelle Degenerationen im Nervensystem die tragende Rolle, sondern entscheidend sind lediglich einzelne Nervenzellen oder Klassen von Nerven.
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Bild: große Meereswelle; Copyright: panthermedia.net/dewald@dewaldkirsten

Die Riesenwelle ist der Anfang vom Ende – von der Neurobiologie des Sterbens

28.02.2018

Das menschliche Hirn reagiert sehr empfindlich auf Sauerstoffmangel. In der Regel kommt es innerhalb von etwa zehn Minuten zu umfangreichen unwiderruflichen Schäden, wenn der Blutkreislauf bei einem Herzstillstand vollständig zum Erliegen kommt.
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Bild: Trauriger Junge, der seinen Kopf auf die Arme legt; Copyright: panthermedia.net/Jan Andersen

Warum traumatisierte Kinder häufig zu kranken Erwachsenen werden

20.02.2018

Wer im Kindesalter traumatische Erfahrung macht, ist als Erwachsener anfälliger für psychische Krankheiten, aber auch für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, gastrointestinale Störungen, Diabetes und Krebs. Frühe Stresssituationen können Effekte auf das Gehirn, den Stoffwechsel und das Immunsystem haben, die diese Erkrankungen begünstigen.
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Bild: zeitliche Entwicklung von der Stammzelle (in grün) über ihre Tochterzellen (je nach Entwicklung gelb und orange) zu den neuen Nervenzellen (rot); Copyright: UZH

Teilung von Stammzellen erstmals im Gehirn mitverfolgt

14.02.2018

Zum ersten Mal konnten Wissenschaftler der Universität Zürich über Monate beobachten, wie sich Stammzellen im erwachsenen Gehirn teilen und neue Nervenzellen heranwachsen. Ihre Studie liefert damit neue Einsichten in der Stammzellforschung.
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Bild: Puzzle, auf dem ein menschlicher Schädel abgebildet ist, auf dem Puzzleteile fehlen; Copyright: panthermedia.net/vampy1

Alzheimer-Forschung an Mäusen: Wie es zur krankhaft gesteigerten Hirnaktivität kommt

12.02.2018

Die Alzheimer-Krankheit ist die wichtigste Ursache der Demenz bei älteren Patienten. Die Betroffenen entwickeln Defizite bei Fähigkeiten wie dem Lernen, dem vernunftgesteuerten Denken, der Kommunikation und haben zunehmende Schwierigkeiten, die Herausforderungen des täglichen Lebens zu meistern.
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Bild: Röntgenbilder eines Gehirns mit Tumor; Copyright: panthermedia.net/denisovd

Neue Glioblastom-Therapie mit einigen Fragezeichen

09.02.2018

Eine Studie, bei der bösartige Hirntumoren (Glioblastome) mit speziellen "Wechselstromhauben" behandelt wurden, hat bei vielen schwer kranken Patienten neue Hoffnungen geweckt. "Bei der Anwendung dieser sogenannten Tumortherapiefelder gibt es jedoch noch einige offene Fragen", sagt Professor Wolfgang Wick von der DGN.
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Bild: Dr. James Thackeray und Professor Dr. Frank Bengel (von links) an der Kleintier-PET-Kamera im MHH-Labor für präklinische molekulare Bildgebung; Copyright: MHH/Kaiser

Herzinfarkt kann das Gehirn schädigen

02.02.2018

MHH-Wissenschaftler erforschen: Ein Herzinfarkt zieht eine Entzündung nach sich, die auch das Gehirn betrifft.
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Bild: elektromagnetisches chirurgisches Navigationssystem der Firma Fiagon; Copyright: Fiagon

Der Co-Pilot des Chirurgen: Punktgenauigkeit durch elektromagnetische Navigationssysteme

04.01.2018

Die genaue Position und Ausrichtung chirurgischer Werkzeuge muss während der OP stets im Blick behalten werden, um Erfolg und Sicherheit des Eingriffs zu garantieren. Mithilfe von feinen Sensoren an der Spitze der Instrumente und einem elektromagnetischen Signal bilden die elektromagnetischen Navigationssysteme von Fiagon ihre Position im Körper präzise ab.
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Bild: Zebrafischgehirn, Fluoreszenzbild (links) und 3D-Bild (rechts); Copyright: privat

"Ein 3D-Film des Gehirns in Aktion"

08.12.2016

Dabei zusehen, wie Millionen von Nervenzellen im Gehirn miteinander interagieren – für eine lange Zeit war das nur begrenzt möglich. Die bisherigen Techniken können lediglich die obersten Schichten visualisieren oder sie sind zu langsam in der Bildgebung. Aber nun haben Prof. Daniel Razansky und sein Team eine neue Methode zur Visualisierung entwickelt.
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Bild: Hybrid-OP; Copyright: Philips GmbH

Hybrid-OP: Der OP der Zukunft, schon heute?

01.09.2016

Bei einer OP steht der Patient im Mittelpunkt. Er soll möglichst schonend und wirkungsvoll therapiert werden, weshalb der Trend zur minimal-invasiven Chirurgie (MIC) geht. Doch je kleiner die Eingriffe werden sollen, desto besser muss auch die Technologie sein. Der Hybrid-OP verbindet Chirurgie und Bildgebung miteinander und ersetzt immer mehr klassische offen-chirurgische Techniken mit MIC.
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Bild: Geschlossene Augen einer Patientin. Über den Augenbrauen sind jeweils eine Elektrode angebracht; Copyright: savir-center.com

Elektrostimulation: Mit Stromstößen gegen Erblindung

22.07.2016

Weltweit leiden Millionen Menschen an einer Teilerblindung – durch Glaukom, einen Schlaganfall oder ein Schädel-Hirn-Trauma. Jahrelang galt der Verlust der Sehkraft als irreversibel. Doch eine neuartige Behandlung ermöglicht es, das Sehvermögen zu verbessern.
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Foto: Weinendes Kind mit Gipsarm

Verschiedene Fachrichtungen – ein Ziel: Kinder richtig behandeln

01.03.2016

Kinder, besonders Neugeborene, gelten weithin nicht mehr nur als kleine Erwachsene, deren Behandlung quasi nur "geschrumpft" werden muss. Speziell die Ausbildung von Pädiatern umfasst deshalb mehrere Bereiche, denn bei ihnen läuft letztlich in der Betreuung alles zusammen.
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Foto: Pipette in Petrischale

Große Schritte dank neuer Methoden

01.02.2016

Selbstheilungskräfte wie ein Superheld auf der Kinoleinwand? Zumindest im weitesten Sinne ist es das, worauf die Regenerative Medizin abzielt. Im Teilgebiet der Biomedizin herrscht derzeit die stärkste Entwicklungsdynamik. Neue Methoden sollen der Medizin in neue Sphären verhelfen.
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Foto: Laborratte

Multiple Sklerose: Wirkt der Darm auf das Immunsystem?

01.12.2015

Multiple Sklerose kann scheinbar jeden treffen – ungeachtet von Alter, Herkunft, Lebensweise oder Geschlecht. Aber warum trifft sie dann nicht jeden? Scheinbar bestimmen nicht nur genetische und Umweltfaktoren, ob sie entsteht oder nicht. Auch die zahllosen Mikroorganismen, die unseren Darm besiedeln, könnten daran beteiligt sein.
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Foto: Magnet zeichnet zickzack Linie

Magnetogenetik: Nervenzellen die Richtung vorgeben

01.12.2015

Könnte man Zellen im Gehirn dazu anregen in eine bestimmte Richtung zu wachsen, würde man bei Parkinsonpatienten vermutlich eine deutliche Verbesserung ihres Gesundheitszustandes erreichen. Aus diesem Grund beschäftigt sich das Projekt MAGNEURON mit diesem Ansatz. Gefördert wird das Projekt von der EU mit rund 3,5 Millionen Euro.
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Grafik: Stent in einem Blutgefäß

Mechanische Thrombektomie: Schlaganfallbehandlung 2.0

01.12.2015

Rund 250.000 Deutsche erleiden jährlich einen Schlaganfall. Damit ist er die dritthäufigste Todesursache nach Herz- und Krebserkrankungen. Die Durchblutungsstörung, die in Folge im Gehirn auftritt, wird in der Regel mit einer systemischen Thrombolyse behandelt. Ein Verfahren, das diverse Risiken birgt. Anders die mechanische Thrombektomie, die im Vergleich eindeutige Vorteile mitbringt.
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Wachkoma: Hirnstimulation durch Laserstrahl

01.09.2014

Die Öffentlichkeit bemerkt Erkrankungen erst dann, wenn Prominente Patienten werden: Im Frühjahr 2014 fiel Formel-1-Pilot Michael Schuhmacher nach einer Kopfverletzung bei einem Skiunfall für mehrere Monate ins Koma. Solche Unfälle zeigen, wie empfindlich das Gehirn auf Schäden reagiert. Hirnstimulation könnte möglicherweise die Rehabilitation bei Wachkomapatienten unterstützen.
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Kinderanästhesie: "Einen eigenen Facharzt würde ich ablehnen"

01.09.2014

Müssen bereits die Kleinsten in den OP-Saal sorgen sich nicht nur die Eltern. Für das gesamte OP-Team ist diese Situation eine besondere Herausforderung, denn Kinder sind immer ganz besondere Patienten.
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Parkinson-Diagnose: Die Haut lässt tief blicken

01.07.2014

Parkinson ist eine Krankheit, in deren Verlauf bestimmte Nervenzellen im Gehirn absterben, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Das macht sich nach einigen Jahren durch bestimmte körperliche Symptome bemerkbar. Trotzdem kann die Krankheit erst nach dem Tod des Patienten durch eine Untersuchung des Gehirns sicher diagnostiziert werden. Eine zuverlässige Diagnosemöglichkeit zu Lebzeiten fehlt.
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