Aufnehmen, verarbeiten, kommunizieren – Retinamessungen mit Mimo

Interview mit Dr. Peter Maloca, Gruppenleiter Ophthalmic Imaging, Institute of Molecular and Clinical Ophthalmology (IOB) & OCTlab, Universität Basel, und CTO & Research and Development, Mimo AG, Bern

19.12.2018

Bild: Dr. Peter Maloca; Copyright: privat

Dr. Peter Maloca

Bild: Frau legt ihre Arme um den Netzhautscanner und guckt lächelnd zur Seite in die Kamera; Copyright: Mimo AG

Die Bedienung von Mimo erfolgt intuitiv. Indem der Patient seinen Kopf auf dem Gerät ablegt und dieses für die Anwendung umarmt, wird ihm ein vertrautes Gefühl vermittelt.

Bild: junge Medizinerin sitzt am Computer, vor ihr steht ein OCT-Gerät auf dem Tisch; Copyright: panthermedia.net/Med_Photo_Studio

Herkömmliche OCT-Geräte erfordern eine Hilfsperson, die den Patienten vorbereitet und das Gerät bedient, sowie einen Augenarzt, der die gemessenen Daten auswertet. Das ist nur in Kliniken möglich und kostet viel Zeit.

Bild: älterer Mann, der ernst in die Kamera schaut und sich ein Auge zuhält; Copyright: panthermedia.net/NatashaFedorova

Ein regelmäßiges Monitoring bei Augenerkrankungen hilft bei der Früherkennung eines Visusverlustes.

Bild: Elena Blume; Copyright: P. Schmitz