Big Data: Den Fluch der Dimension brechen --

Big Data: Den Fluch der Dimension brechen

Interview mit Prof. Wolfgang Marquardt, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich und Big Data-Experte

Der Begriff Big Data ist komplex. Beschreibt er einmal die Datenmenge selbst, bezeichnet er im anderen Moment die Technologie, die zum Sammeln und Auswerten der Daten notwendig ist. Fakt ist: Aus der Medizin ist Big Data nicht mehr wegzudenken. Datengestützte Modelle helfen nicht nur die medizinische Forschung voran zu bringen, sondern auch Therapieentscheidungen zu erleichtern.

28.08.2015

Foto: Mann mit Brille und Tablet in der Hand

Prof. Wolfgang Marquardt; © Forschungszentrum Jülich

Foto: großer Serverraum

Der Supercomputer Watson ist in der Lage, in knapp drei Sekunden etwa 200 Millionen Seiten an medizinischen Lehrbüchern und Zeitschriften zu verarbeiten. Somit hat er einen Wissensvorsprung gegenüber menschlichen Ärzten; © panthermedia.net/scanrail

Foto: kleine projizierte Felder

Schnittstellen zwischen den einzelnen Fachgebieten sind besonders relevant, wenn es um Datenschutzfragen geht. Das erfordert große interdisziplinäre Forschungsverbünde über Institutsgrenzen hinaus; © panthermedia.net/everythingpossible

Foto: Melanie Günther; Copyright: B. Frommann

© B. Frommann