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Bild: Oberkörper einer älteren Frau, deren Hände auf die Brust gepresst sind; Copyright: panthermedia.net/kmiragaya

Herzinfarkt: Ältere Frauen zu spät im Krankenhaus

21.12.2017

Bei Frauen, die älter als 65 Jahre sind, dauert es am längsten bis sie nach Auftreten der ersten Symptome eines Herzinfarkts in die Notaufnahme gelangen. Dadurch geht wertvolle Zeit verloren, um die verschlossenen Blutgefäße wieder zu eröffnen und die Schädigung des Herzmuskels einzuschränken.
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Bild: Mann, der mit geöffneten Augen und unglücklichem Gesicht im Bett liegt; Copyright: panthermedia.net/focuspocusltd

Schlafverlust wirkt sich bei Frauen und Männern unterschiedlich auf die Aktivität von DPP-4 aus

18.12.2017

Schlafmangel hat bei Frauen und Männern eine unterschiedliche Auswirkung auf die Aktivität des Enzyms DPP-4. Nach einer Nacht ohne Schlaf bilden Frauen mehr DPP-4. Die erhöhte Enzym-Produktion kann zu Übergewicht, Leberverfettung sowie zu einer Insulin-Unempfindlichkeit führen.
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Bild: Beispiel von Brustkrebs-Organoiden. Die grünen Zellen in der Fluoreszenzmikroskopie sind genetisch modifiziert; Copyright: Universität Bern

Mit 3D-Zellkulturen gegen Krebsresistenzen

14.12.2017

Ein internationales Forschungsteam unter der Co-Leitung der Universität Bern und des Niederländischen Krebsforschungszentrums (NKI) hat 3D-Zellkulturen entwickelt, deren Gene sie gezielt verändern können. So kann untersucht werden, welche Bedeutung einzelne Gene für die Entstehung von Resistenzmechanismen bei Brustkrebs haben. Dieses Wissen könnte die Wirksamkeit neuer gezielter Therapien erhöhen.
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Bild: Ein älterer Mann reibt sich das schmerzende Daumengelenk; Copyright: panthermedia.net/Astrid Gast

Zahl der Rheuma-Patienten höher als bisher angenommen

28.11.2017

Die Zahl der Patienten, die in Deutschland von einer rheumatoiden Arthritis (RA) betroffen sind, ist laut einer Auswertung des Versorgungsatlas höher als bisher angenommen. Ältere Schätzungen gingen von einer Erkrankungshäufigkeit von etwa 0,8 bzw. 0,9 Prozent der Bevölkerung aus, tatsächlich lag die Zahl im Jahr 2014 bundesweit bei etwa 1,2 Prozent.
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Bild: Eine Frau tastet ihre Brust ab; Copyright: panthermedia.net/Arne Trautmann

Neue Methode zur Verbesserung des Brustaufbaus mit Eigenfett

06.11.2017

Die operative Entfernung des Tumors ist einer der wichtigsten Bestandteile einer erfolgreichen Brustkrebs-Therapie, zieht jedoch häufig den Verlust von Brustgewebe nach sich. WissenschafterInnen an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde der MedUni Wien/AKH Wien haben nun eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe eine deutliche Verbesserung des Brustaufbaus mit Eigenfett möglich ist.
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Bild: Eine Impfpastille mit der Aufschrift Human Papillomavirus-Impfung; Copyright: panthermedia.net/AndreyPopov

HPV: Impfung und Test reduzieren das Krebsrisiko um über 90 Prozent

06.11.2017

In Österreich gibt es jährlich rund 400 Fälle von Gebärmutterhalskrebs und insgesamt etwa 800 mit HPV (humane Papillomaviren) assoziierte Krebserkrankungen. Dabei können die HPV-9-fach-Impfung sowie ein Screening mittels Abstrich das Krebsrisiko um bis zu 90 Prozent senken.
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Bild: Brustkrebszellen; Copyright: Lutz Langbein, DKFZ

65 neue genetische Risikomarker für Brustkrebs entdeckt

03.11.2017

Manche Familien sind häufiger von Brustkrebs betroffen als andere. Dies kann bislang nur teilweise durch genetische Risikomarker erklärt werden. In einem weltweiten Verbund haben Forscher nun 65 weitere Erbgutvarianten identifiziert, die zum Brustkrebsrisiko beitragen.
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Bild: Frau malt ein Herzschlag-Diagramm an eine Tafel; Copyright: panthermedia.net/kbuntu

Frauen sterben im ersten Jahr nach einem Herzinfarkt deutlich häufiger als Männer

30.10.2017

Herzinfarkte sind für Frauen bedrohlicher als für Männer. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt herausgefunden, dass Frauen insbesondere im ersten Jahr nach einem Infarkt einem deutlich höheren Risiko ausgesetzt sind, zu sterben, als Männer mit vergleichbarer Krankengeschichte.
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Bild: 3D-Spheroid von Brustkrebszellen; Copyright: Helmholtz Zentrum München

Wie Fettleibigkeit Brustkrebs aggressiver macht

26.10.2017

Botenstoffe, die bei Fettleibigkeit ins Blut abgegeben werden, beeinflussen den Stoffwechsel von Brustkrebszellen, die dadurch aggressiver werden.
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Bild: junge Frau nimmt einer anderen jungen Frau Blut ab; Copyright:panthermedia.net / Arne Trautmann

Arztassistent – Beruf mit Perspektive

22.06.2017

Der Beruf des Arztes ist anstrengend und beinhaltet viele verschiedene Tätigkeiten. Schon lange gibt es deshalb Diskussionen, wie Ärzte durch weitere Fachkräfte unterstützt werden können. Eine Lösung: Hilfe durch sogenannte Arztassistenten.
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Mit Ultraschall gegen Myome

01.10.2015

Eine gute Diagnostik gehört zu einer guten Therapie. Es kann jedoch von Vorteil sein, während einer Behandlung kurzfristig auf Veränderungen reagieren zu können. Ein Beispiel: die Behandlung von Gebärmuttermyomen. In der Uniklinik Bonn werden Patientinnen seit kurzem mit einem hoch-intensivem fokussiertem Ultraschall behandelt. Prof. Holger Strunk erklärt das Verfahren.
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Krebs-Früherkennung: "Ärzte und Patienten brauchen eine gute Datenbasis"

04.05.2015

Ob Mammografie, Darmspiegelung oder Hautkrebs-Screening – ab einem bestimmten Alter werden uns mehrere Krebs-Früherkennungsverfahren angeboten. Viele wissen jedoch nicht, dass diese Screenings auch mit Risiken verbunden sind. Das fand Dr. Sylvia Sänger vom Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf in einer Studie heraus.
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Krebsvorsorge: Nützlich und letztendlich individuell

04.05.2015

Es gibt im Leben eines Erwachsenen viele Entscheidungen, darunter die zur Krebsvorsorge. Sie ist freiwillig und viele wägen ab: "Hin oder nicht, will ich das Ergebnis wissen?" Nicht nur Screening-Teilnehmer, sondern auch Wissenschaft, Politik und Gesundheitswesen machen sich dazu Gedanken: Sie fragen sich bei jedem neuen Früherkennungsverfahren "Was nützt es und wer soll es bezahlen?"
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Grafik: Viele verschiedene Menschen als Comicfiguren

Bevölkerungsstudie: "Wir möchten die Probanden über viele Jahre begleiten"

24.11.2014

Wie entwickeln sich Volkskrankheiten und kann man sie verhindern, wenn man auslösende Faktoren kennt? Eine neue Nationale Kohorte soll in den kommenden Jahren antworten liefern. Mit eingebunden in die Studie ist das Leipziger Forschungszentrum für Zivilisationserkrankungen. Wir sprachen mit Dr. Kerstin Wirkner , die die Studie in Leipzig mit betreuen wird.
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Foto: Mann und Frau beim Arzt

"Geschlechterabhängige Umstellungen in Diagnostik und Therapie werden zu erwarten sein"

15.01.2014

Die Gleichstellung von Frau und Mann ist in der westlichen Welt seit vielen Jahren Thema und wird bereits an vielen Stellen erfolgreich umgesetzt, auch wenn es noch einige Hürden zu nehmen gilt - man denke nur an die Einführung einer Frauenquote in den Führungsetagen.
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