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Bild: Behandlung einer Hautwunde; Copyright: Medizinische Universität Wien

Biologischer Arzneimittelwirkstoff APOSEC ermöglicht neue Therapieformen bei Hautwunden

14.08.2017

APOSEC ist eine aus weißen Blutkörperchen gewonnene Substanz, die von einer Forschergruppe um den Thoraxchirurgen Hendrik Jan Ankersmit, Leiter des Christian Doppler-Labors für Diagnose und Regeneration von Herz- und Thoraxerkrankungen an der MedUni Wien, entwickelt wurde.
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Bild: menschlicher Torso mit sichtbaren Organen; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia

Bildgebung von entstehendem Narbengewebe

31.07.2017

Mit Magnetresonanzspektroskopie die Bildung von Bindegewebsfasern in der Lunge beobachten.
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Foto: Eine UV-Lampe strahlt auf das Pflaster und macht damit die Messergebnisse sichtbar; Copyright: Empa

Das Pflaster redet mit

14.07.2017

Eine neuartige Wundauflage warnt das Pflegepersonal, sobald eine Wunde schlecht verheilt – ohne dass dafür der Verband entfernt werden muss. Sensoren, die im Trägermaterial eingebaut sind, ändern die Intensität ihrer Fluoreszenz, wenn sich der pH-Wert der Wunde ändert. Damit soll das Überwachen chronischer Wunden auch zu Hause möglich werden.
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Bild: Nanocellulose in der Petrischale; Copyright: Jan-Peter Kasper/FSU

Neue Ansätze zur Behandlung chronischer Wunden finden

29.06.2017

Mit 700.000 Euro wird die interdisziplinäre Forschungsgruppe "InflammAging" an der Friedrich-Schiller-Universität Jena für drei Jahre durch den Freistaat Thüringen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Im Forschungsverbund sollen neue Therapieansätze zur Behandlung von chronischen Wunden – vor allem bei älteren Menschen – entwickelt werden.
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Foto: Großer metallischer Apparat mit pink leuchtendem Fenster in der Front

Plasmasterilisation: mit Wirkstoffcocktail gegen Bakterien

01.06.2016

Bisher war Plasma, der vierte Aggregatszustand der Materie, Gegenstand für Astrophysiker und Science-Fiction-Fans. Mittlerweile findet es jedoch auch Beachtung in der Medizin, denn Plasma ist hier vielseitig einsetzbar. Die Sterilisation mit Plasma könnte in Zukunft ein wichtiger Baustein für die Krankenhaushygiene werden - das passende Gerät vorausgesetzt.
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Grafik: Stent im menschlichen Körper

Sicher oder nicht? "In Ländern wie Japan oder den USA, hat der AK-DES noch keinen Marktzugang"

01.05.2016

Antikörperbeschichtete, medikamentenfreisetzende Stents (AK-DES) haben eine beschichtete Außenseite mit Medikamenten zur Immunsuppression und eine Innenseite, die mit Antikörpern beschichtet ist, um das Anwachsen von Endothelzellen zu beschleunigen. Nur lässt sich leider dieser Nutzen nicht nachweisen, auch weil die Datenlage noch dünn ist.
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Foto: Prof. Paul Dalton

Melt Electrospinning Writing: Polymerfasern für das Tissue Engineering

01.02.2016

Manchmal muss Weichgewebe in unserem Körper infolge einer Operation oder Verletzung ersetzt werden. Chirurgen können Ersatz aber nicht immer aus einem anderen Teil des Körpers entnehmen. Dann müssen sie auf Implantate zurückgreifen. Die Herstellung weicher Implantate, die konstant so belastbar wie unser eigenes Gewebe sind, ist eine große Herausforderung.
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Foto: Stents

Stents: Flechten statt schneiden

22.05.2015

Geflochtene Stents sind nicht neu in der Medizin, doch ihre Herstellung ist nach wie vor zeitaufwändig. Prof. Stefan Jockenhövel von der RWTH Aachen verfolgt mit seinem Team deshalb das Ziel eine maschinelle Produktion möglich zu machen.
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Foto: Gerät zur Produktion standardisierter Wunden

ARTcut: Standardisierte Verletzung von Hautmodellen für die Wundheilungsforschung

08.12.2014

Vergleichende Forschungsmodelle in der Wundheilungsforschung sind unerlässlich, um neue Therapien für chronische Wunden zu evaluieren. Studien müssen somit gleichwertige Grundvoraussetzungen aufweisen und an ähnlichen Wunden durchgeführt werden. Ein Forscherteam arbeitet aus diesem Grund an einem automatisierten Verfahren, um standardisierte Wunden in Hautmodellen zu setzen.
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Wundbehandlung mit Fischhaut

03.11.2014

Die Behandlung von chronischen Wunden ist äußerst problematisch. Sie heilen oft Monate oder sogar Jahre lang. Manchmal heilen sie gar nicht, was zu 100.000 Amputationen jährlich allein in den USA führt. Eine neue Technologie aus Island, die auf Fischhaut basiert und bereits klinisch angewendet wird, ermöglicht eine bessere Heilung von chronischen Wunden und Brandwunden.
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Gezüchtete Haut ermöglicht großflächige Transplantationen

01.07.2014

Bei großflächigen Brandwunden sind Hauttransplantationen erforderlich. Chirurgen entnehmen dem Patienten dafür eine dünne Spalthauund bringen sie an der verletzten Stellen an. Nun soll Haut, die im Labor hergestellt wurde, dabei helfen, sowohl Brand- als auch chronische Wunden zu decken und somit zu heilen. Züricher Forscher arbeiten seit über 13 Jahren daran.
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