Cybathlon: ein neue Art Wettkampf für Menschen mit Behinderungen --

Cybathlon: ein neue Art Wettkampf für Menschen mit Behinderungen

Interview mit Prof. Robert Riener, Leiter, Abteilung Gesundheitswissenschaften und Technologie, Sensor-Motorische System Lab, IRIS, ETH Zürich

01.07.2016

Foto: Lächelnder Mann mit kurzen graumelierten Haaren - Prof. Robert Riener; Copyright: ETH Zürich/Alessandro Della Bella

Prof. Robert Riener; ©ETH Zürich/Alessandro Della Bella

Cybathlon-Testlauf - Bildergalerie

Foto: Zwei Liegeradfahrer bei einem Rennen
Radrennen mit elektrischer Muskelstimulation: In der FES-Disziplin absolvieren Piloten mit kompletter Querschnittlähmung mithilfe elektrischer Muskelstimulation (Functional Electrical Stimulation, FES) ein Radrennen.
Foto: Mann mit Armprothese greift nach einer bunten Kugel
Geschicklichkeitsparcours mit angetriebenen Armprothesen: Die Muskelaktivität im Arm wird erfasst und in entsprechende Bewegungen der Prothese umgesetzt. Die verschiedenen Aufgaben sollen Alltagsaktivitäten möglichst gut nachbilden.
Foto: Mann mit Armprothese hängt Papierbögen an Wäscheklammern auf
Geschicklichkeitsparcours mit angetriebenen Armprothesen: Die Muskelaktivität im Arm wird erfasst und in entsprechende Bewegungen der Prothese umgesetzt. Die verschiedenen Aufgaben sollen Alltagsaktivitäten möglichst gut nachbilden.
Foto: Mann mit einer mit Elektroden besetzten Kappe sitzt vor einem Computer
Gedankengesteuertes Computerspiel: Das "Brain-Computer-Interface" (Hirn-Computer-Schnittstelle, BCI) dient dem Erfassen und anschliessenden Umwandeln von Hirnströmen in Steuerungssignale. Dadurch können die Teilnehmer mit ihren Gedanken eine künstliche Figur (Avatar) in einem Computerspiel steuern.
Foto: Mann mit Beinprothese absolviert einen Hindernisparcours
Alltagsrelevanter Parcours mit motorisierten Beinprothesen: Das Steuern motorbetriebener Prothesen ist schwierig. Die von der Person beabsichtigten Bewegungen müssen korrekt zur Beinprothese übertragen werden.
Foto: Mann auf kleinem elektrischen Rollstuhl fährt durch einen Hindernisparcours
Alltagsrelevanter Parcours mit motorisierten Rollstühlen: Um Hindernisse wie Rampen, Treppenstufen und Slalomkurven zu bewältigen, müssen die Rollstühle gut manövrierbar und leistungsstark sein.
Foto: Mann fährt in einem Rollstuhl mit Kettenantrieb eine Treppe hoch
Dank seines Raupenantriebs kann dieser Rollstuhl Treppen steigen.