Bild: Eine Frau bindet ihre Laufschuhe; Copyright: panthermedia.net/kieferpix

Studie: Brustkrebs-Patientinnen profitieren von personalisiertem Training

17.04.2017

Regelmäßige körperliche Aktivität hat einen positiven Effekt – auch bei kranken Menschen. Diese Erkenntnis ist mittlerweile vielfach bestätigt. Noch nicht geklärt ist jedoch, welche Patienten mit welcher Erkrankung welche Art von Training benötigen.
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Bild: Grafik einer Brust; Copyright: panthermedia.net/Decade3D

Boost-Bestrahlung bei Brustkrebs bringt für viele Patientinnen bessere Tumorkontrolle

23.03.2017

Die Strahlentherapie nach einer brusterhaltenden Operation ist eine hocheffektive Behandlungsmethode. Eine Dosissteigerung – "Boost" genannt – im ehemaligen Tumorbereich kann verhindern, dass es an der operierten Brust erneut zum Krebswachstum kommt. Dies bestätigt eine europäische Langzeitstudie, in der die Ergebnisse der Studienteilnehmerinnen 20 Jahren nach der Erkrankung ausgewertet wurden.
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Grafik: Speiseröhrenkrebs

Speiseröhrenkrebs: Höhere Patientensicherheit durch das "Da Vinci" System

09.11.2015

Heutzutage finden sich immer mehr Roboter in Operationssälen, die zum einen die Chirurgen unterstützen und zum anderen die Sicherheit der Patienten erhöhen sollen. Eines dieser Systeme ist das "Da Vinci" System, das schon seit mehreren Jahren für verschiedene Operationsformen verwendet wird. Unter anderem auch bei Speiseröhrenkrebs. Doch erfüllt es wirklich das, was es verspricht?
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EKG-Messungen: "Unser Brustgurt befeuchtet sich selbst"

01.07.2015

Bei der Messung der Herzmuskelaktivität ist es wichtig, dass die Haut unter den Elektroden des EKGs stets feucht bleibt. Nur so können die Daten konstant übertragen werden. Sportler haben es hier leicht: Sie schwitzen fast immer. Bei älteren Patienten ist es wiederum schwieriger.
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Krebs-Früherkennung: "Ärzte und Patienten brauchen eine gute Datenbasis"

04.05.2015

Ob Mammografie, Darmspiegelung oder Hautkrebs-Screening – ab einem bestimmten Alter werden uns mehrere Krebs-Früherkennungsverfahren angeboten. Viele wissen jedoch nicht, dass diese Screenings auch mit Risiken verbunden sind. Das fand Dr. Sylvia Sänger vom Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf in einer Studie heraus.
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Krebsvorsorge: Nützlich und letztendlich individuell

04.05.2015

Es gibt im Leben eines Erwachsenen viele Entscheidungen, darunter die zur Krebsvorsorge. Sie ist freiwillig und viele wägen ab: "Hin oder nicht, will ich das Ergebnis wissen?" Nicht nur Screening-Teilnehmer, sondern auch Wissenschaft, Politik und Gesundheitswesen machen sich dazu Gedanken: Sie fragen sich bei jedem neuen Früherkennungsverfahren "Was nützt es und wer soll es bezahlen?"
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