25.09.2018

Ophardt Hygiene-Technik GmbH & Co. KG

Einsatz von Einwegpumpen

Unsachgemäß aufbereitete Spendersysteme bergen ein Kontaminationsrisiko und sind potentielle Infektionsquellen. Im praktischen Alltag stellt eine sorgfältige Reinigung von Spendern und Pumpen die Verantwortlichen häufig vor einen großen logistischen und personellen Aufwand. Mit den neuen DHP Einwegpumpen für den Einsatz in ingo-man® plus und RX Spendersystemen bietet OPHARDT hygiene eine ideale Lösung.

Dosierpumpen – Status Quo

Durch den Einsatz langlebiger Pumpen zur Dosierung von Desinfektionsmittel und Seife können Betreiber von Spendersystemen auf eine zuverlässige Dauerlösung setzen, die eine turnusgemäße Reinigung vorausgesetzt. Die Praxis zeigt jedoch, dass eine sachgerechte Aufbereitung mit einem ressourcenintensiven Aufwand verbunden und nicht für jede medizinische Einrichtungen praktisch durchführbar ist – das erfordert Alternativen.

Einwegpumpen: Hygienisch und einfach in die Zukunft

DHP Einwegpumpe für Dosierspender
Eine innovative Lösung bieten die DHP Einwegpumpen. Konzipiert für den einmaligen Gebrauch, verhindert die Gestaltung der Pumpen eine Mehrfachnutzung und macht eine Aufbereitung überflüssig. Durch die Kompatibilität zu den Dosierspendern der RX und ingo-man® plus Serie in der 500 und 1000 ml Ausführung, ist der Einsatz der Pumpen in den gängigen, offenen Spendersystemen innerhalb medizinischer Einrichtungen möglich. Die hygienische Inbetriebnahme der Pumpen sorgt für einen effektiven Schutz vor Verkeimung: Die Verpackung dient dabei als Handschuh, um direkten Hautkontakt zu vermeiden.

Konformität mit Richtlinien

Die DHP Einwegpumpen befinden sich zurzeit auf drei Stationen des BETHESDA Krankenhauses Duisburg im Einsatz. Insgesamt sind 100 ingo-man® plus Desinfektionsmittelspender in der Klinik mit den Pumpen ausgestattet und machen die aufwendige Aufbereitung überflüssig. Die einfache Installation der Einwegpumpen wirkt sich positiv auf Bedienkomfort und Handhabung aus. Frank Welbers, Hygienefachkraft im BETHESDA Krankenhaus Duisburg, berichtet positiv über seine Erfahrungen mit der Einwegpumpe und sieht klare Vorteile im praktischen Alltag: „Der Einsatz der Einwegpumpe sorgt für einen effektiven Schutz vor Verkeimung und macht die ressourcenintensive Aufbereitung überflüssig.“

Durch den Einsatz von Einwegpumpen wird eine Einhaltung der aktuellsten Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert Koch-Institut (KRINKO) und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) im Hinblick auf die Nutzung von Spendern für Händedesinfektionsmittel und Handwaschpräparate gewährleistet. Auch das aufwendige Führen von Listen zur Dokumentation von Aufbereitungsprozessen entfällt und vereinfacht innerbetriebliche Prozesse.

Ausstellerdatenblatt