Elektrostimulation: Mit Stromstößen gegen Erblindung --

Elektrostimulation: Mit Stromstößen gegen Erblindung

Interview mit Prof. Bernhard A. Sabel, Institut für Medizinische Psychologie, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

22.07.2016

Bild: Prof. Dr. Bernhard Sabel; Copyright: savir-center.com

Prof. Dr. Bernhard Sabel hat erkannt, dass die Sehleistung durch Elektrostimulation verbessert werden kann; © savir-center.com

Bild: Geschlossene Augen einer Patientin. Über den Augenbrauen sind jeweils eine Elektrode angebracht; Copyright: savir-center.com

Zwei Elektroden, über welche leichte Stromimpulse abgegeben werden, befinden sich oberhalb der Augen. Die Impulse sind so schwach, dass sie kaum zu spüren sind; © savir-center.com

Bild: Ein Mann, der eine Kappe mit EEG-Elektroden trägt. Vier weitere Elektroden sind jeweils über und unter seine geschlossenen Augen auf die Haut aufgeklebt; Copyright: savir-center.com

Für die Elektrostromtherapie werden je zwei Elektroden an der Stirn und neben dem Auge geklebt. Gleichzeitig werden über eine Kappe mit EEG-Elektroden die Hirnwellen gemessen werden; © savir-center.com

Bild: Die Abbildung zeigt Darstellungen von Gesichtsfeldern vor und nach der Behandlung; Copyright: savir-center.com

Die Gesichtsfelder zeigen, wie gut ein Patient kleine Lichtpunkte erkennen kann. Weiße Areale stellen volles Sehvermögen, schwarze blinde Bereiche und grau Areale Bereiche mit eingeschränkten Funktionen dar. Rote Kreise kennzeichnen Regionen, die sich verbessert haben; © savir-center.com