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Bild: Modell einer angeschnittenen Wirbelsäule mit Knochenmark; Copyright: panthermedia.net/Alexmit

Modelle des Knochenmarks zur Erforschung von Blut- und Muskel-Skelett-Erkrankungen

15.09.2017

Für ihre Forschung zur Entstehung hämatologischer und muskuloskelettaler Erkrankungen erhält Dr. Cornelia Lee-Thedieck, Wissenschaftlerin am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), einen ERC Starting Grant: Der Europäische Forschungsrat fördert ihr Projekt "BloodANDbone" mit 1,5 Millionen Euro für fünf Jahre.
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Bild: Schematisch Darstellung eines Testablaufs; Copyright: IMTEK - Professur für Sensoren

Medikamente individuell dosieren

21.07.2017

Erste klinische Tests zeigen, dass Biosensoren in Zukunft eine personalisierte Antibiotikatherapie ermöglichen können.
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Bild: Im Bewegungslabor, ein Mann trägt Sensoren auf seinen Beinen und Armen und geht, dabei wird er aufgenommen und beobachtet; Copyright: DAS BILD für ZHAW Gesundheit

Projekt "XoSoft" – Intelligentes ExoSkelett zum Anziehen

01.06.2017

Nach einem Schlaganfall oder aufgrund des Alters, es gibt viele Situationen, in denen Menschen in ihrer Gehfähigkeit eingeschränkt und auf eine Begleitperson oder ein Hilfsmittel angewiesen sind. Das Projekt XoSoft bietet hierfür eine Lösung an: Ein Soft-Exoskelett, dass wie eine Leggings angezogen werden kann und sich je nach Situation mehr oder weniger versteift.
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Foto: Geordnete und beschriftete Objektträger

Gewebelagerung: "Unsere Top-Biobanken sind international taktgebend"

02.02.2015

Nur Projekte mit solider Basis haben auf Dauer Erfolg. Das gilt auch in der Wissenschaft. Für die biomedizinische Grundlagenforschung sind Biobanken der wichtigste Baustein dieser Basis: Dort gelagerte hochwertige Gewebeproben ermöglichen erst aussagekräftige Forschung - beispielsweise bei der Suche nach den Ursachen für Tumorentstehung.
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Foto: Menschen in einem Wartezimmer

Impfstoffe: Aktivierbares Depot anstatt mehrerer Spritzen

22.08.2014

Impfstoffe sind, neben den Antibiotika, die vielleicht bedeutendste Entwicklung der Medizin: Sie schützen uns vor Krankheiten, indem sie unser Immunsystem mit Erregern „bekannt machen“. So bewahrt uns eine kleine Injektion vor schweren und potenziell tödlichen Krankheitsverläufen.
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Grafik: Raumstation

"Studien mit Mikroschwerkraft deuten darauf hin, dass Stammzellwachstum im Weltraum schneller abläuft"

22.04.2014

Die Internationale Raumstation ISS ist nicht nur das größte künstliche Objekt im Weltraum. Sie ist auch ein Labor für Physiker, Chemiker, Biologen und Mediziner, das mit ungefähr 28.000 Stundenkilometern in rund 400 Kilometern Höhe die Erde umkreist. Und dank dieses Standortes könnte die ISS eines Tages auch einen wichtigen Beitrag zur regenerativen Medizin leisten.
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