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Bild: Behandschuhte Hand hält einen Biochip; Copyright: TU Wien

Bio-Chips für die Wundheilung

19.05.2017

Komplexe Biologie und Chiptechnologie werden an der TU Wien vereint. Das ermöglicht maßgeschneiderte, personalisierte Medizin auf kleinstem Raum. Die TU Wien stellt nun erstmals einen Chip für Wundheilungs-Messungen öffentlich der internationalen Fachwelt vor.
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Bild: Drei Wissenschaftler mit einem Versuchsaufbau vor einem MRT; Copyright: Andreas Heddergott/TU München

Tumorstoffwechsel: Neuer Biosensor zeigt pH-Wert-Veränderungen

17.05.2017

Bei Tumoren, Entzündungen und Durchblutungsstörungen gerät der Säure-Basen-Haushalt des Körpers lokal aus dem Gleichgewicht. Diese Veränderungen des pH-Werts ließen sich etwa für die Erfolgskontrolle von Krebsbehandlungen nutzen. Bisher fehlt aber eine Bildgebungsmethode, um sie in Patienten sichtbar zu machen.
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Bild: Computergenerierte grafische Darstellung eines Tumors mit Blutgefäßen; Copyright: panthermedia.net/sciencepics

Immuntherapie gegen Krebs: Botenstoff lässt Adern schrumpfen

02.05.2017

Die Immuntherapie mit T-Zellen weckt bei an Krebs Erkrankten große Hoffnungen. Beim Blutkrebs gibt es erste Erfolge, doch solide Tumoren stellen Forschende vor große Probleme. Eine wichtige Rolle bei der Therapie hat der Botenstoff Interferon-Gamma, den die T-Zellen abgeben. Er schneidet dem Krebs die Blutversorgung ab, wie eine Studie im Fachjournal Nature zeigt.
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Bild: Drei Forscher betrachten Proben im Labor; Copyright: Rolf Müller/Ukom UKB

Millionensegen durch Lizenzeinnahmen

02.05.2017

Forschern des Exzellenzclusters ImmunoSensation der Universität Bonn ist gelungen, wovon viele Wissenschaftler träumen: Zusammen mit Forschern aus den USA haben sie sich neue Moleküle patentieren lassen, mit der sich das Immunsystem gegen Tumorzellen lenken lässt.
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Bild: Zwei Forscher im Labor betrachten einen Bildschirm mit grünen und roten Stäbchen darauf; Copyright: J. Hillmer, DWI

Ein injizierbares Navigationssystem für Nervenzellen

12.04.2017

Bei vielen Geweben in unserem Körper spielt die räumliche Ausrichtung der Zellen eine entscheidende Rolle. Ein Beispiel hierfür sind Nervenzellen, deren lange Fortsätze sich vielfach zu Nervenbahnen zusammenfinden und Informationen durch den Körper transportieren. Wird ein solches Gewebe verletzt, ist es für den Heilungsprozess besonders wichtig, dass sich die Zellen räumlich orientieren können.
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Foto: Geordnete und beschriftete Objektträger

Gewebelagerung: "Unsere Top-Biobanken sind international taktgebend"

02.02.2015

Nur Projekte mit solider Basis haben auf Dauer Erfolg. Das gilt auch in der Wissenschaft. Für die biomedizinische Grundlagenforschung sind Biobanken der wichtigste Baustein dieser Basis: Dort gelagerte hochwertige Gewebeproben ermöglichen erst aussagekräftige Forschung - beispielsweise bei der Suche nach den Ursachen für Tumorentstehung.
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Foto: Menschen in einem Wartezimmer

Impfstoffe: Aktivierbares Depot anstatt mehrerer Spritzen

22.08.2014

Impfstoffe sind, neben den Antibiotika, die vielleicht bedeutendste Entwicklung der Medizin: Sie schützen uns vor Krankheiten, indem sie unser Immunsystem mit Erregern „bekannt machen“. So bewahrt uns eine kleine Injektion vor schweren und potenziell tödlichen Krankheitsverläufen.
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Grafik: Raumstation

"Studien mit Mikroschwerkraft deuten darauf hin, dass Stammzellwachstum im Weltraum schneller abläuft"

22.04.2014

Die Internationale Raumstation ISS ist nicht nur das größte künstliche Objekt im Weltraum. Sie ist auch ein Labor für Physiker, Chemiker, Biologen und Mediziner, das mit ungefähr 28.000 Stundenkilometern in rund 400 Kilometern Höhe die Erde umkreist. Und dank dieses Standortes könnte die ISS eines Tages auch einen wichtigen Beitrag zur regenerativen Medizin leisten.
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