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Bild: Mann mit einem roten T-Shirt, unter dem sich ein Herz abzeichnet; Copyright: panthermedia.net/Julián Rovagnati

Leben mit einem Kunstherz: Was Betroffene wissen müssen

22.05.2017

Gut vorbereitet in die Therapie: Neuer, kostenfrei erhältlicher Ratgeber hilft Betroffenen und ihren Angehörigen bei der Vorbereitung auf die Kunstherz-Therapie. Das Nachschlagewerk richtet sich auch an Ärzte und Pflegepersonal.
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Bild: Mikroskopische Aufnahme von gefärbten Zellen; Copyright: Florian Siegerist

Hochauflösendes Mikroskop löst Rätsel um Bewegung von Podozyten

18.05.2017

Wissenschaftler der Universität Greifswald sind in den zellulären Mikrokosmos der Nieren eingedrungen. Sie konnten dabei nachweisen, dass die für die Blutfiltration notwendigen Füßchenzellen der Niere, die sogenannten Podozyten nicht, wie oft angenommen, wandern.
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Bild:Monitor mit Herzlinie und dem Wort

Screening auf Vorhofflimmern einführen um Schlaganfälle zu verhindern

16.05.2017

Wenn ältere Menschen flächendeckend auf Vorhofflimmern untersucht würden, könnten damit weltweit hunderttausende Schlaganfälle verhindert werden. Das schreibt das internationale Expertengremium AF-SCREEN in einem White Paper, das in der Fachzeitschrift "Circulation" erschienen ist.
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Bild: Computergenerierte grafische Darstellung eines Tumors mit Blutgefäßen; Copyright: panthermedia.net/sciencepics

Immuntherapie gegen Krebs: Botenstoff lässt Adern schrumpfen

02.05.2017

Die Immuntherapie mit T-Zellen weckt bei an Krebs Erkrankten große Hoffnungen. Beim Blutkrebs gibt es erste Erfolge, doch solide Tumoren stellen Forschende vor große Probleme. Eine wichtige Rolle bei der Therapie hat der Botenstoff Interferon-Gamma, den die T-Zellen abgeben. Er schneidet dem Krebs die Blutversorgung ab, wie eine Studie im Fachjournal Nature zeigt.
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Bild: Ein rot-grün-graues Geflecht, das Blutgefäße darstellt; Copyright: Oleg Lobachev

3D-Bilder vom Netzwerk kleinster Blutgefäße

24.04.2017

Was auch mit neuesten bildgebenden Techniken in der Medizin bisher nicht möglich war, ist einem interdisziplinären Team der Universitäten Bayreuth und Marburg jetzt gelungen: eine hochauflösende Darstellung kleinster Blutgefäße des Menschen, die in Organen wie der Milz oder dem Knochenmark enthalten sind.
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Bild: Frau ohne sichtbaren Kopf greift sich ans Herz. Sie trägt eine weiße Bluse; Copyright: panthermedia.net/Kzenon

Herzklappenersatz: Frauen profitieren von innovativer Technik besonders

20.04.2017

Am offenen Herzen implantierte Herzklappen funktionieren bei Frauen schlechter als bei Männern. Eine neue Studie der Uniklinik Köln weist jetzt nach, dass bei der Katheter-gestützten Aortenklappenimplantation keine geschlechtsspezifischen Unterschiede bei Komplikationsraten und OP-Resultaten auftreten.
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Bild: Blutdruckmessung bei einem Patienten; Copyright: panthermedia.net/Arne Trautmann

Deutschland: Blutdruckwerte sinken – trotzdem keine Entwarnung

13.04.2017

Eine aktuelle Auswertung von sieben großen Bevölkerungsstudien in Deutschland zeigt, dass die Blutdruckwerte in Deutschland in den letzten beiden Jahrzehnten gesunken sind. Am stärksten war der Rückgang bei den 55- bis 74-Jährigen. Trotz der sinkenden Werte ist der Blutdruck in Deutschland immer noch zu hoch.
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Bild: Eine Hand hält ein kleines, stäbchenförmiges Gerät zwischen zwei Fingern; Copyright: Armin Kühn

Weltpremiere der Telemedizin in Bad Oeynhausen

11.04.2017

Erstmals weltweit haben Kardiologen des Herz- und Diabeteszentrums NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, Patienten mit implantierbaren Mini-Überwachungsgeräten der allerneuesten Generation versorgt, welche die aufgenommenen Daten an handelsübliche Smartphones übermitteln können.
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Bild: Ein rot und grün gefärbtes Bild von Gewebe; Copyright: Patricia Himmels, Carmen Ruiz de Almodóvar

Motoneuronen zeigen den Blutgefäßen, wo es langgeht

07.04.2017

Einen entscheidenden Regulator für die Bildung von Blutgefäßen im sich ausbildenden Rückenmark während der Embryonalphase haben Heidelberger Neurowissenschaftler identifiziert. Sie konnten zeigen, dass spezielle Nervenzellen – sogenannte Motoneuronen – diesen Vorgang kontrollieren.
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Bild: Mehrere Stapel von Münzen nebeneinander, die von rechts nach links höher werden. Darauf liegen Holfwürzel mit den Buchstaben

Unfaire Löhne gefährden die Gesundheit

30.03.2017

Ungerechte Bezahlung ist schlecht fürs Herz. Das ist das Ergebnis einer interdisziplinären Studie, die jetzt in der Fachzeitschrift Management Science erschienen ist.
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Bild: Ein Herz, gelegt aus Zuckerwürfeln. Oben links sind einige Würfel weggenommen; Copyright: panthermedia.net/Anna Maslikova

Diabetes schädigt kleine Blutgefäße am Herz

28.03.2017

Eine Diabetes-Erkrankung erhöht das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Einen der Gründe dafür hat jetzt ein Team der Technischen Universität München (TUM) identifiziert: Bei Diabetes lösen sich kleine Blutgefäße um das Herz auf. Dadurch wird der gesamte Herzmuskel in Mitleidenschaft gezogen. Eine mögliche Gegenmaßnahme könnte eine Gen-Therapie sein, die das Gefäßwachstum ankurbelt.
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Bild: Verschiedene medizinische Piktrogramme; Copyright: panthermedia.net/aimage

Daten sammeln? Daten nutzen! – Vom Segen der Datenberge

01.03.2017

Genomdaten, MRT-Bilder und Blutwerte – die Daten des Medizinsektors sind nicht nur sehr heterogen, sondern vor allem auch äußerst umfangreich. Wichtig ist jedoch, dass sie nicht nur gesammelt, sondern auch genutzt werden. Denn aufbereitet, verknüpft und analysiert bieten sich eine Reihe von Möglichkeiten: Für die Forschung, das Krankenhausmanagement und auch für den einzelnen Patienten.
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Bild: Herzförmige Schale mit Salz; Copyright: panthermedia.net/grafvision

Salzkonsum und Blutdruck: Zu viel Salz ist schlecht. Zu wenig auch?

01.12.2016

Kochsalz – oder Natriumchlorid – ist elementar für die Reizweiterleitung in den Nerven. Außerdem regeln die Natriumionen den Wasserhaushalt des Körpers. Sprach man allerdings vom Salzkonsum, so hieß es lange Zeit: "Je weniger, desto besser." Doch vor Kurzem wurde eine Studie herausgebracht, die dieses Dogma in Frage stellt.
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Bild: Offene OP am Unterarm eines Patienten; Copyright: panthermedia.net/Chanawit Sitthisombat

Dialyse: per Katheter zum Shunt

08.09.2016

Der Beginn einer Dialysebehandlung markiert für viele Patienten die lebenslange Abhängigkeit von der Blutwäsche. Bevor es dazu überhaupt kommen kann, muss ein Blutgefäß im Arm des Patienten so vergrößert werden, dass es genügend Blut führt und mehrmals pro Woche an das Dialysegerät angeschlossen werden kann. Dazu wird chirurgisch ein Shunt, eine Verbindung, zwischen Arterie und Vene geschaffen.
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Grafik: Hand hält Smartphone, im Hintergrund vier kleine Bilder mit Einsatzsituationen

Notfall: App alarmiert Ersthelfer

08.06.2016

Wird eine Person bewusstlos oder erleidet sie einen Herzstillstand, so können wenige Minuten über Leben und Tod entscheiden. Aber nicht immer kann der Rettungsdienst so schnell vor Ort sein. Um lebenserhaltende Sofortmaßnahmen zu sichern, wurde die App "Mobile Retter" entwickelt, welche einen Ersthelfer in unmittelbarer Nähe des Einsatzortes alarmiert.
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Foto: Drei Männer posieren bei der Verleihung einer Urkunde

Herzinsuffizienz: Früherkennung mit dem Ultraschall

02.05.2016

Herzinsuffizienz ist eine starke Belastung für die Patienten, denn sie schränkt die alltägliche Leistungsfähigkeit stark ein und raubt ihnen die Energie. Kinder sind, aufgrund ihres großen Bewegungsdranges, davon besonders schwer betroffen. Häufig fällt die Erkrankung aber erst auf, wenn die körperliche Leistung schon abnimmt. Eine Früherkennung könnte das verhindern.
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Foto: Dreidimensionales Bild der rechten Herzkammer

Ultraschall: vier Dimensionen für die pädiatrische Herzdiagnostik

01.03.2016

Es gibt sie glücklicherweise nur bei einer Handvoll Neugeborener, aber sie bestimmen, wenn nicht das ganze Leben, dann doch zumindest die ersten Lebensjahre der Betroffenen: angeborene Herzfehler. Nach den notwendigen Operationen kommen dann immer wieder Kontrolluntersuchungen auf die kleinen Patienten zu. Diese werden bisher im MRT durchgeführt. 4D-Ultraschall stellt eine Alternative dar.
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Foto: Mann im Anzug beim Multitasking

Arbeitsmedizin 4.0: Gesundheit in der globalisierten Wirtschaft

15.12.2015

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt - das ist ein alter Hut. Gab es früher nur Landwirtschaft, Industrie und Handwerk mit festen Arbeitszeiten, setzen Vernetzung und ständiger Informationsfluss mitunter den geregelten Arbeitstag außer Kraft. Der multimediale Bürojob bringt ganz eigene Gesundheitsrisiken mit sich.
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EKG-Messungen: "Unser Brustgurt befeuchtet sich selbst"

01.07.2015

Bei der Messung der Herzmuskelaktivität ist es wichtig, dass die Haut unter den Elektroden des EKGs stets feucht bleibt. Nur so können die Daten konstant übertragen werden. Sportler haben es hier leicht: Sie schwitzen fast immer. Bei älteren Patienten ist es wiederum schwieriger.
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Kardiokapsel: Kleinster Herzschrittmacher der Welt

01.07.2015

Bei einer Herzrhythmusstörung gerät die normale Herzfrequenz durch verschiedene Ursachen aus dem Takt. Oft reicht eine medikamentöse Behandlung aus. In anderen Fällen muss ein Herzschrittmacher implantiert werden. Wie jeder andere Eingriff ist auch solch eine Operation mit Risiken verbunden. Wundheilungsstörungen oder Verschlüsse des Gefäßsystems können im schlimmsten Fall die Folge sein.
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Schnelltest zur Vermeidung von Thrombosen gesucht

01.07.2015

Thrombosen sind ein Risiko nicht bloß für Vielflieger, sondern auch für Träger von Implantaten im Herz-Kreislauf-System sowie frisch operierte Patienten. Blutverdünner verhindern die Entstehung der gefährlichen Gerinnsel, müssen aber sorgsam eingestellt werden und wirken nicht bei allen Menschen gleich. Eine genaue Analyse der Thrombozyten könnte in Zukunft Komplikationen verhindern.
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Grafik: Viele verschiedene Menschen als Comicfiguren

Bevölkerungsstudie: "Wir möchten die Probanden über viele Jahre begleiten"

24.11.2014

Wie entwickeln sich Volkskrankheiten und kann man sie verhindern, wenn man auslösende Faktoren kennt? Eine neue Nationale Kohorte soll in den kommenden Jahren antworten liefern. Mit eingebunden in die Studie ist das Leipziger Forschungszentrum für Zivilisationserkrankungen. Wir sprachen mit Dr. Kerstin Wirkner , die die Studie in Leipzig mit betreuen wird.
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MEDICA EDUCATION CONFERENCE: Damit Diabetes nicht an die Nieren geht

03.11.2014

Am 14. November 2014 ist Welt-Diabetes-Tag – und auch die MEDICA beschäftigt sich mit der Stoffwechselerkrankung: Auf der MEDICA EDUCATION CONFERENCE sind einige Vorträge der sogenannten „Zuckerkrankheit“ gewidmet, die weltweit 382 Millionen Menschen betrifft. Dort werden die von ihr verursachten gesundheitlichen Schäden, Prävention und Therapie aufgegriffen.
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Foto: Ältere Frau spricht am Telefon

Studie zur Betreuung chronisch Kranker: "Coaching kann Geld einsparen"

10.06.2014

Die Techniker Krankenkasse führte eine Studie zum Thema "Telefon-Coaching hilft Schwerkranken und spart Kosten" durch. Wir sprachen mit Günter van Aalst über die interessanten Ergebnisse.
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Fußball: "Wir wollen weltweit erstmalig die Todesfälle erfassen"

02.06.2014

Plötzliche Todesfälle von Fußballspielern sorgen immer wieder für Schlagzeilen: Sie treffen internationale Leistungssportler, die die Idole Vieler sind und zum Zeitpunkt ihres Todes auf dem Spielfeld und mitten im Rampenlicht stehen. Häufig sind angeborene Herzfehler die Ursache. Sportmediziner und die FIFA wollen nun Daten erheben, um Vorsorgeuntersuchungen im Leistungsfußball zu verbessern.
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Gefäßgesundheit bei Sportlern

02.06.2014

"Sport ist gesund", sagt man. Regelmäßige Bewegung fördert die Gesundheit unserer Gefäße und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Langjähriger Leistungssport kann jedoch auch negative Auswirkungen auf die Gefäßgesundheit haben und das Herzinfarkt-Risiko erhöhen. Prof. Martin Halle von der TU München erklärt auf MEDICA.de, worauf Sportler achten müssen.
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Foto: Mann und Frau beim Arzt

"Geschlechterabhängige Umstellungen in Diagnostik und Therapie werden zu erwarten sein"

15.01.2014

Die Gleichstellung von Frau und Mann ist in der westlichen Welt seit vielen Jahren Thema und wird bereits an vielen Stellen erfolgreich umgesetzt, auch wenn es noch einige Hürden zu nehmen gilt - man denke nur an die Einführung einer Frauenquote in den Führungsetagen.
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"Das Virus manipuliert die Wirtszelle auf unterschiedlichen Ebenen"

08.01.2014

Erkrankungen des Herzens können durch spezielle Viren ausgelöst werden, die den Herzmuskel befallen. Medikamente dagegen könnten durchaus entwickelt werden, wenn das Virus nicht mutiert.
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