Künstliche Herzklappe: "Das Grundgerüst soll später vom Körper abgebaut werden" --

Künstliche Herzklappe: "Das Grundgerüst soll später vom Körper abgebaut werden"

Interview mit Dr. Svenja Hinderer, Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik (IGB)

Künstliche Herzklappen für Kinder gibt es viele, doch es gibt einen entscheidenden Nachteil: Sie müssen ausgetauscht werden, weil sich Kinder im Wachstum befinden. Die künstliche Klappe hingegen bleibt so wie sie ist – und wird damit zu klein. Ideal wäre deshalb eine mitwachsende Herzklappe, die den Kindern wiederholte Operationen ersparen würde.

08.01.2016

Foto:Svenja Hinderer

Dr. Svenja Hinderer; © Körber-Stiftung/David Ausserhofer

Foto: Herzklappe mit Trägergerüst

Elektrogesponnenes Trägersubstrat, eingepasst in eine Schweineherzklappe; © Fraunhofer IGB

Foto: Simone Ernst; Copyright: B. Frommann

© B. Frommann