Koronare Herzerkrankung: nicht-invasive Bildgebung reduziert Katheteruntersuchungen

Koronare Herzerkrankung: nicht-invasive Bildgebung reduziert Katheteruntersuchungen

Interview mit Prof. Riemer H. J. A. Slart, Abteilung für Nuklearmedizin und molekulare Bildgebung, Medizinische Fakultät, Universität Groningen

01.09.2017

Bild: Lächelnder Mann mit Brille, Anzug und Krawatte steht an eine Wand gelehnt - Prof. Riemer Slart; Copyright: privat

Prof. Riemer Slart

Bild: Bildschirm, der eine Angiographieaufnahme zeigt; Copyright: panthermedia.net/fly_wish

Die Koronarangiographie liefert genaue Bilder der Herzkranzgefäße, ist allerdings teuer und nicht ohne Risiken.

Bild: Graphische Darstellung eines verengten Gefäßes mit sich stauendem Blutfluss; Copyright: panthermedia.net/CLIPARAE

Bei der Untersuchung der Herzkranzgefäße kommt es auf die Beurteilung der Stenose, ihrer Verengung, an. Neben der Koronarangiographie können hierzu auch gut andere bildgebende Verfahren herangezogen werden.

Bild: Lächelnder Mann mit Brille und Bart - Timo Roth; Copyright: B. Frommann

© B. Frommann