Krebsvorsorge: Nützlich und letztendlich individuell --

Krebsvorsorge: Nützlich und letztendlich individuell

Es gibt im Leben eines Erwachsenen viele Entscheidungen, darunter die zur Krebsvorsorge. Sie ist freiwillig und viele wägen ab: "Hin oder nicht, will ich das Ergebnis wissen?" Nicht nur Screening-Teilnehmer, sondern auch Wissenschaft, Politik und Gesundheitswesen machen sich dazu Gedanken: Sie fragen sich bei jedem neuen Früherkennungsverfahren "Was nützt es und wer soll es bezahlen?"

04.05.2015

Foto: Wegweiser, die auf "Vorsorgen" und "Sorgen" hinweisen

Sorgen oder doch lieber Vorsorgen? Aus Patientensicht gibt es Gründe sowohl für als auch gegen Screening-Untersuchungen; ©panthermedia.net/ keport

Foto: Arzt hält Spitze eines Endoskops in Richtung Kamera

Die Koloskopie zählt zu den wichtigsten Untersuchungen zur Früherkennung. Der Eingriff ist außerdem sehr sicher; ©panthermedia.net/ xixinxing

Foto: Patientin bei der Mammographie

Welchen Nutzen ein Screening hat, ist letztendlich eine Frage der Dimension - nämlich dann, wenn man die Anzahl der rechtzeitig erkannten und geheilten Krebserkrankungen auf die Anzahl der potenziellen Screening-Teilnehmer hochrechnet; ©panthermedia.net/leaf

Foto: Timo Roth; Copyright: B. Frommann

©B. Frommann