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Viele Daten – beste Diagnose?

Sehr geehrte Damen und Herren,

können Sie sich vorstellen, von einem Algorithmus eine Diagnose zu erhalten? Das könnte durchaus irgendwann möglich sein. Aufgrund der permanenten Sammlung von medizinischen Daten und der Frage nach deren Auswertung rücken Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen immer mehr in den Fokus. Lesen Sie mehr über das Potenzial von Big Data in unserem aktuellen Thema des Monats.

Eine hochsommerliche Woche wünscht Ihnen

Elena Blume
Redaktion MEDICA.de

Grafik: 12. bis 15. November 2018, MEDICA - World Forum for Medicine in Düsseldorf

Inhalt

Thema des Monats: Big Data
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Wirtschaft & Märkte

Online-Programm hilft depressiven Hausarztpatienten

Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig haben die Wirksamkeit des Online-Programms moodgym für Menschen mit leichten und mittelschweren Depressionen nachgewiesen. Das Selbstmanagementprogramm ist eine Hilfe zur Selbsthilfe und basiert auf Theorien und Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie.
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Big Data: Viele Daten führen zur Diagnose

Thema des Monats

Bild: Junge Ärztin blickt konzentriert auf verschiedene eingeblendete Bilder, die um sie herum schweben; Copyright: panthermedia.net/HASLOO
Heutzutage diagnostizieren Ärzte in der Regel so: Sie untersuchen den Patienten und sprechen mit ihm über seine Beschwerden, vergleichen seine Symptome mit Krankheitsbildern, die sie kennen, und forschen bei komplexen Fällen in der Fachliteratur nach oder ziehen Kollegen hinzu. Könnten Ärzte in Zukunft stattdessen die Daten des Patienten einfach nur sammeln und sie an einen Algorithmus geben?
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Forschung & Technik

Mit Ultraschall und KI Prostatakrebs effektiver erkennen

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland. Jährlich werden rund 63400 Neuerkrankungen diagnostiziert. Neben einer Tast- und einer Blutuntersuchung spielen bei der Diagnose Ultraschallverfahren eine entscheidende Rolle.
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Forschung & Technik

Neuer Schrittmacher stimuliert natürlichen Herzschlag

Eine nachlassende Pumpleistung des Herzens ist eine häufig beobachtete Langzeitfolge bei Patienten mit Herzschrittmachern. Kürzlich haben Kardiologen der Klinik für Innere Medizin II erstmalig bei Patienten des Ulmer Universitätsklinikums einen innovativen Herzschrittmacher implantiert, der das herzeigene Reiz-Leitungssystem stimuliert und so physiologische, d.h. natürliche Herzschläge auslöst.
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Forschung & Technik

Selbstauflösende Stents versprechen bessere Therapie

Bereits seit mehreren Jahren werden in der Klinik für Innere Medizin III mit den Schwerpunkten Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin des UKSH, Campus Kiel, unter der Leitung von Prof. Frey bioresorbierbare (selbstauflösende) Gefäßstützen als Alternative zu medikamentenfreisetzenden Metall-Stents für die Behandlung von Stenosen der Koronararterien erfolgreich eingesetzt.
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Firmen-News

Über eine Million kundenspezifische Sensoren- Tendenz steigend

Variohm Eurosensor Ltd

m Dezember 2017 lieferte Variohm EuroSensor den einmillionsten kundenspezifisch gefertigten Sensor aus. Neben der umfassenden Palette an Standardprodukten hat das auf Sensoren und Messfühler...
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