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Heilverfahren neben der Schulmedizin

Sehr geehrte Damen und Herren,

können elektrische Impulse Bewegungen normalisieren? Neben der Schulmedizin haben sich elektrische Heilverfahren bewährt. Sie können als Begleittherapie bei chronischen Krankheiten, wie Morbus Parkinson, Tremor-Syndrom oder Kniearthrose, eingesetzt werden. Hierbei werden mithilfe von Elektroden elektrische Impulse an die betroffenen Körperstellen angebracht, wobei sie auf Nervenfasern Einfluss nehmen und so zur besseren Motorik der Patienten und Minderung der Symptome beitragen. Mehr zu Heilverfahren neben der Schulmedizin lesen Sie in unserem Thema des Monats.

Eine erholsame Woche wünscht Ihnen

Diana Heiduk
Redaktion MEDICA.de

MEDICA Fachmesse mit Konferenzen und Foren
Montag bis Donnerstag
18. bis 21. November 2019
Düsseldorf

Inhalt

Thema des Monats: Heilverfahren neben der Schulmedizin
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Elektrische Effektivität - Heilverfahren neben der Schulmedizin

Thema des Monats

Bild: Frau mit Elektroden am Kopf; Copyright: panthermedia.net / yacobchuk1
Die Schulmedizin wird an Hochschulen gelehrt und ist allgemein anerkannt. Aber auch weitere Behandlungsmethoden haben sich bewährt, wie elektrischen Heilverfahren, die zur Genesung und besseren Lebensqualität beitragen. In welchen Fällen sie angewendet werden, welchen Nutzen sie haben und wie der aktuelle Stand dieser Methoden auf dem Medizinmarkt ist, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Elektrische Effektivität - Heilverfahren neben der Schulmedizin
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Forschung & Technik

Tablets für sehbehinderte Menschen

Ingenieur Prof. Bastian E. Rapp vom Institut für Mikrosystemtechnik der Universität Freiburg erhält für seine Forschung zu taktilen Displays, deren Abbildung sehbehinderte Menschen ertasten können, einen mit 2 Millionen Euro dotierten Consolidator Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Rapp und seine Arbeitsgruppe entwickeln neue Konzepte, wie solche Displays aufgebaut werden können.
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Forschung & Technik

Neue Therapie-Option verdoppelt Lebensdauer im Vergleich zu Chemotherapie

Die CAR-T-Zell Therapie ist eine Therapieoption für PatientInnen, die an einem Diffus B-Zell-Lymphom leiden. Das ist das Ergebnis der JULIET-Studie, an der ForscherInnen des Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni Wien beteiligt waren. Bei der CAR-T-Zell Therapie wird ein bestimmtes Protein auf der Tumoroberfläche durch zuvor veränderte T-Zellen erkannt, wodurch Tumorzellen zerstört werden.
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Forschung & Technik

Translationale Medizintechnik: Intelligentes Inhalationssystem

Frühchen leiden oftmals an einem Mangel an Surfactant - einer Substanz, die zur Entfaltung der Lunge benötigt wird. Die zur Verfügung stehenden Inhalationssysteme sind nicht an die Bedürfnisse von Früh- und Neugeborenen angepasst. Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer ITEM entwickeln ein System, mit dem sich Medikamente in Form von Aerosolen effizient verabreichen lassen.
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Forschung & Technik

Künstliche Hüftgelenke - Feinjustierung im OP

Nach dem Einsatz eines neuen Hüftgelenks kann es passieren, dass das Bein nicht mehr die ursprüngliche Länge hat. Mögliche Folge sind Probleme mit der Wirbelsäule. Mit einem neuen Verfahren lässt sich die Beinlänge künftig während der Operation genau justieren.
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