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Mini-Organe der Zukunft

Sehr geehrte Damen und Herren,

was ist die Krankheitsursache? Ist die Therapie die richtige? Wie wirken die Medikamente? In der Vergangenheit wurden diese Fragen häufig mithilfe von In-vitro-Verfahren oder Tierversuchen beantwortet. Insbesondere letztere führen immer wieder zu Diskussionen darüber, ob sie ethisch vertretbar sind. Eine Alternative bieten Organs-on-a-chip. In unserem aktuellen Thema des Monats lesen Sie mehr über die künstlich hergestellten Organe im Miniaturformat, ihre Vorteile und die zukünftig geplanten Entwicklungen.

Eine entspannte Woche wünscht Ihnen

Katja Laska
Redaktion MEDICA.de

Grafik: 18. bis 21. November 2019, MEDICA - World Forum for Medicine in Düsseldorf

Inhalt

Thema des Monats: Organ-on-a-chip
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Newsletter-Archiv

Politik & Verbände, Physiotherapie, Orthopädietechnik, Elektromedizin, Medizintechnik

Bergmannsheil: EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung

Wer ein Ersatzgelenk braucht, erwartet eine bestmögliche Versorgung nach aktuellen und geprüften Behandlungsmethoden. Die Chirurgische Klinik des BG Universitätsklinikums Bergmannsheil hat sich jetzt erneut einem aufwendigen Zertifizierungsverfahren unterzogen und dabei die höchste Qualitätsstufe erreicht.
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Organ-on-a-chip – die Mini-Organe der Zukunft?

Thema des Monats

Bild: Zellen in einer Petrischale; Copyright: panthermedia.net / devserenco
Krankheitsursachen ermitteln, Therapieansätze erforschen und die Wirkung von Medikamenten vorhersagen - hierfür kamen bisher In-vitro-Verfahren und Tierversuche zum Einsatz. Nun bieten Organ-on-a-chip-Modelle eine genauere und ethisch vertretbare Alternative.
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Organ-on-a-chip – die Mini-Organe der Zukunft?
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Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Sanfte Prostata-OP per Wasserstrahl

Die Abteilung für Urologie der Asklepios Klinik Barmbek (Hamburg) unter der Leitung von Prof. Andreas Gross bietet Patienten mit gutartiger Prostatavergrößerung neben den dort etablierten modernsten Laserfahren ab sofort ein weiteres innovatives Behandlungsverfahren an: Mit dem „AquaBeam“-OP-Roboter kann überschüssiges Prostatagewebe besonders genau und gleichzeitig schonend entfernt werden.
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Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

MRT: Mit Tattoos in den Scanner?

Wenn Menschen mit Tattoos im Magnetresonanztomographen (MRT) untersucht werden sollen, tritt häufig die Frage auf, wie riskant das für sie wirklich ist. Die erste prospektive Studie mit statistisch belegbaren Zahlen dazu hat nun eine Forscherteam um Nikolaus Weiskopf im renommierten New England Journal of Medicine vorgelegt.
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Labortechnik, Diagnostika, Forschung & Technik

Molekulare Diagnostik bei 3.000 Lungenkrebs-Patienten

Aussagekräftige Daten zu genetischen Veränderungen im Tumor sind die Basis einer erfolgreichen zielgerichteten Therapie. Die Teams um Prof. Dr. Albrecht Stenzinger, Institut für Pathologie, und Prof. Dr. Michael Thomas von der Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg untersuchten in einer Studie Gewebeproben von 3.000 Lungenkrebs-Patientenmit einer kombinierten DNA- und RNA-Analytik.
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Labortechnik, Diagnostika, Forschung & Technik

Leukämie-Therapie: Doppelt hält besser

Neue Krebsmedikamente sind ein Eckpfeiler der personalisierten Medizin. Bei Blutkrebs verlangsamen sie oft nur das Fortschreiten der Krankheit und können den Krebs selten ganz besiegen. Betroffene müssen solche Medikamente daher dauerhaft einnehmen, verbunden mit schweren Nebenwirkungen und hohen Kosten für das Gesundheitssystem.
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Labortechnik, Diagnostika, Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Auf dem Weg zur individualisierten Krebstherapie

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) arbeitet intensiv an der Zukunft der Krebsmedizin: Im April und Mai starten mehrere Studien für neue maßgeschneiderte Therapien gegen Krebs.
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