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Smarte Helfer bei Depressionen

Sehr geehrte Damen und Herren,

Menschen mit Depressionen stoßen oft auf Unverständnis. Ihre Erkrankung wird nicht als solche wahrgenommen, stattdessen erhalten sie nutzlose Ratschläge wie "Stell dich nicht so an!". Ärzte können ihnen zwar mit Medikamenten und Therapien zur Seite stehen – aber häufig brauchen Patienten auch außerhalb der Sprechzeiten Unterstützung. Können Smartphones und Wearables hier bald helfen? Mehr dazu lesen Sie in unserem aktuellen Thema des Monats!

Eine schöne Woche wünscht Ihnen

Timo Roth
Redaktion MEDICA.de
Grafik: 12. bis 15. November 2018, MEDICA - World Forum for Medicine in Düsseldorf

Inhalt

Thema das Monats: Depressionen
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eHealth und mHealth – Smarte Helfer bei Depressionen

Thema des Monats

Bild: Junge Frau sitzt im Park unter einem Baum und telefoniert; Copyright: panthermedia.net/geargodz
Smartphones sind für uns alltägliche Begleiter geworden. Viele Menschen sehen dies kritisch, denn häufig stehen wir durch die Geräte mit allem und jedem in Verbindung, verlieren dadurch aber auch Zeit und Konzentration für persönliche Kontakte und unser Umfeld. Für die Medizin sind Smartphones und andere Wearables aber eine Bereicherung, denn sie helfen beispielsweise dabei, gesund zu bleiben oder eine chronische Krankheit zu managen. Wie das bei Menschen mit Depressionen aussehen kann, lesen Sie in unserem Thema des Monats.
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eHealth und mHealth – Smarte Helfer bei Depressionen
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Forschung & Technik

Alzheimer und Parkinson präventiv therapieren

Die Diagnose Alzheimer ist für Betroffene verheerend. Denn nach wie vor ist die Demenzerkrankung unheilbar. Hundert Jahre, nachdem Alois Alzheimer sie erstmals beschrieb, gibt es weder einen Wirkstoff, noch sind die Ursachen für die schweren Schädigungen des Gehirns wirklich verstanden.
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Forschung & Technik

Erster Experten-Konsens zum Broken-Heart-Syndrom

Extrem negative und positive Ereignisse können tatsächlich das Herz brechen. Die als Broken-Heart-Syndrom noch wenig bekannte Herzerkrankung kann lebensgefährlich sein, wird aber oft nicht erkannt. Kardiologen haben nun Diagnose- und Therapierichtlinien erarbeitet. Dabei waren Expertinnen und Experten aus dem UniversitätsSpital Zürich führend.
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Forschung & Technik

Bipolare Störung: Therapiehilfe per Smartphone

Patienten, die unter einer Bipolaren Störung leiden, erleben einen episodischen Wechsel zwischen depressiven Phasen, ausgeglichenem Befinden und manischen Episoden. Damit Ärzte künftig erste Anzeichen frühzeitig erkennen und diesen präventiv begegnen können, erproben Mediziner der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden.
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Forschung & Technik

Bessere Brustkrebs-Behandlung

Bei mehr als 75 Prozent aller Brustkrebsfälle wird eine sogenannte Hormontherapie durchgeführt. Dabei stoppen Medikamente gezielt das Wachstum der auf das Hormon Östrogen angewiesenen Tumorzellen – beispielsweise, um nach der operativen Entfernung des Tumors einen Rückfall zu verhindern.
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