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Sicherheit und Qualität in der Medizintechnik

Sehr geehrte Damen und Herren,

haben Sie sich auch schon einmal die Frage gestellt, ab wann ein Produkt als Medizinprodukt gilt und wer oder was für seine Qualität und Sicherheit garantiert? Vielen Patienten, aber auch Jungunternehmern, sind diese Regularien unbekannt. In unserem aktuellen Thema des Monats Dezember bringen wir für Sie Licht ins Dunkel und erklären, welche Normen, Richtlinien und Zertifikate es in der Medizintechnik gibt.

Eine informative Woche wünscht Ihnen

Julia Unverzagt
Redaktion MEDICA.de

Grafik: 12. bis 15. November 2018, MEDICA - World Forum for Medicine in Düsseldorf

Inhalt

Thema des Monats: Sichere Technik
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Sichere Technik – Viel Arbeit für ein erfolgreiches Medizinprodukt

Thema des Monats

Bild: Hand einer Frau setzt ein Puzzle-Teil mit dem Wort Regulations in ein Puzzle ein; Copyright: panthermedia.net/Randolf Berold
Medizinprodukte rund um die Welt müssen strengste Sicherheitsauflagen erfüllen, bevor sie verkauft werden dürfen. Symbole und Aufkleber, die für die Zertifizierung und Prüfung eines Produkts stehen, sind dabei nur kleine Anzeichen für den Aufwand hinter der erfolgreichen Zulassung. Bei großen Herstellern setzen sich ganze Abteilungen mit dieser Arbeit auseinander. Junge Unternehmen, die gerade ihr erstes Produkt auf den Markt bringen, sehen sich hier mit einer riesigen Aufgabe konfrontiert. Für unser Thema des Monats haben wir uns angesehen, was auf sie zukommt und was sie beachten müssen.
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Sichere Technik – Viel Arbeit für ein erfolgreiches Medizinprodukt
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Forschung & Technik

Forscherteam kartiert weiße Flecken auf der Proteinlandkarte

In den Erbinformationen eines jeden Organismus sind die Bauanleitungen für alle Eiweiße gespeichert, die er für seinen Stoffwechsel braucht. Doch obwohl Wissenschaftler inzwischen wissen, wie die genetische Bauanleitung der meisten Proteine aussieht, ist bei sehr vielen dieser Eiweiße noch völlig unklar, welche Aufgabe sie im Körper erfüllen.
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Forschung & Technik

Mit Nanopartikel-Tandems gegen den Herzinfarkt

Wie lässt sich nach einem Herzinfarkt geschädigtes Gewebe am besten mit Ersatzmuskelzellen behandeln? Ein Forscherteam unter Leitung der Universität Bonn stellt nun an Mäusen ein innovatives Verfahren vor: Muskelersatzzellen, die die Funktion des geschädigten Gewebes übernehmen sollen, werden mit Magnetischen Nanopartikeln beladen.
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Forschung & Technik

Erbsubstanz verursacht Verschluss von Blutgefäßen

Eine Forschergruppe des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hat einen Mechanismus entdeckt, der einen gefährlichen Verschluss von Blutgefäßen auslösen kann. Wie die Wissenschaftler in Science berichten, können spezielle Blutzellen Netzstrukturen aus ihrer Erbsubstanz DNA bilden, die Blutgefäße lebensgefährlich verstopfen.
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Wirtschaft & Märkte

Forum Gesundheitsforschung empfiehlt nationale Infrastruktur zur Proteom-Massenspektrometrie

Die klinisch orientierte Massenspektrometrie von Proteinen kann entscheidend dazu beitragen, neue Diagnoseverfahren zu ermöglichen und die Wirkung von Therapien zu verbessern. Um dieses große Potential bei der Weiterentwicklung der personalisierten Medizin wirksam werden zu lassen, empfiehlt das Forum Gesundheitsforschung den Aufbau einer nationalen Infrastruktur.
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Politik & Verbände

Forscherteam klärt die Wanderungsbewegung des MRSA-Keims USA300 auf

Ein Forscherteam um Prof. Alexander Mellmann von der Universität Münster klärte die molekulare Evolution und die zeitliche globale Verbreitung eines besonders krankheitserregenden Bakteriums auf: des Erregers "USA300". Dabei handelt es sich um einen Subtyp des methicillinresistenten Bakteriums Staphylococcus aureus, bekannt als "Krankenhauskeim" MRSA.
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