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Schlaganfall: Weckruf für die Akutbehandlung

Sehr geehrte Damen und Herren,

wussten Sie, dass man innerhalb von 4,5 Stunden nach Symptombeginn einen Schlaganfall mit großer Wahrscheinlichkeit erfolgreich behandeln kann? 70 europäische Schlaganfallzentren haben sich zusammengetan und erkannt, dass zwei bekannte MRT-Sequenzen wichtig sind, um den Moment des Schlaganfalls zu bestimmen. So helfen sie bei der Akutbehandlung. Lesen Sie mehr über die aktuelle WAKE-UP-Studie in unserem aktuellen Interview.

Viele sonnige Grüße schickt Ihnen

Katja Laska
Redaktion MEDICA.de

Grafik: 12. bis 15. November 2018, MEDICA - World Forum for Medicine in Düsseldorf

Inhalt

Thema des Monats: Diagnose mit Big Data
Interview: WAKE-UP-Studie
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Big Data: Diagnostik aus dem Datenberg

Thema des Monats

Bild: Computermodell eines menschlichen Körpers aus weißen Gitterlinien; Copyright: panthermedia.net/Kheng Ho Toh
Wir alle produzieren täglich Daten, ohne es wahrzunehmen – manchmal unbewusst und ungewollt. Nicht nur für Technologiekonzerne bestehen wir mittlerweile aus Daten, sondern auch für das Gesundheitssystem. Denn unsere Patientenakte ist beispielsweise ein Sammelsurium von Daten. Für die Medizin stellt sich daher die Frage: (Wie) Kann dieser Datenberg zur Diagnose von Krankheiten genutzt werden?
Lesen Sie mehr im Thema des Monats
Big Data: Diagnostik aus dem Datenberg
Big Data: Viele Daten führen zur Diagnose
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Forschung & Technik

Früherkennung von Demenzkrankheiten

Forschende der Universität Basel haben einen Stoff entdeckt, der als Biomarker die Früherkennung neurodegenerativer Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson unterstützen könnte. Dieser Botenstoff ist auch bei Stressreaktionen nach Störungen in den Mitochondrien, den "Zell-Kraftwerken", beteiligt, berichten die Neuropathologen im Fachblatt Cell Reports.
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Forschung & Technik

Verborgene Hinweise im Krebsgewebe

Wissenschaftler der ETH Zürich analysierten große Mengen an genetischen Krebsdaten. Dabei fanden sie bisher unerforschte molekulare Veränderungen. Diese könnten helfen, neue personalisierte Krebstherapien zu entwickeln. Unter Leitung von Gunnar Rätsch, Professor für Biomedizininformatik an der ETH Zürich, haben sie den größten genetischen Datensatz der Krebsmedizin ausgewertet.
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Forschung & Technik

Radar statt Stethoskop?

Elektrotechniker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben gemeinsam mit der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus und der Palliativmedizinischen Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen ein Verfahren entwickelt, mit dem Herztöne per Radar zuverlässig detektiert und diagnostiziert werden können.
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Forschung & Technik

Akustische Oberflächenwellen in neuronalem Netz

Biophysiker aus Augsburg und Santa Barbara berichten in "Physical Review E" über das erstmalige Gelingen einer gezielten dynamischen Positionierung von Nervenzellen auf einem Chip. Die vielfach bereits bewährte Augsburger Surface Acoustic Waves-Technologie eröffnet damit jetzt auch neue Wege zum Verständnis und zur Beeinflussung neuronaler Netze.
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Schlaganfall: WAKE-UP-Studie als Weckruf für die Akutbehandlung

Interview

Bild: Silhouette eines Kopfes, in dessen Mitte ein Loch in Form eines Puzzleteils ist. Das Puzzleteil liegt daneben; Copyright: panthermedia.net/SIPhotography
Manche Lösungen sind einfach, aber nicht unbedingt offensichtlich. Die WAKE-UP-Studie, an der 70 europäische Schlaganfallzentren beteiligt waren, hat jetzt ein relativ einfaches Vorgehen überprüft, um die Akutbehandlung von Schlaganfallpatienten zu steuern und potenziell viele bleibende Schäden zu vermeiden. Das Beste daran: Es ist überall in der MRT-Diagnostik verfügbar.
Schlaganfall: WAKE-UP-Studie als Weckruf für die Akutbehandlung
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