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"TelePark" - das Parkinson-Projekt

Sehr geehrte Damen und Herren,

Parkinson - in Deutschland leiden ein bis zwei von 1000 Menschen an dieser unheilbaren Krankheit. Bewegungsstörungen, steife Muskeln, Zittern und eine instabile Körperhaltung verursacht. Den Alltag unbeschwert zu leben, ist diesen Menschen nicht möglich. In unserem Interview erfahren Sie mehr über das Projekt "TelePark", das mit Sensoren und Apps dazu beitragen will, ihnen eine bessere Lebensqualität zu ermöglichen.

Eine erfolgreiche Woche wünscht Ihnen

Diana Heiduk
Redaktion MEDICA.de

Grafik: 18. bis 21. November 2019, MEDICA - World Forum for Medicine in Düsseldorf

Inhalt

Thema des Monats: smarte Technologien für Diabetes
Interview: "TelePark"- Projekt für Parkinson-Patienten
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Freier leben dank Telemedizin – das "TelePark"- Projekt

Interview

Bild: Socke TelePark; Copyright: Marc Eisele, Universitätsklinikum Dresden
Parkinson ist eine neurologische Erkrankung, bei der Patienten hauptsächlich an Bewegungsstörungen leiden. Dadurch können sie den Alltag nur schwer bewältigen. Regelmäßige Arztbesuche und Therapiestunden sind notwendig. "TelePark" - ein Projekt, bei dem diverse bewegungsbezogene Parameter mithilfe von Sensoren und Apps erfasst werden, soll ihnen eine bessere Lebensqualität bieten.
Lesen Sie mehr im Interview:
Freier leben dank Telemedizin – "TelePark"- das Projekt
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Forschung & Technik

Fortschritt in der hochauflösenden Mikroskopie

Liefert die Expansionsmikroskopie originalgetreue Bilder von Zellstrukturen? Das war bislang nicht sicher. Eine neue Publikation in Nature Methods zeigt nun erstmals, dass die Methode tatsächlich zuverlässig funktioniert.
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Forschung & Technik

Wie Mathematik Leukämiepatienten nützt

Mathematiker der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden, der staatlichen Universität Itajubá in Brasilien und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) sagen mit einem mathematischen Modell vorher, dass sich die Medikamentendosis bei den meisten Patienten mit Chronischer Myeloischer Leukämie (CML) reduzieren lässt – bei gleicher langfristiger Wirksamkeit.
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Forschung & Technik

Neues Blut dank neuer Technik

Ein interdisziplinäres Forscherteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat nun eine neuartige Technik zur Erzeugung von Blutzellen entwickelt: In Bioreaktoren können kontinuierlich unterschiedliche, reife Blutzellen nach Bedarf hergestellt und in einem wöchentlichen Rhythmus über einen Zeitraum von mehreren Monaten geerntet werden.
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Forschung & Technik

Gefäßchirurgie: außergewöhnliche Notoperation

Am Klinikum der Universität München ist in der Abteilung für Gefäßchirurgie am Campus Großhadern eine einzigartige Operation durchgeführt worden: Prof. Nikolaos Tsilimparis, seit September 2018 Direktor der neu gegründeten Abteilung, hat einem Patienten mit Aortenruptur eine individuell angefertigte Stentprothese eingesetzt. Diese Operation wurde erstmals überhaupt in München durchgeführt.
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Diabetes digital – smarte Unterstützung für Diabetiker

Thema des Monats

Bild: Frau am Tisch, die Smartphone bedient und von Utensilien für die Diabetes-Therapie ist; Copyright: panthermedia.net / Lev Dolgachov
Glukosewerte messen, Kohlenhydrate schätzen, die richtige Insulinmenge ausrechnen und alle Ergebnisse präzise in einem Tagebuch festhalten – Diabetes ist eine datenlastige Krankheit, die von den Betroffenen viel Disziplin und Aufmerksamkeit erfordert. Die Folgen: Vernachlässigung der Tagebuchführung, geschönte Werte oder Berechnungsfehler. Abhilfe schaffen digitale Technologien, die riesige Datenmengen problemlos managen.
Lesen Sie mehr zum Thema des Monats
Diabetes digital – smarte Unterstützung für Diabetiker
Blutzuckerkontrolle von morgen – moderne Diabetes-Therapien
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