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Geheiltes Herz dank Radioablation

Sehr geehrte Damen und Herren,

zahlreiche Untersuchungen, medikamentöse Therapien und OP-Eingriffe, doch der Heilungs-Erfolg scheint in weiter Ferne zu liegen? So kann es auch einigen Patienten ergehen, die an lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen leiden. Kann eine MR-geführte Radioablation Heilungschancen bieten? Ein Patient aus Zürich hat allen Grund zur Freude. Sein Herzmuskel, der für die Herzrhythmusstörungen verantwortlich ist, wurde präzise mit der neuen Methode bestrahlt. Erfahren Sie mehr zur neuen Technologie und zum Behandlungserfolg des Patienten in unseren aktuellen News.

Eine sonnige Woche wünscht Ihnen

Diana Heiduk
Redaktion MEDICA.de

PS: Haben Sie schon unser Interview zum Thema "Vorhofflimmern erkennen" gelesen? Eine App, die ein Implantat ersetzen kann und vor Schlaganfall schützt?

Inhalt

Thema des Monats: Cybersicherheit im Krankenhaus
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Politik & Verbände, Elektromedizin, Medizintechnik

Chirurgie: praktische Fertigkeiten trainieren im Skills Lab

Um eine gute Chirurgin, ein guter Chirurg zu werden, braucht es hervorragende manuelle Fähigkeiten und viel Übung. Damit Medizinstudierende an dieses anspruchsvolle Handwerk herangeführt werden können bevor sie später Patient*innen operieren, gibt es die Möglichkeit, im Skills Lab der Chirurgie am Universitätsklinikum Ulm praktische Fertigkeiten zu trainieren.
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"Human firewall" – auf der sicheren Seite

Thema des Monats

Bild: Hände vor einem Computer und Tablet; Copyright: panthermedia.net/Andrew Lozovyi
Die Digitalisierung beherrscht viele Lebensbereiche. Auch im Gesundheitssektor bahnt sie sich ihren Weg und wird immer wichtiger, so wird der Patient schnellstmöglich versorgt und rundum behandelt. Dafür werden Daten digital gespeichert und Geräte miteinander vernetzt.
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Cybersicherheit im Krankenhaus: sicher vernetzt
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Labortechnik, Diagnostika, Forschung & Technik

Body-on-a-chip: schädliche Wirkung auf Embryonen frühzeitig testen

Medikamente müssen für werdende Mütter und ihre ungeborenen Kinder sicher sein. Bevor die Behörden einen neuen Wirkstoff zulassen, muss dieser zwingend in Tierversuchen bei trächtigen Nagetieren und – in der Regel – Kaninchen getestet werden. Wissenschaftler haben nun einen Test entwickelt, mit dem sie die Embryotoxizität von Wirkstoffen außerhalb von Tieren in Zellkulturen untersuchen können.
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Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik

Assistenzsysteme: Roboter lernen zuzupacken

Die Technische Universität Ilmenau erforscht Techniken, mit denen Roboter in die Lage versetzt werden, Gegenstände von Menschen entgegenzunehmen und ihnen zu übergeben. Eine Forschergruppe wird Assistenzroboter so für Tätigkeiten in der Industrie 4.0 und im Gesundheitswesen fit machen.
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Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik

Hardware: Computerchip funktioniert ähnlich wie Gehirn

Einem internationalen Forscherteam der Universitäten Münster, Oxford und Exeter ist die Entwicklung einer Hardware gelungen, die den Weg in Richtung hirnähnliche Computer ebnen könnte: Die Nanowissenschaftler haben einen Chip hergestellt, auf dem sich ein Netz aus künstlichen Neuronen und Synapsen erstreckt, das in der Lage ist, Informationen zu „lernen“ und auf Basis dessen zu rechnen.
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Physiotherapie, Orthopädietechnik, Forschung & Technik

Physiotherapie: Digitale Therapie mit "Suchtfaktor"

Jedes Jahr erleiden in Deutschland rund 270.000 Personen einen Schlaganfall. In der neurologischen Therapie halten "Health Games" immer mehr Einzug – digitale Spiele, die Spaß machen und dafür sorgen, dass Patienten ihre Defizite trainiert. Ein Team um Prof. Ziemann am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und dem Universitätsklinikum Tübingen startet nun das Forschungsprojekt "Rehality".
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