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Organ-Chips: Forschung auf ethischem Niveau?

Sehr geehrte Damen und Herren,

sind wir bald in der Lage, medizinische Forschung ohne Tierversuche durchzuführen – mit Organ-Chips, auf denen verschiedene Zellarten im Verbund untersucht werden? In den letzten Jahren sind wir diesem Ziel einen Schritt nähergekommen, doch der menschliche Organismus ist komplex – so komplex, dass es keine leichte Aufgabe ist, neuronale Strukturen und andere komplexe Beziehungen zwischen Organen nachzubauen. Mehr über Limitationen, aber auch Zukunftsaussichten der Organ-Chips erfahren Sie im Interview mit Prof. Thomas Korff.

Eine angenehme Woche wünscht Ihnen

Diana Heiduk
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: Organ-on-a-chip-Systeme
Video: Strahlentherapie mit dem MR-Linac
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Organ-on-a-chip-Systeme: begrenzt aussagekräftig?

Thema des Monats

Bild: Grafische Darstellung mehrere Zellen in einer Petrischale; Copyright: panthermedia.net/dani3315
Organ-on-a-chip-Systeme stellen eigentlich eine große Bereicherung für die medizinische Forschung dar: An Zellkulturen in den Kammern eines Kunststoffchips können zum Beispiel Wirkstoffe getestet werden. Das vermeidet Tierversuche und erhöht die Patientensicherheit. Aber: Sie bilden den Körper nicht naturgetreu nach, sondern immer nur einige Funktionen. Sind Ergebnisse so überhaupt verwendbar?
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Organ-on-a-chip – die Mini-Organe der Zukunft?
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Wirtschaft & Märkte, Informations- und Kommunikationstechnik

Neues KI Zentrum in Dresden

Die TU Dresden und die Fraunhofer Gesellschaft gründen am 11.02.2019 ein gemeinsames Forschungszentrum zur Künstlichen Intelligenz (KI), das "Center for Explainable and Efficient AI Technologies" (CEE AI). Ziel ist es, renommierte Wissenschaftler mit Anwendern aus der Industrie zusammenzubringen und Dresden zu einem führenden Standort auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz zu entwickeln.
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Wirtschaft & Märkte, Informations- und Kommunikationstechnik

IT Sicherheit: Neuer Cybersecurity Campus in Graz

Es entsteht ein weltweit einmaliger Ort für Forschung, Ausbildung, Prüfung und Zertifizierung im Bereich IT Sicherheit: der Cybersecurity Campus Graz. Herzstück sind ein neues gemeinsames Forschungszentrum von TU Graz und SGS sowie ein Prüf- und Zertifizierungslabor für Cybersicherheit der SGS Gruppe. Im Vollbetrieb werden hier rund 400 Menschen forschen und arbeiten.
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Strahlentherapie mit dem MR-Linac

Video

Bild: Vorschaubild zum Video
Bei der konventionellen Radiotherapie wird zunächst anhand von CT- und MRT-Bildern der Tumor lokalisiert, um das Bestrahlungsfeld zu berechnen. Allerdings sind bei der anschließenden Bestrahlung nur knöcherne Strukturen im Körper erkennbar, nicht der Tumor selbst. So ist der bestrahlte Bereich oft größer als nötig. In unserem Video erfahren Sie, wie mit dem MR-Linac eine präzisere Strahlentherapie möglich ist.
Hier geht es zum Video!
Strahlentherapie mit dem MR-Linac
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Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik, Elektromedizin, Medizintechnik

Bessere und schnellere Ergebnisse durch Deep Learning

Deep Learning ist eine noch junge Variante des maschinellen Lernens. Die Algorithmen sind unter anderem in der Lage, selbstständig Muster in Bilddaten zu erkennen. Dazu "füttert" man sie mit einer großen Zahl von Bildern zum Beispiel aus einem CT, die ein bestimmtes Organ zeigen. In diesen Beispieldateien fahndet die Software nach typischen Eigenschaften, die allen Aufnahmen gemein sind.
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Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik

Mini-Computer hilft beim Patienten-Arzt-Austausch

Bei einer Parkinson-Erkrankung können starke Bewegungseinschränkungen die Autonomie der Patientinnen und Patienten erschweren – insbesondere in der späten Krankheitsphase. Oft nimmt der Kontakt zum sozialen Umfeld sehr stark ab, was häufig auch einen nachlassenden Austausch mit behandelnden Ärztinnen und Ärzten zur Folge hat.
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Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik

Spielerisch entspannen dank Stress-App

Erschöpfung, Rückenschmerzen, Schlafstörungen – dies alles können Anzeichen für Stress sein und trifft auf immer mehr Deutsche zu, wie Studien regelmäßig belegen. Langfristig schadet Stress der Gesundheit. Umso wichtiger ist es, zu lernen, sich bewusst zu entspannen, um den Stress im Griff zu haben. Die App "Stress-Mentor", die ein Kaiserslauterer Forscherteam entwickelt hat, schafft hier Abhilfe.
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Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Schwerionenbestrahlung überwindet Resistenz von Hirntumoren

Das Glioblastom ist eine tückische Erkrankung. Der Tumor kann bei einer Operation zwar zum größten Teil entfernt werden. Aber die Erkrankung ist extrem invasiv, es wandern immer einige Krebszellen in das gesunde Hirngewebe. Diese lassen sich durch die Operation nicht entfernen. Die Erkrankung kann daher in ihrem Fortschreiten etwas verlangsamt, aber nicht geheilt werden.
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