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Lungenventilation: schnell wieder gesund

Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn die Atmung nur noch eingeschränkt funktioniert und der Alltag nur noch mit Hindernissen bewältigt werden kann, ist therapeutische Hilfe gefragt. Insbesondere dann, wenn sich aus einer chronischen Bronchitis innerhalb von zwei Jahren die Lungenkrankheit COPD entwickelt hat. In solchen Fällen sind Patienten auf Beatmungsgeräte angewiesen. In unserem Interview erfahren Sie, wie ein Lungenmonitoring dabei helfen kann, die Einstellungen des Beatmungsgeräts individuell und protektiv vorzunehmen.

Eine angenehme und erfolgreiche Woche wünscht Ihnen

Diana Heiduk
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: Lungenfunktion schnell wieder im Griff
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Politik & Verbände, Labortechnik, Diagnostika

Labormedizin: Todesfälle vermeidbar dank Darmkrebs-Früherkennung

"Der Erfolg der Darmkrebsfrüherkennung ist eine der positiven Botschaften, die es bei Krebserkrankungen gibt", sagt der Geschäftsführer des Verbandes der Diagnostica-Industrie (VDGH), Dr. Martin Walger. Der Krebs entsteht aus gutartigen Wucherungen der Darmschleimhaut, entwickelt sich sehr langsam und ist rechtzeitig erkannt heilbar.
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Lungenfunktion schnell wieder im Griff

Thema des Monats

Bild: Lungenmonitoring des Patienten mit PulmoVista 500 von Draeger; Copyright: Drägerwerk AG & Co. KGaA
Menschen mit chronisch-obstruktiver Bronchitis, haben eine eingeschränkte Lungenfunktion. Da die Atemwege verengt sind, bekommen sie bereits bei Alltagsbelastungen immer schlechter Luft. Je nach Stadium der Erkrankung sind Patienten auf Beatmungsgeräte angewiesen. Diese sollten das Lungengewebe so wenig wie möglich schädigen und individuell am Gesundheitszustand des Patienten angepasst werden.
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Lungenfunktion schnell wieder im Griff
Früher handeln, freier atmen – ganzheitliches COPD-Management
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Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik, Elektromedizin, Medizintechnik

Elektromedizin: Roboterarme biegsam wie Elefantenrüssel

Sie können sich präzise um Windungen und Ecken schlängeln, bewegen sich frei in alle Richtungen: Die biegsamen Roboterarme, die Prof. Stefan Seelecke und seine Forschergruppe an der Universität des Saarlandes entwickeln, haben keine steifen Gelenke, dafür aber Muskeln aus Formgedächtnis-Drähten. Diese brauchen weder Druckluft noch schweres Zubehör, sondern funktionieren nur mit elektrischem Strom.
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Labortechnik, Diagnostika, Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik

Big Data gegen Hepatitis

Das Hepatitis-E-Virus (HEV) hat für die Forschung lange ein Schattendasein geführt. Dabei ist es die Hauptursache für virusverursachte akute Leberentzündungen. Rund 70.000 Menschen sterben jedes Jahr daran. Prof. Eike Steinmann und Dr. Daniel Todt von der Abteilung für Molekulare und Medizinische Virologie der Ruhr-Universität Bochum (RUB) nutzen Big Data, um das Virus besser zu verstehen.
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Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik

Ophthalmologie & VR: der virtuelle Graue Star

Wenn man mit einer VR-Brille computergenerierte virtuelle Welten erkundet, wünscht man sich normalerweise die bestmögliche Graphik. Gestochen scharf soll das Bild sein, mit gutem Kontrast und perfekter Ausleuchtung. Aber manchmal ist genau das Gegenteil viel interessanter: An der TU Wien wurde untersucht, wie man Augenkrankheiten virtuell simulieren kann.
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Physiotherapie, Orthopädietechnik, Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik

Orthopädie & KI: softrobotische Orthese mit intelligentem Bewegungsmonitoring

Rückenbeschwerden sind in Deutschland einer der häufigsten Gründe für Arbeitsunfähigkeit. Viele Arbeitgeber wollen deshalb ihre Arbeitskräfte vor Belastungen durch schweres Heben und unergonomische Bewegungen schützen. Bei der Prävention leisten Exoskelette wertvolle Dienste.
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