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Automatisierte Pathologie: Weniger Fehler, mehr Effizienz

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der industriellen Fertigung wird vieles bereits nicht mehr von Hand ausgeführt. Warum? Weil die Arbeit monoton, zeitraubend und fehleranfällig ist. Das trifft auch auf einen Aspekt im Pathologielabor zu: den Probeneingang. Wie mit Hilfe eines automatisierten Systems Verwechslung, Verunreinigung und Verlust von Proben vermieden und die Prozesse effizienter gemacht werden können, erfahren Sie in unserem aktuellen Interview!

Eine angenehme Woche wünscht Ihnen

Elena Blume
Redaktion MEDICA.de

Grafik: 12. bis 15. November 2018, MEDICA - World Forum for Medicine in Düsseldorf

Inhalt

Thema des Monats: Big Data
Interview: Pathologie 4.0
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Neurologie: Parkinson mit App und Daten früher erkennen?

Thema des Monats

Bild:Älteres Paar sitzt nebeneinander und schaut auf seine Smartphones; Copyright: panthermedia.net/Fabrice Michaudeau
Big Data gleicht häufig der Suche nach der Nadel im Heuhaufen: In einem großen Datenberg stecken Muster, die die Antwort auf eine bestimmte Frage enthalten. Die Kunst ist es, aussagekräftige Daten zu erhalten und die Muster darin zu finden. Wie verschiedene smarte Geräte und eine App hier zusammenarbeiten und automatisch Daten sammeln, ohne den Nutzer zu stören, zeigt das iPROGNOSIS-Projekt.
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Big Data in der Diagnostik
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Forschung & Technik

Superauflösende Fluoreszenzmikroskopie

LMU-Forscher um Ralf Jungmann zeigen in einer wegweisenden Studie das Potenzial von modifizierten Aptameren in der superauflösenden Fluoreszenzmikroskopie auf.
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Forschung & Technik

Spiegel für Gesichtslähmung: Training mit der digitalen Lupe

Wenn Patienten mit Gesichtslähmung ihre Muskeln trainieren, kommt es auf kleinste Bewegungen an. Sie zu erkennen, macht ein Biofeedbackspiegel mit Lupenfunktion möglich, den Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) mit Informatikern der FH Dortmund jetzt entwickelt haben.
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Forschung & Technik

Die künstliche Plazenta im Labor

Die Plazenta hat eine wichtige Aufgabe: Sie muss dafür sorgen, dass zwischen der Mutter und ihrem ungeborenen Kind wichtige Substanzen ausgetauscht werden und gleichzeitig anderen Substanzen der Durchgang versperrt wird. Längst hat man noch nicht ganz verstanden, wovon die Durchlässigkeit der Plazenta abhängt – schließlich ist es kaum möglich, ihre Funktion am Menschen direkt zu untersuchen.
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Pathologie 4.0 – inveox automatisiert Laborarbeit

Interview

Bild: Maria Driesel und ihre Kollegen von inveox neben dem neuen Gerät; Copyright: Astrid Eckert
Verwechslung, Verunreinigung, Verlust – die meisten Fehler in der Pathologie geschehen während des Probeneingangs. Einerseits kommen täglich unzählige Proben im Labor an, andererseits ist der Prozess der Registrierung sehr monoton. Die Folge: Die Arbeit ist ineffizient. Das Start-up inveox hat nun ein System entwickelt, das die Prozesse im Pathologielabor automatisiert und somit effizienter macht.
Pathologie 4.0 – inveox automatisiert Laborarbeit
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Wirtschaft & Märkte

EU-Millionenförderung für Deep-Learning-Projekt

Dr. Guido Montúfar, Forschungsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften Leipzig, wurde vom Europäischen Forschungsrat mit einem ERC Starting Grant für exzellente junge Wissenschaftler ausgezeichnet.
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