Newsletter der MEDICA | Webansicht | English | Drucken
Kopfgrafik MEDICA-Newsletter

Irreversible Elektroporation bei Leberkrebs - die letzte Hoffnung?

Sehr geehrte Damen und Herren,

nicht immer zeigt eine Therapie bei Krebs den erwünschten Erfolg. Leberkrebspatienten, die mit konservativen Methoden nicht therapiert werden konnten, haben eine letzte Hoffnung: die Irreversible Elektroporation. MEDICA.de fragt im Interview nach, wie wirkungsvoll das Verfahren in einer Studie war.

Haben Sie eine schöne Restwoche!

Simone Ernst
Redaktion MEDICA.de


MEDICA Fachmesse mit Foren und Konferenzen
Montag bis Donnerstag
13. bis 16. November 2017
Düsseldorf

Inhalt

Interview: Irreversible Elektroporation
Thema des Monats: Labormedizin
Newsletter-Service
RSS-Service
Newsletter-Archiv

Mit Bildgebung sepsiserregenden Pilzen auf der Spur

Thema des Monats

Bild: Microarrays; Copyright: Leibniz-IPHT
Patienten mit einer Sepsis müssen so schnell wie möglich behandelt werden, denn davon hängt ihr Überleben ab. Wichtig ist daher, möglichst früh mit einer gezielten Therapie zu beginnen. Dafür ist es notwendig, den Erreger genau zu identifizieren. Das ist bei einer Pilzsepsis besonders schwierig. Im Rahmen des Projekts ImSpec wurde eine Methode entwickelt, mit der krankheitserregende Pilze nicht nur schneller, sondern auch zuverlässiger diagnostiziert werden können. Dr. Wolfgang Fritzsche erklärt im Interview mit MEDICA.de wie diese Methode genau funktioniert.
Lesen Sie mehr im Thema des Monats:
Mit Bildgebung sepsiserregenden Pilzen auf der Spur
Infektionskrankheiten – das Labor im Wettlauf mit Pathogenen
Nach oben

Forschung & Technik

Immunzellen helfen bei elektrischer Reizleitung im Herzen

Makrophagen, auch Fresszellen genannt, sind Teil des Immunsystems und spielen eine wesentliche Rolle in der Abwehr von Krankheitserregern und bei der Wundheilung. Vor wenigen Jahren wurde gezeigt, dass Makrophagen in großer Zahl im Herzen angesiedelt sind. Hier tragen sie entscheidend zur Heilung nach einer Herzschädigung bei.
mehr lesen
Nach oben

Forschung & Technik

Ergonomie am Arbeitsplatz: Kamera erkennt ungesunde Bewegungen

"Achtung, diese Bewegung verursacht Rückenschmerzen" – so könnte ein digitaler Assistent in Zukunft warnen. Wissenschaftler aus Hannover entwickeln ein Kamerasystem, das Arbeitern bei der Montage über die Schulter schaut und auf unergonomische Bewegungen hinweist. Unternehmen können das System nutzen, um die Leistungsfähigkeit ihrer Arbeitskräfte dauerhaft zu erhalten.
mehr lesen
Nach oben

Forschung & Technik

Klinische Premiere für innovative Krebstherapie

Nach erfolgreicher klinischer Erprobung in den Niederlanden wurde am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden weltweit der erste Krebspatient in der klinischen Routine mit Holmium-166 radioaktiv beladenen Kügelchen behandelt. Das Team wandte das Radioembolisationsverfahren mit den innovativen Sphären Mitte März bei einem Darmkrebspatienten an, dessen Leber bereits Metastasen aufweist.
mehr lesen
Nach oben

Irreversible Elektroporation – Letzte Hoffnung für Leberkrebspatienten

Interview

Bild: Zwei Frauen im Gespräch, eine davon trägt ein blaues Kopftuch; Copyright: panthermedia.net/Katharina Biaasiewicz
Leberkrebs ist weltweit der fünfthäufigste bösartige Tumor. Entfernt werden kann der Tumor chirurgisch oder mit thermischen Verfahren. Wenn mit den konservativen Methoden eine Therapie nicht mehr möglich ist, gibt es eine weitere Alternative: Die Irreversible Elektroporation (IRE). Die Wirksamkeit der Methode wurde nun in einer klinischen Studie bestätigt.
Lesen Sie mehr im Interview:
Irreversible Elektroporation – Letzte Hoffnung für Leberkrebspatienten
Alle Interviews auf MEDICA.de
Nach oben

Politik & Verbände

Für den Katastrophenfall: Neues EU-Notfallkrankenhaus unter Leipziger Beteiligung konzipiert

Unter Leitung der Generaldirektion Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Europäischen Kommission (DG ECHO) wollen neun europäische Länder ein modulares Krankenhaus entwickeln, welches im Katastrophenfall innerhalb kürzester Zeit an den Ort des Geschehens transportiert werden kann.
mehr lesen
Nach oben

Politik & Verbände

Herzklappenersatz: Frauen profitieren von innovativer Technik besonders

Am offenen Herzen implantierte Herzklappen funktionieren bei Frauen schlechter als bei Männern. Eine neue Studie der Uniklinik Köln weist jetzt nach, dass bei der Katheter-gestützten Aortenklappenimplantation keine geschlechtsspezifischen Unterschiede bei Komplikationsraten und OP-Resultaten auftreten.
mehr lesen
Nach oben

Wirtschaft & Märkte

Von der Idee zum Medizinprodukt

Der Weg von einer guten Idee zu einem erfolgreichen Medizinprodukt kann lang und steinig sein – oder auch ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang. Ohne unternehmerische Grundkenntnisse haben es Ingenieure oft schwer, das Marktpotenzial ihrer Idee richtig einzuschätzen und die Schritte bis zur Markteinführung zu planen.
mehr lesen
Nach oben

Newsletter-Service

Ihnen gefällt dieser Newsletter? Dann empfehlen Sie uns bitte weiter: Schicken Sie diesen Newsletter oder den Link www.MEDICA.de/news_login_1 an Bekannte oder Kollegen.

Bei Schwierigkeiten mit der Bestellung schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an redaktion@medica.de.
Nach oben

beta-web GmbH – Partner der Messe Düsseldorf

Werbemöglichkeiten

Als offizieller Partner der Messe Düsseldorf vermarktet beta-web exklusive Werbeformen für Aussteller der MEDICA.

Sie möchten Teil des Newsletters sein und insgesamt 30 000 interessierte Leser mit Ihrer Werbebotschaft erreichen? Dann kontaktieren Sie uns: medica@beta-web.de oder rufen Sie uns an: Tel 0049 – 228 9193735.

Weitere Informationen zu buchbaren Werbeformen entnehmen Sie bitte unseren Mediadaten.
Zur Website der beta-web GmbH
Nach oben
Impressum

Messe Düsseldorf GmbH
Messeplatz, Stockumer Kirchstr. 61
40474 Düsseldorf

Tel: +49 (0)211 / 4560-01
Fax: +49 (0)211 / 4560-668
www.messe-duesseldorf.de
info@messe-duesseldorf.de

Amtsgericht Düsseldorf HRB 63

Geschäftsführung: Werner M. Dornscheidt (Vorsitzender), Hans Werner Reinhard, Joachim Schäfer, Bernhard Stempfle

Vorsitzender des Aufsichtsrates: Oberbürgermeister Thomas Geisel

Facebook Twitter LinkedIn XING YouTube

Wenn Sie unseren Newsletter nicht mehr erhalten möchten, dann klicken Sie bitte hier.