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Sensible Behandlung für sensible Körper

Sehr geehrte Damen und Herren,

sicher denken Sie bei einem Frühchen an ein kleines Wesen im Brutkasten mit einem überaus empfindlichen, zerbrechlich wirkenden Körper. Die noch nicht vollständig entwickelten Organe sind tatsächlich äußerst anfällig für Infektionen wie Lungenerkrankungen, die darüber hinaus schwierig zu behandeln sind. Es fehlt an Systemen, die speziell an die Bedürfnisse der Frühchen angepasst sind. Welche Bedürfnisse das sind und wie ein neues Medikamentenabgabesystem diesen gerecht wird, lesen Sie in unserem Interview.

Eine fröhliche Woche wünscht Ihnen

Elena Blume
Redaktion MEDICA.de

PS: Haben Sie schon unser Video zum Hybridgerät gesehen, das MR-Bildgebung und Bestrahlung kombiniert?

Inhalt

Thema des Monats: Multi-Organ-Chips
Interview: Schonende Beatmung für Frühchen
Video: Strahlentherapie mit dem MR-Linac
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Multi-Organ-Chips – die Patienten von morgen?

Thema des Monats

Bild: Mann und Frau im Labor, die einen Multi-Organ-Chip präsentieren;  Copyright: TissUse GmbH
Leber, Nervengewebe oder Darm: Alles wichtige menschliche Organe, die in der Vergangenheit mithilfe von Tierversuchen oder in-vitro-Verfahren auf ihre Funktionsfähigkeit und Verträglichkeit getestet wurden. Die TissUse GmbH, ein Spin-Off der Technischen Universität Berlin, hat in den letzten Jahren Multi-Organ-Chips auf den Markt gebracht. Doch damit ist noch nicht Schluss.
Lesen Sie mehr zum Thema des Monats
Multi-Organ-Chips – die Patienten von morgen?
Organ-on-a-chip – die Mini-Organe der Zukunft?
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Wirtschaft & Märkte, Informations- und Kommunikationstechnik

Gedächtnisforschung per App

Mit Hilfe einer kostenfreien App können nun auch wissenschaftliche Laien zur Erforschung des Gedächtnisses beitragen. Die App ist Teil des Bürgerforschungsprojekts "Gemeinsam Gedächtnis erforschen". Der wissenschaftliche Fokus liegt vor allem auf der Fragestellung, inwiefern sich Schlafqualität und grippale Infekte auf die Gedächtnisleistung auswirken.
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Strahlentherapie mit dem MR-Linac

Video

Bild: Vorschaubild zum Video
Bei der konventionellen Radiotherapie wird zunächst anhand von CT- und MRT-Bildern der Tumor lokalisiert, um das Bestrahlungsfeld zu berechnen. Allerdings sind bei der anschließenden Bestrahlung nur knöcherne Strukturen im Körper erkennbar, nicht der Tumor selbst. So ist der bestrahlte Bereich oft größer als nötig. In unserem Video erfahren Sie, wie mit dem MR-Linac eine präzisere Strahlentherapie möglich ist.
Hier geht es zum Video!
Wo sich Bildgebung und Bestrahlung treffen – Strahlentherapie mit dem MR-Linac
Sehen Sie weitere Reportagen im MediaCenter!
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Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Implantate: neue Beschichtung bei Hüftprothesen

Der Einsatz von Hüftprothesen ist in den vergangenen zehn Jahren innerhalb der Europäischen Union stark gestiegen – vor allem in Österreich und Deutschland mit 300 Implantaten pro 100 000 Einwohner. Die Häufigkeit aseptischer Entzündungsprozesse zwischen Knochen und Implantat, verbunden mit einer Lockerung der Prothese, hat sich erhöht – eine verkürzte Lebensdauer des Hüftgelenks ist die Folge.
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Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik

Smart textiles: Hilfe bei Kreuzbandriss

An der Hochschule Niederrhein soll ein Textil entwickelt werden, dass Patienten nach einem Kreuzbandriss zu einer optimierten Heilung verhelfen soll. Das mit Sensortechnik ausgestattete Textil soll durch Messungen der Bewegungen und unmittelbare Rückmeldungen an den Patienten dazu beitragen, Fehlhaltungen und Fehlbelastungen zu vermeiden.
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Labortechnik, Diagnostika, Forschung & Technik

Point-of-Care System präzisiert Grippediagnose

Mainzer Fraunhofer Wissenschaftler entwickeln ein Point-of-Care System zur schnellen Diagnose von Influenzasubtypen. So könnte es bald eine schnelle Antwort auf die Frage geben, an welchem Subtyp Patienten leiden und der Inkubationsweg somit konsequent abgeschnitten werden.
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Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Motorgesteuerte Herzklappen: europaweit erstmals implantiert

Kardiologische Patienten in Mainz können seit Kurzem von einer neuen Behandlungsoption bei einer verengten Aortenklappe profitieren: Seit Anfang 2019 implantierten Kardiologen europaweit bei drei Patienten erstmals eine neue motorgesteuerte und selbstexpandierende Herzklappe. Die Klappe lässt sich leichter und sicherer implantieren, zudem werden Undichtigkeiten nach der Implantation minimiert.
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Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik, Elektromedizin, Medizintechnik

Herstellerübergreifende Gerätevernetzung im OP

Die Vernetzung der vielen in einem modernen Operationssaal (OP) verfügbaren softwaregesteuerten Medizingeräte nimmt seit Jahren an Bedeutung zu, weil nur so der klinische Bedarf für mehr Sicherheit, Effizienz und Ergonomie im OP umgesetzt werden kann. Eine Herausforderung ist dabei bislang die Vernetzung von Geräten unterschiedlicher Hersteller miteinander.
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Schonende Beatmung für Frühchen

Interview

Bild: Frühchen-Puppe mit Medikamentenabgabesystem an der Nase; Copyright: Fraunhofer ITEM/Till Holland
Laut WHO werden weltweit zehn Prozent aller Babys zu früh geboren. Da die Organe der Kleinen noch nicht vollständig ausgereift sind, kann es schnell zu Komplikationen und Erkrankungen kommen. Das betrifft vor allem die Lunge der Frühgeborenen. Zusätzlich müssen Infektionen besonders schonend behandelt werden, da die Frühchen selbst höchst empfindlich sind – eine große Herausforderung.
Lesen Sie mehr im Interview:
Schonende Medikation für die Kleinsten – mit jedem Atemzug
Alle Interviews auf MEDICA.de
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