Medizinische Produkte schneller auf den Markt bringen --

Medizinische Produkte schneller auf den Markt bringen

Die Entwicklung medizinischer Geräte kostet viel Zeit: Große Teile der Steuerungssysteme können erst konzipiert und getestet werden, wenn die Hardware fertig ist. Mit dem „Hardware-in-the-Loop“-Verfahren, das Fraunhofer-Forscher vom Automobilbau auf medizinische Produkte übertragen haben, lassen sich nun bis zu 50 Prozent der Entwicklungszeit und -kosten einsparen.

02.05.2016

Foto: Demonstrator eines Herzunterstützungssystems

Exponat zur Demonstration der Anwendungspotenziale des Hardware-in-the-Loop-Verfahrens am Beispiel einer Herzunterstützungspumpe; © Fraunhofer IPA