OP der Zukunft: Technik im Dienste des Chirurgen --

OP der Zukunft: Technik im Dienste des Chirurgen

Interview mit Prof. Erwin Keeve, Fachgebiet Navigation und Robotik, Charité Berlin

01.09.2016

Bild: Mann mit hellen Haaren, schwarzer Brille und grauem Jacket sitzt am Computer - Prof. Erwin Keeve; Copyright: Erwin Keeve, Charité

Prof. Erwin Keeve; ©Erwin Keeve, Charité

Bild: Modern eingerichteter OP mit Patientenstuhl, großen Bildschirmen und Lampen; Copyright: Erwin Keeve, Charité

Ist so der OP der Zukunft eingerichtet?; ©Erwin Keeve, Charité

OP der Zukunft - Bildergalerie

Foto: Modern eingerichteter OP; Coypright: Erwin Keeve, Charité
Während der OP benötigen Ärzte möglichst ungehinderten Zugang zu den Patienten. Große Bildgebungssysteme würden hier nur stören.
Foto: Computergeneriertes Bild eines Patienten auf einer Liege, dessen Kopf geröngt wird; Copyright: Erwin Keeve, Charité
Im ORBIT-Bildgebungssystem ist die Röntgenquelle an der Decke montiert, der Röntgendetektor wurde im Tisch verbaut.
Bild: OP-Roboter mit vielen Armen auf einer Messepräsentation; Copyright: Erwin Keeve, Charité
Roboter sind schon lange als Instrument der minimal-invasiven Chirurgie etabliert.
Bild: Chirurgen-Team bei der Operation mit einem OP-Roboter mit vielen Armen; Copyright: Erwin Keeve, Rikshospitalet Oslo
Sie sollen Chirurgen bei der Operation aber lediglich unterstützen. Sie führen keine Arbeit selbstständig aus.
Bild: Chirurgen-Team während der Operation; Copyright: Erwin Keeve, Charité
Der OP der Zukunft soll interdisziplinär nutzbar sein und die Bedürfnisse mehrerer chirurgischer Spezialdisziplinen erfüllen.
Foto: Timo Roth; Copyright: B. Frommann

© B. Frommann