Parkinson-Diagnose: Die Haut lässt tief blicken --

Parkinson-Diagnose: Die Haut lässt tief blicken

Interview mit Dr. Kathrin Doppler, Neurologische Klinik und Poliklinik am Universitätsklinikum Würzburg

Parkinson ist eine Krankheit, in deren Verlauf bestimmte Nervenzellen im Gehirn absterben, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Das macht sich nach einigen Jahren durch bestimmte körperliche Symptome bemerkbar. Trotzdem kann die Krankheit erst nach dem Tod des Patienten durch eine Untersuchung des Gehirns sicher diagnostiziert werden. Eine zuverlässige Diagnosemöglichkeit zu Lebzeiten fehlt.

01.07.2014

Foto: Junge Frau mit kurzen schwarzen Haaren und Brille - Dr. Kathrin Doppler; Copyright: privat

Dr. Kathrin Doppler; © privat

Grafik: Darstellung des menschlichen Nervensystems; Copyright: panthermedia.net/Sebastian Kaulitzki

Darstellung des menschlichen Nervensystems: Die Nervenzellen im Rückenmark schicken ihre Fortsätze, die Nervenfasern, in alle Körperteile; ©panthermedia.net/ Sebastian Kaulitzki

Foto: Nackter Rücken eines Mannes; Copyright: panthermedia.net/Cseh Ioan

Ablagerungen von phosphorylisiertem Alpha-Synuclein konnten vor allem in der Haut am Rücken nachgewiesen werden. Die Ablagerung nehmen zur Körperperipherie hin ab; ©panthermedia.net/ Cseh Ioan

Foto: Timo Roth; Copyright: B. Frommann

© B. Frommann