Bild: Mann mit einem roten T-Shirt, unter dem sich ein Herz abzeichnet; Copyright: panthermedia.net/Julián Rovagnati

Leben mit einem Kunstherz: Was Betroffene wissen müssen

22.05.2017

Gut vorbereitet in die Therapie: Neuer, kostenfrei erhältlicher Ratgeber hilft Betroffenen und ihren Angehörigen bei der Vorbereitung auf die Kunstherz-Therapie. Das Nachschlagewerk richtet sich auch an Ärzte und Pflegepersonal.
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Bild:Monitor mit Herzlinie und dem Wort

Screening auf Vorhofflimmern einführen um Schlaganfälle zu verhindern

16.05.2017

Wenn ältere Menschen flächendeckend auf Vorhofflimmern untersucht würden, könnten damit weltweit hunderttausende Schlaganfälle verhindert werden. Das schreibt das internationale Expertengremium AF-SCREEN in einem White Paper, das in der Fachzeitschrift "Circulation" erschienen ist.
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Bild: Eine Ärztin untersucht das Herz eines Mannes per Ultraschallgerät; Copyright: DZHK

Jedes Herz ist anders - Forscher klären warum

11.05.2017

Stark oder schwach, groß oder klein – minimale Veränderungen im Erbgut entscheiden mit darüber, wie unser Herz schlägt und gestaltet ist. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) haben zusammen mit einem internationalen Konsortium zehn neue genetische Varianten identifiziert, die mit der Struktur und der Funktion des Herzens in Verbindung stehen.
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Bild:Illustration der Wechselwirkung zwischen Herz-Makrophagen und Herz-Muskelzellen; Copyright: M. Hulsmanns & M. Nahrendorf (Harvard University), Ella Maru Studio

Immunzellen helfen bei elektrischer Reizleitung im Herzen

26.04.2017

Makrophagen, auch Fresszellen genannt, sind Teil des Immunsystems und spielen eine wesentliche Rolle in der Abwehr von Krankheitserregern und bei der Wundheilung. Vor wenigen Jahren wurde gezeigt, dass Makrophagen in großer Zahl im Herzen angesiedelt sind. Hier tragen sie entscheidend zur Heilung nach einer Herzschädigung bei.
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Bild: Ein rot-grün-graues Geflecht, das Blutgefäße darstellt; Copyright: Oleg Lobachev

3D-Bilder vom Netzwerk kleinster Blutgefäße

24.04.2017

Was auch mit neuesten bildgebenden Techniken in der Medizin bisher nicht möglich war, ist einem interdisziplinären Team der Universitäten Bayreuth und Marburg jetzt gelungen: eine hochauflösende Darstellung kleinster Blutgefäße des Menschen, die in Organen wie der Milz oder dem Knochenmark enthalten sind.
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Bild: Frau ohne sichtbaren Kopf greift sich ans Herz. Sie trägt eine weiße Bluse; Copyright: panthermedia.net/Kzenon

Herzklappenersatz: Frauen profitieren von innovativer Technik besonders

20.04.2017

Am offenen Herzen implantierte Herzklappen funktionieren bei Frauen schlechter als bei Männern. Eine neue Studie der Uniklinik Köln weist jetzt nach, dass bei der Katheter-gestützten Aortenklappenimplantation keine geschlechtsspezifischen Unterschiede bei Komplikationsraten und OP-Resultaten auftreten.
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Bild: Blutdruckmessung bei einem Patienten; Copyright: panthermedia.net/Arne Trautmann

Deutschland: Blutdruckwerte sinken – trotzdem keine Entwarnung

13.04.2017

Eine aktuelle Auswertung von sieben großen Bevölkerungsstudien in Deutschland zeigt, dass die Blutdruckwerte in Deutschland in den letzten beiden Jahrzehnten gesunken sind. Am stärksten war der Rückgang bei den 55- bis 74-Jährigen. Trotz der sinkenden Werte ist der Blutdruck in Deutschland immer noch zu hoch.
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Bild: Eine Hand hält ein kleines, stäbchenförmiges Gerät zwischen zwei Fingern; Copyright: Armin Kühn

Weltpremiere der Telemedizin in Bad Oeynhausen

11.04.2017

Erstmals weltweit haben Kardiologen des Herz- und Diabeteszentrums NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, Patienten mit implantierbaren Mini-Überwachungsgeräten der allerneuesten Generation versorgt, welche die aufgenommenen Daten an handelsübliche Smartphones übermitteln können.
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Bild: Ein rot und grün gefärbtes Bild von Gewebe; Copyright: Patricia Himmels, Carmen Ruiz de Almodóvar

Motoneuronen zeigen den Blutgefäßen, wo es langgeht

07.04.2017

Einen entscheidenden Regulator für die Bildung von Blutgefäßen im sich ausbildenden Rückenmark während der Embryonalphase haben Heidelberger Neurowissenschaftler identifiziert. Sie konnten zeigen, dass spezielle Nervenzellen – sogenannte Motoneuronen – diesen Vorgang kontrollieren.
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Bild: Mehrere Stapel von Münzen nebeneinander, die von rechts nach links höher werden. Darauf liegen Holfwürzel mit den Buchstaben

Unfaire Löhne gefährden die Gesundheit

30.03.2017

Ungerechte Bezahlung ist schlecht fürs Herz. Das ist das Ergebnis einer interdisziplinären Studie, die jetzt in der Fachzeitschrift Management Science erschienen ist.
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Bild: Ein Herz, gelegt aus Zuckerwürfeln. Oben links sind einige Würfel weggenommen; Copyright: panthermedia.net/Anna Maslikova

Diabetes schädigt kleine Blutgefäße am Herz

28.03.2017

Eine Diabetes-Erkrankung erhöht das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Einen der Gründe dafür hat jetzt ein Team der Technischen Universität München (TUM) identifiziert: Bei Diabetes lösen sich kleine Blutgefäße um das Herz auf. Dadurch wird der gesamte Herzmuskel in Mitleidenschaft gezogen. Eine mögliche Gegenmaßnahme könnte eine Gen-Therapie sein, die das Gefäßwachstum ankurbelt.
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Bild: Drahtknäul auf Fingerkuppe; Copyright: Klinikum der Universität München

Herzspezialisten testen neues OP-Verfahren

17.03.2017

PAPA-ARTIS gegen die drohende Lähmung: Aussackungen der Hauptschlagader (Aorta) sind oft lebensgefährlich. Denn diese sogenannten Aneurysmen können platzen. Ein Ärzteteam aus Herzchirurgie, Gefäßchirurgie und interventioneller Radiologie testet nun ein neues Verfahren bei längeren Operationen an der Hauptschlagader mit dem Ziel, das Risiko einer schweren Komplikation deutlich zu senken.
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Bild: Männer und Frauen halten ein Plakat in die Höhe:

Vorstand der deutschen Herzchirurgen: "Wir sind Herzspender"

03.03.2017

Herzchirurgen setzen ein deutliches Zeichen für Organspende und appellieren an die Spendebereitschaft der Bevölkerung.
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Bild: Herzpflaster in zwei unterschiedlichen Größen; Copyright: umg/zimmermann

Herzpflaster aus Stammzellen für Patienten mit Herzmuskelschwäche

27.02.2017

Die Herzmuskelschwäche ist eine der häufigsten Erkrankungen mit Todesfolge. Bisherige Therapieansätze können den Krankheitsverlauf verlangsamen, das Herz aber nicht reparieren. Die Entwicklung neuer reparativer Therapieverfahren ist von besonderer Bedeutung, da aufgrund des demographischen Wandels die Zahl der Patienten mit Herzmuskelschwäche weiter zunimmt.
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Bild: Zwei Senioren gehen schnell im Park; Copyright: panthermedia.net/Andriy Popov

Betreutes Training hilft bei Herzschwäche

23.02.2017

Körperliches Training führt nicht wie bisher angenommen zu einer schädigenden Erweiterung der Herzkammer. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität in Trondheim (NTNU) widerlegen diese bisherige Annahme und geben Empfehlungen, wie ein Training bei Personen mit Herzschwäche aussehen sollte.
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