RESCUER: "Bei Großveranstaltungen soll die Menschenmenge aktiv an der Gewährleistung ihrer eigenen Sicherheit teilnehmen"

Interview mit Dr. Karina Villela, Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering IESE, und Prof. Paul Lukowicz, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

Tausende Menschen drängen sich durch einen engen Tunnel: Bei dem Unglück auf der Loveparade 2010 in Duisburg starben auf diese Weise 21 Personen und weitere Hunderte wurden verletzt. Heute weiß man, dass solche Katastrophen sich verhindern ließen, wenn die Kommunikation zwischen den Veranstaltungsteilnehmern und den Einsatzkräften besser wäre.

01.04.2014

Foto: Lächelnde Frau mit dunklen Haaren und gestreifter Bluse - Dr. Karina Villela

Dr. Karina Villela; ©Fraunhofer IESE

Foto: Lächelnder älterer Mann mit grauem Anzug - Prof. Paul Lukowicz

Prof. Paul Lukowicz; ©DFKI

Foto: Zuschauer im Stadion macht Handyfoto; Copyright: panthermedia.net/ Tyler Olson

Die neue Kommunikationsplattform gibt Menschen die Möglichkeit, Einfluss auf ihre eigene Sicherheit zu haben; ©panthermedia.net/ Tyler Olson

Foto: Dicht besetzter Fanblock im Stadion; Copyright: panthermedia.net/Marion Ludwig

Die von der Menschenmenge gelieferten Fotos, Videos und Textnachrichten werden halbautomatisch gefiltert und an die Kommandozentrale weitergegeben; ©panthermedia.net/ Marion Ludwig

Foto: Michalina Chrzanowska; Copyright: B. Frommann

© B. Frommann